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Eine Single-Frau ist das Arschgeweih in der Welt der Paare. Niemand mag unverhohlen auf so eine Tätowierung direkt über dem Hintern schauen, aber alle tun es natürlich. Männer genießen diese Kehrseiten-Verästelung sogar heimlich. Jedenfalls vermuten ihre Frauen das. Sie stellen sich also, sobald eine Single-Frau eine Party oder einen Elternabend oder einen Kindergeburtstag betritt, vor ihre Männer, bevor diese beginnen könnten, am Hinterteil der Single-Frau zu schnüffeln.

Jede Single-Frau kennt das. Noch eben war sie die durchschnittlich hübsche Hälfte eines durchschnittlich hübschen Paares. Ihre Freunde waren alles Paare, alle Karrieren und Häuser schienen auf Dauer unzerstörbar, und alle hatten Angst, für den Rest ihres Lebens allein zu sein. Und dann ist man plötzlich wirklich allein. Und plötzlich eine Art , und der schützenswerte Ehemann der anderen, eben noch eher ein erotischer Ladenhüter, wird zu einem ungestümen Nicolas Sarkozy oder fingerfertigen Eric Clapton, den man dringend erobern will.

Die Single-Frau, so glauben nämlich die Nicht-Single-Frauen, ist quasi über Nacht zu einer Femme fatale geworden. Der man eines demonstrieren muss: dass man in dieser scheidungswütigen Welt gemeinsam alt werden kann und dass man, wenn man es nicht geschafft hat, eine Boykotteurin der Treue sein muss. Nicht-Single- Frauen verhalten sich ihr gegenüber deshalb wie Heidi Klum zu ihren next Supermodels. Man muss sich das Leben einer Single-Frau in der Öffentlichkeit so vorstellen: Sie befindet sich in der "Truman Show", denn alle um sie herum wissen ja Bescheid, was in ihr vorgeht; sie sucht einen neuen Mann, sie nimmt jeden. Das ist sozusagen im Lebensbuch einer Single-Frau festgeschrieben.

Sie könnte sich jetzt in einem Ausbruch künstlerischer Freiheit dagegen auflehnen und rufen: Halt, nein, Scheinwerfer aus, so bin ich nicht, ich will nur weiterhin Spaß haben wie alle anderen hier auch auf der Geburtstagsfeier, der Weihnachtsfeier, dem Ostereierausblasetag der Kitagruppe, dem Eltern-Kind-Schwimmkurs.

Aber ihr Denken und Fühlen finden ab jetzt öffentlich statt. Und die Souffleusen ihrer vermeintlichen und definitiv schmutzigen und ehezersetzenden Gedanken sind die Frauen mit rhein neckar zeitung er sucht sie Partner. Und deshalb lernt die Single-Frau schnell und unfreiwillig, dass sie einen Raum eher lautlos wie ein zweibeiniges Wattebäuschchen betreten sollte. Und sie erlernt diesen Blick: Pupillen, vor die sich ein Schleier zieht, sobald sie einen verheirateten Mann sehen. Die Augen schauen erst wieder aufmerksam, wenn die Frau dazu auftaucht, denn die Single-Frau hat gelernt: Sie muss sich allein der Frau zuwenden, alles andere führt zwangsläufig in die soziale Isolation. Und so ergeben sich unerwartet ganz neue Frauenfreundschaften.

Wie ich sehe, hast du meinen Mann schon kennen gelernt

Da wird man im Kindergarten, den die Tochter schon seit drei Jahren besucht, plötzlich von Frauen angesprochen, die einen sonst eher für das Muster in der Wandtapete hielten: "Ach, hallo, du bist sicher die Anna. Wie ich sehe, hast du meinen Mann ja auch schon kennen gelernt." Und nur in ihren Augen stehen die Zusatzfragen: "Wann eigentlich genau? Und wie oft habt single minded expert crossword ihr euch schon ohne mich unterhalten?" Antworten wie "Ja, wir haben uns gestern zufällig am Bahnhof getroffen" darf die Single-Frau keinesfalls äußern, das gilt quasi schon als Eingeständnis für "Und wir hatten Sex auf einer Zugtoilette".

