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Die blinde Maike und ihr Freund Stefan Runken haben sich über die „Schatzkiste“ kennengelerntDie blinde Maike und ihr Freund Stefan Runken haben sich über die „Schatzkiste“ kennengelernt

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Quelle: dpa/awa bra

In der „Schatzkiste“ können Singles mit geistiger Behinderung ihre große Liebe finden. Anders als in Online-Singlebörsen steuert hier aber kein Algorithmus die Suche, sondern der Einrichtungsleiter.

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Die Single-Kartei der „Schatzkiste“ ist ein A5-Hefter mit 80 Zetteln – Name und Adresse auf der Vorderseite, Partnerwunsch und Vorlieben auf der Rückseite.

Anders als beim Dating im Internet wird die Partnersuche in dieser Vermittlung für Menschen mit geistiger Behinderung nicht von einem Algorithmus gesteuert, sondern vom Leiter der Einrichtung.

„Nachdem ich mit den Singles ausgiebig über ihre Wünsche gesprochen habe, mache ich mich auf die Suche nach einem passenden Partner“, sagt Thomas Pridöhl, seit Anfang des Jahres Leiter der Partnervermittlung. Sind beide Seiten mit einem Kennenlernen einverstanden, steht einem Date nichts mehr im Wege.

Rund 50 „Schatzkisten“ in Deutschland udo lindenberg neue single 2014

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Der Psychologe Bernd Zemella gründete vor 15 Jahren die „Schatzkiste“ als eine Partnervermittlung für Menschen mit geistiger Behinderung in.

Inzwischen gibt es deutschlandweit rund 50 Ableger, Tendenz steigend. Die Schatzkisten gehören häufig zu regionalen Sozialträgern – wie in Hamburg die Evangelische Stiftung Alsterdorf – und werden durch Spenden finanziert. Für die Menschen mit Behinderung ist das Angebot kostenlos.

Auch Maike und Stefan lernten sich durch die „Schatzkiste“ kennen. Die 33-Jährige rief den Pinneberger an, sie verabredeten sich und wenig später landete der erste Liebesbrief im Briefkasten.

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Heute treffen sich die beiden zwei bis drei Mal pro Woche, der Sonntag ist dabei fester Ausflugstag. „Wir fahren in den Hafen, anzeigen lvz online bekanntschaften gehen spazieren oder kegeln“, erzählt sie. Den Weg zwischen ihren Wohngruppen in Hamburgs Innenstadt und in fahren beide selbstständig.

Im Herbst will das Paar für ein Wochenende nach Travemünde. „Wir wollen picknicken, Eis essen und die Füße ins Meer wo kann ich einen mann kennenlernen halten“, sagt der 41-jährige Stefan.

In der Sprechstunde gibt’s Beratung

Zwei Mal pro Woche hat die Hamburger „Schatzkiste“ am Alsterdorfer Markt geöffnet. Am Dienstagnachmittag gibt es einen offenen Treffpunkt und am Donnerstag Einzelberatung.

„Mit der Mischung aus zwangloser Atmosphäre und dem Angebot zum Vieraugengespräch wollen wir noch mehr Leute erreichen“, sagt Leiter Pridöhl. Derzeit kommen pro Woche rund zwei bis drei Menschen in seine Sprechstunde.

Die Fragen und Wünsche sind dabei die üblichen, vom Kennenlernen über Sexualität und Beziehungsprobleme bis zum Trennungsschmerz. Bunt gemischt sind auch die Wünsche der Singles. „Manche suchen einen Partner fürs Leben, andere neue Freunde und manche jemanden fürs Bett“, sagt er.

Eine Partnersuche im Alltag ist für sie nicht immer ganz einfach. Online-Singlebörsen für Menschen mit geistiger Behinderung gibt es nicht. Spezielle Angebote wie „Handicap Love“ wenden sich eher an Partnersuchende mit körperlichen Einschränkungen.

Ähnliche Internetportale gibt es auch für chronisch kranke oder gehörlose Menschen. „Eine weitere Hürde ist oft die Mobilität. Nur in der eigenen Einrichtung nach einem passenden Partner zu suchen, schränkt einfach die Auswahl ein“, erklärt Simone Hartmann.

Trost bei Trennungen und Problemen

Die Sozialpädagogin beschäftigt sich beim Beratungsverband „pro familia“ seit 15 Jahren mit dem Thema „Partnerschaft und Behinderung“. Eine unterstützte Partnersuche durch Treffpunkte oder Partys hält sie deshalb für eine gute Alternative.

