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hall and oates singles collection Weihnachtsmarkt, Martinsumzüge, Currywurst und Schweinebraten bleiben Bestandteile unserer Kultur, sagt der Innenminister, in dessen Aufgabenbereich eine islamistische Anschlagsserie fällt. Und die bergen county singles over 50 Kanzlerin, die die Grenzen für gut eine Million Menschen geöffnet hat, ohne zu bergen county singles over 50 wissen, wer da eigentlich kommt, lässt das Volk wissen, dass es an Weihnachten zur Blockflöte greifen und Kirchenlieder intonieren soll. So geht das mit single horoskop löwe frau der christlich-abendländischen Kultur. Als Atheist und Vegetarier soll ich dann vermutlich auf der gottlosen Stalinorgel spielen, de-Sade-Orgien inszenieren und Kartoffeln essen, und womöglich das Gefühl haben, alles sei mit dem deutschen Kulturbegriff bestens.

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Das empfiehlt sich natürlich, denn bei der ARD erfahre ich fürsorglicherweise nicht, welcher Herkunft der 18-Jährige Somalier war, der in Neuenhaus wegen dringendem Verdacht der Tötung einer Rentnerin festgenommen wurde. Dazu müsste ich schon den Polizeibericht lesen, um mir von älteren Verwandten zu machen. Besser ist es, sich die Sorgen ganz leise zu machen, denn die ARD in entdeckte in Schmölln schon menschenfeindliche Extremisten, wo, wie sich nachher erst herausstellte, gar keine waren, Das mit dem öffentlichen Vorführen von Meinungsschuldigen geht heutzutage schnell, und da kann man im Sinne der Beruhigung eigentlich nur dankbar sein, dass die Aufklärung des Nichtfalls Schmölln den Platz für den echten Fall Neuenhaus klein hielt. Also, alles bestens, solange es Schweinebraten und die Blockflötenmusik ist, mit der sich Frau Merkel offensichtlich auskennt. Alles prima. Auf ganz niedrigem Niveau.

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Denn es mag tatsächlich Leute geben, die sich mit solchen Basiszusagen abspeisen lassen. Zur Erinnerung: Was da von Politikern versichert wird, Freiheit der Essensaufnahme und der persönlichen Freizeitgestaltung, ist so essentiell, dass noch nicht einmal die Väter des Grundgesetzes auf die Idee kamen, es gesondert zu schützen. Dass nun betont werden muss, dass es Bestandteil der deutschen Kultur bleibt – bleibt! – ist das eine. Die seltsame Auffassung, dass Schweinebraten, Blockflöten und Currywurst die Identität bestimmen, ist das andere. Denn Kultur und Identität sind gemeinhin hochkomplexe und anspruchsvolle Systeme, und nicht ganz umsonst ist Integration in andere Kulturräume eine grosse Herausforderung. Zusammenhanglose Artefakte sind hier nicht wirklich entscheidend: Wer sich eine Buddhastatue in den Garten stellt und Yoga macht, muss noch lange nicht Witwenverbrennungen schätzen. Die Verbindung von Völkern, Kulturen und Essen ist nur bei den Briten nicht riskant, weil es auf der Insel ohnehin keinerlei nennenswerte Nahrung gibt – Froschfresser für Franzosen und Spaghettifresser für Italiener sind klar rassistische Bezeichnungen, wie auch “Boches“ oder “Krauts“ für Deutsche.

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Kartoffel ist auch so ein abwertendes Wort. Benutzt wird es von den Rassisten der antideutschen Bewegung, die mittlerweile von staatlichen Mitteln profitieren. Solche Verbindungen sind sowohl in Bezug auf die Menschen und ihre Kulturen als auch in Bezug auf die Nahrung unterkomplex. Seit jeher definieren Lebensraum, Böden und Klima das Essen und damit auch die Jahresläufe der Menschen. Die Höfe der Milchbauern im Oberland sind anders als die Anwesen der Hopfenbauern in der Hallertau konstruiert, und die wiederum anders als die Höfe im Jura mit ihrem Schwerpunkt auf Schafzucht und Ackerbau. Jede Landschaft hat ihre eigene Kultur gefunden, die in ihr als geschlossenes System Jahrhunderte lang evolutionär funktionierte. Als Einheimischer erkenne ich an vielen Details sogar die Unterschiede zwischen links und rechts der Donau, selbst wenn die vom Fluss geprägten Landschaften einem Fremden gleich erscheinen. Linke verachten das Weltbild von Schweinebraten und Blockflöte, weil es ihr reaktionäres Feindbild ist. Bei uns ist es eine brandgefährliche Vereinfachung, die eigentlich allen zeigt, wie wenig Politiker der CDU über das Land wissen, dem sie für die Bürger dienen sollten: Currywurst und Weihnachtsmarkt, die konservativ-urbane Version von Panem et Circenses.

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Zum Schweinebraten gehört in Bayern seit ungefähr 200 Jahren der Kartoffelknödel – aus sich selbst heraus übrigens eine interessante kulturelle Entwicklung. Denn vor der Einführung der Kartoffel wurden Knödel aus Ei und alten Semmeln hergestellt, was nie ganz einfach war: Eier waren im Winter Mangelware und mussten davor gespart und in Kalk eingelegt werden. Altes Brot gab es nur, wenn etwas übrig blieb – und die Zeiten waren selten so, dass die Menschen etwas verkommen liessen. Die Kartoffel war dagegen lange haltbar, in grossen Mengen vorhanden, klebte als Kloß ohne Ei selbst zusammen, und war viel billiger als der Semmelknödel. Als Reminiszenz sind im bayerischen Kartoffelknödel deshalb in der Mitte immer noch einige, na, wie sagt man, genau, Croutons – so nennen de Hochgschissnah in der Berliner Gastronomie unsere Semmebreggahl – eingeschlossen. Aber da fängt sie eben an, die Identität.

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Und so, wie es nicht “den“ Schweinebraten gibt, gibt es auch nicht “die“ Kartoffel. Es trifft zu, dass “Kartoffelbauer“ in Bayern eine alte, abwertende Bezeichnung für jemanden ist, bei dem es nur zum Anbau der relativ simplen und billigen Wurzelfrucht reichte, im Gegensatz zu den hoch angesehenen Viehzüchtern. Aber auch mit Kartoffeln muss man sich auskennen, wenn es schmecken soll – und deshalb war ich auch heute rechts der Donau. Da ist nämlich ein älterer Herr, der seinen Acker mit 12 Monate gelagertem Pferdemist düngt. Und der während der Reife nicht das Grün über dem Boden mit Gift vernichtet, das ansonsten in die Knolle ziehen würde. Das ist einer, der manchmal, wie es früher üblich war, den Acker mit den Nachbarn tauscht, damit nicht immer die gleiche Frucht angebaut wird. Das sind so die Feinheiten dessen, was man als Identität bezeichnet.

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Der Traktor ist von 1972 und noch deutsche Wertarbeit, der Nachbar hat ein neues Gerät vom internationalen Markt, da ist nach 3000 Betriebsstunden der Motor durch. und jetzt braucht er einen neuen für 20.000 Euro, sagt er und tätschelt sein grünes Ungetüm mit den schmalen Reifen, die auf dem sandigen Boden am besten laufen, Die Sorte, die er anbaut, hat eine ganz dünne Haut, besonders, wenn es die kleinen Kartoffeln sind – die kann man einfach schneiden, mit Butter und Rosmarin in den Ofen legen und mit Schale essen. Man kann natürlich auch Kartoffelbrei machen, oder Knödel. Es steht nicht “bio“ drauf, weil jeder im Dorf sehen kann, was er auf seinem Acker macht. Es ist eine Sache des Vertrauens und der Bekanntschaft. In gewisser Weise ist alles hier sehr einfach. Aber es ist eine ganz andere Kultur als ein Berliner Hipster, der um 23 Uhr die billigsten Kartoffeln im Supermarkt mitnimmt und die Hälfte verfaulen lässt, weil sie nach der langen Lagerung nach nichts schmecken. Und nochmal eine andere Kultur als der Kölner Fussballfan, der sich mit einer Tüte Chips vor der Glotze ernährt.

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Wenn man Kartoffeln nur in Form von Chips und Fertigknödeln aus dem Kühlregal kennt, wird man vielleicht denken, dass die da draussen auch nur so eine blasse, unförmige Knolle anbauen, und das war es auch schon. Dass es Leute wären, denen es reicht, wenn der Schweinsbraten im Rohr dampft. und die Enkel zu Weihnachten “Ihr Kinderlein kommet“ intonieren. Das kann so schlicht sein, aber ich würde mich nicht darauf verlassen – ich kenne es auch ganz anders. Man hört auch solche Politikersprüche und vergisst sie schnell wieder. Aber eigentlich ist das eine ignorante Beleidigung vom gleichen Kaliber, als würde man Frau Merkel eine Banane aus Kuba und eine FDJ-Uniform hinhalten. Es sind dumme und populistische Aussagen, sie zielen auf eher niedrige Instinkte und sortieren Menschen, die durchaus reflektiert sein können und wissen, warum sie genau so leben, ganz unten ein. Beim 500grammHackfür1.99- und NeWuasimStehn-Publikum, das wohl das neue, urbane Zielpublikum der CDU sein soll.

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Das waren jetzt nur die Kartoffeln, man könnte hier auch über die Bierkultur oder die Schmalzbäckerei oder richtigen Apfelsorten für den Strudel diskutieren. Und über alles, was darauf aufbaut und Identitäten erzwingt. Ein Teil der Bevölkerung hat sich vielleicht beim Einkauf und durch das Absinken zum Medienmacher, Stiftungsmitarbeiter und sonstigen Einsparpotenzialen davon abgekoppelt, aber um wirklich zu verstehen, was den Menschen wichtig ist, muss man ihre Kultur insgesamt betrachten. Mein privater Eindruck ist aber, dass es gar nicht gewünscht ist. Denn auf dem Schweinebratenniveau mag die Integration von Migranten machbar erscheinen. Die werden dann mit Döner und Falafel auch deutsch.

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Aber hier bei uns wird das nach meinem Empfinden mangels echtem Druck auf urbane hinaus laufen. Der Druck wird nicht kommen, weil die Nichtintegrierten auch an der Spitze der Regierung stehen, und Banalitäten wie Schweinebraten und Blockflöte mit Identität verwechseln.

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Erstes Buch

Was ich von der Geschichte des armen Werther nur habe auffinden können, habe ich mit Fleiß gesammelt und lege es euch hier vor, und weiß, daß ihr mir's danken werdet. Ihr könnt seinem Geist und seinem Charakter eure Bewunderung und Liebe, seinem Schicksale eure Tränen nicht versagen.
Und du gute Seele, die du eben den Drang fühlst wie er, schöpfe Trost aus seinem Leiden, und laß das Büchlein deinen Freund sein, wenn du aus Geschick oder eigener Schuld keinen näheren finden kannst.

Am 4. Mai 1771

Wie froh bin ich, daß ich weg bin! Bester Freund, was ist das Herz des Menschen! Dich zu verlassen, den ich so liebe, von dem ich unzertrennlich war, und froh zu sein! Ich singles groups in mankato mn weiß, du verzeihst mir's. Waren nicht meine übrigen Verbindungen recht ausgesucht vom Schicksal, um ein Herz wie das meine zu ängstigen? Die arme Leonore! Und doch war ich unschuldig. Konnt' ich dafür, daß, während die eigensinnigen Reize ihrer Schwester mir eine angenehme Unterhaltung verschafften, daß eine Leidenschaft in dem armen Herzen sich bildete? Und doch – bin ich ganz unschuldig? Hab' ich nicht ihre Empfindungen genährt? Hab' ich mich nicht an den ganz wahren Ausdrücken der Natur, die uns so oft zu lachen machten, so wenig lächerlich sie waren, selbst ergetzt? Hab' ich nicht – o was ist der Mensch, daß er über sich klagen darf! Ich will, lieber Freund, ich verspreche dir's, ich will mich bessern, will nicht mehr ein bißchen Übel, das uns das Schicksal vorlegt, wiederkäuen, wie ich's immer getan habe; ich will das Gegenwärtige genießen, und das Vergangene soll mir vergangen sein. Gewiß, du hast recht, Bester, der Schmerzen wären minder unter den Menschen, wenn sie nicht – Gott weiß, warum sie so gemacht sind! – mit so viel Emsigkeit der Einbildungskraft sich beschäftigten, die Erinnerungen des vergangenen Übels zurückzurufen, eher als eine gleichgültige Gegenwart zu ertragen.

Du bist so gut, meiner Mutter zu sagen, daß ich ihr Geschäft bestens betreiben und ihr ehstens Nachricht davon geben werde. Ich habe meine Tante gesprochen und bei weitem das böse Weib nicht gefunden, das man bei uns aus ihr macht. Sie ist eine muntere, heftige Frau von dem besten Herzen. Ich erklärte ihr meiner Mutter Beschwerden über den zurückgehaltenen Erbschaftsanteil; sie sagte mir ihre Gründe, Ursachen und die Bedingungen, unter welchen sie bereit wäre, alles herauszugeben, und mehr als wir verlangten – kurz, ich mag jetzt nichts davon schreiben, sage meiner Mutter, es werde alles gut gehen. Und ich habe, mein Lieber, wieder bei diesem kleinen Geschäft gefunden, daß Mißverständnisse und Trägheit vielleicht mehr Irrungen in der Welt machen als List und Bosheit. Wenigstens sind die beiden letzteren gewiß seltener.

Übrigens befinde ich mich hier gar wohl. Die Einsamkeit ist meinem Herzen köstlicher Balsam in dieser paradiesischen Gegend, und diese Jahreszeit der Jugend wärmt mit aller Fülle mein oft schauderndes Herz. Jeder Baum, jede Hecke ist ein Strauß von Blüten, und man möchte zum Maienkäfer werden, um in dem Meer von Wohlgerüchen herumschweben und alle seine Nahrung darin finden zu können.

Die Stadt selbst ist unangenehm, dagegen rings umher eine unaussprechliche Schönheit der Natur. Das bewog den verstorbenen Grafen von M., einen Garten auf einem der Hügel anzulegen, die mit der schönsten Mannigfaltigkeit sich kreuzen und die lieblichsten Täler bilden. Der Garten ist einfach, und man fühlt gleich bei dem Eintritte, daß nicht ein wissenschaftlicher Gärtner, sondern ein fühlendes Herz den Plan gezeichnet, das seiner selbst hier genießen wollte. Schon manche Träne hab' ich dem Abgeschiedenen in dem verfallenen Kabinettchen geweint, das sein Lieblingsplätzchen war und auch meines ist. Bald werde ich Herr vom Garten sein; der Gärtner ist mir zugetan, nur seit den paar Tagen, und er wird sich nicht übel dabei befinden.

Am 10. Mai

Eine wunderbare Heiterkeit hat meine ganze Seele eingenommen, gleich den süßen Frühlingsmorgen, die ich mit ganzem Herzen genieße. Ich bin allein und freue mich meines Lebens in dieser Gegend, die für solche Seelen geschaffen ist wie die meine. Ich bin so glücklich, mein Bester, so ganz in dem Gefühle von ruhigem Dasein versunken, daß meine Kunst darunter leidet. Ich könnte jetzt nicht zeichnen, nicht einen Strich, und bin nie ein größerer Maler gewesen als in diesen Augenblicken. Wenn das liebe Tal um mich dampft, und die hohe Sonne an der Oberfläche der undurchdringlichen Finsternis meines Waldes ruht, und nur einzelne Strahlen sich in das innere Heiligtum stehlen, ich dann im hohen Grase am fallenden Bache liege, und näher an der Erde tausend mannigfaltige Gräschen mir merkwürdig werden; wenn ich das Wimmeln der kleinen Welt zwischen Halmen, die unzähligen, unergründlichen Gestalten der Würmchen, der Mückchen näher an meinem Herzen fühle, und fühle die Gegenwart des Allmächtigen, der uns nach seinem Bilde schuf, das Wehen des Alliebenden, der uns in ewiger Wonne schwebend trägt und erhält; mein Freund! Wenn's dann um meine Augen dämmert, und die Welt um mich her und der Himmel ganz in meiner Seele ruhn wie die Gestalt einer Geliebten – dann sehne ich mich oft und denke : ach könntest du das wieder ausdrücken, könntest du dem Papiere das einhauchen, was so voll, so warm in dir lebt, daß es würde der Spiegel deiner Seele, wie deine Seele ist der Spiegel des unendlichen Gottes! – mein Freund – aber ich gehe darüber zugrunde, ich erliege unter der Gewalt der Herrlichkeit dieser Erscheinungen.

Ich weiß nicht, ob täuschende Geister um diese Gegend schweben, oder ob die warme, himmlische Phantasie in meinem Herzen ist, die mir alles rings umher so paradisisch macht. Das ist gleich vor dem Orte ein Brunnen, ein Brunnen, an den ich gebannt bin wie Melusine mit ihren Schwestern. – Du gehst einen kleinen Hügel hinunter und findest dich vor einem Gewölbe, da wohl zwanzig Stufen hinabgehen, wo unten das klarste Wasser aus Marmorfelsen quillt. Die kleine Mauer, die oben umher die Einfassung macht, die hohen Bäume, die den Platz rings umher bedecken, die Kühle des Orts; das hat alles so was Anzügliches, was Schauerliches. Es vergeht kein Tag, daß ich nicht eine Stunde da sitze. Da kommen die Mädchen aus der Stadt und holen Wasser, das harmloseste Geschäft und das nötigste, das ehemals die Töchter der Könige selbst verrichteten. Wenn ich da sitze, so lebt die patriarchalische Idee so lebhaft um mich, wie sie, alle die Altväter, am Brunnen Bekanntschaft machen und freien, und wie um die Brunnen und Quellen wohltätige Geister schweben. O der muß nie nach einer schweren Sommertagswanderung sich an des Brunnens Kühle gelabt haben, der das nicht mitempfinden kann.

Am 13. Mai

Du fragst, ob du mir meine Bücher schicken sollst? – lieber, ich bitte dich um Gottes willen, laß mir sie vom Halse! Ich will nicht mehr geleitet, ermuntert, angefeuert sein, braust dieses Herz doch genug aus sich selbst; ich brauche Wiegengesang, und den habe ich in seiner Fülle gefunden in meinem Homer. Wie oft lull' ich mein empörtes Blut zur Ruhe, denn so ungleich, so unstet hast du nichts gesehn als dieses Herz. Lieber! Brauch' ich dir das zu sagen, der du so oft die Last getragen hast, mich vom Kummer zur Ausschweifung und von süßer Melancholie zur verderblichen Leidenschaft übergehen zu sehn? Auch halte ich mein Herzchen wie ein krankes Kind; jeder Wille wird ihm gestattet. Sage das nicht weiter; es gibt Leute, die mir es verübeln würden.

Am 15. Mai

Die geringen Leute des Ortes kennen mich schon und lieben mich, besonders die Kinder. Eine traurige Bemerkung hab' ich gemacht. Wie ich im Anfange mich zu ihnen gesellte, sie freundschaftlich fragte über dies und das, glaubten einige, ich wollte ihrer spotten, und fertigten mich wohl gar grob ab. Ich ließ mich das nicht verdrießen; nur fühlte ich, was ich schon oft bemerkt habe, auf das lebhafteste : Leute von einigem Stande werden sich immer in kalter Entfernung vom gemeinen Volke halten, als glaubten sie durch Annäherung zu verlieren; und dann gibt's Flüchtlinge und üble Spaßvögel, die sich herabzulassen scheinen, um ihren Übermut dem armen Volke desto empfindlicher zu machen.

Ich weiß wohl, daß wir nicht gleich sind, noch sein können; aber ich halte dafür, daß der, der nötig zu haben glaubt, vom so genannten Pöbel sich zu entfernen, um den Respekt zu erhalten, ebenso tadelhaft ist als ein Feiger, der sich vor seinem Feinde verbirgt, weil er zu unterliegen fürchtet.