Was aber genau fürchtet die Paar-Frau, wenn die Single-Frau mit ihrem Mann spricht? Dass sie ihm lustige Geschichten erzählt, während es zu Hause längst nur noch aufgewärmte Anekdoten zum Abendbrot gibt? Dass sie ihm von wunderbaren Landschaftsbildern vorschwärmt, während im eigenen Schlafzimmer Bilder von Mama, Papa, Sohn und Tochter in Micky-Maus-Kostümen auf dem Nachttisch stehen? Instinktiv weiß die Single- Frau noch aus ihrer Nicht-Single-Frau-Zeit, dass es der größte Wunsch ihrer Freundinnen ist, dass sie am besten nie über den Ex hinwegkommt und sich deshalb auch keinen neuen sucht. Sie wird also eine Meisterin im Beschwichtigungssignale-Senden. Sie wird den Rücken wölben, sobald ein verheirateter Mann sie anspricht, damit niemand ihr unterstellt, sie hätte ihm ihren Busen entgegengereckt. Sie wird, sofern sie spirituell veranlagt ist, ihre lebhaft rote Aura auf beruhigendes Grün runterfahren, sie wird darauf achten, dass der Raum, den sie ausfüllt, sich auf Ameisen-Niveau einpendelt.

Sie wird als Gast niemals lästig sein ("Ach, danke, schon gut, ich esse dann den Rest"), sie wird die Gastfreundschaft auch niemals strapazieren ("Auf keinen Fall übernachte ich hier bei euch, die paar Kilometer kann ich auch zu Fuß laufen, der Regen hat ja schon nachgelassen"), weil sie froh ist, dass es überhaupt noch eine Gastfreundschaft gibt, die man strapazieren könnte.

Sie weiß ja, sie kann sich glücklich schätzen, wenn sie überhaupt weiterhin eingeladen wird. Eher aber ist ihr die Absage vertraut: Gemeinsame Essen mit langjährigen Freunden ("Du würdest dich eh nur zwischen all den Paaren langweilen"), Spieleabende ("Du, das wäre dann eine ungerade Zahl, dann funktioniert das Spiel nicht mehr, das verstehst du doch?"). Sogar gute Freundinnen gehen gedankenlos darüber weg, dass die Single-Frau, getrennt mit Kindern, vielleicht auch gern weiterhin zum Sonntagsfrühstück, der Geburtstagsparty des Mannes, dem Osterurlaub am Meer, der Skireise und dem Silvesteressen eingeladen werden würde.

Sie selbst aber mag nicht fragen, weil sie immer wieder spürt, sie ist aus dem Paar-Spiel herausgefallen. Single-Frau: Wohin fahrt ihr denn dieses Jahr in den Sommerferien? - Er: In die Toskana. - Sie (denkt): Will sie etwa mitfahren????? - Single-Frau: Das ist ja nett, ich überlege, ob ich nicht auch wieder mit den Kindern dorthin reise, wohin fahrt ihr denn genau? - Sie (viel zu schnell): Genau wissen wir das nicht. - Er (gleichzeitig): Nach Siena. - Kurzes Schweigen. Single-Frau: Ach, ihr habt noch nicht endgültig entschieden? - Sie: Genau. - Er: Na ja. - Abgang Single-Frau: Also, ich muss dann mal weiter...

Die Single-Frau bucht mit ihren Kindern also notgedrungen einen Familien-Cluburlaub. () Niemand von den anderen Familien setzt sich an ihren Achter-Tisch, der einzige Mann vor Ort, der mit ihr spricht, ist der Kellner, es sei denn, eine Familie hat den schwer vermittelbaren Freund der Familie mitgebracht, der darf dann mit ihr reden - ob sie nun will oder nicht.

