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Textausschnitt: Diese Statistik zeigt das Ergebnis einer Umfrage in Deutschland zum Geschlecht von Singles. Im Jahr 2016 waren rund 54,7 Prozent der Singles in Deutschland …
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Textausschnitt: Statistiken zum Thema Singles Umfragen zu Singles in Deutschland. … Umfrage zum Flirten im Alltag von Singles in Deutschland 2016 (nach Geschlecht)
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Textausschnitt: In Deutschland gibt es mehr als 20 … Frauen sind zu anspruchsvoll und Männer zu schüchtern: Zurzeit gibt es rund 20 Millionen Singles in Deutschland.
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Textausschnitt: Bislang ging man davon aus, dass jeder fünfte in Deutschland Lebende Single ist. Als Single werden in der Studie alle Befragten definiert, …
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Textausschnitt: Rund 20 Millionen Männer und Frauen in Deutschland sind aktuell Single. … Warum gibt es viele Singles? Frauen zu anspruchsvoll, Männer zu schüchtern.

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Als Alleinstehender oder umgangssprachlich als als Single wird eine erwachsene Person bezeichnet, die ohne feste soziale Bindung an eine Partnerin oder einen Partner singles plau am see sowie ohne minderjährige Kinder im Haushalt lebt. Nach dieser Definition sind keine Singles. „Alleinstehender“ ist ein statistischer Begriff für Einpersonen-, das Attribut „“ eine amtliche Bezeichnung für Personen, die nie verheiratet waren, „“ eine umgangssprachliche Bezeichnung für denselben Sachverhalt.

Inhaltsverzeichnis

Alleinstehende sind kein modernes Phänomen und in vielen Kulturen waren bestimmte nur für Alleinstehende vorgesehen, z. B. in Nordasien oder im. Nach dem Verbot der 1139 war in Europa auch der geistliche Stand als sog. Weltpfarrer nur alleinstehenden Männern möglich.

Alleinstehende werden seit langem als besondere für die Werbung angesehen. Die Beispiele reichen bis ins 18. Jahrhundert zurück. So warb etwa in der im Jahr 1800 ein Erfinder für seinen und wandte sich damit explizit an Singles: „Single Ladies or Gentlemen, living in Apartments…“

Früher gab es in vielen Gesellschaften Dresscodes: bindungswillige Männer und Frauen trugen bestimmte Kleidungsaccessoires, um zu signalisieren, dass sie auf Partnersuche waren.

  • So trugen in manchen Gegenden des Schwarzwalds ledige Frauen einen (auch Schwarzwald-Hut genannt) mit roten Kugeln, verheiratete Frauen einen mit schwarzen Kugeln.
  • In manchen Gegenden haben unverheiratete Frauen ihr Dirndlkleid mit Schleife auf der linken Seite und verheiratete auf der rechten. Diese Traditionen sind weitestgehend in Vergessenheit geraten oder mit der heutigen Mode unvereinbar.
Lebensformen in der Bevölkerung,
Deutschland 2010
Lebensform Anteil
Ehepaare 44 %
Lebensgemeinschaften 8 %
Alleinstehende (Single) 43 %
Alleinerziehende 6 %

sind die Begrifflichkeiten nicht eindeutig. Häufig werden unter Singles Ein-Personen- verstanden. Diese können aber durchaus in einer Partnerbeziehung, gar Ehe mit getrennten Wohnungen leben. Das hat 2001 in seinem ermittelt, dass 17 % der Menschen in Ein-Personen-Haushalten lebten. wurden in diesem Mikrozensus als mehrere Ein-Personen-Haushalte erfasst. Nach dem Mikrozensus 2005 des Statistischen Bundesamtes leben 26 % aller deutschen Frauen ohne Partner (im is brian rosenthal dating devin lytle Vergleich zu 18 % der Männer): 8,651 Millionen alleinstehende und 2,236 Millionen alleinerziehende Frauen.

In der leben (nach Zahlen aus dem Jahr 2005) 15 % der Menschen in Ein-Personen-Haushalten. Der Anteil der Ein-Personen-Haushalte hat sich hier von 14 % im Jahr 1960 auf 36 % im Jahr 2005 erhöht (in den Städten sogar auf mehr als 50 %).

In den gibt es mittlerweile mehr Singles, als verheiratete Paare.

Die bestätigte, dass verheiratete Personen länger leben als unverheiratete. haben eine signifikant höhere gegenüber allen anderen, Ledige gegenüber und. Aus einer finnischen Untersuchung mit über 1,5 Millionen Verheirateten geht hervor, dass es beim Verlust des Ehepartners bei Männern zu einem mehr als doppelt so hohen relativen Anstieg der Sterblichkeit kommt wie bei Frauen.

Die Singlethematik wird kulturell reflektiert in literarischen oder filmischen Werken wie, oder.

Wie die britische Soziologin im Jahre 2007 nachwies, hat die mediale Darstellung alleinstehender Frauen sich in jüngerer Zeit weg vom Typus unfreiwillig einsamer Frauen () hin zu Frauen gewandelt, die aus einer eigenen souveränen Entscheidung heraus ohne Partner bleiben.

Der Alleinstehender wird vom Gesetzgeber häufig verwendet, insbesondere im gibt es dazu besondere Regelungen (u. a., Nr. 2 ), wobei sich dazu eine in Abs. 3 EStG findet.