Letzthin kam ich zum Brunnen und fand ein junges Dienstmädchen, das ihr Gefäß auf die unterste Treppe gesetzt hatte und sich umsah, ob keine Kamerädin kommen wollte, ihr es auf den Kopf zu helfen. Ich stieg hinunter und sah sie an. – »Soll ich Ihr helfen, Jungfer?« sagte ich. – sie ward rot über und über. – »O nein, Herr!« sagte sie. – »Ohne Umstände«. – sie legte ihren Kringen zurecht, und ich half ihr. Sie dankte und stieg hinauf.

Den 17. Mai

Ich habe allerlei Bekanntschaft gemacht, Gesellschaft habe ich noch keine gefunden. Ich weiß nicht, was ich Anzügliches für die Menschen haben muß; es mögen mich ihrer so viele und hängen sich an mich, und da tut mir's weh, wenn unser Weg nur eine kleine Strecke miteinander geht. Wenn du fragst, wie die Leute hier sind, muß ich dir sagen: wie überall! Es ist ein einförmiges Ding um das Menschengeschlecht. Die meisten verarbeiten den größten Teil der Zeit, um zu leben, und das bißchen, das ihnen von Freiheit übrig bleibt, ängstigt sie so, daß sie alle Mittel aufsuchen, um es los zu werden. O Bestimmung des Menschen!

Aber eine recht gute Art Volks! Wenn ich mich manchmal vergesse, manchmal mit ihnen die Freuden genieße, die den Menschen noch gewährt sind, an einem artig besetzten Tisch mit aller Offen- und Treuherzigkeit sich herumzuspaßen, eine Spazierfahrt, einen Tanz zur rechten Zeit anzuordnen, und dergleichen, das tut eine ganz gute Wirkung auf mich; nur muß mir nicht einfallen, daß noch so viele andere Kräfte in mir ruhen, die alle ungenutzt vermodern und die ich sorgfältig verbergen muß. Ach das engt das ganze Herz so ein. – Und doch! Mißverstanden zu werden, ist das Schicksal von unsereinem.

Ach, daß die Freundin meiner Jugend dahin ist, ach, daß ich sie je gekannt habe! – ich würde sagen: du bist ein Tor! Du suchst, was hienieden nicht zu finden ist! Aber ich habe sie gehabt, ich habe das Herz gefühlt, die große Seele, in deren Gegenwart ich mir schien mehr zu sein, als ich war, weil ich alles war, was ich sein konnte. Guter Gott! Blieb da eine einzige Kraft meiner Seele ungenutzt? Konnt' ich nicht vor ihr das ganze wunderbare Gefühl entwickeln, mit dem mein Herz die Natur umfaßt? War unser Umgang nicht ein ewiges Weben von der feinsten Empfindung, dem schärfsten Witze, dessen Modifikationen, bis zur Unart, alle mit dem Stempel des Genies bezeichnet waren? Und nun! – ach ihre Jahre, die sie voraus hatte, führten sie früher ans Grab als mich. Nie werde ich sie vergessen, nie ihren festen Sinn und ihre göttliche Duldung.

Vor wenig Tagen traf ich einen jungen V. an, einen offnen Jungen, mit einer gar glücklichen Gesichtsbildung. Er kommt erst von Akademien dünkt sich eben nicht weise, aber glaubt doch, er wisse mehr als andere. Auch war er fleißig, wie ich an allerlei spüre, kurz, er hat hübsche Kenntnisse. Da er hörte, daß ich viel zeichnete und Griechisch könnte (zwei Meteore hierzulande), wandte er sich an mich und kramte viel Wissens aus, von Batteux bis zu Wood, von de Piles zu Winckelmann, und versicherte mich, er habe Sulzers Theorie, den ersten Teil, ganz durchgelesen und besitze ein Manuskript von Heynen über das Studium der Antike. Ich ließ das gut sein.

Noch gar einen braven Mann habe ich kennen lernen, den fürstlichen Amtmann, einen offenen, treuherzigen Menschen. Man sagt, es soll eine Seelenfreude sein, ihn unter seinen Kindern zu sehen, deren er neun hat; besonders macht man viel Wesens von seiner ältesten Tochter. Er hat mich zu sich gebeten, und ich will ihn ehster Tage besuchen. Er wohnt auf einem fürstlichen Jagdhofe, anderthalb Stunden von hier, wohin er nach dem Tode seiner Frau zu ziehen die Erlaubnis erhielt, da ihm der Aufenthalt hier in der Stadt und im Amthause zu weh tat.

Sonst sind mir einige verzerrte Originale in den Weg gelaufen, an denen alles unausstehlich ist, am unerträglichsten Freundschaftsbezeigungen.

Leb' wohl! Der Brief wird dir recht sein, er ist ganz historisch.

Am 22. Mai

Daß das Leben des Menschen nur ein Traum sei, ist manchem schon so vorgekommen, und auch mit mir zieht dieses Gefühl immer herum. Wenn ich die Einschränkung ansehe, in welcher die tätigen und forschenden Kräfte des Menschen eingesperrt sind; wenn ich sehe, wie alle Wirksamkeit dahinaus läuft, sich die Befriedigung von Bedürfnissen zu verschaffen, die wieder keinen Zweck haben, als unsere arme Existenz zu verlängern, und dann, daß alle Beruhigung über gewisse Punkte des Nachforschens nur eine träumende Regignation ist, da man sich die Wände, zwischen denen man gefangen sitzt, mit bunten Gestalten und lichten Aussichten bemalt – das alles, Wilhelm, macht mich stumm. Ich kehre in mich selbst zurück, und finde eine Welt! Wieder mehr in Ahnung und dunkler Begier als in Darstellung und lebendiger Kraft. Und da schwimmt alles vor meinen Sinnen, und ich lächle dann so träumend weiter in die Welt.

Daß die Kinder nicht wissen, warum sie wollen, darin sind alle hochgelahrten Schul- und Hofmeister einig; daß aber auch Erwachsene gleich Kindern auf diesem Erdboden herumtaumeln und wie jene nicht wissen, woher sie kommen und wohin sie gehen, ebensowenig nach wahren Zwecken handeln, ebenso durch Biskuit und Kuchen und Birkenreiser regiert werden: das will niemand gern glauben, und mich dünkt, man kann es mit Händen greifen.

Ich gestehe dir gern, denn ich weiß, was du mir hierauf sagen möchtest, daß diejenigen die Glücklichsten sind, die gleich den Kindern in den Tag hinein leben, ihre Puppen herumschleppen, aus- und anziehen und mit großem Respekt um die Schublade umherschleichen, wo Mama das Zuckerbrot hineingeschlossen hat, und, wenn sie das gewünschte endlich erhaschen, es mit vollen Backen verzehren und rufen: »mehr!« – das sind glückliche Geschöpfe. Auch denen ist's wohl, die ihren Lumpenbeschäftigungen oder wohl gar ihren Leidenschaften prächtige Titel geben und sie dem Menschengeschlechte als Riesenoperationen zu dessen Heil und Wohlfahrt anschreiben. – Wohl dem, der so sein kann! Wer aber in seiner Demut erkennt, wo das alles hinausläuft, wer da sieht, wie artig jeder Bürger, dem es wohl ist, sein Gärtchen zum Paradiese zuzustutzen weiß, und wie unverdrossen auch der Unglückliche unter der Bürde seinen Weg fortkeucht, und alle gleich interessiert sind, das Licht dieser Sonne noch eine Minute länger zu sehn – ja, der ist still und bildet auch seine Welt aus sich selbst und ist auch glücklich, weil er ein Mensch ist. Und dann, so eingeschränkt er ist, hält er doch immer im Herzen das süße Gefühl der Freiheit, und daß er diesen Kerker verlassen kann, wann er will.

Am 26. Mai

Du kennst von alters her meine Art, mich anzubauen, mir irgend an einem vertraulichen Orte ein Hüttchen aufzuschlagen und da mit aller Einschränkung zu herbergen. Auch hier habe ich wieder ein Plätzchen angetroffen, das mich angezogen hat.

Ungefähr eine Stunde von der Stadt liegt ein Ort, den sie WahlheimDer Leser wird sich keine Mühe geben, die hier genannten Orte zu suchen, man hat sich genötigt gesehen, die im Originale befindlichen wahren Namen zu verändern nennen. Die Lage an einem Hügel ist sehr interessant, und wenn man oben auf dem Fußpfade zum Dorf herausgeht, übersieht man auf einmal das ganze Tal. Eine gute Wirtin, die gefällig und munter in ihrem Alter ist, schenkt Wein, Bier, Kaffee; und was über alles geht, sind zwei Linden, die mit ihren ausgebreiteten Ästen den kleinen Platz vor der Kirche bedecken, der ringsum mit Bauerhäusern, Scheunen und Höfen eingeschlossen ist. So vertraulich, so heimlich hab' ich nicht leicht ein Plätzchen gefunden, und dahin lass' ich mein Tischchen aus dem Wirtshause bringen und meinen Stuhl, trinke meinen Kaffee da und lese meinen Homer. Das erstenmal, als ich durch einen Zufall an einem schönen Nachmittage unter die Linden kam, fand ich das Plätzchen so einsam. Es war alles im Felde; nur ein Knabe von ungefähr vier Jahren saß an der Erde und hielt ein anderes, etwa halbjähriges, vor ihm zwischen seinen Füßen sitzendes Kind mit beiden Armen wider seine Brust, so daß er ihm zu einer Art von Sessel diente und ungeachtet der Munterkeit, womit er aus seinen schwarzen Augen herumschaute, ganz ruhig saß. Mich vergnügte der Anblick: ich setzte mich auf einen Pflug, der gegenüber stand, und zeichnete die brüderliche Stellung mit vielem Ergetzen. Ich fügte den nächsten Zaun, ein Scheunentor und einige gebrochene Wagenräder bei, alles, wie es hinter einander stand, und fand nach Verlauf einer Stunde, daß ich eine wohlgeordnete, sehr interessante Zeichnung verfertiget hatte, ohne das mindeste von dem Meinen hinzuzutun. Das bestärkte mich in meinem Vorsatze, mich künftig allein an die Natur zu halten. Sie allein ist unendlich reich, und sie allein bildet den großen Künstler. Man kann zum Vorteile der Regeln viel sagen, ungefähr was man zum Lobe der bürgerlichen Gesellschaft sagen kann. Ein Mensch, der sich nach ihnen bildet, wird nie etwas Abgeschmacktes und Schlechtes hervorbringen, wie einer, der sich durch Gesetze und Wohlstand modeln läßt, nie ein unerträglicher Nachbar, nie ein merkwürdiger Bösewicht werden kann; dagegen wird aber auch alle Regel, man rede was man wolle, das wahre Gefühl von Natur und den wahren Ausdruck derselben zerstören! Sag' du: ›das ist zu hart! Sie schränkt nur ein, beschneidet die geilen Reben‹ etc. – guter Freund, soll ich dir ein Gleichnis geben? Es ist damit wie mit der Liebe. Ein junges Herz hängt ganz an einem Mädchen, bringt alle Stunden seines Tages bei ihr zu, verschwendet alle seine Kräfte, all sein Vermögen, um ihr jeden Augenblick auszudrücken, daß er sich ganz ihr hingibt. Und da käme ein Philister, ein Mann, der in einem öffentlichen Amte steht, und sagte zu ihm: ›feiner junger Herr! Lieben ist menschlich, nur müßt Ihr menschlich lieben! Teilet Eure Stunden ein, die einen zur Arbeit, und die Erholungsstunden widmet Eurem Mädchen. Berechnet Euer Vermögen, und was Euch von Eurer Notdurft übrig bleibt, davon verwehr' ich Euch nicht, ihr ein Geschenk, nur nicht zu oft, zu machen, etwa zu ihrem Geburts- und Namenstage etc. – folgt der Mensch, so gibt's einen brauchbaren jungen Menschen, und ich will selbst jedem Fürsten raten, ihn in ein Kollegium zu setzen; nur mit seiner Liebe ist's am Ende und, wenn er ein Künstler ist, mit seiner Kunst. O meine Freunde! Warum der Strom des Genies so selten ausbricht, so selten in hohen Fluten hereinbraust und eure staunende Seele erschüttert? – liebe Freunde, da wohnen die gelassenen Herren auf beiden Seiten des Ufers, denen ihre Gartenhäuschen, Tulpenbeete und Krautfelder zugrunde gehen würden, die daher in Zeiten mit Dämmen und Ableiten der künftig drohenden Gefahr abzuwehren wissen.‹

Am 27. Mai

Ich bin, wie ich sehe, in Verzückung, Gleichnisse und Deklamation verfallen und habe darüber vergessen, dir auszuerzählen, was mit den Kindern weiter geworden ist. Ich saß, ganz in malerische Empfindung vertieft, die dir mein gestriges Blatt sehr zerstückt darlegt, auf meinem Pfluge wohl zwei Stunden. Da kommt gegen Abend eine junge Frau auf die Kinder los, die sich indes nicht gerührt hatten, mit einem Körbchen am Arm und ruft von weitem: »Philipps, du bist recht brav«. – Sie grüßte mich, ich dankte ihr, stand auf, trat näher hin und fragte sie, ob sie Mutter von den Kindern wäre? Sie bejahte es, und indem sie dem ältesten einen halben Weck gab, nahm sie das kleine auf und küßte es mit aller mütterlichen Liebe. – »ich habe«, sagte sie, »meinem Philipps das Kleine zu halten gegeben und bin mit meinem Ältesten in die Stadt gegangen, um weiß Brot zu holen und Zucker und ein irden Breipfännchen«. – Ich sah das alles in dem Korbe, dessen Deckel abgefallen war. – »Ich will meinem Hans (das war der Name des Jüngsten) ein Süppchen kochen zum Abende; der lose Vogel, der Große, hat mir gestern das Pfännchen zerbrochen, als er sich mit Philippsen um die Scharre des Breis zankte«. – ich fragte nach dem Ältesten, und sie hatte mir kaum gesagt, daß er sich auf der Wiese mit ein paar Gänsen herumjage, als er gesprungen kam und dem Zweiten eine Haselgerte mitbrachte. Ich unterhielt mich weiter mit dem Weibe und erfuhr, daß sie des Schulmeisters Tochter sei, und daß ihr Mann eine Reise in die Schweiz gemacht habe, um die Erbschaft eines Vetters zu holen. – »Sie haben ihn drum betriegen wollen«, sagte sie,« und ihm auf seine Briefe nicht geantwortet; da ist er selbst hineingegangen. Wenn ihm nur kein Unglück widerfahren ist, ich höre nichts von ihm«. – Es ward mir schwer, mich von dem Weibe los zu machen, gab jedem der Kinder einen Kreuzer, und auch fürs jüngste gab ich ihr einen, ihm einen Weck zur Suppe mitzubringen, wenn sie in die Stadt ginge, und so schieden wir von einander.

Ich sage dir, mein Schatz, wenn meine Sinne gar nicht mehr halten wollen, so lindert all den Tumult der Anblick eines solchen Geschöpfs, das in glücklicher Gelassenheit den engen Kreis seines Daseins hingeht, von einem Tage zum andern sich durchhilft, die Blätter abfallen sieht und nichts dabei denkt, als daß der Winter kommt.

Seit der Zeit bin ich oft draußen. Die Kinder sind ganz an mich gewöhnt, sie kriegen Zucker, wenn ich Kaffee trinke, und teilen das Butterbrot und die saure Milch mit mir des Abends. Sonntags fehlt ihnen der Kreuzer nie, und wenn ich nicht nach der Betstunde da bin, so hat die Wirtin Ordre, ihn auszuzahlen.

Sie sind vertraut, erzählen mir allerhand, und besonders ergetze ich mich an ihren Leidenschaften und simpeln Ausbrüchen des Begehrens, wenn mehr Kinder aus dem Dorfe sich versammeln.

Viele Mühe hat mich's gekostet, der Mutter ihre Besorgnis zu nehmen, sie möchten den Herrn inkommodieren.

Am 30. Mai

Was ich dir neulich von der Malerei sagte, gilt gewiß auch von der Dichtkunst; es ist nur, daß man das Vortreffliche erkenne und es auszusprechen wage, und das ist freilich mit wenigem viel gesagt. Ich habe heute eine Szene gehabt, die, rein abgeschrieben, die schönste Idylle von der Welt gäbe; doch was soll Dichtung, Szene und Idylle? Muß es denn immer gebosselt sein, wenn wir teil an einer Naturerscheinung nehmen sollen?

Wenn du auf diesen Eingang viel Hohes und Vornehmes erwartest, so bist du wieder übel betrogen; es ist nichts als ein Bauerbursch, der mich zu dieser lebhaften Teilnehmung hingerissen hat. Ich werde, wie gewöhnlich, schlecht erzählen, und du wirst mich, wie gewöhnlich, denk' ich, übertrieben finden; es ist wieder Wahlheim, und immer Wahlheim, das diese Seltenheiten hervorbringt.

Es war eine Gesellschaft draußen unter den Linden, Kaffee zu trinken. Weil sie mir nicht ganz anstand, so blieb ich unter einem Vorwande zurück.

Ein Bauerbursch kam aus einem benachbarten Hause und beschäftigte sich, an dem Pfluge, den ich neulich gezeichnet hatte, etwas zurecht zu machen. Da mir sein Wesen gefiel, redete ich ihn an, fragte nach seinen Umständen, wir waren bald bekannt und, wie mir's gewöhnlich mit dieser Art Leuten geht, bald vertraut. Er erzählte mir, daß er bei einer Witwe in Diensten sei und von ihr gar wohl gehalten werde. Er sprach so vieles von ihr und lobte sie dergestalt, daß ich bald merken konnte, er sei ihr mit Leib und Seele zugetan. Sie sei nicht mehr jung, sagte er, sie sei von ihrem ersten Mann übel gehalten worden, wolle nicht mehr heiraten, und aus seiner Erzählung leuchtete so merklich hervor, wie schön, wie reizend sie für ihn sei, wie sehr er wünschte, daß sie ihn wählen möchte, um das Andenken der Fehler ihres ersten Mannes auszulöschen, daß ich Wort für Wort wiederholen müßte, um dir die reine Neigung, die Liebe und Treue dieses Menschen anschaulich zu machen. Ja, ich müßte die Gabe des größten Dichters besitzen, um dir zugleich den Ausdruck seiner Gebärden, die Harmonie seiner Stimme, das heimliche Feuer seiner Blicke lebendig darstellen zu können. Nein, es sprechen keine Worte die Zartheit aus, die in seinem ganzen Wesen und Ausdruck war; es ist alles nur plump, was ich wieder vorbringen könnte. Besonders rührte mich, wie er fürchtete, ich möchte über sein Verhältnis zu ihr ungleich denken und an ihrer guten Aufführung zweifeln. Wie reizend es war, wenn er von ihrer Gestalt, von ihrem Körper sprach, der ihn ohne jugendliche Reize gewaltsam an sich zog und fesselte, kann ich mir nur in meiner innersten Seele wiederholen. Ich hab' in meinem Leben die dringende Begierde und das heiße, sehnliche Verlangen nicht in dieser Reinheit gesehen, ja wohl kann ich sagen, in dieser Reinheit nicht gedacht und geträumt. Schelte mich nicht, wenn ich dir sage, daß bei der Erinnerung dieser Unschuld und Wahrheit mir die innerste Seele glüht, und daß mich das Bild dieser Treue und Zärtlichkeit überall verfolgt, und daß ich, wie selbst davon entzündet, lechze und schmachte.

Ich will nun suchen, auch sie ehstens zu sehn, oder vielmehr, wenn ich's recht bedenke, ich will's vermeiden. Es ist besser, ich sehe sie durch die Augen ihres Liebhabers; vielleicht erscheint sie mir vor meinen eigenen Augen nicht so, wie sie jetzt vor mir steht, und warum soll ich mir das schöne Bild verderben?