Denn: Abserviert zu abserviert - und schon ist die Ordnung im Paar-Himmel wiederhergestellt. Geht ja auch nicht so weiter, dass sie (die Single-Frau) jeden Morgen aufsteht, wann sie Lust hat, sich Zeitung lesend auf dem Sofa lümmelt, Sekt trinkt sie bestimmt auch noch, macht ja keiner mehr Krach, wenn sie sich gehen lässt. Und sich überlegt, ob sie den nächsten Mann, mit dem sie schläft, schon kennt oder erst noch jemandem ausspannen muss.

Die Single-Frau ist wie eine Vogelspinne

Das Interessante an diesem Status einer Vogelspinne (Frauen betrachten sie angewidert, Männer fühlen sich von der Gefahr angezogen) ist, dass man nun wirklich machen könnte, was man will, das Klischee ist ja ohnehin schon da und wankt nicht.

Nur ahnt die Single-Frau, dass sie eines Tages wieder eine Paar-Frau sein könnte. Und wieder "wir" sagt, wenn sie "ich" meint, und Fondue- Abende veranstaltet und andere Frauen vom Tisch quoka.de sie sucht ihn hamburg im Eiscafé verscheucht, wo sie mit ihrem Mann einen Freundschaftsbecher isst. Sie wird wieder zu einer ganz normalen Hausspinne werden. Und sie wird Vogelspinnen mit Argwohn betrachten. Sie wird sich nicht einmal erinnern, dass sie mal eine gewesen ist. Oder nur vage. Muss in einem anderen Leben gewesen sein, denkt sie. Mieses Karma oder so was Ähnliches.

Männer finden es ätzend, wenn sie beim Paarungsversuch auf Schwierigkeiten stoßen. Sie wollen beim Werben um die Liebste auf Anklang stoßen. Warum also gibt es sie, die Männer, die verheiratete Frauen anmachen? Ziemlich unlogisch, aber nicht unverständlich…

10 Gründe, warum Männer verheiratete Frauen sexy finden

1. Männlicher Jagdinstinkt

Ja, es gibt ihn, den männlichen Jagdtrieb. Auch wenn dieser bei jedem Mann unterschiedlich ausgeprägt ist. Zudem behaupten Männer im Beisein einer Frau gerne, sie würden nur Tiere jagen und keine Frauen. Das liegt daran, dass „jagen“ oder nachstellen, aufsuchen, fangen oder erlegen nicht sonderlich wertschätzend klingt. Schließlich will kein Mann als Wilderer gelten und zudem würden Frauen dieses Verhalten abstoßend finden, deshalb ist „den Hof machen“, „umwerben“ oder „erobern“ die geschicktere Wortwahl für den männlichen Jagdtrieb. Egal welche Synonyme Sie finden wollen…

Hinter dem männlichen Jagdtrieb steckt eigentlich nur, dass Mann sich nur von seiner Liebsten angenommen und wertgeschätzt fühlen möchte. Eine Ablehnung würde einem „Todesstoß“ gleichen.

2. Gute Referenzen: Der Ehering-Wert

Nein, nein, nicht der Diamant im Ring macht den Wert, sondern der Beliebtheitsgrad der Frau. In der Psychologie ist das Phänomen bekannt, dass Menschen gern Produkte kaufen, die beliebt sind. Das gibt eine Art Garantie und Sicherheit, dass unsere Entscheidung für ein Produkt richtig war.

Ich nenne Ihnen ein Beispiel: Wenn das neue I-Phone auf den Markt kommt, herrscht vor dem Applestore jedes Mal blankes Chaos. Die Menschen übernachten sogar davor. Warum? Wenn etwas so beliebt ist, will man es unbedingt auch haben…
Ein anderes Beispiel: Setzen Sie sich in ein Café, das keinen einzigen Gast hat? Und wenn es noch so gemütlich aussieht, solange Sie allein dort sind, wird unbewusst die Frage entstehen: Was ist hier faul?

