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kennenlernen jeden tag schreiben

Muss ich wirklich jeden Tag schreiben?

Dieser Rat kommt nicht nur von Stephen King. Viele Autoren raten dazu täglich zu schreiben und zu lesen; aber ums Lesen soll es in diesem Beitrag nicht gehen, sondern ausschließlich um das tägliche Schreiben.

Es steht außer Frage, dass für Autoren ein Zustand des täglichen Schreibens erstrebenswert ist, aber Wunschdenken und Realität gehen selten Hand in Hand. Denn was ist, wenn man keine Zeit hat oder – Gott bewahre – einfach keine Lust hat Wörter auf das Papier zu bringen? Ist es wirklich notwendig jeden Tag zu schreiben, um ein guter Autor zu sein? Welchen Sinn und Zweck soll dieses tägliche Schreiben überhaupt erfüllen? Und ist tägliches Schreiben ein Mantra, das für alle Autoren funktioniert?

Von Hobby-, semiprofessionellen und Vollzeitautoren

Vorab muss gesagt werden, dass dieser Artikel hauptsächlich für Autoren gedacht ist, die mit dem Schreiben nicht ihren Lebensunterhalt bestreiten. Denn Vollzeitautoren haben (fast) keine andere Wahl als täglich zu schreiben oder zumindest an den meisten Tagen der Woche. Dieser Beitrag ist für (Hobby-)Autoren, die nebenhen dem Studium, dem Vollzeitjob und der Familie schreiben.

Trainiere deinen Schreibmuskel

Jeder der sich schon einmal intensiver mit dem Schreiben befasst hat, wird über diese Aussage gestolpert sein: das Schreiben ist wie ein Muskel, der verkümmert, wenn man ihn nicht trainiert.

Ich kenne das aus eigener Erfahrung. Ich liebe es Geschichten zu erzählten, aber manchmal kommt das Leben einfach dazwischen und ich findet keine Zeit. Bei mir ist das meistens der Fall, wenn im Studium Klausuren bevorstehen oder ich durch andere Projekte so verplant bin, dass ich überhaupt keinen Kopf fürs Schreiben habe, beispielsweise, wenn ich einen alten Roman überarbeite oder einen neuen.

Nach diesen langen Pausen, in denen ich meinen Schreibmuskel nicht trainiert habe, fällt es mir immer deutlich schwerer, wieder Wörter aufs Papier zu bringen. In guten Zeiten schaffe ich problemlos 1.500 Wörter an einem Vormittag (meine übliche Schreibzeit), manchmal wird es sogar mehr und es kostet mich nur wenig Anstrengung, diese sechs Normseiten zu schreiben. Nach einer langen Schreibpause allerdings hab ich oft das Phänomen, dass ich schreibe und schreibe und schreibe und das Gefühl habe zwanzig Seiten getippt zu haben, aber in Wahrheit sind es nur 200 Wörter.

Es ist wie bei einem untrainierten Jogger oder einen guten Jogger, der aus der Form gekommen ist. Man keucht, hechelt und schwitzt, die Beine zittern und man hat das Gefühl schon ewig gerannt zu sein, obwohl man erst die ein Kilometermarke geknackt hat, die man früher locker geschafft hat.

Doch woran liegt das überhaupt?? Dafür gibt es hauptsächlich drei Gründe:

  • eure bekanntschaft gemacht zu haben
  • die Stimme des Protagonisten ist mit der Zeit verschüttet gegangen
  • man hat das Gefühl für die Stimmung der Geschichte verloren
  • es fällt einem schwer, den Fokus wiederzufinden, den man für diese Arbeit braucht

Dies drei Dinge passierem einem natürlich nicht, wenn man täglich schreibt, oder zumindest passieren sie seltenter. Ich habe diese Schreibflaute nach Schreibpausen schon öfter erlebt und in der letzten Klausurphase versucht dagegen anzukämpfen, in dem ich versucht habe, täglich zu schreiben …

Meine Erfahrung mit dem täglichen Schreiben

… und es war eine Katastrophe. Ich habe tatsächlich (fast) jeden Tag geschrieben. Hier mal 150 Wörter und dort mal 200 Wörter, aber ich kann euch sagen: Jedes Wort war eine Qual.

Die Szene, an der ich zu dieser Zeit saß, war relativ lang, weshalb ich über drei Wochen daran gearbeitet habe und das hat mir die Freude, am Schreiben genommen. Bei nur so wenigen Wörtern pro Tag bin ich nicht in den Schreibrhythmus reingekommen, den ich gebraucht hätte, um die Szene gut erzählen zu können. Ich habe dies zwar sofort bemerkt, aber mich dazu entschlossen, dass Gefühl ignoriert, denn ich wollte verdammt noch mal jeden Tag schreiben, wie sich das gehört!