Am 16. Junius

Warum ich dir nicht schreibe? – Fragst du das und bist doch auch der Gelehrten einer. Du solltest raten, daß ich mich wohl befinde, und zwar – kurz und gut, ich habe eine Bekanntschaft gemacht, die mein Herz näher angeht. Ich habe – ich weiß nicht.

Dir in der Ordnung zu erzählen, wie's zugegangen ist, daß ich eins der liebenswürdigsten Geschöpfe habe kennen lernen, wird schwer halten. Ich bin vergnügt und glücklich, und also kein guter Historienschreiber.

Einen Engel! – Pfui! Das sagt jeder von der Seinigen, nicht wahr? Und doch bin ich nicht imstande, dir zu sagen, wie sie vollkommen ist, warum sie vollkommen ist; genug, sie hat allen meinen Sinn gefangengenommen.

So viel Einfalt bei so viel Verstand, so viel Güte bei so viel Festigkeit, und die Ruhe der Seele bei dem wahren Leben und der Tätigkeit.

– Das ist alles garstiges Gewäsch, was ich da von ihr sage, leidige Abstraktionen, die nicht einen Zug ihres Selbst ausdrücken. Ein andermal – nein, nicht ein andermal, jetzt gleich will ich dir's erzählen. Tu' ich's jetzt nicht, so geschäh' es niemals. Denn, unter uns, seit ich angefangen habe zu schreiben, war ich schon dreimal im Begriffe, die Feder niederzulegen, mein Pferd satteln zu lassen und hinauszureiten. Und doch schwur ich mir heute früh, nicht hinauszureiten, und gehe doch alle Augenblick' ans Fenster, zu sehen, wie hoch die Sonne noch steht.

– Ich hab's nicht überwinden können, ich mußte zu ihr hinaus. Da bin ich wieder, Wilhelm, will mein Butterbrot zu Nacht essen und dir schreiben. Welch eine Wonne das für meine Seele ist, sie in dem Kreise der lieben, muntern Kinder, ihrer acht Geschwister, zu sehen!

– Wenn ich so fortfahre, wirst du am Ende so klug sein wie am Anfange. Höre denn, ich will mich zwingen, ins Detail zu gehen.

Ich schrieb dir neulich, wie ich den Amtmann S. habe kennen lernen, und wie er mich gebeten habe, ihn bald in seiner Einsiedelei oder vielmehr seinem kleinen Königreiche zu besuchen. Ich vernachlässigte das, und wäre vielleicht nie hingekommen, hätte mir der Zufall nicht den Schatz entdeckt, der in der stillen Gegend verborgen liegt.

Unsere jungen Leute hatten einen Ball auf dem Lande angestellt, zu dem ich mich denn auch willig finden ließ. Ich bot einem hiesigen guten, schönen, übrigens unbedeutenden Mädchen die Hand, und es wurde ausgemacht, daß ich eine Kutsche nehmen, mit meiner Tänzerin und ihrer Base nach dem Orte der Lustbarkeit hinausfahren und auf dem Wege Charlotten S. mitnehmen sollte. – »Sie werden ein schönes Frauenzimmer kennenlernen«, sagte meine Gesellschafterin, da wir durch den weiten, ausgehauenen Wald nach dem Jagdhause fuhren. – »Nehmen Sie sich in acht«, versetzte die Base, »daß Sie sich nicht verlieben!« – »Wieso?« sagte ich. – »Sie ist schon vergeben«, antwortete jene, »an einen sehr braven Mann, der weggereist ist, seine Sachen in Ordnung zu bringen, weil sein Vater gestorben ist, und sich um eine ansehnliche Versorgung zu bewerben«. – Die Nachricht war mir ziemlich gleichgültig.

Die Sonne war noch eine Viertelstunde vom Gebirge, als wir vor dem Hoftore anfuhren. Es war sehr schwül, und die Frauenzimmer äußerten ihre Besorgnis wegen eines Gewitters, das sich in weißgrauen, dumpfichten Wölkchen rings am Horizonte zusammenzuziehen schien. Ich täuschte ihre Furcht mit anmaßlicher Wetterkunde, ob mir gleich selbst zu ahnen anfing, unsere Lustbarkeit werde einen Stoß leiden.

Ich war ausgestiegen, und eine Magd, die ans Tor kam, bat uns, einen Augenblick zu verziehen, Mamsell Lottchen würde gleich kommen. Ich ging durch den Hof nach dem wohlgebauten Hause, und da ich die vorliegenden Treppen hinaufgestiegen war und in die Tür trat, fiel mir das reizendste Schauspiel in die Augen, das ich je gesehen habe. in dem Vorsaale wimmelten sechs Kinder von eilf zu zwei Jahren um ein Mädchen von schöner Gestalt, mittlerer Größe, die ein simples weißes Kleid, mit blaßroten Schleifen an Arm und Brust, anhatte. Sie hielt ein schwarzes Brot und schnitt ihren Kleinen rings herum jedem sein Stück nach Proportion ihres Alters und Appetits ab, gab's jedem mit solcher Freundlichkeit, und jedes rief so ungekünstelt sein »danke!«, indem es mit den kleinen Händchen lange in die Höhe gereicht hatte, ehe es noch abgeschnitten war, und nun mit seinem Abendbrote vergnügt entweder wegsprang, oder nach seinem stillern Charakter gelassen davonging nach dem Hoftore zu, um die Fremden und die Kutsche zu sehen, darin ihre Lotte wegfahren sollte. – »Ich bitte um Vergebung«, sagte sie, »daß ich Sie hereinbemühe und die Frauenzimmer warten lasse. Über dem Anziehen und allerlei Bestellungen fürs Haus in meiner Abwesenheit habe ich vergessen, meinen Kindern ihr Vesperbrot zu geben, und sie wollen von niemanden Brot geschnitten haben als von mir«.

Ich machte ihr ein unbedeutendes Kompliment, meine ganze Seele ruhte auf der Gestalt, dem Tone, dem Betragen, und ich hatte eben Zeit, mich von der Überraschung zu erholen, als sie in die Stube lief, ihre Handschuhe und den Fächer zu holen. Die Kleinen sahen mich in einiger Entfernung so von der Seite an, und ich ging auf das jüngste los, das ein Kind von der glücklichsten Gesichtsbildung war. Es zog sich zurück, als eben Lotte zur Türe herauskam und sagte: »Louis, gib dem Herrn Vetter eine Hand«. – das tat der Knabe sehr freimütig, und ich konnte mich nicht enthalten, ihn, ungeachtet seines kleinen Rotznäschens, herzlich zu küssen.

»Vetter?« sagte ich, indem ich ihr die Hand reichte, »glauben Sie, daß ich des Glücks wert sei, mit Ihnen verwandt zu sein?« – »O«, sagte sie mit einem leichtfertigen Lächeln, »unsere Vetterschaft ist sehr weitläufig, und es wäre mir leid, wenn Sie der schlimmste drunter sein sollten.« – Im Gehen gab sie Sophien, der ältesten Schwester nach ihr, einem Mädchen von ungefähr eilf Jahren, den Auftrag, wohl auf die Kinder acht zu haben und den Papa zu grüßen, wenn er vom Spazierritte nach Hause käme. Den Kleinen sagte sie, sie sollten ihrer Schwester Sophie folgen, als wenn sie's selber wäre, das denn auch einige ausdrücklich versprachen. Eine kleine, naseweise Blondine aber, von ungefähr sechs Jahren, sagte: »du bist's doch nicht, Lottchen, wir haben dich doch lieber«. – die zwei ältesten Knaben waren hinten auf die Kutsche geklettert, und auf mein Vorbitten erlaubte sie ihnen, bis vor den Wald mitzufahren, wenn sie versprächen, sich nicht zu necken und sich recht festzuhalten.

Wir hatten uns kaum zurecht gesetzt, die Frauenzimmer sich bewillkommt, wechselsweise über den Anzug, vorzüglich über die Hüte ihre Anmerkungen gemacht und die Gesellschaft, die man erwartete, gehörig durchgezogen, als Lotte den Kutscher halten und ihre Brüder herabsteigen ließ, die noch einmal ihre Hand zu küssen begehrten, das denn der älteste mit aller Zärtlichkeit, die dem Alter von fünfzehn Jahren eigen sein kann, der andere mit viel Heftigkeit und Leichtsinn tat. Sie ließ die Kleinen noch einmal grüßen, und wir fuhren weiter.

Die Base fragte, ob sie mit dem Buche fertig wäre, das sie ihr neulich geschickt hätte. – »nein«, sagte Lotte,« es gefällt mir nicht, Sie können's wiederhaben. Das vorige war auch nicht besser«. – Ich erstaunte, als ich fragte, was es für Bücher wären, und sie mir antwortete:Man sieht sich genötigt, diese Stelle des Briefes zu unterdrücken, um niemand Gelegenheit zu einer Beschwerde zu geben. Obgleich im Grunde jeder Autor wenig an dem Urteil eines einzelnen Mädchens, und eines jungen unsteten Menschen gelegen sein kann. – ich fand so viel Charakter in allem, was sie sagte, ich sah mit jedem Wort neue Reize, neue Strahlen des Geistes aus ihren Gesichtszügen hervorbrechen, die sich nach und nach vergnügt zu entfalten schienen, weil sie an mir fühlte, daß ich sie verstand.

»Wie ich jünger war«, sagte sie, »liebte ich nichts so sehr als Romane. Weiß Gott, wie wohl mir's war, wenn ich mich Sonntags in so ein Eckchen setzen und mit ganzem Herzen an dem Glück und Unstern einer Miß Jonny teilnehmen konnte. Ich leugne auch nicht, daß die Art noch einige Reize für mich hat. Doch da ich so selten an ein Buch komme, so muß es auch recht nach meinem Geschmack sein. Und der Autor ist mir der liebste, in dem ich meine Welt wiederfinde, bei dem es zugeht wie um mich, und dessen Geschichte mir doch so interessant und herzlich wird als mein eigen häuslich Leben, das freilich kein Paradies, aber doch im ganzen eine Quelle umsäglicher Glückseligkeit ist«.

Ich bemühte mich, meine Bewegungen über diese Worte zu verbergen. Das ging freilich nicht weit: denn da ich sie mit solcher Wahrheit im Vorbeigehen vom Landpriester von Wakefield, vom –Man hat auch hier die Namen einiger vaterländischer Autoren ausgelassen. Wer teil an Lottens Beifalle hat, wird es gewiß an seinem Herzen fühlen, wenn er diese Stelle lesen sollte, und sonst braucht es ja niemand zu wissen. reden hörte, kam ich ganz außer mich, sagte ihr alles, was ich mußte, und bemerkte erst nach einiger Zeit, da Lotte das Gespräch an die anderen wendete, daß diese die Zeit über mit offenen Augen, als säßen sie nicht da, dagesessen hatten. Die Base sah mich mehr als einmal mit einem spöttischen Näschen an, daran mir aber nichts gelegen war.

Das Gespräch fiel aufs Vergnügen am Tanze. – »wenn diese Leidenschaft ein Fehler ist,« sagte Lotte, »so gestehe ich Ihnen gern, ich weiß mir nichts übers Tanzen. Und wenn ich was im Kopfe habe und mir auf meinem verstimmten Klavier einen Contretanz vortrommle, so ist alles wieder gut«.

Wie ich mich unter dem Gespäche in den schwarzen Augen weidete – wie die lebendigen Lippen und die frischen, muntern Wangen meine ganze Seele anzogen – wie ich, in den herrlichen Sinn ihrer Rede ganz versunken, oft gar die Worte nicht hörte, mit denen sie sich ausdrückte – davon hast du eine Vorstellung, weil du mich kennst. Kurz, ich stieg aus dem Wagen wie ein Träumender, als wir vor dem Lusthause stille hielten, und war so in Träumen rings in der dämmernden Welt verloren, daß ich auf die Musik kaum achtete, die uns von dem erleuchteten Saal herunter entgegenschallte.

Die zwei Herren Audran und ein gewisser N. N. – wer behält alle die Namen –, die der Base und Lottens Tänzer waren, empfingen uns am Schlage, bemächtigten sich ihrer Frauenzimmer, und ich führte das meinige hinauf.

Wir schlangen uns in Menuetts um einander herum; ich forderte ein Frauenzimmer nach dem andern auf, und just die unleidlichsten konnten nicht dazu kommen, einem die Hand zu reichen und ein Ende zu machen. Lotte und ihr Tänzer fingen einen Englischen an, und wie wohl mir's war, als sie auch in der Reihe die Figur mit uns anfing, magst du fühlen. Tanzen muß man sie sehen! Siehst du, sie ist so mit ganzem Herzen und mit ganzer Seele dabei, ihr ganzer Körper eine Harmonie, so sorglos, so unbefangen, als wenn das eigentlich alles wäre, als wenn sie sonst nichts dächte, nichts empfände; und in dem Augenblicke gewiß schwindet alles andere vor ihr.

Ich bat sie um den zweiten Contretanz; sie sagte mit den dritten zu, und mit der liebenswürdigsten Freimütigkeit von der Welt versicherte sie mir, daß sie herzlich gern deutsch tanze. – »Es ist hier so Mode, »fuhr sie fort, »daß jedes Paar, das zusammen gehört, beim Deutschen zusammenbleibt, und mein Chapeau walzt schlecht und dankt mir's, wenn ich ihm die Arbeit erlasse. Ihr Frauenzimmer kann's auch nicht und mag nicht, und ich habe im Englischen gesehen, daß Sie gut walzen; wenn Sie nun mein sein wollen fürs Deutsche, so gehen Sie und bitten sich's von meinem Herrn aus, und ich will zu Ihrer Dame gehen«. – ich gab ihr die Hand darauf, und wir machten aus, daß ihr Tänzer inzwischen meine Tänzerin unterhalten sollte.

Nun ging's an, und wir ergetzten uns eine Weile an manigfaltigen Schlingungen der Arme. Mit welchem Reize, mit welcher Flüchtigkeit bewegte sie sich! Und da wir nun gar ans Walzen kamen und wie die Sphären um einander herumrollten, ging's freilich anfangs, weil's die wenigsten können, ein bißchen bunt durcheinander. Wir waren klug und ließen sie austoben, und als die Ungeschicktesten den Plan geräumt hatten, fielen wir ein und hielten mit noch einem Paare, mit Audran und seiner Tänzerin, wacker aus. Nie ist mir's so leicht vom Flecke gegangen. Ich war kein Mensch mehr. Das liebenswürdigste Geschöpf in den Armen zu haben und mit ihr herumzufliegen wie Wetter, daß alles rings umher verging, und – Wilhelm, um ehrlich zu sein, tat ich aber doch den Schwur, daß ein Mädchen, das ich liebte, auf das ich Ansprüche hätte, mir nie mit einem andern walzen sollte als mit mir, und wenn ich drüber zugrunde gehen müßte. Du verstehst mich!

Wir machten einige Touren gehend im Saale, um zu verschnaufen. Dann setzte sie sich, und die Orangen, die ich beiseite gebracht hatte, die nun die einzigen noch übrigen waren, taten vortreffliche Wirkung, nur daß mir mit jedem Schnittchen, das sie einer unbescheidenen Nachbarin ehrenhalben zuteilte, ein Stich durchs Herz ging.

Beim dritten englischen Tanz waren wir das zweite Paar. Wie wir die Reihe durchtanzten und ich, weiß Gott mit wieviel Wonne, an ihrem Arm und Auge hing, das voll vom wahrsten Ausdruck des offensten, reinsten Vergnügens war, kommen wir an eine Frau, die mit wegen ihrer liebenswürdigen Miene auf einem nicht mehr ganz jungen Gesichte merkwürdig gewesen war. Sie sieht Lotten lächelnd an, hebt einen drohenden Finger auf und nennt den Namen Albert zweimal im Vorbeifliegen mit viel Bedeutung.

»Wer ist Albert?« sagte ich zu Lotten, »wenn's nicht Vermessenheit ist zu fragen«. – Sie war im Begriff zu antworten, als wir uns scheiden mußten, um die große Achte zu machen, und mich dünkte einiges Nachdenken auf ihrer Stirn zu sehen, als wir so vor einander vorbeikreuzten. – »Was soll ich's Ihnen leugnen,« sagte sie, indem sie mir die Hand zur Promenade bot. »Albert ist ein braver Mensch, dem ich so gut als verlobt bin«. – nun war mir das nichts Neues (denn die Mädchen hatten mir's auf dem Wege gesagt) und war mir doch so ganz neu, weil ich es noch nicht im Verhältnis auf sie, die mir in so wenig Augenblicken so wert geworden war, gedacht hatte. Genug, ich verwirrte mich, vergaß mich und kam zwischen das unrechte Paar hinein, daß alles drunter und drüber ging und Lottens ganze Gegenwart und Zerren und Ziehen nötig war, um es schnell wieder in Ordnung zu bringen.

Der Tanz war noch nicht zu Ende, als die Blitze, die wir schon lange am Horizonte leuchten gesehn und die ich immer für Wetterkühlen ausgegeben hatte, viel stärker zu werden anfingen und der Donner die Musik überstimmte. Drei Frauenzimmer liefen aus der Reihe, denen ihre Herren folgten; die Unordnung wurde allgemein, und die Musik hörte auf. Es ist natürlich, wenn uns ein Unglück oder etwas Schreckliches im Vergnügen überrascht, daß es stärkere Eindrücke auf uns macht als sonst, teils wegen des Gegensatzes, der sich so lebhaft empfinden läßt, teils und noch mehr, weil unsere Sinne einmal der Fühlbarkeit geöffnet sind und also desto schneller einen Eindruck annehmen. Diesen Ursachen muß ich die wunderbaren Grimassen zuschreiben, in die ich mehrere Frauenzimmer ausbrechen sah. Die klügste setzte sich in eine Ecke, mit dem Rücken gegen vor ihr nieder und verbarg den Kopf in der ersten Schoß. Eine dritte schob sich zwischen beide hinein und umfaßte ihre Schwesterchen mit tausend Tränen. Einige wollten nach Hause; andere, die noch weniger wußten, was sie taten, hatten nicht so viel Besinnungskraft, den Keckheiten unserer jungen Schlucker zu steuern, die sehr beschäftigt zu sein schienen, alle die ängstlichen Gebete, die dem Himmel bestimmt waren, von den Lippen der schönen Bedrängten wegzufangen. Einige unserer Herren hatten sich hinabbegeben, um ein Pfeifchen in Ruhe zu rauchen; und die übrige Gesellschaft schlug es nicht aus, als die Wirtin auf den klugen Einfall kam, uns ein Zimmer anzuweisen, das Läden und Vorhänge hätte. Kaum waren wir da angelangt, als Lotte beschäftigt war, einen Kreis von Stühlen zu stellen und, als sich die Gesellschaft auf ihre Bitte gesetzt hatte, den Vortrag zu einem Spiele zu tun.

