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Viele Kinder in Ländern wie Haiti, Russland oder hat im eigenen Land nur geringe Überlebens- und Zukunftschancen. Sie leben unterhalb des Existenzminimums, sind unterernährt, müssen betteln. Sehr viele der Babys werden anonym als Findelkinder vor die Waisenhäuser gelegt. Oft sind die Mütter noch äußerst jung. In anderen Fällen hat die Familie oder die allein erziehende Mutter schon mehrere Kinder und kann ein weiteres nicht mehr ernähren. Manchmal hinterlässt die Mutter ein Foto von sich. Die Zahl der Kinder ist größer als die Zahl adoptionswilliger Paare in ihren Ländern. In manchen Ländern ist es nicht üblich, Kinder aus anderen als der eigenen Familie aufzunehmen.

Waisenhäuser sind überfüllt

Die Waisenhäuser sind total überfüllt. Das Personal ist meist überfordert, die Bedingungen, unter denen die Kinder leben, oft erbärmlich. Es mangelt an Essen, sauberem Wasser, an warmer Kleidung und Heizung. Frauke Ilg-Möllers und ihr Mann Werner aus Iserlohn adoptierten Drillinge aus dem russischen Kaliningrad. Die Kinder waren damals bereits sechs Jahre alt: „Als sie zu uns kamen, haben sie die ersten Wochen ununterbrochen gegessen. Sie trauten der Situation nicht, nie wieder hungern zu müssen.“ Da es global viel mehr Kinder gibt, die eine neue Familie suchen, als potenzielle Eltern, haben Adoptionsbewerber im Ausland im Gegensatz zum Inland sehr hohe Chancen.

Zwei Wege für Auslandsadoption

Die Adoption eines ausländischen Kindes muss entweder über eine der staatlich anerkannten Adoptionsvermittlungsstellen oder über das jeweilige Landesjugendamt laufen. Der erste Weg ist der einfachste. Die Vermittlungsstelle hilft bei der Erstellung der notwendigen Papiere und organisiert den Ablauf im Herkunftsland. Mit dieser im Rücken kann nichts schief gehen. Die einzelnen Vermittlungsstellen haben Zulassungen für jeweils unterschiedliche Länder. Sie geben Auskunft über die Bedingungen für die Bewerber in den jeweiligen Ländern und die Umstände, unter denen die Kinder in den Heimen leben.

Auch Single-Frauen über 40 haben Chance

Das Prinzip, nach denen die Vermittlungsstellen arbeiten, lautet: Nicht für die Eltern wird das passende Kind gesucht, sondern für das Kind die passenden Eltern. Meist werden Ehepaare gesucht, aber auch Einzelpersonen, so beispielsweise Single-Frauen über 40 Jahren haben eine Chance. „Die allein stehende Bewerberin kann für ein verlassenes Kind, das traumatische Erfahrungen mit dem misshandelnden oder missbrauchenden Partner seiner Mutter machen musste, die beste Chance für die Überwindung dieses Traumas und für seine gesunde Entwicklung sein“, sagt Monika Müllers-Stein, Chefin der Münchner Vermittlungsstelle AdA. Ihr ist wichtig zu betonen, dass sich jeder bewerben kann, sich aber bewusst sein muss, dass neben dem Kriterium der Eignung auch das Gebrauchtwerden ein wichtiger Indikator für den tatsächlichen Erfolg der Adoptionsbewerbung ist.

Der zweite mögliche Weg ist die Privatadoption. Bewerber wählen zumeist diesen Weg, weil sie sich mehr Einfluss auf die Auswahl des Kindes erhoffen. Im jeweiligen Herkunftsland müssen sie sich um alle Kontakte und Schritte selbst kümmern (Gerichtsverfahren, Übersetzungen, Kontakt zur Adoptions-Zentrale). Partner in Deutschland ist das Landesjugendamt. Diese Variante ist ohne Sprachkenntnisse und gute Kontakte im Land sehr schwierig. Von 1184 Kindern, die 2005 zur Adoption nach Deutschland vermittelt wurden, kamen 896 durch die Vermittlungsstellen, 288 als Privatadoption.