Schreibtabelle

Fazit war, dass ich zwar (fast) täglich geschrieben habe, aber danach in eine große Schreibflaute gestolpert bin, weil ich von meinem Projekt genervt war und mir diese Szene den Spaß geraubt hat.

Und es hat sich nicht einmal gelohnt! Während der Überarbeitung, habe ich die komplette Szene umgeschrieben, da einfach nichts gepasst hat. Die Stimmung war nicht die Richtige, das Tempo war nicht auf den Punkt und viele Sätze waren plump und unbeholfen, weil ich mit dem Kopf wo anders war.

Für mich ist damit das Experiment tägliches Schreiben gescheitert, wie schon des Öfteren in der Vergangenheit. Vor allem in den Semesterferien habe ich mir dies schon häuftig vorgenommen, aber auch in dieser komplett freien Zeit, habe ich mich nicht dazu bringen können, täglich zu schreiben, einfach weil ich nicht wollte. Punkt. Macht mich das zu einer schlechten Autorin? Ich denke nicht und ich glaube, meine Leser sehen das auch nicht so.

Tägliches Schreiben …

… bedeutet 365 Tage im Jahr schreiben.
Ohne Pause.
Jeden. Einzelnen. Tag.
Wie im ersten Absatz behauptet, ist das Schreiben ein Muskel, der trainiert werden sollte und darin muss auch ein Funke Wahrheit stecken, andenfalls würde sich dieser Vergleich nicht halten.
Und wie wir alle wissen, werden Muskeln durch Sport aufgebaut, dabei gibt es eine Vielzahl von Methoden (Cardio, HIT-Training, etc.), sie alle sind unterschiedlich, doch eines haben sie alle gemein: Ruhepausen. Kein vernünftiger Sportler würde sieben Tage die Woche trainieren, denn er weiß: Muskeln wachsen nicht im Training, sondern in den Ruhephasen danach.

Übertragen auf uns Autoren, würde das bedeuten, dass tägliches Schreiben womöglich sogar kontraproduktiv ist. Wir überbeanspruchen unseren Schreibmuskel und gönnen ihn keine Pause, um sich aufzubauen und zu erholen.

Keine Ausreden!

Ich möchte damit nicht sagen, dass tägliches Schreiben bedingungslos schlecht ist, nur sollte man sich nicht mies fühlen, nur weil man diesen Rat der Großmeister vielleicht nicht befolgen kann. Der Zwang zum Schreiben sollte nicht so groß werden, dass er der Kreativität schadet, denn das ist nicht der Sinn!

Allerdings bedeutet dies auch nicht, dass man das Schreiben schleifen lassen sollte, wann immer es einen beliebt. Ein Roman entsteht nicht von alleine und ein bisschen Zwang ist auch notwendig, jedoch muss man sich nicht täglich an die Tastatur quälen, nur weil ach so viele Autoren und Ratgeber behaupten, dass dies notwendig ist, um erfolgreich zu werden. Manchmal reicht die Zeit einfach nicht.

Wichtig ist vor allem, dass man für sich selbst einen guten Rhythmus findet, der zwar Pausen zulässt, aber den Schreibmuskel auch nicht verkümmern lässt. Ich kann problemlos 3-4 Tage lang nicht schreiben, ohne dass es meinem Rhythmus schadet, dauert eine Pause allerdings länger als eine Woche, fällt es mir schwer wieder reinzufinden. Doch zukünftig werde ich lieber diese Komplikationen in kauf nehmen und mich erneut in das Schreiben einarbeiten, als mir durch übertriebenen Zwang die Freude daran zu verderben.

Wie ist das bei euch? Arbeitet ihr täglich an eurem Roman? Oder habt ihr ein Wochensoll, den ihr erreichen müsst, egal an wie vielen Tagen?

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Ich habe einen Mann kennengelernt, wir hatten 3 Dates die super verlaufen sind. Aber er fragt nicht nach einem neuen Treffen. Ich nehme einfach an, dass die Treffen bisher von ihm ausgingen.

Frag ihn nach einem Treffen, anstatt dir nun Sorgen zu machen. Sehe gerade, dass kennenlernen jeden tag schreiben bereits schon einmal gefragt hast. Dann tue dies dennoch noch einmal. Hat er wieder keine Zeit, dann sag ruhig, dass du es schade findest und du erwartest, dass er sich dahingehend meldet.