Ganz reibungslos läuft es aber nicht bei jeder Vermittlung, wie Pridöhl berichtet: „Wir haben auch Trennungen. Dann ist der Gesprächsbedarf sehr groß.“

Auch das letzte Date von Patrick lief nicht besonders gut. Bei einem Grillfest der Schatzkiste lernte er eine Frau kennen. „Ich fand sie super. Leider wurde nichts aus der Beziehung. Sie hat in einer Wohngruppe weiter weg gewohnt und ich musste immer zu ihr fahren“, sagt der junge Mann im Rollstuhl.

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Zu den Treffen am Donnerstag kommt er trotzdem. „Ich freue mich auch über neue Freundschaften. Ein Mädchen kann ich auch woanders finden.“

Ob eine Partnerschaft funktioniert oder schnell im Sande verläuft, hat bei Menschen mit Handicap leider nicht nur etwas mit Liebe und Zuneigung zu tun. „In Sachen Partnerschaft und Sexualität von Menschen mit Behinderung müssen sicher noch Barrieren in den Köpfen abgebaut werden“, sagt Hartmann.

Viele Angehörige haben Vorbehalte

Gerade bei älteren Angehörigen erlebt die Sozialpädagogin immer noch große Vorbehalte gegenüber einer Beziehung. Dabei sind gerade bei schwereren Behinderungen die Partner auf großes Engagement des Umfelds angewiesen.

Manchmal sind Fahrdienste nötig, damit man sich regelmäßig sieht, denn Paarwohnungen in den Einrichtungen sind eher die Ausnahme.

„Zu mehr Normalität würde ein respektvoller Umgang und Akzeptanz beitragen. Im Idealfall wird die Beziehung begleitet, aber man sollte sich nicht einmischen“, sagt Hartmann.

Für dieses Ziel setzt die Pädagogin auf Überzeugungsarbeit bei Eltern und Mitarbeitern. Ihr bestes Argument dabei: In Sachen Partnerschaft gibt es Unterschiede zwischen Menschen mit und ohne Behinderung nicht im Alltag, sondern nur in den Köpfen.

Überforderung, Zweifel, aber auch Glück: Das Leben mit behinderten Kindern ist oft einfach nur schwer. Wie geht man damit um? Drei Leserinnen haben uns geschrieben.

29. Mai 2015, 9:47 Uhr

Ein Mädchen mit Down-Syndrom im Kreis seiner Familie. © Yoon S. Byun/Getty Images

Inhalt

Vor einigen Wochen haben wir eine Debatte zur Pränataldiagnostik angefangen. Dabei geht es unter anderem um Gentests, die während der Schwnagerschaft gemacht werden. Sie können sehr früh behindertes Leben im Mutterleib aufspüren, fast ohne Risiko für Mutter und Ungeborenes. Auslöser war unser zum Thema Down-Syndrom (nominiert für den Grimme Online Award). Seither haben uns viele Zuschriften erreicht, in denen Menschen ihre Erfahrungen mit behinderten Kindern schildern, entweder aus der Perspektive der Eltern oder aus Sicht der Geschwister. Drei dieser Zuschriften stellen wir hier vor.

Zur Debatte: Diskutieren Sie mit!

"Ich bin selbst die große Schwester eines behinderten Kindes. Mein kleiner Bruder, 28 Jahre alt, hat das Williams-Beuren-Syndrom. Er ist etwa auf dem geistigen Stand eines Grundschülers und wird das auch immer bleiben. Meine Eltern unternahmen allerlei Anstrengungen, um ihn zu fördern. Zu Hause ging es eigentlich immer nur um ihn, ich als "normales" Kind hatte ja keine Probleme und musste immer zurückstecken. Das hat die Beziehung zu meinen Eltern nachhaltig gestört, erst jetzt nähern wir uns langsam wieder an. Ich habe lange gebraucht, um ihr Verhalten zu verstehen. Sie hatten lange die Hoffnung, dass mein kleiner Bruder ein einigermaßen normales Leben würde führen können.

Die Beziehung meiner Eltern stand des Öfteren auf der Kippe. Weil mein Bruder immer die Aufmerksamkeit auf sich zog, habe ich mich in der Pubertät immer weiter zurückgezogen. Es war ein Leben in einem permanenten Spannungszustand. Den Mangel an Aufmerksamkeit kompensierte ich durch Aggression, vor allem gegen mich selbst. Noch heute habe ich mit einem Minderwertigkeitskomplex zu kämpfen. Er hat mich privat und beruflich sehr eingeschränkt und tut es teilweise immer noch. Wir alle mussten so viel opfern, und aus meiner Sicht wiegen das die wenigen positiven Momente mit meinem Bruder nicht auf.