Das Bewerbungsverfahren

Oft werden die bürokratischen Hürden als unüberwindbar oder gar bedrohlich geschildert. Von den durch eine Vermittlungsstelle organisierten Auslandsadoptionen scheitern jedoch angeblich nur ein bis zwei Prozent. „Es ist aufwändig, aber nicht unüberwindlich“, so die Erfahrung der Adoptiv-Mama Sylvia Torre Flores. Sie und ihr Mann Pio adoptierten über die Agentur AdA in nacheinander zwei Kinder. „Alles wird immer schwieriger dargestellt, als es am Ende ist“, so Torre Flores.

Zunächst müssen die Interessenten mehrere Fragebögen ausfüllen, in denen sie mit möglichen Belastungs-Situationen konfrontiert werden wie beispielsweise: „Wie würden Sie reagieren, wenn das Kind als Kanake, Schlitzauge oder ähnliches beschimpft wird?“- „Wie würden Sie reagieren, wenn Sie zum Beispiel als „Negerhure“ oder „gehörnter Ehemann“ bezeichnete werden?“ – „Glauben Sie, dass Ihre Eltern das ausländische, eventuell dunkelhäutige Enkelkind akzeptieren können?“ – „Was müsste für Sie in jedem Fall vor einer Aufnahme geklärt sein?“ (zum Beispiel,, mentale Defizite) oder „Wo sehen Sie die Grenzen Ihrer Belastbarkeit?

Persönliche Gespräche mit Sozialarbeiter

Der nächste Schritt sind mehrere persönliche Gespräche mit den Mitarbeitern der Vermittlungszentrale und dem zuständigen Sozialarbeiter im Jugendamt. Natürlich sind die Prüfer so verschieden wie Menschen nur unterschiedlich sein können. Adoptivbewerber in München und Stuttgart können sich glücklich schätzen, denn die dortigen Verantwortlichen für Adoption im Jugendamt führen die Gespräche auf eine äußerst angenehme Art. Mit viel Verständnis auch für die Ängste der Bewerber klopfen sie unaufdringlich die Motivation und Fähigkeit der Bewerber zur Adoption ab. Während in München Bewerber nur dreimal für eine Stunde im Abstand von einem Monat zum Gespräch geladen werden, müssen sich Bewerber in anderen Gemeinden den erforderlichen Sozialbericht härter verdienen. Teilweise stehen fünfmal dreistündige Intensivgespräche auf dem Programm.

Aber selbst die Atmosphäre der einzelnen Gespräche mit den Mitarbeitern in ein- und derselben Vermittlungsorganisation kann ganz verschieden sein. Eigentlich sollten die Gespräche auch einen Gewinn für die Bewerber bedeuten, das ist aber nicht immer der Fall. Möglicherweise weiß der prüfende Gesprächspartner single frauen aus der schweiz wenig von den Umständen und den Abläufen im Herkunftsland und ist kaum über die Krankheiten der Kinder informiert.

Papiere schon nach zwei Wochen

Parallel dazu müssen die Unterlagen besorgt werden. Es ist wichtig, zu Beginn zu ordnen, welche Papiere man bei welchem Amt erhält. Sinnvoll ist es, vorher telefonisch im Amt die richtige Ansprechperson ausfindig zu machen und mit ihr Grund und Zeit des Kommens zu besprechen. Die Wege sollten gebündelt werden, die Öffnungszeiten der einzelnen Ämter auf einem „Fahrplan“ aufeinander abgestimmt werden. Gut gedanklich sortiert, sind manche Bewerber schon nach zwei Wochen im Besitz der meisten Papiere. Dann bleiben oft noch ein paar offen, die schrittweise nachgeholt werden. Insgesamt ist es durchaus realistisch, nach zwei bis drei Monaten im Besitz aller Unterlagen zu sein.

Folgende Unterlagen müssen eingereicht werden:
Lebenslauf, Heiratsurkunde, Einkommensnachweis, Nachweis von Wohneigentum oder Mietvertrag, Reisepasskopien, Gesundheitszeugnis durch den Hausarzt, Lohnsteuerkarte, Geburtsurkunden bereits vorhandener Kinder, polizeiliches Führungszeugnis ohne Eintrag. Beglaubigungen und Überbeglaubigungen der einzelnen Papiere durch Ärztekammer, Notar, Landgericht, Regierungspräsidium

Wie lange dauert das Verfahren?