Ich sah manchen, der in Hoffnung auf ein saftiges Pfand sein Mäulchen spitzte und seine Glieder reckte. – »Wir spielen Zählens!« sagte sie«. Nun gebt acht! Ich geh' im Kreise herum von der Rechten zur Linken, und so zählt ihr auch rings herum, jeder die Zahl, die an ihn kommt, und das muß gehen wie ein Lauffeuer, und wer stockt oder sich irrt, kriegt eine Ohrfeige, und so bis tausend«. – nun war das lustig anzusehen: sie ging mit ausgestrecktem Arm im Kreise herum. »Eins«, fing der erste an, der Nachbar »zwei«, »drei« der folgende, und so fort. Dann fing sie an, geschwinder zu gehen, immer geschwinder; da versah's einer: Patsch! Eine Ohrfeige, und über das Gelächter der folgende auch: Patsch! Und immer geschwinder. Ich selbst kriegte zwei Maulschellen und glaubte mit innigem Vergnügen zu bemerken, daß sie stärker seien, als sie den übrigen zuzumessen pflegte. Ein allgemeines Gelächter und Geschwärm endigte das Spiel, ehe noch das Tausend ausgezählt war. Die Vertrautesten zogen einander beiseite, das Gewitter war vorüber, und ich folgte Lotten in den Saal. Unterwegs sagte sie: »über die Ohrfeigen haben sie Wetter und alles vergessen!« – ich konnte ihr nichts antworten. – »ich war«, fuhr sie fort, »eine der Furchtsamsten, und indem ich mich herzhaft stellte, um den andern Mut zu geben, bin ich mutig geworden«. – Wir traten ans Fenster. Es donnerte abseitwärts, und der herrliche Regen säuselte auf das Land, und der erquickendste Wohlgeruch stieg in aller Fülle einer warmen Luft zu uns auf. Sie stand auf ihren Ellenbogen gestützt, ihr Blick durchdrang die Gegend; sie sah gen Himmel und auf mich, ich sah ihr Auge tränenvoll, sie legte ihre Hand auf die meinige und sagte: »Klopstock!« – Ich erinnerte mich sogleich der herrlichen Ode, die ihr in Gedanken lag, und versank in dem Strome von Empfindungen, den sie in dieser Losung über mich ausgoß. Ich ertrug's nicht, neigte mich auf ihre Hand und küßte sie unter den wonnevollsten Tränen. Und sah nach ihrem Auge wieder – Edler! Hättest du deine Vergötterung in diesem Blicke gesehen, und möcht' ich nun deinen so oft entweihten Namen nie wieder nennen hören!

Am 19. Junius

Wo ich neulich mit meiner Erzählung geblieben bin, weiß ich nicht mehr; das weiß ich, daß es zwei Uhr des Nachts war, als ich zu Bette kam, und daß, wenn ich dir hätte vorschwatzen können, statt zu schreiben, ich dich vielleicht bis an den Morgen aufgehalten hätte.

Was auf unserer Hereinfahrt vom Balle geschehen ist, habe ich noch nicht erzählt, habe auch heute keinen Tag dazu.

Es war der herrlichste Sonnenaufgang. Der tröpfelnde Wald und das erfrischte Feld umher! Unsere Gesellschafterinnen nickten ein. Sie fragte mich, ob ich nicht auch von der Partie sein wollte; ihretwegen sollt' ich unbekümmert sein. – »So lange ich diese Augen offen sehe«, sagte ich und sah sie fest an,« so lange hat's keine Gefahr«. – Und wir haben beide ausgehalten bis an ihr Tor, da ihr die Magd leise aufmachte und auf ihr Fragen versicherte, daß Vater und Kleine wohl seien und alle noch schliefen. Da verließ ich sie mit der Bitte, sie selbigen Tags noch sehen zu dürfen; sie gestand mir's zu, und ich bin gekommen – und seit der Zeit können Sonne, Mond und Sterne geruhig ihre Wirtschaft treiben, ich weiß weder daß Tag noch daß Nacht ist, und die ganze Welt verliert sich um mich her.

Am 21. Junius

Ich lebe so glückliche Tage, wie sie Gott seinen Heiligen ausspart; und mit mir mag werden was will, so darf ich nicht sagen, daß ich die Freuden, die reinsten Freuden des Lebens nicht genossen habe. – du kennst mein Wahlheim; dort bin ich völlig etabliert, von da habe ich nur eine halbe Stunde zu Lotten, dort fühl' ich mich selbst und alles Glück, das dem Menschen gegeben ist.

Hätt' ich gedacht, als ich mir Wahlheim zum Zwecke meiner Spaziergänge wählte, daß es so nahe am Himmel läge! Wie oft habe ich das Jagdhaus, das nun alle meine Wünsche einschließt, auf meinen weiten Wanderungen, bald vom Berge, bald von der Ebne über den Fluß gesehn!

Lieber Wilhelm, ich habe allerlei nachgedacht, über die Begier im Menschen, sich auszubreiten, neue Entdeckungen zu machen, herumzuschweifen; und dann wieder über den inneren Trieb, sich der Einschränkung willig zu ergeben, in dem Gleise der Gewohnheit so hinzufahren und sich weder um Rechts noch um Links zu bekümmern.

Es ist wunderbar: wie ich hierher kam und vom Hügel in das schöne Tal schaute, wie es mich rings umher anzog. – dort das Wäldchen! – ach könntest du dich in seine Schatten mischen! – dort die Spitze des Berges! – ach könntest du von da die weite Gegend überschauen! – die in einander geketteten Hügel und vertraulichen Täler! – o könnte ich mich in ihnen verlieren! – ich eilte hin, und kehrte zurück, und hatte nicht gefunden, was ich hoffte. O es ist mit der Ferne wie mit der Zukunft! Ein großes dämmerndes Ganze ruht vor unserer Seele, unsere Empfindung verschwimmt darin wie unser Auge, und wir sehnen uns, ach! Unser ganzes Wesen hinzugeben, uns mit aller Wonne eines einzigen, großen, herrlichen Gefühls ausfüllen zu lassen. – und ach! Wenn wir hinzueilen, wenn das Dort nun Hier wird, ist alles vor wie nach, und wir stehen in unserer Armut, in unserer Eingeschränktheit, und unsere Seele lechzt nach entschlüpftem Labsale.

So sehnt sich der unruhigste Vagabund zuletzt wieder nach seinem Vaterlande und findet in seiner Hütte, an der Brust seiner Gattin, in dem Kreise seiner Kinder, in den Geschäften zu ihrer Erhaltung die Wonne, die er in der weiten Welt vergebens suchte.

Wenn ich des Morgens mit Sonnenaufgange hinausgehe nach meinem Wahlheim und dort im Wirtsgarten mir meine Zuckererbsen selbst pflücke, mich hinsetze, sie abfädne und dazwischen in meinem Homer lese; wenn ich in der kleinen Küche mir einen Topf wähle, mir Butter aussteche, Schoten ans Feuer stelle, zudecke und mich dazusetze, sie manchmal umzuschütteln: da fühl' ich so lebhaft, wie die übermütigen Freier der Penelope Ochsen und Schweine schlachten, zerlegen und braten. Es ist nichts, das mich so mit einer stillen, wahren Empfindung ausfüllte als die Züge patriarchalischen Lebens, die ich, Gott sei Dank, ohne Affektation in meine Lebensart verweben kann.

Wie wohl ist mir's, daß mein Herz die simple, harmlose Wonne des Menschen fühlen kann, der ein Krauthaupt auf seinen Tisch bringt, das er selbst gezogen, und nun nicht den Kohl allein, sondern all die guten Tage, den schönen Morgen, da er ihn pflanzte, die lieblichen Abende, da er ihn begoß, und da er an dem fortschreitenden Wachstum seine Freude hatte, alle in einem Augenblicke wieder mitgenießt.

Am 29. Junius

Vorgestern kam der Medikus hier aus der Stadt hinaus zum Amtmann und fand mich auf der Erde unter Lottens Kindern, wie einige auf mir herumkrabbelten, andere mich neckten, und wie ich sie kitzelte und ein großes Geschrei mit ihnen erregte. Der Doktor, der eine sehr dogmatische Drahtpuppe ist, unterm Reden seine Manschetten in Falten legt und einen Kräusel ohne Ende herauszupft, fand dieses unter der Würde eines gescheiten Menschen; das merkte ich an seiner Nase. Ich ließ mich aber in nichts stören, ließ ihn sehr vernünftige Sachen abhandeln und baute den Kindern ihre Kartenhäuser wieder, die sie zerschlagen hatten. Auch ging er darauf in der Stadt herum und beklagte, des Amtmanns Kinder wären so schon ungezogen genug, der Werther verderbe sie nun völlig.

Ja, lieber Wilhelm, meinem Herzen sind die Kinder am nächsten auf der Erde. Wenn ich ihnen zusehe und in dem kleinen Dinge die Keime aller Tugenden, aller Kräfte sehe, die sie einmal so nötig brauchen werden; wenn ich in dem Eigensinne künftige Standhaftigkeit und Festigkeit des Charakters, in dem Mutwillen guten Humor und Leichtigkeit, über die Gefahren der Welt hinzuschlüpfen, erblicke, alles so unverdorben, so ganz! – immer, immer wiederhole ich dann die goldenen Worte des Lehrers der Menschen: »wenn ihr nicht werdet wie eines von diesen!« und nun, mein Bester, sie, die unseresgleichen sind, die wir als unsere Muster ansehen sollten, behandeln wir als Untertanen. Sie sollen keinen Willen haben! – haben wir denn keinen? Und wo liegt das Vorrecht? – weil wir älter sind und gescheiter! – guter Gott von deinem Himmel, alte Kinder siehst du und junge Kinder, und nichts weiter; und an welchen du mehr Freude hast, das hat dein Sohn schon lange verkündigt. Aber sie glauben an ihn und hören ihn nicht – das ist auch was Altes! – und bilden ihre Kinder nach sich und – Adieu, Wilhelm! Ich mag darüber nicht weiter radotieren.

Am 1. Julius

Was Lotte einem Kranken sein muß, fühl' ich an meinem eigenen Herzen, das übler dran ist als manches, das auf dem Siechbette verschmachtet. Sie wird einige Tage in der Stadt bei einer rechtschaffnen Frau zubringen, die sich nach der Aussage der Ärzte ihrem Ende naht und in diesen letzten Augenblicken Lotten um sich haben will. Ich war vorige Woche mir ihr, den Pfarrer von St. zu besuchen; ein Örtchen, das eine Stunde seitwärts im Gebirge liegt. Wir kamen gegen vier dahin. Lotte hatte ihre zweite Schwester mitgenommen. Als wir in den mit zwei hohen Nußbäumen überschatteten Pfarrhof traten, saß der gute alte Mann auf einer Bank vor der Haustür, und da er Lotten sah, partnersuche für unter 18 jährige ward er wie neu belebt, vergaß seinen Knotenstock und wagte sich auf, ihr entgegen. Sie lief hin zu ihm, nötigte ihn sich niederzulassen, indem sie sich zu ihm setzte, brachte viele Grüße von ihrem Vater, herzte seinen garstigen, schmutzigen jüngsten Buben, das Quakelchen seines Alters. Du hättest sie sehen sollen, wie sie den Alten beschäftigte, wie sie ihre Stimme erhob, um seinen halb tauben Ohren vernehmlich zu werden, wie sie ihm von jungen, robusten Leuten erzählte, die unvermutet gestorben wären, von der Vortrefflichkeit des Karlsbades, und wie sie seinen Entschluß lobte, künftigen Sommer hinzugehen, wie sie fand, daß er viel besser aussähe, viel munterer sei als das letztemal, da sie ihn gesehn. – ich hatte indes der Frau Pfarrerin meine Höflichkeiten gemacht. Der Alte wurde ganz munter, und da ich nicht umhin konnte, die schönen Nußbäume zu loben, die uns so lieblich beschatteten, fing er an, uns, wiewohl mit einiger Beschwerlichkeit, die Geschichte davon zu geben. – »den alten«, sagte er,« wissen wir nicht, wer den gepflanzt hat; einige sagen dieser, andere jener Pfarrer. Der jüngere aber dort hinten ist so alt als meine Frau, im Oktober funfzig Jahr. Ihr Vater pflanzte ihn des Morgens, als sie gegen Abend geboren wurde. Er war mein Vorfahr im Amt, und wie lieb ihm der Baum war, ist nicht zu sagen; mir ist er's gewiß nicht weniger. Meine Frau saß darunter auf einem Balken und strickte, da ich vor siebenundzwanzig Jahren als ein armer Student zum erstenmale hier in den Hof kam«. – Lotte fragte nach seiner Tochter; es hieß, sie sei mit Herrn Schmidt auf die Wiese hinaus zu den Arbeitern, und der Alte fuhr in seiner Erzählung fort: wie sein Vorfahr ihn liebgewonnen und die Tochter dazu, und wie er erst sein Vikar und dann sein Nachfolger geworden. Die Geschichte war nicht lange zu Ende, als die Jungfer Pfarrerin mit dem sogenannten Herrn Schmidt durch den Garten herkam: sie bewillkommte Lotten mit herzlicher Wärme, und ich muß sagen, sie gefiel mir nicht übel; eine rasche, wohlgewachsene Brünette, die einen die kurze Zeit über auf dem Lande wohl unterhalten hätte. Ihr Liebhaber (denn als solchen stellte sich Herr Schmidt gleich dar), ein feiner, doch stiller Mensch, der sich nicht in unsere Gespräche mischen wollte, ob ihn gleich Lotte immer hereinzog. Was mich am meisten betrübte, war, daß ich an seinen Gesichtszügen zu bemerken schien, es sei mehr Eigensinn und übler Humor als Eingeschränktheit des Verstandes, der ihn sich mitzuteilen hinderte. In der Folge ward dies leider nur zu deutlich; denn als Friederike beim Spazierengehen mit Lotten und gelegentlich auch mit mir ging, wurde des Herrn Angesicht, das ohnedies einer bräunlichen Farbe war, so sichtlich verdunkelt, daß es Zeit war, daß Lotte mich beim Ärmel zupfte und mir zu verstehn gab, daß ich mit Friederiken zu artig getan. Nun verdrießt mich nichts mehr, als wenn die Menschen einander plagen, am meisten, wenn junge Leute in der Blüte des Lebens, da sie am offensten für alle Freuden sein könnten, einander die paar guten Tage mit Fratzen verderben und nur erst zu spät das Unersetzliche ihrer Verschwendung einsehen. Mich wurmte das, und ich konnte nicht umhin, da wir gegen Abend in den Pfarrhof zurückkehrten und an einem Tische Milch aßen und das Gespräch auf Freude und Leid der Welt sich wendete, den Faden zu ergreifen und recht herzlich gegen die üble Laune zu reden. – »wir Menschen beklagen uns oft«, fing ich an, »daß der guten Tage so wenig sind und der schlimmen so viel, und, wie mich dünkt, meist mit Unrecht. Wenn wir immer ein offenes Herz hätten, das Gute zu genießen, das uns Gott für jeden Tag bereitet, wir würden alsdann auch Kraft genug haben, das Übel zu tragen, wenn es kommt«. – »Wir haben aber unser Gemüt nicht in unserer Gewalt«, versetzte die Pfarrerin, »wie viel hängt vom Körper ab! Wenn einem nicht wohl ist, ist's einem überall nicht recht«. – Ich gestand ihr das ein. – »Wir wollen es also«, fuhr ich fort,« als eine Krankheit ansehen und fragen, ob dafür kein Mittel ist?« – »Das läßt sich hören«, sagte Lotte, »ich glaube wenigstens, daß viel von uns abhängt. Ich weiß es an mir. Wenn mich etwas neckt und mich verdrießlich machen will, spring' ich auf und sing' ein paar Contretänze den Garten auf und ab, gleich ist's weg«. – »das war's, was ich sagen wollte,« versetzte ich, »es ist mit der üblen Laune völlig wie mit der Trägheit, denn es ist eine Art von Trägheit. Unsere Natur hängt sehr dahin, und doch, wenn wir nur einmal die Kraft haben, uns zu ermannen, geht uns die Arbeit frisch von der Hand, und wir finden in der Tätigkeit ein wahres Vergnügen«. – Friederike war sehr aufmerksam, und der junge Mensch wandte mir ein, daß man nicht Herr über sich selbst sei und am wenigsten über seine Empfindungen gebieten könne. – »es ist hier die Frage von einer unangenehmen Empfindung«, versetzte ich, »die doch jedermann gerne los ist; und niemand weiß, wie weit seine Kräfte gehen, bis er sie versucht hat. Gewiß, wer krank ist, wird bei allen Ärzten herumfragen, und die größten Resignationen, die bittersten Arzeneien wird er nicht abweisen, um seine gewünschte Gesundheit zu erhalten«. – ich bemerkte, daß der ehrliche Alte sein Gehör anstrengte, um an unserm Diskurse teilzunehmen, ich erhob die Stimme, indem ich die Rede gegen ihn wandte«. Man predigt gegen so viele Laster«, sagte ich, »ich habe noch nie gehört, daß man gegen die üble Laune vom PredigtstuhleWir haben nun von Lavatern eine treffliche Predigt hierüber, unter denen über das Buch Jonas. gearbeitet hätte. – »Das müßten die Stadtpfarrer tun«, sagte er, »die Bauern haben keinen bösen Humor; doch könnte es auch zuweilen nicht schaden, es wäre eine Lektion für seine Frau wenigstens und für den Herrn Amtmann«. – Die Gesellschaft lachte, und er herzlich mit, bis er in einen Husten verfiel, der unsern Diskurs eine Zeitlang unterbrach; darauf denn der junge Mensch wieder das Wort nahm: »Sie nannten den bösen Humor ein Laster; mich deucht, das ist übertrieben«. – »Mit nichten«, gab ich zur Antwort, »wenn das, womit man sich selbst und seinem Nächsten schadet, diesen Namen verdient. Ist es nicht genug, daß wir einander nicht glücklich machen können, müssen wir auch noch einander das Vergnügen rauben, das jedes Herz sich noch manchmal selbst gewähren kann? Und nennen Sie mir den Menschen, der übler Laune ist und so brav dabei, sie zu verbergen, sie allein zu tragen, ohne die Freude um sich her zu zerstören! Oder ist sie nicht vielmehr ein innerer Unmut über unsere eigene Unwürdigkeit, ein Mißfallen an uns selbst, das immer mit einem Neide verknüpft ist, der durch eine törichte Eitelkeit aufgehetzt wird? Wir sehen glückliche Menschen, die wir nicht glücklich machen, und das ist unerträglich«. – Lotte lächelte mich an, da sie die Bewegung sah, mit der ich redete, und eine Träne in Friederikens Auge spornte mich fortzufahren. – »Wehe denen«, sagte ich, »die sich der Gewalt bedienen, die sie über ein Herz haben, um ihm die einfachen Freuden zu rauben, die aus ihm selbst hervorkeimen. Alle Geschenke, alle Gefälligkeiten der Welt ersetzen nicht einen Augenblick Vergnügen an sich selbst, den uns eine neidische Unbehaglichkeit unsers Tyrannen vergällt hat«.

Mein ganzes Herz war voll in diesem Augenblicke; die Erinnerung so manches Vergangenen drängte sich an meine Seele, und die Tränen kamen mir in die Augen.

»Wer sich das nur täglich sagte«, rief ich aus,« du vermagst nichts auf deine Freunde, als ihnen ihre Freuden zu lassen und ihr Glück zu vermehren, indem du es mit ihnen genießest. Vermagst du, wenn ihre innere Seele von einer ängstigenden Leidenschaft gequält, vom Kummer zerrüttet ist, ihnen einen Tropfen Linderung zu geben?

Und wenn die letzte, bangste Krankheit dann über das Geschöpf herfällt, das du in blühenden Tagen untergraben hast, und sie nun daliegt in dem erbärmlichsten Ermatten, das Auge gefühllos gen Himmel sieht, der Todesschweiß auf der blassen Stirne abwechselt, und du vor dem Bette stehst wie ein Verdammter, in dem innigsten Gefühl, daß du nichts vermagst mit deinem ganzen Vermögen, und die Angst dich inwendig krampft, daß du alles hingeben möchtest, dem untergehenden Geschöpfe einen Tropfen Stärkung, einen Funken Mut einflößen zu können«.

Die Erinnerung einer solchen Szene, wobei ich gegenwärtig war, fiel mit ganzer Gewalt bei diesen Worten über mich. Ich nahm das Schnupftuch vor die Augen und verließ die Gesellschaft, und nur Lottens Stimme, die mir rief, wir wollten fort, brachte mich zu mir selbst. Und wie sie mich auf dem Wege schalt über den zu warmen Anteil an allem, und daß ich drüber zugrunde gehen würde! Daß ich mich schonen sollte! – O der Engel! Um deinetwillen muß ich leben!