Natürlich könnte man in meinem Fall sagen: Da haben die Eltern aber schwer versagt. Nein, das haben sie nicht. Sie wussten es eben nicht besser. Aus Gesprächen mit anderen Geschwistern von geistig Behinderten habe ich erfahren, dass es in den meisten Familien ähnlich läuft wie bei uns. Ich hatte Glück und kann heute mein Leben leben.

Wer darf leben? Lesen Sie hier das Multimedia-Dossier zum Down-Syndrom. © Sebastian Kahnert/dpa

Meine Eltern, die kurz vor der Rente stehen, kümmern sich immer noch um ihn, und ich zolle ihnen dafür großen Respekt. Sie haben wenig Zeit für sich, können nur selten alleine in den Urlaub fahren oder sich mal um ihre Beziehung kümmern. Aber weggeben wollen sie meinen Bruder nicht, weil die Einrichtungen für Behinderte in ihren Augen nicht gut genug sind. Und wahrscheinlich haben sie sich schon so an das Leben mit ihm gewöhnt, dass sie sich einen Alltag ohne ihn gar nicht mehr vorstellen können.

Geistig Behinderte sind nicht süß und eine Bereicherung für die Welt. Sie sind eine Belastung für alle Beteiligten. Deshalb finde ich es gut, wenn während der Schwangerschaft schon festgestellt werden kann, ob das Kind eine Behinderung haben wird."

Anna U.

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© Sebastian Kahnert/dpa

Von Sven Stockrahm, Alina Schadwinkel und Dagny Lüdemann 13. Mai 2015

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Entfernt. Bitte beteiligen Sie sich mit sachlichen Beiträgen. Danke, die Redaktion/dd

Der Wert des Lebens

Wenn hier Kommentare verfasst werden, in denen das Leben geistig behinderter Menschen als weniger wertvoll deklariert wird, sollten sich die Verfasser folgendes überlegen. Meine Schwester hat das PWS (Prader-Willy-Syndrom), welches durch eine zufällige Mutation der Gene hervorgerufen wird. Diese zufällige Mutation konnte bei ihr auftreten, hätte aber genauso gut bei jedem anderen Menschen auftreten können. Sie ist geistig und körperlich sehr fit und besucht eine Regelschule. Natürlich ist es oft nicht so einfach, auch für sie selber, mit den Reaktionen der anderen auf ihre Behinderung umzugehen. Denn sie bekommt sehrwohl mit in welchem Zusammenhang Menschen das Wort "behindert" missbrauchen. Ich finde, bevor man sich dafür einsetzt, Leben nur aufgrund einer Behinderung zu beenden bevor es zustande kommt, sollte man sich überlegen ob man selbst hätte das Recht haben wollen zu leben. Ob man selbst hätte das Leben erleben wollen. Mich persönlich macht es wirklich traurig, wenn Menschen denken, dass geistig Behinderte nichts aus ihrem Leben machen können.

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Rare Visiten

Meist sonntags war ich zu Besuch einer nahen Angehörigen in einer Diakonie-Einrichtung. In der Abteilung für Behinderte war es in der Regel leer, von Angehörigen und Besuchern selten etwas zu sehen. Viele Unglückliche waren geradezu abgestellt und vergessen. Das Personal war mit ihnen völlig allein, oft auch überfordert. Jedenfalls war von Nächstenliebe seitens der Außenwelt wenig zu bemerken. Um so mehr Respekt vor Eltern, denen ihr behindertes Kind wirklich am Herzen liegt.
Es ist ein trauriges Kapitel. Unsere Welt setzt auf die positiven Bilder des Erfolgs. Unglück und Leid erträgt sie nicht. Die Last fällt immer auf einige wenige. Daß Geschwister Behinderter einen Preis zahlen ist evident. Aber sie können jeden Tag von Glück sagen, dass es sie nicht auch getroffen hat. Nirgendwo liegen Glück und Unglück derart dicht beieinander. Die übrige Welt weiss davon nichts.

Mir fehlen die Worte...