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Trotz toller dates schreibt er immer distanzierter, warum? Dates verlaufen im Sande 4 Antworten. Wie gewinne ich endlich sein Herz?


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  • 16.01.2015, 13:40

    Wie oft melden in der Kennenlernphase?

    Hallo ich wieder mal

    Mich würde interessieren, wie oft ihr euch bei euren "Dates" in der Kennenlernphase meldet.

    Unter "Tipps fürs erste Date" hab ich schon von ein paar meiner Bekanntschaften erzählt und häufig endete es damit, dass sich die Herren mit der Zeit weniger gemeldet haben und ich somit auch irgendwann das Interesse verloren habe bzw. ich einfach die Vermutung hatte, dass kein Interesse besteht.

    Ich lese hier sehr häufig, wenn sich ein Mann (oder natürlich auch eine Frau) nicht oft meldet bzw. nicht sofort neue Treffen ausmacht, ist er sozusagen nicht entflammt oder hat eben kein Interesse.

    Aber wie schaut denn das richtige/passende "Meldeveralten" bei euch aus?

    Grad im Zeitalter von WhatsApp, FB, wo ständig irgendwelche Nachrichten hin und her geschickt werden....wann meldet ihr euch wieder nach einem Treffen? Bei mir ist das normalerweise so, dass es nach dem ersten Treffen recht schnell eine Sms gibt, in der man eben schreibt, dass man es schön gefunden hat (wenn es denn so war...) und dann weiß ich oft nicht so recht, wie's so weiter geht, meldet man sich zu viel, fühlt sich der andere bedrängt, meldet man sich zu wenig, wird kein Interesse vermutet.
    Wie häufig meldet ihr euch?

    Wie schnell macht ihr euch wieder ein Treffen aus? Wird beim Date gleich manfred mann tour dates 2015 wieder das nächste Date ausgemacht?

    Mich würde einfach mal interessieren wie ihr das so handhabt


  • 16.01.2015, 13:46

    AW: Wie oft melden in der Kennenlernphase?

    ZitatZitat von Sparkle89 Beitrag anzeigen
    Bei mir ist das normalerweise so, dass es nach dem ersten Treffen recht schnell eine Sms gibt, in der man eben schreibt, dass man es schön gefunden hat (wenn es denn so war...) und dann weiß ich oft nicht so recht, wie's so weiter geht, meldet man sich zu viel, fühlt sich der andere bedrängt, meldet man sich zu wenig, wird kein Interesse vermutet.
    Wie häufig meldet ihr euch?

    Wie schnell macht ihr euch wieder ein Treffen aus? Wird beim Date gleich wieder das nächste Date ausgemacht?

    Mich würde einfach mal interessieren wie ihr das so handhabt
    Wir haben uns vor knapp 6 Jahren kennengelernt. Die erste SMS bekam ich auf dem Heimweg und dann haben wir anfangs noch Emails ausgetauscht und das nächste Treffen vereinbart. Eine gute-Nacht-SMS bekam ich jeden Abend, bevor wir zusammen wohnten.

  • 16.01.2015, 14:35

    AW: Wie oft melden in der Kennenlernphase?

    Menschen sind da unterschiedlich, aber wenn sich zwei wirklich kennenlernen wollen dann werden Dates ausgemacht und dann meldet man sich gerne. Meine Meinung.

    Seit meinem Kennenlernen waren wir jeden Tag zumindest schriftlich und/oder telefonisch in Kontakt.


  • 16.01.2015, 18:04

    AW: Wie oft melden in der Kennenlernphase?

    Meistens war es bei mir so, dass ich schon nach dem ersten Date auf dem Heimweg eine SMS bekam, dass es ihm gefallen hat o.Ä. Das nächste Date, bzw. dass man sich überhaupt wiedersehen mag, das wurde eigentlich immer direkt kommuniziert.
    In der Regel haben sich die Männer dann auch täglich gemeldet per SMS, und wenns nur war, um mir einen schönen guten Morgen asiatische frauen treffen schweiz oder eine gute Nacht zu wünschen. Dasselbe habe ich auch getan, im Idealfall läuft es auf Ping-Pong hinaus.

    Schlechte Vorzeichen waren immer, wenn tagelange Funkstille herrschte, oder wenn Männer sich (vorzugsweise nach einem Date) nicht sehr zeitnah wieder gemeldet haben.


  • 16.01.2015, 19:33

    AW: Wie oft melden in der Kennenlernphase?