Am 6. Julius

Sie ist immer um ihre sterbende Freundin, und ist immer dieselbe, immer das gegenwärtige, holde Geschöpf, das, wo sie hinsieht, Schmerzen lindert und Glückliche macht. Sie ging gestern abend mit Marianen und dem kleinen Malchen spazieren, ich wußte es und traf sie an, und wir gingen zusammen. Nach einem Wege von anderthalb Stunden kamen wir gegen die Stadt zurück, an den Brunnen, der mir so wert und nun tausendmal werter ist. Lotte setzte sich aufs Mäuerchen, wir standen vor ihr. Ich sah umher, ach, und die Zeit, da mein Herz so allein war, lebte wieder vor mir auf. – »Lieber Brunnen«, sagte ich, »seither hab' ich nicht mehr an deiner Kühle geruht, hab' in eilendem Vorübergehn dich manchmal nicht angesehn«. – Ich blickte hinab und sah, daß Malchen mit einem Glase Wasser sehr beschäftigt heraufstieg. – Ich sah Lotten an und fühlte alles, was ich an ihr habe. Indem kommt Malchen mit einem Glase. Mariane wollt' es ihr abnehmen: »nein!« rief das Kind mit dem süßesten Ausdrucke,« nein, Lottchen, du sollst zuerst trinken!« – ich ward über die Wahrheit, über die Güte, womit sie das ausrief, so entzückt, daß ich meine Empfindung mit nichts ausdrücken konnte, als ich nahm das Kind von der Erde und küßte es lebhaft, das sogleich zu schreien und zu weinen anfing. – »Sie haben übel getan«, sagte Lotte. – Ich war betroffen. – »komm, Malchen, »fuhr sie fort, indem sie es bei der Hand nahm und die Stufen hinabführte, »da wasche dich aus der frischen Quelle geschwind, geschwind, da tut's nichts«. – Wie ich so dastand und zusah, mit welcher Emsigkeit das Kleine seinen nassen Händchen die Backen rieb, mit welchem Glauben, daß durch die Wunderquelle alle Verunreinigung abgespült und die Schmach abgetan würde, einen häßlichen Bart zu kriegen; wie Lotte sagte: »es ist genug!« und das Kind doch immer eifrig fortwusch, als wenn Viel mehr täte als Wenig – ich sage dir, Wilhelm, ich habe mit mehr Respekt nie einer Taufhandlung beigewohnt; und als Lotte heraufkam, hätte ich mich gern vor ihr niedergeworfen wie vor einem Propheten, der die Schulden einer Nation weggeweiht hat.

Des Abends konnte ich nicht umhin, in der Freude meines Herzens den Vorfall einem Manne zu erzählen, dem ich Menschensinn zutraute, weil er Verstand hat; aber wie kam ich an! Er sagte, das sei sehr übel von Lotten gewesen; man solle den Kindern nichts weis machen; dergleichen gebe zu unzähligen Irrtümern und Aberglauben Anlaß, wovor man die Kinder frühzeitig bewahren müsse. – nun fiel mir ein, daß der Mann vor acht Tagen hatte taufen lassen, drum ließ ich's vorbeigehen und blieb in meinem Herzen der Wahrheit getreu: wir sollen es mit den Kindern machen wie Gott mit uns, der uns am glücklichsten macht, wenn er uns in freundlichem Wahne so hintaumeln läßt.

Am 8. Julius

Was man ein Kind ist! Was man nach so einem Blicke geizt! Was man ein Kind ist! – Wir waren nach Wahlheim gegangen. Die Frauenzimmer fuhren hinaus, und während unserer Spaziergänge glaubte ich in Lottens schwarzen Augen – ich bin ein Tor, verzeih mir's! Du solltest sie sehen, diese Augen. – Daß ich kurz bin (denn die Augen fallen mir zu vor Schlaf): siehe, die Frauenzimmer stiegen ein, da standen um die Kutsche der junge W., Selstadt und Audran und ich. Da ward aus dem Schlage geplaudert mit den Kerlchen, die freilich leicht und lüftig genug waren. – ich suchte Lottens Augen: ach, sie gingen von einem zum andern! Aber auf mich! Mich! Mich! Der ganz allein auf sie resigniert dastand, fielen sie nicht! – Mein Herz sagte ihr tausend Adieu! Und sie sah mich nicht! Die Kutsche fuhr vorbei, und eine Träne stand mir im Auge. Ich sah ihr nach und sah Lottens Kopfputz sich zum Schlage herauslehnen, und sie wandte sich um zu sehen, ach! Nach mir? – Lieber! In dieser Ungewißheit schwebe ich; das ist mein Trost: vielleicht hat sie sich nach mir umgesehen! Vielleicht! – Gute Nacht! O, was ich ein Kind bin!

Am 10. Julius

Die alberne Figur, die ich mache, wenn in Gesellschaft von ihr gesprochen wird, solltest du sehen! Wenn man mich nun gar fragt, wie sie mir gefällt? – gefällt! Das Wort hasse ich auf den Tod. Was muß das für ein Mensch sein, dem Lotte gefällt, dem sie nicht alle Sinne, alle Empfindungen ausfüllt! Gefällt! Das Wort hasse ich auf den Tod. Was muß das für ein Mensch sein, dem Lotte gefällt, dem sie nicht alle Sinne, alle Empfindungen ausfüllt! Gefällt! Neulich fragte mich einer, wie mir Ossian gefiele!

Am 11. Julius

Frau M. ist sehr schlecht; ich bete für ihr Leben, weil ich mit Lotten dulde. Ich sehe sie selten bei einer Freundin, und heute hat sie mir einen wunderbaren Vorfall erzählt. – der alte M. ist ein geiziger, rangiger Filz, der seine Frau im Leben was Rechts geplagt und eingeschränkt hat; doch hat sich die Frau immer durchzuhelfen gewußt. Vor wenigen Tagen, als der Arzt ihr das Leben abgesprochen hatte, ließ sie ihren Mann kommen (Lotte war im Zimmer) und redete ihn also an: »Ich muß dir eine Sache gestehen, die nach meinem Tode Verwirrung und Verdruß machen könnte. Ich habe bisher die Haushaltung geführt, so ordentlich und sparsam als möglich; allein du wirst mir verzeihen, daß ich dich diese dreißig Jahre her hintergangen habe. Du bestimmtest im Anfange unserer Heirat ein Geringes für die Bestreitung der Küche und anderer häuslichen Ausgaben. Als unsere Haushaltung stärker wurde, unser Gewerbe größer, warst du nicht zu bewegen, mein Wochengeld nach dem Verhältnisse zu vermehren; kurz, du weißt, daß du in den Zeiten, da sie am größten war, verlangtest, ich solle mit sieben Gulden die Woche auskommen.

Die habe ich denn ohne Widerrede genommen und mir den Überschuß wöchentlich aus der Losung geholt, da niemand vermutete, daß die Frau die Kasse bestehlen würde. Ich habe nichts verschwendet und wäre auch, ohne es zu bekennen, getrost der Ewigkeit entgegengegangen, wenn nicht diejenige, die nach mir das Hauswesen zu führen hat, sich nicht zu helfen wissen würde, und du doch immer darauf bestehen könntest, deine erste Frau sei damit ausgekommen«.

Ich redete mit Lotten über die unglaubliche Verblendung des Menschensinns, daß einer nicht argwohnen soll, dahinter müsse was anders stecken, wenn eins mit sieben Gulden hinreicht, wo man den Aufwand vielleicht um zweimal so viel sieht. Aber ich habe selbst Leute gekannt, die des Propheten ewiges Ölkrüglein ohne Verwunderung in ihrem Hause angenommen hätten.

Am 13. Julius

Nein, ich betrüge mich nicht! Ich lese in ihren schwarzen Augen wahre Teilnehmung an mir und meinem Schicksal. Ja ich fühle, und darin darf ich meinem Herzen trauen, daß sie – o darf ich, kann ich den Himmel in diesen Worten aussprechen? – daß sie mich liebt!

Mich liebt! – und wie wert ich mir selbst werde, wie ich – dir darf ich's wohl sagen, du hast Sinn für so etwas – wie ich mich selbst anbete, seitdem sie mich liebt!

Ob das Vermessenheit ist oder Gefühl des wahren Verhältnisses? – ich kenne den Menschen nicht, von dem ich etwas in Lottens Herzen fürchtete. Und doch – wenn sie von ihrem Bräutigam spricht, mit solcher Wärme, solcher Liebe von ihm spricht – da ist mir's wie einem, der aller seiner Ehren und Würden entsetzt und dem der Degen genommen wird.

Am 16. Julius

Ach wie mir das durch alle Adern läuft, wenn mein Finger unversehens den ihrigen berührt, wenn unsere Füße sich unter dem Tische begegnen! Ich ziehe zurück wie vom Feuer, und eine geheime Kraft zieht mich wieder vorwärts – mir wird's so schwindelig vor allen Sinnen. – O! Und ihre Unschuld, ihre unbefangene Seele fühlt nicht, wie sehr mich die kleinen Vertraulichkeiten peinigen. Wenn sie gar im Gespräch ihre Hand auf die meinige legt und im Interesse der Unterredung näher zu mir rückt, daß der himmlische Atem ihres Mundes meine Lippen erreichen kann: – ich glaube zu versinken, wie vom Wetter gerührt. – und, Wilhelm! Wenn ich mich jemals unterstehe, diesen Himmel, dieses Vertrauen –! Du verstehst mich. Nein, mein Herz ist so verderbt nicht! Schwach! Schwach genug! – und ist das nicht Verderben?

– sie ist mir heilig. Alle Begier schweigt in ihrer Gegenwart. Ich weiß nie, wie mir ist, wenn ich bei ihr bin; es ist, als wenn die Seele sich mir in allen Nerven umkehrte. – sie hat eine Melodie, die sie auf dem Klaviere spielet mit der Kraft eines Engels, so simpel und so geistvoll! Es ist ihr Leiblied, und mich stellt es von aller Pein, Verwirrung und Grillen her, wenn sie nur die erste Note davon greift.

Kein Wort von der Zauberkraft der alten Musik ist mir unwahrscheinlich. Wie mich der einfache Gesang angreift! Und wie sie ihn anzubringen weiß, oft zur Zeit, wo ich mir eine Kugel vor den Kopf schießen möchte! Die Irrung und Finsternis meiner Seele zerstreut sich, und ich atme wieder freier.

Am 18. Julius

Wilhelm, was ist unserem Herzen die Welt ohne Liebe! Was eine Zauberlaterne ist ohne Licht! Kaum bringst du das Lämpchen hinein, so scheinen dir die buntesten Bilder an deine weiße Wand! Und wenn's nichts wäre als das, als vorübergehende Phantome, so macht's doch immer unser Glück, wenn wir wie frische Jungen davor stehen und uns über die Wundererscheinungen entzücken. Heute konnte ich nicht zu Lotten, eine unvermeidliche Gesellschaft hielt mich ab. Was war zu tun? Ich schickte meinen Diener hinaus, nur um einen Menschen um mich zu haben, der ihr heute nahe gekommen wäre. Mit welcher Ungeduld ich ihn erwartete, mit welcher Freude ich ihn wiedersah! Ich hätte ihn gern beim Kopfe genommen und geküßt, wenn ich mich nicht geschämt hätte.

Man erzählt von dem Bononischen Steine, daß er, wenn man ihn in die Sonne legt, ihre Strahlen anzieht und eine Weile bei Nacht leuchtet. So war mir's mit dem Burschen. Das Gefühl, daß ihre Augen auf seinem Gesichte, seinen Backen, seinen Rockknöpfen und dem Kragen am Surtout geruht hatten, machte mir das alles so heilig, so wert! Ich hätte in dem Augenblick den Jungen nicht um tausend Taler gegeben. Es war mir so wohl in seiner Gegenwart. – bewahre dich Gott, daß du darüber lachest. Wilhelm, sind das Phantome, wenn es uns wohl ist?

Den 19. Julius

»Ich werde sie sehen!« ruf' ich morgens aus, wenn ich mich ermuntere und mit aller Heiterkeit der schönen Sonne entgegenblicke; »ich werde sie sehen!« und da habe ich für den ganzen Tag keinen Wunsch weiter. Alles, alles verschlingt sich in dieser Aussicht.

Den 20. Julius

Eure Idee will noch nicht die meinige werden, daß ich mit dem Gesandten nach *** gehen soll. Ich liebe die Subordination nicht sehr, und wir wissen alle, daß der Mann noch dazu ein widriger Mensch ist. Meine Mutter möchte mich gern in Aktivität haben, sagst du, das hat mich zu lachen gemacht. Bin ich jetzt nicht auch aktiv, und ist's im Grunde nicht einerlei, ob ich Erbsen zähle oder Linsen? Alles in der Welt läuft doch auf eine Lumperei hinaus, und ein Mensch, der um anderer willen, ohne daß es seine eigene Leidenschaft, sein eigenes Bedürfnis ist, sich um Geld oder Ehre oder sonst was abarbeitet, ist immer ein Tor.

Am 24. Julius

Da dir so sehr daran gelegen ist, daß ich mein Zeichnen nicht vernachlässige, möchte ich lieber die ganze Sache übergehen als dir sagen, daß zeither wenig getan wird.

Noch nie war ich glücklicher, noch nie war meine Empfindung an der Natur, bis aufs Steinchen, aufs Gräschen herunter, voller und inniger, und doch – ich weiß nicht, wie ich mich ausdrücken soll, meine vorstellende Kraft ist so schwach, alles schwimmt und schwankt so vor meiner Seele, daß ich keinen Umriß packen kann; aber ich bilde mir ein, wenn ich Ton hätte oder Wachs, so wollte ich's wohl herausbilden. Ich werde auch Ton nehmen, wenn's länger währt, und kneten, uns sollten's Kuchen werden!

Lottens Porträt habe ich dreimal angefangen, und habe mich dreimal prostituiert; das mich um so mehr verdrießt, weil ich vor einiger Zeit sehr glücklich im Treffen war. Darauf habe ich denn ihren Schattenriß gemacht, und damit soll mir g'nügen.

Am 26. Julius

Ja, liebe Lotte, ich will alles besorgen und bestellen; geben Sie mir nur mehr Aufträge, nur recht oft. Um eins bitte ich Sie: keinen Sand mehr auf die Zettelchen, die Sie mir schreiben. Heute führte ich es schnell nach der Lippe, und die Zähne knisterten mir.

Am 26. Julius

Ich habe mir schon manchmal vorgenommen, sie nicht so oft zu sehn. Ja wer das halten könnte! Alle Tage unterlieg' ich der Versuchung und verspreche mir heilig: morgen willst du einmal wegbleiben. Und wenn der Morgen kommt, finde ich doch wieder eine unwiderstehliche Ursache, und ehe ich mich's versehe, bin ich bei ihr. Entweder sie hat des Abends gesagt: »Sie kommen doch morgen?« – wer könnte da wegbleiben? Oder sie gibt mir einen Auftrag, und ich finde schicklich, ihr selbst die Antwort zu bringen; oder der Tag ist gar zu schön, ich gehe nach Wahlheim, und wenn ich nun da bin, ist's nur noch eine halbe Stunde zu ihr! – ich bin zu nah in der Atmosphäre – zuck! So bin ich dort. Meine Großmutter hatte ein Märchen vom Magnetenberg: die Schiffe, die zu nahe kamen, wurden auf einmal alles Eisenwerks beraubt, die Nägel flogen dem Berge zu, und die armen Elenden scheiterten zwischen den übereinander stürzenden Brettern.

Am 30. Julius

Albert ist angekommen, und ich werde gehen; und wenn er der beste, der edelste Mensch wäre, unter den ich mich in jeder Betrachtung zu stellen bereit wäre, so wär's unerträglich, ihn vor meinem Angesicht im Besitz so vieler Vollkommenheit zu sehen. – Besitz! – genug, Wilhelm, der Bräutigam ist da! Ein braver, lieber Mann, dem man gut sein muß. Glücklicherweise war ich nicht beim Empfange! Das hätte mir das Herz zerrissen. Auch ist er so ehrlich und hat Lotten in meiner Gegenwart noch nicht ein einzigmal geküßt. Das lohn' ihm Gott! Um des Respekts willen, den er vor dem Mädchen hat, muß ich ihn lieben. Er will mir wohl, und ich vermute, das ist Lottens Werk mehr als seiner eigenen Empfindung; denn darin sind die Weiber fein und haben recht; wenn sie zwei Verehrer in gutem Vernehmen mit einander erhalten können, ist der Vorteil immer ihr, so selten es auch angeht.

Indes kann ich Alberten meine Achtung nicht versagen. Seine gelassene Außenseite sticht gegen die Unruhe meines Charakters sehr lebhaft ab, die sich nicht verbergen läßt. Er hat viel Gefühl und weiß, was er an Lotten hat. Er scheint wenig üble Laune zu haben, und du weißt, das ist die Sünde, die ich ärger hasse am Menschen als alle andre.

Er hält mich für einen Menschen von Sinn; und meine Anhänglichkeit zu Lotten, meine warme Freude, die ich an allen ihren Handlungen habe, vermehrt seinen Triumph, und er liebt sie nur desto mehr. Ob er sie nicht einmal mit keiner Eifersüchtelei peinigt, das lasse ich dahingestellt sein, wenigstens würd' ich an seinem Platz nicht ganz sicher vor diesem Teufel bleiben.

Dem sei nun wie ihm wolle, meine Freude, bei Lotten zu sein, ist hin. Soll ich das Torheit nennen oder Verblendung? – was braucht's Namen! Erzählt die Sache an sich! – ich wußte alles, was ich jetzt weiß, ehe Albert kam; ich wußte, daß ich keine Prätension an sie zu machen hatte, machte auch keine – das heißt, insofern es möglich ist, bei so viel Liebenswürdigkeit nicht zu begehren – und jetzt macht der Fratze große Augen, da der andere nun wirklich kommt und ihm das Mädchen wegnimmt.

Ich beiße die Zähne auf einander und spott über mein Elend, und spottete derer doppelt und dreifach, die sagen könnten, ich sollte mich resignieren, und weil es nun einmal nicht anders sein könnte. – schafft mir diese Strohmänner vom Halse! – ich laufe in den Wäldern herum, und wenn ich zu Lotten komme, und Albert bei ihr sitzt im Gärtchen unter der Laube, und ich nicht weiter kann, so bin ich ausgelassen närrisch und fange viel Possen, viel verwirrtes Zeug an. – »um Gottes willen«, sagte mir Lotte heut, »ich bitte Sie, keine Szene wie die von gestern abend! Sie sind fürchterlich, wenn Sie so lustig sind«. – Unter uns, ich passe die Zeit ab, wenn er zu tun hat; wutsch! Bin ich drauß, und da ist mir's immer wohl, wenn ich sie allein finde.

Am 8. August

Ich bitte dich, lieber Wilhelm, es war gewiß nicht auf dich geredet, wenn ich die Menschen unerträglich schalt, die von uns Ergebung in unvermeidliche Schicksale fordern. Ich dachte wahrlich nicht daran, daß du von ähnlicher Meinung sein könntest. Und im Grunde hast du recht. Nur eins, mein Bester! In der Welt ist es sehr selten mit dem Entweder-Oder getan; die Empfindungen und Handlungsweisen schattieren sich so mannigfaltig, als Abfälle zwischen einer Habichts- und Stumpfnase sind.

Du wirst mir also nicht übelnehmen, wenn ich dir dein ganzes Argument einräume und mich doch zwischen dem Entweder-Oder durchzustehlen suche.

Entweder, sagst du, hast du Hoffnung auf Lotten, oder du hast keine. Gut, im ersten Fall suche sie durchzutreiben, suche die Erfüllung deiner Wünsche zu umfassen: im anderen Fall ermanne dich und suche einer elenden Empfindung los zu werden, die alle deine Kräfte verzehren muß. – Bester! Das ist wohl gesagt, und – bald gesagt.