  • Irene Herzberg: Kleine Singles. Lebenswelten von Schulkindern, die ihre Freizeit häufig allein verbringen. Juventa, Weinheim 2001,. 
  • : Der Single. In:, (Hrsg.): Diven, Hacker, meine stadt olpe partnersuche Spekulanten. der Gegenwart., Berlin 2010,, Der Single, S. 343–352. 
  – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen
  1. In: muenchen.de. Abgerufen am 4. Dezember 2011. 
  2. Tagesspiegel. 12. Oktober 2011, S. 20. Quelle: Statistisches Bundesamt
  3. Irene Jung: In: . singles neustadt in holstein 13. August 2007, abgerufen am 4. Dezember 2011. 
  4. Matthias Hohensee: In: . 20. Februar 2007, abgerufen am 4. Dezember 2011. 
  5. : Warum Frauen länger leben. Erkenntnisse aus einem Vergleich von Kloster- und Allgemeinbevölkerung. In: Materialien zur Bevölkerungswissenschaft. Nr. 106., 2002,  , DNB , S. 12 f. ( [abgerufen am 6. Dezember 2015] Zugl. Diplomarbeit 1998). 
  6. P. Martikainen, T. Valkonen: Mortality after death of spouse in relation to duration of bereavement in Finland. In: Journal of Epidemiology and Community Health. Vol. 50, 1996,  , S. 264–268, : ( [PDF; abgerufen am 15. Februar 2012]). 
  7. Jan MacVarish: The New Single Woman: Contextualising Individual Choice. Dissertation. University of Kent, 2007.

Normdaten (Sachbegriff): : ()

Veröffentlicht am 11.07.2012 | Lesedauer: 3 Minuten

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Alleinstehende scheinen auf den ersten Blick eher auf der Sonnenseite zu leben. Doch ausgerechnet das Single-Dasein ist verflixt teuer

Quelle: DAPD/Focke Strangmann

Millionen Deutsche leben einer aktuellen Studie zufolge als Single. Vor allem junge Männer und ältere Frauen wohnen zunehmend allein. Doch das Single-Leben ist kostspielig – vor allem in Großstädten.

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Jeder Fünfte in Deutschland lebt allein. Wie das Statistische Bundesamt in Berlin mitteilte, gab es 2011 rund 15,9 Millionen Alleinlebende. Deren Zahl hat sich in den vergangenen 20 Jahren deutlich erhöht. 1992 gab es 11,4 Millionen Alleinlebende. Das entsprach einer Quote von 14 Prozent im Vergleich zu 20 Prozent heute. In Großstädten ist der Single-Anteil am höchsten.

Bei den Singles gibt es erheblich Ost-West-Unterschiede: In Ostdeutschland nahm die Zahl der Alleinlebenden seit der Wiedervereinigung um 57 Prozent auf 3,7 Millionen zu. In Westdeutschland stieg sie um 35 Prozent auf 12,1 Millionen. Auch im Geschlechtervergleich zeigen sich deutliche Unterschiede: Die Zahl alleinlebender Frauen stieg seit 1991 um 16 Prozent, die alleinlebender Männer um 81 Prozent.

Frauen leben im Alter allein

In Stadtstaaten und größeren Städten leben besonders viele Menschen allein: knapp 29 Prozent der Bevölkerung. In kleinen Gemeinden mit weniger als 5.000 Einwohnern waren es nur 14 Prozent. Im Vergleich der Bundesländer weist Berlin mit 31 Prozent die höchste Quote Alleinlebender auf, Rheinland-Pfalz die niedrigste (16 Prozent).

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Auch bei der Altersstruktur gibt es Unterschiede: Während im jungen und mittleren Alter Männer häufiger als Frauen in einem Einpersonenhaushalt leben, sind es im höheren Alter mehr Frauen. Eine Ursache ist die höhere Lebenserwartung von Frauen. Das Alter, ab dem Frauen häufiger allein leben als Männer, lag 2011 bei 58 Jahren. Mit 70 Jahren lebten bereits doppelt so viele Frauen (32 Prozent) allein wie Männer (16 Prozent). Gut zwei Drittel aller älteren Alleinlebenden sind verwitwet.

Zwischen 18 und 34 Jahren leben vor allem solche Männer und Frauen allein, die es sich leisten können. 71 Prozent bestritten 2011 ihren Lebensunterhalt überwiegend allein. Zehn Prozent erhielten Transferzahlungen wie Hartz IV.

Drohende Armut

Mit steigendem Alter ändert sich das Bild. 17 Prozent der Singles in diesem Alter finanzierten sich 2011 durch Transferzahlungen. Bei den alleinstehenden Männern zwischen 35 und 64 Jahren gingen zwar im vergangenen Jahr 74 Prozent einer Erwerbstätigkeit nach. Dies sind aber deutlich weniger als bei den nicht alleinlebenden Männern – hier gehen 85 Prozent einer Arbeit nach. Bei den erwerbstätigen Single-Frauen finden sich mehr in Führungspositionen (17 Prozent) als bei nicht alleinlebenden Frauen (13 Prozent).

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Der Präsident des Statistischen Bundesamtes, Roderich Egeler, wies darauf hin, dass Alleinlebende häufiger von Armut bedroht sind. Nach den Alleinerziehenden seien Single-Haushalte diejenigen mit der höchsten Armutsgefährdungsquote. 2009 lag sie laut einer EU-Statistik mit 30 Prozent fast doppelt so hoch wie im Bevölkerungsdurchschnitt (15,6 Prozent).

Die Zahlen stammen aus dem Mikrozensus 2011, der nach Angaben des Statistischen Bundesamtes größten Haushaltsbefragung in Europa. Jährlich werden rund ein Prozent der Bevölkerung befragt.

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3 Comments

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