An einer verheirateten Frau ist somit alles richtig. Sie ist beliebt. Scheinbar keine Mogelpackung. Übernachtungen vor dem Haus sind nur dann verboten, wenn ihr Mann Ärger macht.

3. Ego-Streicheln

Was glauben Sie, wie Sie sich fühlen, wenn Sie als Erste/r das neue I-Phone in Ihren Händen halten? Möglicherweise schweben Sie die erste halbe Stunde. Es kann auch sein, dass Sie damit sofort in der S-Bahn oder im Büro "spielen", um Ihren neuen Schatz zu zeigen. Eines werden Sie jedoch nicht tun, wenn Sie eine ganze Nacht vor dem Applestore übernachtet haben: ihre neue Errungenschaft verstecken.

Jetzt kann ein Mann die Affäre mit einer verheirateten Frau nur schwierig an die große Glocke hängen. Aber auch das stille Wissen, er hat es geschafft, er hat sie gekriegt, ist ein mächtiger Ego-Schmeichler. Er wird ähnlich schwebend über den Boden fliegen. Und vielleicht sitzt er auch in der S-Bahn, nicht unbedingt mit seinem Schatz spielend; dafür aber mit einem Grinsen auf den Lippen. Schließlich hat er geschafft, was keiner vor ihm geschafft hat…

4. Verbotene Früchte schmecken süßer

Der Reiz des Verbotenen ist ein psychologischer Effekt. In ihm findet sich eine komplexe Abwehrreaktion. Sie zeigt die Rebellion gegen äußere und innere Einschränkungen.
Menschen, die einen erhöhten „Reiz des Verbotenen“ haben, drücken damit ihren empfundenen psychischen Druck aus. Das Trotzverhalten ist ein Kampf gegen die Beschneidung der eigenen Freiheit.

5. Unverbindlich

Die Nebenwirkung einer guten Beziehung ist die Verbindlichkeit, denn sie ist die Brücke zwischen den Liebenden. Sie verbindet miteinander. Was für den einen Sicherheit und Stabilität bedeutet, heißt für den anderen „in Ketten gelegt werden“ (Angst single minded expert crossword vor Einschränkung und Freiheitsberaubung).

Ja, so unterschiedlich kann Bindung empfunden werden.

Gerade Menschen, die Bindung als „Verpflichtung“ empfinden, sind anfällig für Affären die bereits vergeben sind. Denn die verheiratete Frau wird Verbindlichkeit zur Affäre meiden, weil sie bereits gebunden ist. Das bedeutet, Mann muss sich weder einschränken lassen, noch braucht er sich vor der „Freiheitsberaubung“ fürchten.

6. Keine Zickereien

Frauen zicken, Männer auch. Ganz gleich, ob verheiratet oder nicht. Was steckt hinter den Zicken? Doch nur der stille Wunsch, verstanden und ggf. freundlich hinterfragt werden zu wollen.

Ein Mann, der eine Affäre mit einer verheirateten Frau anstrebt, muss sich dieser Aufgabe gar nicht erst stellen. Er macht es sich einfach, indem er alltägliche Beziehungsprobleme im Keim erstickt. Er ist konfliktscheu, aber würde das weder zugeben, noch etwas an seiner Sozialkompetenz verbessern wollen. Nach dem Motto: „Wenn es dir nicht passt, dann geh zu deinem Alten…“

7. Kein Liebesgesäusel

Das gefährlichste Tier für den Menschen kann der Schmetterling im Bauch sein. Ja, manche Menschen haben sogar richtige Angst, sich zu verlieben. Sicher denken Sie jetzt: „Wie kann das sein? Verliebt sein ist doch wunderschön!“ Für die einen ist es das größte, sich zu verlieben, andere wiederum haben Angst. Um genauer zu sein, hinter der Angst sich zu verlieben, steckt die Angst, sich selbst zu verlieren und den geliebten Menschen vermissen zu müssen.