Und kannst du von dem Unglücklichen, dessen Leben unter einer schleichenden Krankheit unaufhaltsam allmählich abstirbt, kannst du von ihm verlangen, er solle durch einen Dolchstoß der Qual auf einmal ein Ende machen? Und raubt das Übel, das ihm die Kräfte verzehrt, ihm nicht auch zugleich den Mut, sich davon zu befreien?

Zwar könntest du mir mit einem verwandten Gleichnisse antworten: wer ließe sich nicht lieber den Arm abnehmen, als daß er durch Zaudern und Zagen sein Leben aufs Spiel setzte? – Ich weiß nicht! – Und wir wollen uns nicht in Gleichnissen herumbeißen. Genug – ja, Wilhelm, ich habe manchmal so einen Augenblick aufspringenden, abschüttelnden Muts, und da – wenn ich nur wüßte wohin, ich ginge wohl.

Am 8. August

Abends

Mein Tagebuch, das ich seit einiger Zeit vernachlässiget, fiel mir heut wieder in die Hände, und ich bin erstaunt, wie ich so wissentlich in das alles, Schritt vor Schritt, hineingegangen bin! Wie ich über meinen Zustand immer so klar gesehen und doch gehandelt habe wie ein Kind, jetzt noch so klar sehe, und es noch keinen Anschein zur Besserung hat.

Am 10. August

Ich könnte das beste, glücklichste Leben führen, wenn ich nicht ein Tor wäre. So schöne Umstände vereinigen sich nicht leicht, eines Menschen Seele zu ergetzen, als die sind, in denen ich mich jetzt befinde. Ach so gewiß ist's, daß unser Herz allein sein Glück macht. – ein Glied der liebenswürdigen Familie zu sein, von dem Alten geliebt zu werden wie ein Sohn, von den Kleinen wie ein Vater, und von Lotten! – dann der ehrliche Albert, der durch keine launische Unart mein Glück stört; der mich mit herzlicher Freundschaft umfaßt; dem ich nach Lotten das Liebste auf der Welt bin! – Wilhelm, es ist eine Freude, uns zu hören, wenn wir spazierengehen und uns einander von Lotten unterhalten: es ist in der Welt nichts Lächerlichers erfunden worden als dieses Verhältnis, und doch kommen mir oft darüber die Tränen in die Augen.

Wenn er mir von ihrer rechtschaffenen Mutter erzählt: wie sie auf ihrem Todbette Lotten ihr Haus und ihre Kinder übergeben und ihm Lotten anbefohlen habe, wie seit der Zeit ein ganz anderer Geist Lotten belebt habe, wie sie, in der Sorge für ihre Wirtschaft und in dem Ernste, eine wahre Mutter geworden, wie kein Augenblick ihrer Zeit ohne tätige Liebe, ohne Arbeit verstrichen, und dennoch ihre Munterkeit, ihr leichter Sinn sie nie dabei verlassen habe. – Ich gehe so neben ihm hin und pflücke Blumen am Wege, füge sie sehr sorgfältig in einen Strauß und – werfe sie in den vorüberfließenden Strom und sehe ihnen nach, wie sie leise hinunterwallen. – Ich weiß nicht, ob ich dir geschrieben habe, daß Albert hier bleiben und ein Amt mit einem artigen Auskommen vom Hofe erhalten wird, wo er sehr beliebt ist. In Ordnung und Emsigkeit in Geschäften habe ich wenig seinesgleichen gesehen.

Am 12. August

Gewiß, Albert ist der beste Mensch unter dem Himmel. Ich habe gestern eine wunderbare Szene mit ihm gehabt. Ich kam zu ihm, um Abschied von ihm zu nehmen; denn mich wandelte die Lust an, ins Gebirge zu reiten, von woher ich dir auch jetzt schreibe, und wie ich in der Stube auf und ab gehe, fallen mir seine Pistolen in die Augen. – »Borge mir die Pistolen«, sagte ich, »zu meiner Reise«. – »Meinetwegen«, sagte er, »wenn du dir die Mühe nehmen willst, sie zu laden; bei mir hängen sie nur pro forma«. – Ich nahm eine herunter, und er fuhr fort: »seit mir meine Vorsicht einen so unartigen Streich gespielt hat, mag ich mit dem Zeuge nichts mehr zu tun haben«. – Ich war neugierig, die Geschichte zu wissen. – »Ich hielt mich«, erzählte er, »wohl ein Vierteljahr auf dem Lande bei einem Freunde auf, hatte ein paar Terzerolen ungeladen und schlief ruhig. Einmal an einem regnichten Nachmittage, da ich müßig sitze, weiß ich nicht, wie mir einfällt: wir könnten überfallen werden, wir könnten die Terzerolen nötig haben und könnten – du weißt ja, wie das ist. – ich gab sie dem Bedienten, sie zu putzen und zu laden; und der dahlt mit den Mädchen, will sie schrecken, und Gott weiß wie, das Gewehr geht los, da der Ladstock noch drin steckt, und schießt den Ladstock einem Mädchen zur Maus herein an der rechten Hand und zerschlägt ihr den Daumen. Da hatte ich das Lamentieren, und die Kur zu bezahlen obendrein, und seit der Zeit lass' ich alles Gewehr ungeladen. Lieber Schatz, was ist Vorsicht? Die Gefahr läßt sich nicht auslernen! Zwar. – Nun weißt du, daß ich den Menschen sehr lieb habe bis auf seine Zwar; denn versteht sich's nicht von selbst, daß jeder allgemeine Satz Ausnahmen leidet? Aber so rechtfertig ist der Mensch! Wenn er glaubt, etwas Übereiltes, Allgemeines, Halbwahres gesagt zu haben, so hört er dir nicht auf zu limitieren, zu modifizieren und ab- und zuzutun, bis zuletzt gar nichts mehr an der Sache ist.

Und bei diesem Anlaß kam er sehr tief in Text: ich hörte endlich gar nicht weiter auf ihn, verfiel in Grillen, und mit einer auffahrenden Gebärde drückte ich mir die Mündung der Pistole übers rechte Aug' an die Stirn. – »Pfui!« sagte Albert, indem er mir die Pistole herabzog, »was soll das?« – »Sie ist nicht geladen«, sagte ich. – »Und auch so, was soll's?« versetzte er ungeduldig. »Ich kann mir nicht vorstellen, wie ein Mensch so töricht sein kann, sich zu erschießen; der bloße Gedanke erregt mir Widerwillen«.

»Daß ihr Menschen«, rief ich aus, »um von einer Sache zu reden, gleich sprechen müßt: ›das ist töricht, das ist klug, das ist gut, das ist bös!‹ und was will das alles heißen? Habt ihr deswegen die innern Verhältnisse einer Handlung erforscht? Wißt ihr mit Bestimmtheit die Ursachen zu entwickeln, warum sie geschah, warum sie geschehen mußte? Hättet ihr das, ihr würdet nicht so eilfertig mit euren Urteilen sein«. »Du wirst mir zugeben«, sagte Albert, »daß gewisse Handlungen lasterhaft bleiben, sie mögen geschehen, aus welchem Beweggrunde sie wollen«. Ich zuckte die Achseln und gab's ihm zu. – »Doch, mein Lieber«, fuhr ich fort, »finden sich auch hier einige Ausnahmen. Es ist wahr, der Diebstahl ist ein Laster: aber der Mensch, der, um sich und die Seinigen vom gegenwärtigen Hungertode zu erretten, auf Raub ausgeht, verdient der Mitleiden oder Strafe? Wer hebt den ersten Stein auf gegen den Ehemann, der im gerechten Zorne sein untreues Weib und ihren nichtswürdigen Verführer aufopfert? Gegen das Mädchen, das in einer wonnevollen Stunde sich in den unaufhaltsamen Freuden der Liebe verliert? Unsere Gesetze selbst, diese kaltblütigen Pedanten, lassen sich rühren und halten ihre Strafe zurück«.

»Das ist ganz was anders«, versetzte Albert, »weil ein Mensch, den seine Leidenschaften hinreißen, alle Besinnungskraft verliert und als ein Trunkener, als ein Wahnsinniger angesehen wird«. »Ach ihr vernünftigen Leute!« rief ich lächelnd aus. »Leidenschaft! Trunkenheit! Wahnsinn! Ihr steht so gelassen, so ohne Teilnehmung da, ihr sittlichen Menschen, scheltet den Trinker, verabscheut den Unsinnigen, geht vorbei wie der Priester und dankt Gott wie der Pharisäer, daß er euch nicht gemacht hat wie einen von diesen. Ich bin mehr als einmal trunken gewesen, meine Leidenschaften waren nie weit vom Wahnsinn, und beides reut mich nicht: denn ich habe in einem Maße begreifen lernen, wie man alle außerordentlichen Menschen, die etwas Großes, etwas Unmöglichscheinendes wirkten, von jeher für Trunkene und Wahnsinnige ausschreiten mußte. Aber auch im gemeinen Leben ist's unerträglich, fast einem jeden bei halbweg einer freien, edlen, unerwarteten Tat nachrufen zu hören: ›der Mensch ist trunken, der ist närrisch!‹ Schämt euch, ihr Nüchternen! Schämt euch, ihr Weisen!« »Das sind nun wieder von deinen Grillen«, sagte Albert, »du überspannst alles und hast wenigstens hier gewiß unrecht, daß du den Selbstmord, wovon jetzt die Rede ist, mit großen Handlungen vergleichst: da man es doch für nichts anders als eine Schwäche halten kann. Denn freilich ist es leichter zu sterben, als ein qualvolles Leben standhaft zu ertragen«. Ich war im Begriff abzubrechen; denn kein Argument bringt mich so aus der Fessung, als wenn einer mit einem unbedeutenden Gemeinspruche angezogen kommt, wenn ich aus ganzem Herzen rede.

Doch faßte ich mich, weil ich's schon oft gehört und mich öfter darüber geärgert hatte, und versetzte ihm mit einiger Lebhaftigkeit: »Du nennst das Schwäche? Ich bitte dich, laß dich vom Anscheine nicht verführen. Ein Volk, das unter dem unerträglichen Joch eines Tyrannen seufzt, darfst du das schwach heißen, wenn es endlich aufgärt und seine Ketten zerreißt? Ein Mensch, der über dem Schrecken, daß Feuer sein Haus ergriffen hat, alle Kräfte gespannt fühlt und mit Leichtigkeit Lasten wegträgt, die er bei ruhigem Sinne kaum bewegen kann; einer, der in der Wut der Beleidigung es mit sechsen aufnimmt und sie überwältig, sind die schwach zu nennen? Und, mein Guter, wenn Anstrengung Stärke ist, warum soll die Überspannung das Gegenteil sein?« – Albert sah mich an und sagte: »nimm mir's nicht übel, die Beispiele, die du gibst, scheinen hieher gar nicht zu gehören«. – »Es mag sein«, sagte ich, »man hat mir schon öfters vorgeworfen, daß meine Kombinationsart manchmal an Radotage grenze. Laßt uns denn sehen, ob wir uns auf eine andere Weise vorstellen können, wie dem Menschen zu Mute sein mag, der sich entschließt, die sonst angenehme Bürde des Lebens abzuwerfen. Denn nur insofern wir mitempfinden, haben wir die Ehre, von einer Sache zu reden«.

»Die menschliche Natur«, fuhr ich fort, »hat ihre Grenzen: sie kann Freude, Leid, Schmerzen bis auf einen gewissen Grad ertragen und geht zugrunde, sobald der überstiegen ist. Hier ist also nicht die Frage, ob einer schwach oder stark ist, sondern ob er das Maß seines Leidens ausdauern kann, es mag nun moralisch oder körperlich sein. Und ich finde es ebenso wunderbar zu sagen, der Mensch ist feige, der sich das Leben nimmt, als es ungehörig wäre, den einen Feigen zu nennen, der an einem bösartigen Fieber stirbt«.

»Paradox! Sehr paradox!« rief Albert aus. – »Nicht so sehr, als du denkst«, versetzte ich. »Du gibst mir zu, wir nennen das eine Krankheit zum Tode, wodurch die Natur so angegriffen wird, daß teils ihre Kräfte verzehrt, teils so außer Wirkung gesetzt werden, daß sie sich nicht wieder aufzuhelfen, durch keine glückliche Revolution den gewöhnlichen Umlauf des Lebens wieder herzustellen fähig ist.

Nun, mein Lieber, laß uns das auf den Geist anwenden. Sich den Menschen an in seiner Eingeschränktheit, wie Eindrücke auf ihn wirken, Ideen sich bei ihm festsetzen, bis endlich eine wachsende Leidenschaft ihn aller ruhigen Sinneskraft beraubt und ihn zugrunde richtet.

Vergebens, daß der gelassene, vernünftige Mensch den Zustand Unglücklichen übersieht, vergebens, daß er ihm zuredet! Ebenso wie ein Gesunder, der am Bette des Kranken steht, ihm von seinen Kräften nicht das geringste einflößen kann«.

Alberten war das zu allgemein gesprochen. Ich erinnerte ihn an ein Mädchen, das man vor weniger Zeit im Wasser tot gefunden, und wiederholte ihm ihre Geschichte. – »Ein gutes, junges Geschöpf, das in dem engen Kreise häuslicher Beschäftigungen, wöchentlicher bestimmter Arbeit herangewachsen war, das weiter keine Aussicht von Vergnügen kannte, als etwa Sonntags in einem nach und nach zusammengeschafften Putz mit ihresgleichen um die Stadt spazierenzugehen, vielleicht alle hohen Feste einmal zu tanzen und übrigens mit aller Lebhaftigkeit des herzlichsten Anteils manche Stunde über den Anlaß eines Gezänkes, einer übeln Nachrede mit einer Nachbarin zu verplaudern – deren feurige Natur fühlt nun endlich innigere Bedürfnisse, die durch die Schmeicheleien der Männer vermehrt werden; ihre vorigen Freuden werden ihr nach und nach unschmackhaft, bis sie endlich einen Menschen antrifft, zu dem ein unbekanntes Gefühl sie unwiderstehlich hinreißt, auf den sie nun alle ihre Hoffnungen wirft, die Welt rings um sich vergißt, nichts hört, nichts sieht, nichts fühlt als ihn, den Einzigen, sich nur sehnt nach ihm, dem Einzigen. Durch die leeren Vergnügungen einer unbeständigen Eitelkeit nicht verdorben, zieht ihr Verlangen gerade nach dem Zweck, sie will die Seinige werden, sie will in ewiger Verbindung all das Glück antreffen, das ihr mangelt, die Vereinigung aller Freuden genießen, nach denen sie sich sehnte. Wiederholtes Versprechen, das ihr die Gewißheit aller Hoffnungen versiegelt, kühne Liebkosungen, die ihre Begierden vermehren, umfangen ganz ihre Seele; sie schwebt in einem dumpfen Bewußtsein, in einem Vorgefühl aller Freuden, sie ist bis auf den höchsten Grad gespannt, sie streckt endlich ihre Arme aus, all ihre Wünsche zu umfassen – und ihr Geliebter verläßt sie. – Erstarrt, ohne Sinne steht sie vor einem Abgrunde; alles ist Finsternis um sie her, keine Aussicht, kein Trost, keine Ahnung! Denn der hat sie verlassen, in dem sie allein ihr Dasein fühlte. Sie sieht nicht die weite Welt, die vor ihr liegt, nicht die vielen, die ihr de Verlust ersetzen könnten, sie fühlt sich allein, verlassen von aller Welt, – und blind, in die Enge gepreßt von der entsetzlichen Not ihres Herzens, stürzt sie sich hinunter, um in einem rings umfangenden Tode alle ihre Qualen zu ersticken. – Sieh, Albert, das ist die Geschichte so manches Menschen! Und sag', ist das nicht der Fall der Krankheit? Die Natur findet keinen Ausweg aus dem Labyrinthe der verworrenen und widersprechenden Kräfte, und der Mensch muß sterben. Wehe dem, der zusehen und sagen könnte: ›die Törin! Hätte sie gewartet, hätte sie die Zeit wirken lassen, die Verzweifelung würde sich schon gelegt, es würde sich schon ein anderer sie zu trösten vorgefunden haben.‹ – Das ist eben, als wenn einer sagte: ›der Tor, stirbt am Fieber! Hätte er gewartet, bis seine Kräfte sich erholt, seine Säfte sich verbessert, der Tumult seines Blutes sich gelegt hätten: alles wäre gut gegangen, und er lebte bis auf den heutigen Tag!‹«

Albert, dem die Vergleichung noch nicht anschaulich war, wandte noch einiges ein, und unter andern: ich hätte nur von einem einfältigen Mädchen gesprochen; wie aber ein Mensch von Verstande, der nicht so eingeschränkt sei, der mehr Verhältnisse übersehe, zu entschuldigen sein möchte, könne er nicht begreifen. – »Mein Freund«, rief ich aus, »der Mensch ist Mensch, und das bißchen Verstand, das einer haben mag, kommt wenig oder nicht in Anschlag, wenn Leidenschaft wütet und die Grenzen der Menschheit einen drängen. Vielmehr – ein andermal davon«, sagte ich und griff nach meinem Hute. O mir war das Herz so voll – und wir gingen auseinander, ohne einander verstanden zu haben. Wie denn auf dieser Welt keiner leicht den andern versteht.

Am 15. August

Es ist doch gewiß, daß in der Welt den Menschen nichts notwendig macht als die Liebe. Ich fühl's an Lotten, daß sie mich ungern verlöre, und die Kinder haben keinen andern Begriff, als daß ich immer morgen wiederkommen würde. Heute war ich hinausgegangen, Lottens Klavier zu stimmen, ich konnte aber nicht dazu kommen, denn die Kleinen verfolgten mich um ein Märchen, und Lotte sagte selbst, ich sollte ihnen den Willen tun. Ich schnitt ihnen das Abendbrot, das sie nun fast so gern von mir als von Lotten annehmen, und erzählte ihnen das Hauptstückchen von der Prinzessin, die von Händen bedient wird. Ich lerne viel dabei, das versichre ich dich, und ich bin erstaunt, was es auf sie für Eindrücke macht. Weil ich manchmal einen Inzidentpunkt erfinden muß, den ich beim zweitenmal vergesse, sagen sie gleich, das vorigemal wär' es anders gewesen, so daß ich mich jetzt übe, sie unveränderlich in einem singenden Silbenfall an einem Schnürchen weg zu rezitieren. Ich habe daraus gelernt, wie ein Autor durch eine zweite, veränderte Ausgabe seiner Geschichte, und wenn ie poetisch noch so besser geworden wäre, notwendig seinem Buche schaden muß. Der erste Eindruck findet uns willig, und der Mensch ist gemacht, daß man ihn das Abenteuerlichste überreden kann; das haftet aber auch gleich so fest, und wehe dem, der es wieder auskratzen und austilgen will!

Am 18. August

Mußte denn das so sein, daß das, was des Menschen Glückseligkeit macht, wieder die Quelle seines Elendes würde?