Je nach den Umständen im Herkunftsland des Kindes trifft nach Abgabe aller Papiere der Kindervorschlag in der Regel innerhalb von eineinhalb bis zweieinhalb Jahren ein. Manche Länder haben aber auch Wartezeiten von unter einem Jahr.

In der Regel müssen beide Partner im Ausland zum Gerichtsverfahren erscheinen. Manchmal muss wenigstens einer der Partner mehrere Wochen im Herkunftsland bleiben. Eltern haben das Recht, für diese Zeit einen Antrag auf unbezahlten zu stellen.

Die Kosten für die Dokumente, die Vermittlungsstelle und belaufen sich je nach Land zwischen 8000 und 15 000 Euro. Auch für Adoptivkinder erhalten Eltern die Elternzeit, selbst wenn das Kind schon älter ist, bis zum Ende des achten Lebensjahres. Durch die Adoption bekommt das Kind aus dem Ausland die deutsche Staatsbürgerschaft, kann aber seine ursprüngliche behalten.

Mehr zum Thema Auslandsadoption finden Sie im neuen FOCUS 20/06, nächste Woche am Kiosk.

Das Adoptionsverfahren ist ein langwieriger Prozess, welcher die an einer Adoption interessierten Bewerber viel Zeit und Geduld kostet. Vor Antragsstellung müssen jedoch wichtige Entscheidungen getroffen werden.

Adoptionsverfahren

Entscheidet sich jemand für eine Adoption, muss erst geprüft werden, ob eine Berechtigung für diese vorliegt.Andriy Dykun | Dreamstime.com

Ehepaare werden bei Adoptionen bevorzugt, da durch den Bezug sowohl zu einer weiblichen als auch zu einer männlichen Bezugsperson ein natürliches Eltern-Kind Verhältnis herbeigeführt wird. Bestimmte Anforderungen müssen sie jedoch erfüllen.

Definition von „Paar“

Als Paar werden zwei eng zusammengehörige Personen bezeichnet, die eine Beziehung miteinander führen. Das Ehepaar bezeichnet ein verheiratetes Paar.  Die Ehe ist eine sozial anerkannte und durch gesetzliche Regeln gefestigte Verbindung zweier verschiedengeschlechtlicher Menschen. Die Verbindung zweier gleichgeschlechtlicher Menschen wird in Deutschland als „eingetragene Partnerschaft“ bezeichnet. Sie unterscheidet sich in ihrer gesetzlichen Regelung von der Ehe in einigen Punkten.

Adoption bei Paaren

Paare dürfen nach § 1741 des BGB lediglich gemeinsam adoptieren, wenn sie verheiratet sind. Eingetragene Lebenspartnerschaften dürfen nicht gemeinsam adoptieren. Leibliche Kinder des Ehepartners aus früheren Beziehungen kann der Andere in Form einer „Stiefkindadoption“ annehmen, sofern beide leiblichen Elternteile dem zustimmen und er das 21. Lebensjahr vollendet hat. Laut § 1590 des BGB kommt es dadurch aber lediglich zu einer „Verschwägerung“ von Kind und Stiefelternteil.

Anforderungen an das Ehepaar

Um zu einer Adoption berechtigt zu sein, müssen Ehepaare bestimmte Anforderungen erfüllen, die im „Familienrecht“ des BGB geregelt sind:

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  • Laut § 1743 des BGB muss ein Ehegatte das 25. Lebensjahr und der andere Ehegatte das 21. Lebensjahr vollendet haben. Eine obere Altersgrenze gibt es im deutschen Recht nicht, bevorzugt werden jedoch Ehepaare zwischen 35 bis 40 Jahren.
  • Einer Adoption von Ehepaaren, die bereits leibliche oder adoptierte Kinder haben, wird nur stattgegeben, wenn sie den überwiegenden Interessen dieser nicht entgegensteht und das Wohl des adoptierten Kindes nicht durch diese gefährdet wird.
  • Möchte ein Ehepartner ein Kind allein adoptieren, benötigt er laut § 1749 des BGB die Einwilligung seines Ehepartners.
  • Das Ehepaar muss während des Eignungsprüfungsverfahrens nachweisen, dass geordnete Beziehungsverhältnisse und eine stabile Partnerschaft vorhanden sind.
  • Das Ehepaar muss zudem eine erforderliche persönliche Reife, ein gesichertes, durchschnittliches Einkommen, ausreichend Wohnraum und einen guten Gesundheitszustand aufweisen. Gesetzlich festgelegt sind dabei keine Mindestgrößen. Das Zusammenspiel aller Faktoren ist für die Vermittlungsstelle entscheidend.

Agnieszka AdamskaDie rechtliche Festlegung der zu einer Adoption Berechtigten ist im §§ 1741 – 1772 des BGB und im Adoptionsgesetz (AdG) festgelegt.

Berechtigung zu einer Adoption

Entscheidet sich jemand für eine Adoption, muss erst geprüft werden, ob eine Berechtigung für diese vorliegt. Nicht jeder, der sich ein Kind wünscht, es jedoch selbst nicht bekommen kann oder möchte, kommt für eine Adoption in Frage:

  • Laut dem deutschen Gesetz dürfen verheiratete Paare nur zusammen adoptieren. Auch Einzelpersonen ist es unter bestimmten Voraussetzungen erlaubt ein Kind aufzunehmen.
  • Eine Person kann in Form einer „Stiefkindadoption“ ein leibliches Kinder bzw. leibliche Kinder des neuen Ehepartners, welche er aus vorherigen Beziehungen hat, annehmen.
  • Homosexuellen in einer Lebenspartnerschaft ist eine gemeinsame Adoption gesetzlich untersagt.

Wen darf man adoptieren?

Das deutsche Gesetz erlaubt die Adoption von Kindern lediglich dann, wenn die leiblichen Eltern entweder verstorben oder unbekannt sind. Wenn sie noch leben, müssen sie ihre Einwilligung für eine Adoption erteilen. Besondere Regelungen:

  • Zwillinge bzw. Mehrlinge sowie Geschwister dürfen aufgrund der emotionalen Bindung zueinander immer nur zusammen adoptiert werden. Eine Trennung erfolgt nur in Ausnahmefällen.
  • Auch volljährige Personen dürfen nach §§ 1767 und 1770 BGB adoptiert werden. Die unterhalts- und erbrechtlichen Ansprüche gegenüber der leiblichen Familie bleiben jedoch bestehen, wobei die Adoptiveltern hinsichtlich des Unterhalts vor den leiblichen Eltern haften.
  • Die Embryonenadoption ist in Deutschland verboten. Geregelt wird dies im Embryonenschutzgesetz. Viele Länder bieten diese Möglichkeit jedoch Paaren an, die selbst keine leiblichen Kinder zeugen können. Durch die Adoption verzichten die Spender auf jegliche Rechte im Bezug auf den Embryo.
  • Die Adoption von verwandten Kindern ist in Form einer „Stiefkindadoption“ möglich, sofern die leiblichen Eltern dem zustimmen oder nicht mehr leben und dies zum Wohl des Kindes beiträgt.

Agnieszka AdamskaEine Adoption durch Einzelpersonen ist nach dem deutschen Recht generell möglich. Jedoch muss der Adoptionswillige mit einer besonders kritischen Prüfung seiner Verhältnisse rechnen.

Definition von „Einzelperson“

Einzelpersonen können Alleinstehende sein, die weder eine feste soziale Bindung an eine Partnerin bzw. einen Partner noch minderjährige Kinder im eigenen Haushalt haben, aber auch Teil einer Lebensgemeinschaft oder einer Ehe sein.

Adoption bei Einzelpersonen

Auch Einzelpersonen können prinzipiell ein Kind adoptieren. Jedoch werden Ehepaare bevorzugt, da durch den Bezug sowohl zu einer weiblichen als auch zu einer männlichen Bezugsperson ein natürliches Eltern-Kind Verhältnis herbeigeführt wird. Zudem ist die Zahl der in Deutschland an einer Adoption interessierten Ehepaare höher als die Zahl der zur Adoption freigegebener Kinder.