    Meines Erachtens kann man da gar nicht viel falsch machen, wenn man einfach das tut, wonach einem ist. Wenn es zwischen zwei Menschen passt, dann wird man sich nicht von Nachrichten bedrängt fühlen. Und wenn man sich bedrängt fühlt, dann passt es eben nicht.


  • 17.01.2015, 09:32

    AW: Wie oft melden in der Kennenlernphase?

    @ Oldcityboy


  • 17.01.2015, 13:26

    AW: Wie oft melden in der Kennenlernphase?

    Grundsätzlich ist es einfach und nicht falsch, sich zu melden, wenn man Lust drauf hat. Ja, dass ist richtig.

    Wenn man von emotional gesunden erwachsenen Personen ausgeht. Es gibt aber nicht nur solche. Leider sind auch viele pathologische Züge im Umlauf. Das heißt für jemanden, der etwa 50 Mal am Tag empfindet, sich melden zu müssen, weil schon ganz am Anfang Verlustangst oder sonstwas aufflammt, sich deutlich zu bremsen. Aber wie soll jemand wissen, was "normale" Gefühle sind? Also ist die Frage durchaus berechtigt, wie oft melden ok ist

    Es sollten idealerweise zwei zusammenkommen, die auf ähnlicher Frequenz senden, was das voneinanderhören betrifft. Ich könnte zB im Dreieck springen, wenn ich dreimal am Tag eine sinnlose und inhaltslose Nachricht a la: "Guten Morgen" "Schönen Mittag" "Gute Nacht" bekommen würde. Würde mich fragen, ob die Person sonst kein Leben hat.

    Ich hab lieber das Motto "weniger ist mehr", aber wie oft zu lesen ist, wäre das für viele das ohgottohgott höchstpersönlich, weil die sich dann nicht gesehen fühlen.

    10 x am Tag ist zu viel, 1 x die Woche zu wenig, dazwischen kann vieles sein.

    Wichtiger als wie häufig würde ich sehen, mit welcher Qualität die Kontaktaufnahme vonstatten geht. Das heißt, wie sehr läßt die Person sehen, was sie empfindet. Denn wer sich gut aufgehoben fühlt, kann normalerweise mit vielem umgehen.

    Durchsage:

    "Achtung, es wurde eine herrenlose Damenhandtasche gefunden..."


  • 17.01.2015, 15:39

    AW: Wie oft melden in der Kennenlernphase?

    @ silberklar:
    Super zusammen gefasst!


  • 17.01.2015, 16:04

    AW: Wie oft melden in der Kennenlernphase?

    Silberklar:

    Wobei bei sowas hier:

    ZitatZitat von silberklar Beitrag anzeigen

    Leider sind auch viele pathologische Züge im Umlauf. Das heißt für jemanden, der etwa 50 Mal am Tag empfindet, sich melden zu müssen, weil schon ganz am Anfang Verlustangst oder sonstwas aufflammt,...

    es gar nicht schlecht ist, wenn derjenige mit vollem Elan loslegt.
    Da weiß das potenzielle "Opfer" wenigstens gleich, woran es ist. Und kann ggf. früh genug fliehen.

    Authentizität ist das A und O, meine ich, beim Kennelnernen und sonst auch.
    Es bringt doch nix, dem Gegenüber einen Menschen vorzuspielen, der man gar nicht ist. Will und kann man das denn, so die Beziehung zustande kommt und bis zum Tode hält, jahrzehntelang durchhalten?

    "... und sie dreht sich doch!"
    (Harald Juhnke)


    Cave: Meine Beiträge könnten Spuren von Ironie enthalten!


  • 17.01.2015, 18:52

    AW: Wie oft melden in der Kennenlernphase?

    ZitatZitat von phantomlake Beitrag anzeigen
    Silberklar:

    Wobei bei sowas hier:

    es gar nicht schlecht ist, wenn derjenige mit vollem Elan loslegt.
    Da weiß das potenzielle "Opfer" wenigstens gleich, woran es ist. Und kann ggf. früh genug fliehen.

    Will und kann man das denn, so die Beziehung zustande kommt und bis zum Tode hält, jahrzehntelang durchhalten?
    Da hast du natürlich nicht unrecht!

    Es könnte, könnte!, aber auch sein, dass jemand, der pathologisch unterwegs ist, tatsächlich Veränderung, Besserung anstrebt und in einen gesunden Zustand kommen möchte.

    Der Versuch muß irgendwann gestartet werden.

    Durchsage:

    "Achtung, es wurde eine herrenlose Damenhandtasche gefunden..."


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3 Comments

Zahra Doejune 2, 2017
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Zahra Doejune 2, 2017
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