Das volle, warme Gefühl meines Herzens an der lebendigen Natur, das mich mit so vieler Wonne überströmte, das rings umher die Welt mir zu einem Paradiese schuf, wird mir jetzt zu einem unerträglichen Peiniger, zu einem quälenden Geist, der mich auf allen Wegen verfolgt. Wenn ich sonst vom Felsen über den Fluß bis zu jenen Hügeln das fruchtbare Tal überschaute und alles um mich her keimen und quellen sah; wenn ich jene Berge, vom Fuße bis auf zum Gipfel, mit hohen, dichten Bäumen bekleidet, jene Täler in ihren mannigfaltigen Krümmungen von den lieblichsten Wäldern beschattet sah, und der sanfte Fluß zwischen den lispelnden Rohren dahingleitete und die lieben Wolken abspiegelte, die der sanfte Abendwind am Himmel herüberwiegte; wenn ich dann die Vögel um mich den Wald beleben hörte, und die Millionen Mückenschwärme im letzten roten Strahle der Sonne mutig tanzten, und ihr letzter zuckender Blick den summenden Käfer aus seinem Grase befreite, und das Schwirren und Weben um mich her mich auf den Boden aufmerksam machte, und das Moos, das meinem harten Felsen seine Nahrung abzwingt, und das Geniste, das den dürren Sandhügel hinunter wächst, mir das innere, glühende, heilige Leben der Natur eröffnete: wie faßte ich das alles in mein warmes Herz, fühlte mich in der überfließenden Fülle wie vergöttert, und die herrlichen Gestalten der unendlichen Welt bewegten sich allbelebend in meiner Seele. Ungeheure Berge umgaben mich, Abgründe lagen vor mir, und Wetterbäche stürzten herunter, die Flüsse strömten unter mir, und Wald und Gebirg erklang; und ich sah sie wirken und schaffen ineinander in den Tiefen der Erde, alle die unergründlichen Kräfte; und nun über der Erde und unter dem Himmel wimmeln die Geschlechter der mannigfaltigen Geschöpfe. Ales, alles bevölkert mit tausendfachen Gestalten; und die Menschen dann sich in Häuslein zusammen sichern und sich annisten und herrschen in ihrem Sinne über die weite Welt! Armer Tor! Der du alles so gering achtest, weil du so klein bist. – vom unzugänglichen Gebirge über die Einöde, die kein Fuß betrat, bis ans Ende des unbekannten Ozeans weht der Geist des Ewigschaffenden und freut sich jedes Staubes, der ihn vernimmt und lebt. – ach damals, wie oft habe ich mich mit Fittichen eines Kranichs, der über mich hin flog, zu dem Ufer des ungemessenen Meeres gesehnt, aus dem schäumenden Becher des Unendlichen jene schwellende Lebenswonne zu trinken und nur einen Augenblick in der eingeschränkten Kraft meines Busens einen Tropfen der Seligkeit des Wesens zu fühlen, das alles in sich und durch sich hervorbringt.

Bruder, nur die Erinnerung jener Stunden macht mir wohl. Selbst diese Anstrengung, jene unsäglichen Gelüste zurückzurufen, wieder auszusprechen, hebt meine Seele über sich selbst und läßt mich dann das Bange des Zustandes doppelt empfinden, der mich jetzt umgibt.

Es hat sich vor meiner Seele wie ein Vorhang weggezogen, und der Schauplatz des unendlichen Lebens verwandelt sich vor mir in den Abgrund des ewig offenen Grabes. Kannst du sagen: Das ist! Da alles vorübergeht? Da alles mit der Wetterschnelle vorüberrollt, so selten die ganze Kraft seines Daseins ausdauert, ach, in den Strom fortgerissen, untergetaucht und an Felsen zerschmettert wird? Da ist kein Augenblick, der nicht dich verzehrte und die Deinigen um dich her, kein Augenblick, da du nicht ein Zerstörer bist, sein mußt; der harmloseste Spaziergang kostet tausend armen Würmchen das Leben, es zerrüttet ein Fußtritt die mühseligen Gebäude der Ameisen und stampft eine kleine Welt in ein schmähliches Grab. Ha! Nicht die große, seltne Not der Welt, diese Fluten, die eure Dörfer wegspülen, diese Erdbeben, die eure Städte verschlingen, rühren mich; mir untergräbt das Herz die verzehrende Kraft, die in dem All der Natur verborgen liegt; die nichts gebildet hat, das nicht seinen Nachbar, nicht sich selbst zerstörte. Und so taumle ich beängstigt. Himmel und Erde und ihre webenden Kräfte um mich her: ich sehe nichts als ein ewig verschlingendes, ewig wiederkäuendes Ungeheuer.

Am 21. August

Umsonst strecke ich meine Arme nach ihr aus, morgens, wenn ich von schweren Träumen aufdämmere, vergebens suche ich sie nachts in meinem Bette, wenn mich ein glücklicher, unschuldiger Traum getäuscht hat, als säß' ich neben ihr auf der Wiese und hielt' ihre Hand und deckte sie mit tausend Küssen. Ach, wenn ich dann noch halb im Taumel des Schlafes nach ihr tappe und drüber mich ermuntere – ein Strom von Tränen bricht aus meinem gepreßten Herzen, und ich weine trostlos einer finstern Zukunft entgegen.

Am 22. August

Es ist ein Unglück, Wilhelm, meine tätigen Kräfte sind zu einer unruhigen Lässigkeit verstimmt, ich kann nicht müßig sein und kann doch auch nichts tun. Ich habe keine Vorstellungskraft, kein Gefühl an der Natur, und die Bücher ekeln mich an. Wenn wir uns selbst fehlen, fehlt uns doch alles. Ich schwöre dir, manchmal wünschte ich, ein Tagelöhner zu sein, um nur des Morgens beim Erwachen eine Aussicht auf den künftigen Tag, einen Drang, eine Hoffnung zu haben. Oft beneide ich Alberten, den ich über die Ohren in Akten begraben sehe, und bilde mir ein, mir wäre wohl, wenn ich an seiner Stelle wäre! Schon etlichemal ist mir's so aufgefahren, ich wollte dir schreiben und dem Minister, um die Stelle bei der Gesandtschaft anzuhalten, die, wie du versicherst, mir nicht versagt werden würde. Ich glaube es selbst. Der Minister liebt mich seit langer Zeit, hatte lange mir angelegen, ich sollte mich irgendeinem Geschäfte widmen; und eine Stunde ist mir's auch wohl drum zu tun. Hernach, wenn ich wieder dran denke und mir die Fabel vom Pferde einfällt, das, seiner Freiheit ungeduldig, sich Sattel und Zeug auflegen läßt und zuschanden geritten wird – ich weiß nicht, was ich soll. – und, mein Lieber! Ist nicht vielleicht das Sehnen in mir nach Veränderung des Zustands eine innere, unbehagliche Ungeduld, die mich überallhin verfolgen wird?

Am 28. August

Es ist wahr, wenn meine Krankheit zu heilen wäre, so würden diese Menschen es tun. Heute ist mein Geburtstag, und in aller Frühe empfange ich ein Päckchen von Alberten. Mir fällt beim Eröffnen sogleich eine der blaßroten Schleifen in die Augen, die Lotte vor hatte, als ich sie kennen lernte, und um die ich sie seither etlichemal gebeten hatte. Es waren zwei Büchelchen in Duodez dabei, der kleine Wetsteinische Homer, eine Ausgabe, nach der ich so oft verlangt, um mich auf dem Spaziergange mit dem Ernestischen nicht zu schleppen. Sieh! So kommen sie meinen Wünschen zuvor, so suchen sie alle die kleinen Gefälligkeiten der Freundschaft auf, die tausendmal werter sind als jene blendenden Geschenke, wodurch uns die Eitelkeit des Gebers erniedrigt. Ich küsse diese Schleife tausendmal, und mit jedem Atemzuge schlürfe ich die Erinnerung jener Seligkeiten ein, mit denen mich jene wenigen, glücklichen, unwiederbringlichen Tage überfüllten. Wilhelm, es ist so, und ich murre nicht, die Blüten des Lebens sind nur Erscheinungen! Wie viele gehn vorüber, ohne eine Spur hinter sich zu lassen, wie wenige setzen Frucht an, und wie wenige dieser Früchte werden reif! Und doch sind deren noch genug da; und doch – o mein Bruder! – können wir gereifte Früchte vernachlässigen, verachten, ungenossen verfaulen lassen?

Lebe wohl! Es ist ein herrlicher Sommer; ich sitze oft auf den Obstbäumen in Lottens Baumstück mit dem Obstbrecher, der langen Stange, und hole die Birnen aus dem Gipfel. Sie steht unten und nimmt sie ab, wenn ich sie ihr herunterlasse.

Am 30. August

Unglücklicher! Bist du nicht ein Tor? Betriegst du dich nicht selbst? Was soll diese tobende, endlose Leidenschaft? Ich habe kein Gebet mehr als an sie; meiner Einbildungskraft erscheint keine andere Gestalt als die ihrige, und alles in der Welt um mich her sehe ich nur im Verhältnisse mit ihr. Und das macht mir denn so manche glückliche Stunde – bis ich mich wieder von ihr losreißen muß! Ach Wilhelm! Wozu mich mein Herz oft drängt! – wenn ich bei ihr gesessen bin, zwei, drei Stunden, und mich an ihrer Gestalt, an ihrem Betragen, an dem himmlischen Ausdruck ihrer Worte geweidet habe, und nun nach und nach alle meine Sinne aufgespannt werden, mir es düster vor den Augen wird, ich kaum noch höre, und es mich an die Gurgel faßt wie ein Meuchelmörder, dann mein Herz in wilden Schlägen den bedrängten Sinnen Luft zu machen sucht und ihre Verwirrung nur vermehrt – Wilhelm, ich weiß oft nicht, ob ich auf der Welt bin! Und – wenn nicht manchmal die Wehmut das Übergewicht nimmt und Lotte mir den elenden Trost erlaubt, auf ihrer Hand meine Beklemmung auszuweinen, – so muß ich fort, muß hinaus, und schweife dann weit im Felde umher; einen jähen Berg zu klettern ist dann meine Freude, durch einen unwegsamen Wald einen Pfad durchzuarbeiten, durch die Hecken, die mich verletzen, durch die Dornen, die mich zerreißen! Da wird mir's etwas besser! Etwas! Und wenn ich vor Müdigkeit und Durst manchmal unterwegs liegen bleibe, manchmal in der tiefen Nacht, wenn der hohe Vollmond über mir steht, im einsamen Walde auf einen krumm gewachsenen Baum mich setze, um meinen verwundeten Sohlen nur einige Linderung zu verschaffen, und dann in einer ermattenden Ruhe in dem Dämmerschein hinschlummre! O Wilhelm! Die einsame Wohnung einer Zelle, das härene Gewand und der Stachelgürtel wären Labsale, nach denen meine Seele schmachtet. Adieu! Ich sehe dieses Elendes kein Ende als das Grab.

Am 3. September

Ich muß fort! Ich danke dir, Wilhelm, daß du meinen wankenden Entschluß bestimmt hast. Schon vierzehn Tage gehe ich mit dem Gedanken um, sie zu verlassen. Ich muß fort. Sie ist wieder in der Stadt bei einer Freundin. Und Albert – und – ich muß fort!

Am 10. September

Das war eine Nacht! Wilhelm! Nun überstehe ich alles. Ich werde sie nicht wiedersehn! O daß ich nicht an deinen Hals fliegen, dir mit tausend Tränen und Entzückungen ausdrücken kann, mein Bester, die Empfindungen, die mein Herz bestürmen. Hier sitze ich und schnappe nach Luft, suche mich zu beruhigen, erwarte den Morgen, und mit Sonnenaufgang sind die Pferde bestellt.

Ach, sie schläft ruhig und denkt nicht, daß sie mich nie wieder sehen wird. Ich habe mich losgerissen, bin stark genug gewesen, in einem Gespräch von zwei Stunden mein Vorhaben nicht zu verraten. Und Gott, welch ein Gespräch!

Albert hatte mir versprochen, gleich nach dem Nachtessen mit Lotten im Garten zu sein. Ich stand auf der Terrasse unter den hohen Kastanienbäumen und sah der Sonne nach, die mir nun zum letztenmale über dem lieblichen Tale, über dem sanften Fluß unterging. So oft hatte ich hier gestanden mit ihr und eben dem herrlichen Schauspiele zugesehen, und nun – ich ging in der Allee auf und ab, die mir so lieb war; ein geheimer sympathetischer Zug hatte mich hier so oft gehalten, ehe ich noch Lotten kannte, und wie freuten wir uns, als wir im Anfang unserer Bekanntschaft die wechselseitige Neigung zu diesem Plätzchen entdeckten, das wahrhaftig eins von den romantischsten ist, die ich von der Kunst hervorgebracht gesehen habe.

Erst hast du zwischen den Kastanienbäumen die weite Aussicht – Ach, ich erinnere mich, ich habe dir, denk' ich, schon viel davon geschrieben, wie hohe Buchenwände einen endlich einschließen und durch ein daranstoßendes Boskett die Allee immer düsterer wird, bis zuletzt alles sich in ein geschlossenes Plätzchen endigt, das alle Schauer der Einsamkeit umschweben. Ich fühle es noch, wie heimlich mir's ward, als ich zum erstenmale an einem hohen Mittage hineintrat; ich ahnete ganz leise, was für ein Schauplatz das noch werden sollte von Seligkeit und Schmerz.

Ich hatte mich etwa eine halbe Stunde in den schmachtenden, süßen Gedanken des Abscheidens, des Wiedersehens geweidet, als ich sie die Terrasse heraufsteigen hörte. Ich lief ihnen entgegen, mit einem Schauer faßte ich ihre Hand und küßte sie. Wir waren eben heraufgetreten, als der Mond hinter dem buschigen Hügel aufging; wir redeten mancherlei und kamen unvermerkt dem düstern Kabinette näher. Lotte trat hinein und setzte sich, Albert neben sie, ich auch; doch meine Unruhe ließ mich nicht lange sitzen; ich stand auf, trat vor sie, ging auf und ab, setzte mich wieder: es war ein ängstlicher Zustand. Sie machte uns aufmerksam auf die schöne Wirkung des Mondenlichtes, das am Ende der Buchenwände die ganze Terrasse vor uns erleuchtete: ein herrlicher Anblick, der um so viel frappanter war, weil uns rings eine tiefe Dämmerung einschloß. Wir waren still, und sie fing nach einer Weile an: »niemals gehe ich im Mondenlichte spazieren, niemals, daß mir nicht der Gedanke an meine Verstorbenen begegnete, daß nicht das Gefühl von Tod, von Zukunft über mich käme«. »Wir werden sein!« fuhr sie mit der Stimme des herrlichsten Gefühls fort; »aber, Werther, sollen wir uns wieder finden? Wieder erkennen? Was ahnen Sie? Was sagen Sie?«

»Lotte«, sagte ich, indem ich ihr die Hand reichte und mir die Augen voll Tränen wurden, »wir werden uns wiedersehn! Hier und dort wiedersehn!« – ich konnte nicht weiter reden – Wilhelm, mußte sie mich das fragen, da ich diesen ängstlichen Abschied im Herzen hatte!

»Und ob die lieben Abgeschiednen von uns wissen«, fuhr sie fort, »ob sie fühlen, wann's uns wohl geht, daß wir mit warmer Liebe uns ihrer erinnern? O! Die Gestalt meiner Mutter schwebt immer um mich, wenn ich am stillen Abend unter ihren Kindern, unter meinen Kindern sitze und sie um mich versammelt sind, wie sie um sie versammelt waren. Wenn ich dann mit einer sehnenden Träne gen Himmel sehe und wünsche, daß sie hereinschauen könnte einen Augenblick, wie ich mein Wort halte, das ich ihr in der des Todes gab: die Mutter ihrer Kinder zu sein. Mit welcher Empfindung rufe ich aus: ›verzeihe mir's, Teuerste, wenn ich ihnen nicht bin, was du ihnen warst. Ach! Tue ich doch alles, was ich kann; sind sie doch gekleidet, genährt, ach, und, was mehr ist als das alles, gepflegt und geliebt. Könntest du unsere Eintracht sehen, liebe Heilige! Du würdest mit dem heißesten Danke den Gott verherrlichen, den du mit den letzten, bittersten Tränen um die Wohlfahrt deiner Kinder batest.‹«

– Sie sagte das! O Wilhelm, wer kann wiederholen, was sie sagte! Wie kann der kalte, tote Buchstabe diese himmlische Blüte des Geistes darstellen! Albert fiel ihr sanft in die Rede: »es greift zu stark an, liebe Lotte! Ich weiß, Ihre Seele hängt sehr nach diesen Ideen, aber ich bitte Sie«. – »O Albert«, sagte sie, »ich weiß, du vergissest nicht die Abende, da wir zusammensaßen an dem kleinen, runden Tischchen, wenn der Papa verreist war, und wir die Kleinen schlafen geschickt hatten. Du hattest oft ein gutes Buch und kannst so selten dazu, etwas zu lesen – war der Umgang dieser herrlichen Seele nicht mehr als alles? Die schöne, sanfte, muntere und immer tätige Frau! Gott kennt meine Tränen, mit denen ich mich oft in meinem Bette vor ihn hinwarf: er möchte mich ihr gleich machen«.

»Lotte!« rief ich aus, indem ich mich vor sie hinwarf, ihre Hand nahm und mit tausend Tränen netzte, »Lotte! Der Segen Gottes ruht über dir und der Geist deiner Mutter!« »Wenn Sie sie gekannt hätten«, sagte sie, indem sie mir die Hand drückte, – »sie war wert, von Ihnen gekannt zu sein!« – ich glaubte zu vergehen.

Nie war ein größeres, stolzeres Wort über mich ausgesprochen worden – und sie fuhr fort: »und diese Frau mußte in der Blüte ihrer Jahre dahin, da ihr jüngster Sohn nicht sechs Monate alt war! Ihre Krankheit dauerte nicht lange; sie war ruhig, hingegeben, nur ihre Kinder taten ihr weh, besonders das kleine. Wie es gegen das Ende ging und sie zu mir sagte: ›bringe mir sie herauf!‹ und wie ich sie hereinführte, die kleinen, die nicht wußten, und die ältesten, die ohne Sinne waren, wie sie ums Bette standen, und wie sie die Hände aufhob und über sie betete, und sie küßte nach einander und sie wegschickte und zu mir sagte: ›sei ihre Mutter!‹ – Ich gab ihr die Hand drauf! – ›Du versprichst viel, meine Tochter', sagte sie, ›das Herz einer Mutter und das Aug' einer Mutter. Ich habe oft an deinen dankbaren Tränen gesehen, daß du fühlst, was das sei. Habe es für deine Geschwister, und für deinen Vater die Treue und den Gehorsam einer Frau. Du wirst ihn trösten.‹ – Sie fragte nach ihm, er war ausgegangen, um uns den unerträglichen Kummer zu verbergen, den er fühlte, der Mann war ganz zerrissen.

Albert, du warst im Zimmer. Sie hörte jemand gehn und fragte und forderte dich zu sich, und wie sie dich ansah und mich, mit dem getrösteten, ruhigen Blicke, daß wir glücklich sein, zusammen glücklich sein würden«. – Albert fiel ihr um den Hals und küßte sie und rief: »wir sind es! Wir werden es sein!« – der ruhige Albert war ganz aus seiner Fassung, und ich wußte nichts von mir selber. »Werther«, fing sie an, »und diese Frau sollte dahin sein! Gott! Wenn ich manchmal denke, wie man das Liebste seines Lebens wegtragen läßt, und niemand als die Kinder das so scharf fühlt, die sich noch lange beklagten, die schwarzen Männer hätten die Mama weggetragen! »sie stand auf, und ich ward erweckt und erschüttert, blieb sitzen und hielt ihre Hand. – »Wir wollen fort«, sagte sie, »es wird Zeit«. – Sie wollte ihre Hand zurückziehen, und ich hielt sie fester. – »wir werden uns wieder sehen« rief ich, »wir werden uns finden, unter allen Gestalten werden wir uns erkennen. Ich gehe«, fuhr ich fort, »ich gehe willig, und doch, wenn ich sagen sollte auf ewig, ich würde es nicht aushalten. Leb' wohl, Lotte! Leb' wohl, Albert! Wir sehn uns wieder«. – »Morgen, denke ich«, versetzte sie scherzend. – Ich fühlte das Morgen! Ach, sie wußte nicht, als sie ihre Hand aus der meinen zog – Sie gingen die Allee hinaus, ich stand, sah ihnen nach im Mondscheine und warf mich an die Erde und weinte mich aus und sprang auf und lief auf die Terrasse hervor und sah noch dort unten im Schatten der hohen Lindenbäume ihr weißes Kleid nach der Gartentür schimmern, ich streckte meine Arme aus, und es verschwand.