...für die Wärme, die Zerrissenheit und die Zweifel, die aus diesen Artikeln sprechen. Diese kurzen Geschichten verdeutlichen einem, dass das Leben nicht nur schwarz-weiß ist, dass es manchmal keinen klaren Weg gibt, um mit den Herausforderungen des Schicksals umzugehen und dass Mitgefühl und familiäre Loyalität viel, viel Kraft kosten können.

Ich rede als Blinder von den Farben, denn ich habe zwei - glücklicherweise gesunde - kleine Töchter. Aber vor der Geburt unserer ersten Tochter waren wir mit der Frage konfrontiert, dass unser ungeborenes Kind möglicherweise das Down-Syndrom haben könnte. Die Diagnose hat sich dann irgendwann als unzutreffend erwiesen, war aber einige Wochen lang Realität für uns.

Ich hatte damals die klare Tendenz, das Kind trotzdem bekommen zu wollen. Ich hätte die Entscheidung zu einer Abtreibung (für mich ab dem Zeitpunkt der Empfängnis eine Tötung) moralisch nicht tragen können. Schon im Verhältnis zur werdenden Mutter, meine Frau, hätte mich das aber in Probleme gebracht, wenn sie gegenteiliger Auffassung gewesen wäre. Die Schwangerschaft war eine Entwicklung in ihrem Körper. Hätte sie nicht die Priorität haben müssen bei einer Entscheidung über einen Schwangerschaftsabbruch? Zumindest im Verhältnis zu mir?

Es ist alles anders gekommen.
Und ich frage mich inzwischen, ob ich es mir nicht zu einfach gemacht habe mit meiner Entscheidung. Hätte ich nicht auch die Perspektive des Kindes berücksichtigen müssen? Wie sieht das Leben meines Kindes aus?

...was passiert...

...mit unserem Kind, wenn wir Eltern nicht mehr leben? Wie wird es, mit einer geistigen Behinderung in einer Welt zu leben, in der das Verständnis für von Geburt an behinderte Menschen infolge der heutigen pränataldiagnostischen Möglichkeiten wohl eher rückläufig sein dürfte? A la, "warum haben Sie denn die Schwangerschaft nicht abgebrochen? Das muss doch heute eigentlich nicht mehr sein..."; was bedeutet ein behindertes Geschwisterkind für etwaige weitere Kinder?

Ich denke, ich kann nur sagen, dass ich es bis heute nicht wüsste. Ich weiß nur, dass es hier sehr wahrscheinlich keine richtige und keine falsche Entscheidung geben kann, dass es zutiefst anmaßend ist, in der Frage der Fortführung einer Schwangerschaft trotz Kenntnis der Behinderung (oder eben deren Abbruch) als Außenstehender eine Wertung abzugeben.

Mögen die Angehörigen mit ihren Kindern einen guten Weg finden!

Das sehe ich genauso

Viele Kommentare idealisieren das Leben mit Behinderten. Ja sie können das Leben bereichern, aber gleichzeitig sind sie eine lebenslange Aufgabe ohne Pause. Und ich glaube gerade das vergessen viele, die das Leben mit Behinderten nicht selbst 24/7 erfahren.
Meine Großtante hat auch bei der Geburt nicht genug Luft bekommen, das jüngste von 4 Kindern. Ja sie hat gearbeitet und war lange im betreuten Wohnen, doch jetzt wo sie in Rente ist gehen die Probleme erst los. Sie ist körperlich fit und weiß nichts mit sich anzufangen und gleichzeitig ist sie so naiv wie eine 5jährige. Alles muss man kontrollieren, Verträge etc. sie lässt sich alles aufschwatzen - doch wer tut das in Zukunft die Kinder ihrer Geschwister oder deren Kinder? Die Betreuer bekommen es heute schon nicht gebacken. Wir sind mit der eigenen Familie, Arbeit, Pflege meines Alzheimerkranken Großvaters schon ausgelastet. Ich kann den Groll und die Verzweifelung betroffener Menschen verstehen - mein Großvater ist nun seit 15 Jahren Pflegefall, davon 10 Jahre im Körper eines Erwachsenen und inzwischen geistig ein Baby - das soziale Leben meiner Oma leidet, die Umwelt wendet sich ab, es fehlt die Zeit selbst etwas zu unternehmen - auch weil man als Pflegender ein schlechtes Gewissen hat. Und ja so geht es auch Familien mit behinderten Kindern.
Ich verurteile Niemanden, der sich dieser riesigen Aufgabe nicht gewachsen fühlt. Es ist anmaßend als Außenstehender diesen Menschen Vorhaltungen zu machen.

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3 Comments

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