Homosexuelle gelten vor dem Gesetz als Einzelpersonen Auch innerhalb einer „Eingetragenen Lebenspartnerschaft“ kann nur eine Einzelperson ein Kind durch eine „Stiefkindadoption“ annehmen, sofern beide leiblichen Elternteile dem zustimmen. Laut § 1590 des BGB kommt es dadurch aber lediglich zu einer „Verschwägerung“ von Kind und Stiefelternteil.

Anforderungen:

Um zu einer Adoption berechtigt zu sein, müssen Einzelpersonen bestimmte Anforderungen erfüllen, die im „Familienrecht“ des BGB geregelt sind:

  • Laut § 1743 des BGB muss eine Einzelperson das 25. Lebensjahr vollendet haben um für eine Adoption berechtigt zu sein.
  • Einer Adoption von Einzelpersonen mit leiblichen oder anderen adoptierten Kindern wird nur stattgegeben, wenn sie den überwiegenden Interessen dieser nicht entgegensteht und das Wohl des adoptierten Kindes nicht durch diese gefährdet wird.
  • Auch eine Einzelperson muss eine erforderliche persönliche Reife, ein gesichertes, durchschnittliches Einkommen, ausreichend Wohnraum und einen guten Gesundheitszustand aufweisen. Gesetzlich festgelegt sind dabei keine Mindestgrößen. Das Zusammenspiel aller Faktoren ist für die Vermittlungsstelle entscheidend.
  • Auch innerhalb einer Ehe kann ein Ehepartner ein Kind als „Einzelperson“ adoptieren. Er benötigt laut § 1749 des BGB jedoch die Einwilligung seines Ehepartners.

Agnieszka AdamskaAuch homosexuelle Paare wünschen sich oftmals eine Familie Die gesetzliche Lage verbietet gleichgeschlechtlichen Lebenspartnerschaften die Fremdadoption. Eine Erweiterung des „Lebenspartnerschaftsgesetzes“ im Jahr 2005 erlaubt jedoch die Stiefkindadoption.

Adoption innerhalb einer Lebenspartnerschaft

Paare in einer Lebenspartnerschaft dürfen laut Gesetz gemeinsam keine Kinder adoptieren. Seit 2005 kann ein leibliches Kind des Lebenspartners als „Stiefkind“ angenommen werden, sofern der andere leibliche Elternteil dem zustimmt. Nach einer Prüfung von staatlichen Stellen muss eine Adoption dem Wohl des Kindes entsprechen. Die Verwandschafts-beziehung zwischen dem Kind und dem anderen leiblichen Elternteil und dessen Familie erlischt dadurch. Das adoptierte Kind hat innerhalb der Lebenspartnerschaft dann die rechtliche Stellung eines gemeinschaftlichen Kindes. Ein Antrag auf Adoption muss beim Vormundschaftsgericht gestellt und von einem Notar beurkundet werden.

Ein fremdes Kind adoptieren kann lediglich einer der beiden Lebenspartner als „Einzelperson“. Dazu ist die Einwilligung des anderen Lebenspartners erforderlich. Dieser kann daraufhin lediglich ein eingeschränktes Sorgerecht beantragen, sofern er mit dem Kind zusammenlebt und der sorgeberechtigte Elternteil seine Zustimmung abgibt. Dieses beinhaltet die Mitentscheidung in Angelegenheiten des täglichen Lebens und der Entscheidungs-berechtigung bei Gefahr im Verzuge. Er wäre somit berechtigt alle Rechtshandlungen vorzunehmen, die zum Wohl des Kindes notwendig sind, aber auch verpflichtet den sorgeberechtigten Elternteil bzw. die Elternteile unverzüglich zu unterrichten.