Verlustangst vermeiden, bevor sie entstehen kann, lautet die Devise. Denn im Grunde wissen diese Menschen genau, wie leidenschaftlich sie selbst lieben können. Zu oft ist diese Liebe unerwidert geblieben. Das schmerzt und deshalb haben sie Angst, ihr Herz zu verschenken oder gar den Verstand zu verlieren. Bei einer verheirateten Frau dagegen schafft die Liebe vermeintlich keine Leiden und weckt keine schlummernden Ängste.

8. Bei Versagen überleben

Im fremden Revier zu wildern, kann sehr reizvoll sein. Jedoch ist das Flirten und Signale setzen mit erschwerten Bedingungen verbunden, schließlich ist die Frau vergeben. Gelingt es dennoch, sie um den Finger zu wickeln, ist dies eine große Selbstbestätigung, denn die Auserwählte ist begehrt. Das erhöht den Reiz bei einem Mann, der auf verheiratete Frauen steht.

Und das Beste ist: Geht sie auf seine Avancen nicht ein und bleibt ihrem Mann treu, dann ist das Versagen nicht so schlimm. Schließlich liebt sie ihren Mann… Wenn die gleiche Frau jedoch Single gewesen wäre, dann müsste Mann an diesem Korb vermutlich viel länger knabbern. Hinter ihm verbirgt sich nämlich ein kleiner Perfektionist, der um jeden Preis das Gefühl des eigenes Versagen vermeiden möchte.

9. Rache und Aggressionshemmung

Wenn auch sehr selten verbreitet, gibt es ihn trotzdem: Den Typ Mann, der auf Rache aus ist. Er sucht sich ganz bewusst ein verheiratetes Paar, um mit Vorsatz einen Keil zwischen sie zu treiben. Dies gibt ihm das Gefühl von Macht und Erhaben sein. Sein kleines Selbstwertgefühl wird dadurch mächtig groß.

Seine Intrigen fallen natürlich nur dann auf fruchtbaren Boden, wenn die Beziehung sowieso gerade einen wackeligen Stand hat. Dieser Typ Mann ist sehr speziell, denn er trägt eine unbändige Wut in sich. Dies kann verschiedene Gründe haben, meist fühlt er sich ausgestoßen und ungeliebt. Oft finden sich bei diesem seltenen Exemplar „Mann“ vermehrt Depression, Ängste und innere Getriebenheit. Seine Aggression ist im Alltag gehemmt und entlädt sich in der Rache, dem bewussten Schmerzen zufügen beim „Frauenklau“, und er genießt den Macht-Rausch.

10. Verliebt, verknallt und noch immer verheiratet

Die Affäre mit einer verheirateten Frau – die ideale Beziehung für den Mann, der Konflikte scheut und Unverbindlichkeit liebt. Genial, solange die Situation unter Kontrolle bleibt. Aber was ist, wenn er sich doch verliebt? Dann beginnt das Gefühlschaos: das Vermissen, die Sehnsucht, der Herzschmerz, das Rasend sein vor Eifersucht, der große Wunsch, ihr nah zu sein. Wollte er gerade das doch die ganze Zeit vermeiden, denn: Sie ist noch immer verheiratet.

Fazit

Auch wenn manche Männer gezielt nach verheirateten Frauen Ausschau halten, gehören zu einer Affäre mindestens zwei. Wer bereits vergeben ist und dennoch ein weiteres Eisen im Feuer liegen hat, spielt zudem mit den Gefühlen des eigenen Partners. Hier gilt sich Fragen zu stellen, wie:

Wie konnte es dazu kommen, sich auf eine Affäre eingelassen zu haben? Was fehlt eigentlich? Was fehlt in der Partnerschaft? Wo gehört das Herz hin?
Und danach gilt: sich entscheiden!

Foto: Intuitive Fotografie Köln, Christian Kasper Fotograf München
Lektorat: Friederike Klingholz München

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3 Comments

Zahra Doejune 2, 2017
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