Verfahren bei einer Stiefkindadoption

Der Lebenspartner, der Interesse daran hat das leibliche Kind seines Lebenspartners anzunehmen, muss einem Notar vorab einige Erklärungen einreichen. Dazu zählt die Einwilligung der/ des sorgeberechtigten Elternteils, eine Erklärung der/ des Annehmenden Elternteils, eine Einwilligung des biologischen Elternteils, eine Einwilligung des Kindes, bzw. bis zum 14. Lebensjahr seines gesetzlichen Vertreters und die Zustimmung anderer Kinder des Annehmenden. Der Notar stellt daraufhin einen Antrag beim Vormundschaftsgericht, welches diesen prüft und unter Einbezug eines Gutachtens des örtlichen Jugendamtes letztendlich zum Wohl des Kindes entscheidet.
Agnieszka AdamskaHat sich ein Ehepaar oder eine Einzelperson für die Adoption eines Kindes entschieden muss sie sich als erstes an eine Adoptionsvermittlungsstelle wenden. Dies kann entweder das örtliche Jugendamt oder aber auch ein freier Träger sein. Bevor dort jedoch ein Adoptionsantrag gestellt werden kann, müssen vorab diverse Dokumente, die die Adoptionswilligen und seine nahe Verwandtschaft betreffen, ausgefüllt werden.

Zusammen mit den ausgefüllten Vordrucken müssen zum Adoptionsantrag auch wichtige Dokumente eingereicht werden:

  • Familienbuch/Geburtsurkunden
  • Heiratsurkunde  / Scheidungsurkunde
  • Einkommensnachweise (Verdienst-, Vermögens-, Schuldennachweise)
  • Nachweise über Vermögen und Schulden
  • polizeiliches Führungszeugnis von allen Antragsstellern
  • Gesundheitszeugnis bzw. ärztliche Atteste vom Hausarzt
  • einen ausführlichen Lebenslauf von allen Antragstellern
  • und soweit schon vorhanden die Unbedenklichkeitserklärung zur Aufnahme eines Kindes, die bereits durch eine andere Vermittlungsstelle gegeben wurde.
  • Ggf. Staatsangehörigkeitsnachweise von allen Antragsstellern
  • Eventuell eine Schufaauskunft
  • Eventuell einige Fotos von dem/den Bewerbern

Das Vormundschaftsgericht verlangt zur Aussprechung der Adoption folgende Unterlagen:

  • Auszug aus dem Familienbuch,
  • Geburtsurkunden,
  • Meldebescheinigungen,
  • Gesundheitszeugnis,
  • Abstammungsurkunde des Kindes,
  • soweit es aus anderen Urkunden nicht ersichtlich wird auch einen Staatsangehörigennachweis,
  • bei nichtehelichen Kindern die Einwilligungserklärung des nichtehelichen Vaters
  • den notariell beglaubigten Antrag zur Annahme des Kindes,
  • die notariell beglaubigten Einwilligungserklärungen der Eltern des Kindes
  • bei Inkognitoadoption eine Identitätsbescheinigung.

Alle innerhalb des Adoptionsverfahrens abzugebenden Erklärungen und Anträge bedürfen zu ihrer Wirksamkeit einer notariellen Beurkundung. Notariell nicht beglaubigte Dokumente sind nichtig.
Agnieszka AdamskaDie Adoptionsvermittlungsstellen entscheiden immer nur zum Wohl und Schutz des Kindes. Sie versuchen eine passende Familie für das zur Adoption freigegebene Kind zu finden und nicht das passende Kind für die Bewerber. Dementsprechend prüfen sie die Bewerber genau.
Sie entscheiden anhand vieler Kriterien ob dem Kind in diesem Umfeld eine gesunde und glückliche Entwicklung möglich sein wird. Eine Ablehnung kann dementsprechend aus vielen Gründen erfolgen:

  • Die Einkommensverhältnisse genügen nicht aus um dem Kind in der Familie ein sorgenfreies Leben zu ermöglichen.
  • Die Wohnverhältnisse werden als unzureichend empfunden, womöglich, da zu viele Menschen auf engstem Raum miteinander leben würden oder die Wohngegend ist nur wenig oder gar nicht kindsgerecht.
  • Die Adoptionswilligen weisen ein zu hohes bzw. zu niedriges Alter auf.
  • Die Bewerber haben keine oder eine schwierige Berufstätigkeit, die ihnen nicht ermöglicht ausreichend für das Kind zu sorgen.
  • Die Bewerber leiden unter einer schlechten gesundheitlichen Lage oder einer Behinderung, welches nach Ansicht der Vermittlungsstellen deren Erziehungsfähigkeit einschränken könnte.
  • Das soziale Umfeld der Bewerber entspricht keinem kindsgerechten Umfeld.
  • Die Bewerber weisen eine zu niedrige Bildung auf, die die Vermittlungsstellen als unangebracht für ein Kind empfinden.
  • Die familiäre Situation wird als unzureichend für eine positive Kindsentwicklung angesehen. Verheiratete Paare werden bevorzugt.
  • Bewerber mit Vorstrafen stellen für Adoptionsvermittlungsstellen keine guten Erziehungspersonen dar.
  • Weitere Kinder in der Adoptivfamilie könnten die Zeit sowie die Aufmerksamkeit für das neue Kind einschränken.
  • Die Vermittlungsstellen prüfen ob eine partnerschaftliche Stabilität vorhanden ist, die dem Kind ein glückliches Umfeld bieten könnte.
  • Die Erziehungsvorstellungen der Bewerber entsprechen nicht der Norm und ermöglichen dem Kind keine gesunde Persönlichkeitsentwicklung.
  • Die Lebensziele bzw. Lebenszufriedenheit kollidieren mit der kindlichen Erziehung.
  • Die Einstellung zur eigenen Person bzw. die Selbstwahrnehmung der Bewerber könnten der Psyche des Kindes möglicherweise schaden.
  • Laut Vermittlungsstelle besitzen die Bewerber zu wenig Offenheit, Toleranz und auch Akzeptanz, beispielsweise wünschen sie kein ausländisches, älteres oder behindertes Kind.
  • Die Motive für eine Adoption sind egoistisch, beispielsweise soll vielleicht eine Steuervergünstigung erzielt werden.
  • Die Erwartungshaltungen an das Kind werden als unrealistisch eingestuft, womöglich zu idealistisch.
  • Die Bewerber sind nur wenig belastbar oder einfühlsam.

Im Großen und Ganzen geht es nur darum dem Kind eine problemlose Entwicklung zu ermöglichen, die nur durch den Ausschluss aller Risikofaktoren erreicht werden kann. Die Adoptionswilligen müssen demnach während des Eingnungsprüfungsverfahrens viel Geduld mitbringen.
Agnieszka AdamskaAdoptionsvermittlungsstellen können öffentliche oder freie Träger sein. Auf öffentlicher Ebene sind sie in den Jugendämtern angesiedelt. Freie Träger sind Vereine oder kirchliche Stellen, die ihre Zulassung erst von den zentralen Adoptionsstellen der Landesjugendämter erhalten und meistens eine Menge Geld kosten.

Die „Adoptionsvermittlungsstellenanerkennungs- und Kostenverordnung“ vom 4. Mai 2005 regelt die Anforderungen an Vermittlungsstellen in freier Trägerschaft.

Kontakte: Inlandsadoption

Eine ausführliche Liste aller staatlichen Adoptionsvermittlungsstellen in Deutschland für Inlandsadoptionen bietet das Bundesjustizamt unter

Annerkannte Vermittlungsstellen in freier Trägerschaft sind beispielsweise der gemeinsame Adoptions- und Pflegekinderdienst der Diakonie und Caritas unter

Kontakte: Auslandsadoption

Auslandsvermittlungsstellen ist stets nur die Vermittlung von Kindern aus bestimmten Ländern genehmigt.

Kontrolliert werden Auslandsadoptionen durch die Bundeszentralstelle für Auslandsadoption. Sie ist zuständig für den Informationsaustausch mit den Vertragsstaaten des „Haager Übereinkommens“ und koordiniert Mitteilungen und Anfragen. Angesiedelt ist sie seit Januar 2007 im Bundesamt für Justiz.

Eine ausführliche Liste aller zugelassenen Vermittlungsstellen für Auslandsadoptionen bietet das Bundesjustizamt unter

Agnieszka Adamska

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3 Comments

Zahra Doejune 2, 2017
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