Lava-Schlampe

von Karin Scheu - 14.03.2018, 19:42 Uhr

Hallo,
war gestern im Franz K. bei Euch - genial, war köstlich! habe so gelacht...
Nun aber doch noch eine Verständnisfrage:
warum nennt sich die Dame im Team "Ex-Schlampe" für einen (vermuteten) Lebensstil,
den wohl fast jedes Alpha-Tier (Ausnahmen bestätigen die Regel??) - sei's Männchen, Weiblein oder sonstwie gendermäßig auf diesem Planeten geerdet - als völlig normales Erfolgs-Rezept dauerhaft lebt?
Wollte sie den dauerhaften Erfolg nicht? Oder wo klemmt's?

Liebe Grüße,
und viel Erfolg weiter auf euren Wegen,
ob schlampig, schlammig oder ganz fest am Boden ;-)

eva longoria dating mark sanchez comment"> Kommentar von Helge:
Hat sie das wirklich gesagt? Da muss ich sie mal fragen :-) Was einem beim improvisieren so alles rausrutscht... möchte nicht wissen, was ich schon alles mal auf der Bühne rausgelassen habe, oder noch werde :-)

Tausch-Rausch im Theaterhaus Stuttgart

von Gunnar - 16.01.2018, 10:07 Uhr

Liebes Tauschrauschteam,
wollte noch ein dickes Lob zum Rauschtausch äh Tauschrauschabend im Theaterhaus Stuttgart loswerden. War ein sehr gelungener Abend. Ich war der mit meinem Patenkind da (bin wirklich der Patenonkel ;-)) dem es auch sehr gut gefallen hat.

Grüße aus Riedlingen

Kommentar von Helge:
Hallo Gunnar, das freut uns aber! Wir hatten auch viel Spaß gestern :-) Habt Ihr mittlerweile schon rausgefunden, ob die Oma wirklich 103 wird? Gruß nach Riedlingen!

Chapeau Helge & das Udo!

von Ute - 13.11.2017, 21:06 Uhr

...weil ich mich am Freitagabend nicht getraut habe euch persönlich anzusprechen :-), mach' ich es nun eben auf diesem Weg (was gesagt werden muss, muss gesagt werden). Schön, dass du/ihr nach knapp 2 Jahren wieder in der Theaterwerkstatt aufgetreten seid. Das war wieder niveauvolle, saukomische Unterhaltung (was heutzutage Seltenheitswert hat). Wir haben uns köstlich amüsiert und Tränen gelacht. Lasst's weiter "laufen" und kommt wieder. Wir freuen uns schon
.........die schöne Bankangestellte mit begeisterten Anhängern aus Bebinga :-)

Kommentar von Helge:
Wenn schöne Bankangestellte im Publikum sitzen, sind wir aber auch immer etwas besser als sonst :-)

Danke

von Heidi Stoll - 10.11.2017, 18:31 Uhr

Haben gestern "LÄUFT!" in Leos Bühne in Philippsburg gesehen.
Herzlichen Dank für den unvergesslich komischen Abend!
Ihr seid EINFACH GENIAL!!!
Wir hoffen ihr kommt bald wieder in unsere Gegend.

Kommentar von Helge:
Vielen Dank! Ihr ward aber auch ein super Publikum! Da kommen wir gerne wieder :-)

Gedichte

von Axel Knauber - 10.09.2017, 21:44 Uhr

Hallo Helge,
in den vergangenen Jahren hast Du immer so wunderbare Gedichte online gestellt, die Bezug zu aktuellen Themen hatten. In 2017 bislang leider Fehlanzeige. Fällt Dir Nichts mehr ein, hast Du keine Zeit? Würde mich über ein paar neue Gedichte freuen.
Herzliche Grüße aus Frankfurt

Kommentar von Helge:
Hallo Axel, werde ich bestimmt mal wieder machen. Das sind immer so Phasen bei mir :-)

Euer Auftritt in Oberdorf

von Martin - 19.03.2017, 23:01 Uhr

Lieber Helge, lieber Udo,
herzlichen Dank für euren Auftritt gestern Abend in Oberdorf! Eure hoch sympathische Art hat uns mitgerissen und wir kamen aus dem Lachen nicht mehr heraus. Wir werden euch auf jeden Fall weiterempfehlen!
Viele Grüße aus dem Nebel,
Martin und Jenny

Kommentar von Helge:
Vielen Dank und schöne Grüße zurück in den Nebel :-) Uns hat's auch Spaß gebracht!

Hofgarten

von Hari - 19.02.2017, 21:35 Uhr

Hallo Helge,

wir (meine Frau, unser jüngster Sohn und ich) waren am Freitag im Aschaffenburger Hofgarten und wieder mal komplett von Dir und Udo begeistert! Das ebenso Erstaunliche wie Erfreuliche dabei war, dass unser Zwölfjähriger, der sich (wie wir) schon im Lorscher "Sapperlot" bei "Der Schöne und das Biest" über Dich und Heiner schlappgelacht hat, auch diesmal extrem viel Spaß hatte - selbst wenn er nicht alles verstanden hat. Es war also ein rundum gelungener Familienabend! Vielen Dank dafür, verbunden mit einer Frage: Kann man euch eigentlch auch für private Veranstaltungen (z. B. einen runden Geburtstag) buchen?

Viele Grüße
Hari

Kommentar von Helge:
Hallo Hari,

das freut uns zu hören! Dann auf alle Fälle mal schöne Grüße an Deine Familie! Das mit der Privat-Veranstaltung ist natürlich prinzipiell möglich, aber halt sauteuer :-) Aber Anfragen bei unserer Agentur (Tommy Seitzinger) kostet nichts: ts@seitzinger-kultur.de

Herzliche Grüße,
Helge

Gestern in HH

von Martina - 10.01.2017, 22:31 Uhr

Vielen Dank, dass Sie uns endlich in HH besucht und uns so einen amüsanten Abend geboten haben. Ich habe getrommelt und so haben Ihnen 26 Hände Beifall geklatscht!!! Bitte kommen Sie bald wieder!
Viele Grüße aus der 1. Reihe Mitte.

Kommentar von Helge:
Hallo Martina, vielen Dank für's Trommeln! Wir haben uns auch gefreut endlich mal wieder in Hamburg zu spielen. Bis zum nächsten Mal wird es sicher nicht wieder 8 Jahre dauern :-)

Trix Mix am 16.11.

von Irene Klunkat - 18.11.2016, 09:57 Uhr

Sehr geehrter Herr Thun,
Wir waren nun zum zweiten Mal bei Trix Mix. Beide Veranstaltungen waren gut. WObei uns die erste besser gefallen hat, da war die Veranstaltung mehr auf Zaubern fixiert, bei der zweiten war doch viel Comedy dabei - ging doch sehr in Richtung Thomas Fröschle.
Grüße von Deckenpfronn

Kommentar von Helge:
Danke für die Rückmeldung. Ich hätte es eher anders herum gesagt.

TrixMix

von Elli - 19.08.2016, 21:01 Uhr

Hallo, gibt's die Veranstaltung TrixMix denn nur in Herrenberg oder auch in anderen Städten? Viele Grüße

Kommentar von Helge:
Erst mal nur in Herrenberg!

Dein Auftritt

von Ute - 12.04.2016, 10:54 Uhr

... am 09.04. in der Theaterwerkstatt war einfach genial (vor allem deine Zaubertricks). Du bist absolut locker auf der Bühne und dein Liebesgedicht, das du mal "gschwend" in der Pause geschrieben hast, fand sogar mein "nicht eifersüchtiger" Ehemann ganz toll. Es bekommt einen Ehrenplatz in Bebinga!

Kommentar von Helge:
Danke, mir hat's auch gefallen bei Euch! Schöne Grüße an den Ehemann :-)

Was für´n Titel?

von Pete aus Reutlingen - 01.01.2016, 15:04 Uhr

Hallo Helge. War im Sudhaus bei Helge und das Udo "Ohne erkennbare Mängel". Kann nur sagen: Spitze wie immer! Grüß den Udo - der Typ ist genial. Frohes 2016

Kommentar von Helge:
Richte ich aus! Und Frohes Neues zurück!

Der schöne u. Das Biest -Lorsch

von Uwe Rettig - 14.11.2015, 15:32 Uhr

Hallo Helge, immer wieder ein Erlebnis eure Show. Mir tut heute noch mein Bauch weh. Bis hoffentlich demnächst wieder in Lorsch

Kommentar von Helge:
Das Sapperlot ist sowieso eines unserer Lieblingstheater. Da werden wir sicher wieder mal aufkreuzen :-)

Bamberg zaubert Gala

von Stefan aus Bamberg - 12.07.2015, 23:27 Uhr

Hallo Helge, die Moderation mag isch.;-)
Ein wunderbarer Abend, nicht nur wegen die, aber... Auch mit dir.

Kommentar von Helge:
:-)

Noch was :-)

von Andrea G. - 10.07.2015, 12:56 Uhr

Ich habe dir noch einen schönen schwäbischen Ausdruck :
Breschtlingsgsälzhäfelesbäbber
Weißt was das ist? :-)

Gruß Andrea

Kommentar von Helge:
Erdbeermarmeladenglasaufkleber?

Bist ja echt Klasse!

von Andrea G. - 10.07.2015, 12:53 Uhr

Hallo Helge, war gestern bei Tisoware in Reutlingen!
Hast einen neuen Fan :-)
War echt super!
Kommst Du mal irgendwann nach Ulm?

Viele Grüße Andrea

Kommentar von Helge:
Hallo Andrea, vielen Dank! Wahrscheinlich spiele ich mit Udo am 27.12. im Alten Theater in Ulm. Vielleicht bis dann? LG, Helge

Theatersport

von Hanna - 29.05.2015, 13:39 Uhr

Hallo Helge, sind sie und Udo eigentlich in nächster Zeit mal wieder beim Theatersport mit dabei?

Kommentar von Helge:
Hallo Hanna, ich bin grade gar nicht mehr dabei. Udo aber sicher hin und wieder!

die fertigen Finger

von elli - 23.03.2015, 23:43 Uhr

Hallo Helge.
Gibt es eigentlich die wundervolle Besetzung "die fertigen Finger" noch oder war das ein früheres Projekt?

Kommentar von Helge:
Hallo Elli, die gibt's noch, aber zur Zeit treten wir nicht öffentlich auf.

13. Dresdner Zaubergala

von Elke und Joachim Grenz - 15.03.2015, 16:19 Uhr

Lieber Helge,
vielen Dank für die tolle Moderation des gestrigen Abends,den 14.3.2015 in Dresden zur 13.Zaubergala in der Operette.
Viele liebe Grüße
von Elke und Joachim Grenz

Kommentar von Helge:
Hat mir auch Spaß gemacht! Wer hätte gedacht, dass ich noch mal in der Operette singe :-)

11.01.2015 Rottweil wird magisch

von Dagmar Maier aus Aldingen - 12.01.2015, 09:18 Uhr

Lieber Helge,
vielen Dank für den gestrigen Abend in Rottweil. Es war sehr unterhaltsam, kurzweilig und faszinierend. Man weiß, dass alles "nur" sehr gute Fingerfertigkeit und Ablenkung ist. Dennoch versetzt es einen in Erstaunen, wie jetzt bitte schön der Geldschein um die ausgesuchte Karte in die verschlossene Schachtel gekommen ist :-). Der gesamte Abend hat mir sehr, sehr gut gefallen.
Viele Grüße, Dagmar

Kommentar von Helge:
Ich freue mich auch jedesmal wenn es klappt :-) Vielen Dank und viele Grüße zurück nach Rottweil!

Genialer Abend

von Jasmin, Claudia und Michael - 19.10.2014, 17:57 Uhr

Danke für den tollen Abend in Freiburg! Dies war eine der besten Vorstellungen von Euch. Bewundernswert: Udo präsentierte sich auch feindlichen Gefilden als stolzer und standhafter Schwabe, obwohl er kräftig durch die "Mangel" genommen wurde. Grüße von 3 Schwaben aus Ulm (wobei Jasmin als Migrantin in Freiburg studiert).

Kommentar von Helge:
Ihr ward aber auch das beste Publikum, das wir in Freiburg je hatten :-) Also ganz im Ernst: für uns war es auch einer der besten Abende. Vielen Dank fürs Kommen und vielleicht bis nächstes Mal!

Klasse Vorstellung

von Nadine S. - 11.10.2014, 23:43 Uhr

Lieber Helge, lieber Udo, ich danke euch für den tollen Nachmittag im Hoftheater scherzheim. Für den genialen Crêpes Rap und die Polizei im Hof

Kommentar von Helge:
Gerne doch :-) Vielen Dank, dass Ihr Euch ein Programm angschaut habt, das es noch gar nicht gibt :-)

Helge in der Schweiz (Baar)

von Jessica - 20.09.2014, 11:50 Uhr

Nicht ganz sicher, was an diesem Abend auf uns zukommen würde, sassen wir gespannt auf unseren Stühlen und haben auf deinen Erscheinen gewartet.
Du hast uns alles andere als enttäuscht - einen herzlichen Dank für deinen sensationellen Auftritt in unserer kleinen "Rathusschüür"!
Wir hoffen, dass du die Schweiz bald wieder besuchen kommst =)

Kommentar von Helge:
Danke! Mir hat's auch gefallen! So gemütlich wie bei Euch ist es selten :-)

Bad Pyrmont

von Nadine - 09.08.2014, 22:25 Uhr

Euer Auftritt auf dem kleinen Fest in Bad Pyrmont war sehr gelungen.Ich sah euch das erste Mal und war wirklich überrascht und begeistert...es war eine erfrischende Show mit vielen Lachern und Charme! Wäre toll wenn Du / ihr mal in der Nähe auftreten würdet. (Düsseldorf/Neuss )

Kommentar von Helge:
Hallo Nadine, vielen Dank! Alles was ich im Moment an Terminen in Eurem erweiterten Umkreis finden konnte, sind: 29.10.14 Leverkusen Kolonie Eins /
12.04.15 Bonn Pantheon und wahrscheinlich Ende November im Ebertbad in Oberhausen. LG, Helge

Helge und das Udo - Nagold

von E. Meßner - 03.05.2014, 17:54 Uhr

Wie ich lach! Wie sichs reimt und doch nicht ganz dicht is!

Und ich denk noch daheim, wenn im Schacht bei euch Schicht is

wie es damals war, da in Panama -

oder ne obs nicht doch in Havanna war?

Wo Hanks Hengst hat den Henker bedenklich bedrängt

und der Henker Hanks Hengst hat statt Hank gehängt...

Es war ein wundervoller, komplett zerlachter Abend für uns gestern in Nagold - Danke! Auch im Namen von Ernst Jandl, Shakespeare und Heinz Erhard (ne, die waren nicht dabei - aber ihr macht ihnen alle Ehre!)

Kommentar von Helge:
Hahaha! Vielen Dank :-)

Auftritt in der Schweiz

von Nicola Schwegler - 02.05.2014, 09:00 Uhr

Hallo Helge! Ich habe diese Woche einen Ausschnitt von Ihrem Auftritt in Thun gehört und würde gerne mehr hören! Sind Sie dieses Jahr auch mal für einen Auftritt in der Schweiz? liebe Grüsse aus der Schweiz

Kommentar von Helge:
Hallo Nicola! Wir sind gerade dabei Termine zu machen. Im September spiele ich in Baar, Baden und Amriswil. Ab März bin ich dann öfters in der Schweiz. Schau am besten im September und ab Februar noch mal in meinen Tourplan hier auf der Seite. Liebe Grüße zurück in die Schweiz :-)

Zaubergala in Saarbrücken

von Mario - 24.04.2014, 21:08 Uhr

Hallo Helge, ich habe Sie auch gestern in Saarbrücken bei der Zaubergala gesehen und stimme mit den Schreibern der beiden vorherigen Gästebucheinträge überein. Die Moderation, das Vortragen der Gedichte (besonders das Liebesgedicht für Ulrike) und die gemeinsame Zauberei mit Topas waren für mich und meine Begleiterin das absolute Highlight! Sollten Sie mal wieder ins wunderschöne Saarland kommen, dann können Sie mit uns auf jeden Fall rechnen, sprich, zwei Eintrittskarten hätten Sie dann schon sicher verkauft :-). Also, bis bald...

Kommentar von Helge:
Also, dann haben wir doch mittlerweile das Publikum für den ersten Kleinkunstabend zusammen :-) Ich setze auf jeden Fall mal meine Agentur darauf an!

Zaubergala in Saarbrücken

von Waltraud Viehoff aus Saarbrücken - 24.04.2014, 20:27 Uhr

Guten Abend,
herzlichen Dank für die tolle Moderation der Zaubergala gestern in Saarbrücken. Wir bekamen leider nur noch Karten für Reihe 17 und haben daher die Tricks, außer den "Großillusionen", kaum erkennen können. Das ist mein großer Kritikpunkt an dem Organisator. Solche Tricks gehören nicht in eine große Halle, was er als Profi ja wissen muss. Aber alleine ihre Moderation und ihre Comedyvorstellungen waren das Eintrittsgeld wert. Sie waren für mich der Glanzpunkt des Abends, und ich hoffe sehr, dass Sie vielleicht irgendwann mal auf einer Kleinkunstbühne im Saarland zu erleben sind. Da ist ja dann alles "hautnah", denn ich wäre doch auch mal gerne "Ulrike". Es war einfach genial. Sie haben uns gestern den Ärger über Reihe 17 und den Organisator vergessen lassen. Dieser Meinung waren viele Leute, mit denen wir gesprochen haben.
Liebe Grüße aus Saarbrücken.

auftreten, wo man dann "hautnah" dabei sein kann. Ich wäre doch auch mal gerne "Ulrike".......... Sie waren wirklich und haben uns gestern sehr viel Freude gemacht und uns den Ärger über den Organisator, vergessen lassen. Liebe Grüße aus Saarbrücken

Kommentar von Helge:
Vielen Dank! Welche Kleinkunstbühne käme denn am besten in Frage?

O Helge

von Ulrike - 24.04.2014, 15:23 Uhr

Vielen Dank nochmal für das großartige Gedicht vom gestrigen Abend und die tolle Moderation gestern in Saarbrücken!
Viele Grüße

Kommentar von Helge:
Gern geschehen! Ich hoffe, Dein Freund hat es verkraftet :-)

Eingach nur SUPER

von Sabine Tabellion - 24.04.2014, 09:51 Uhr

Habe sie gestern in Saarbrücken das erste mal gesehen.Bin total begeistert und hab auch selten so gelacht.Hoffentlich kommen sie bald mal wieder in das schöne Saarland. ;-)

Kommentar von Helge:
Vielen Dank! Dann werde ich mich mal darum bemühen :-)

Zaubergala Saarbrücken

von Evelyn - 24.04.2014, 00:09 Uhr

Vielen Dank für die geniale Moderation der Zaubergala in Saarbrücken. Für mich waren das die eigentlichen Highligths des Abends.Was ne hohe Kunst, Zauberkunst, Comedy, Wortwitz und Improvisation derart zu verbinden! Danke für den link zur Comedystube...werde ich sicher regelmäßig stöbern. "Reim gewinnt"...so schade, dass es das nicht mehr gibt.....

Kommentar von Helge:
Ja, finde ich auch schade, aber in der Comedy Stube gibt es zumindest weiterhin Elefantengedichte mit Prof. Wolters :-) Viel Spaß beim Stöbern!

Strudelbachhalle Weissach am 04.04.14

von Angelika Raabe - 05.04.2014, 20:36 Uhr

Ich habe Sie gestern zum ersten Mal gehört und war sehr begeistert von dem Programm. Ich denke, daß es nicht zum letzten Mal war!

Kommentar von Helge:
Vielen Dank! War sehr nett in der Strudelbachhalle - alleine schon wegen des Namens :-) Und trotz des mysteriösen Pfeifftons :-) Dann bis bald mal wieder!

DESiMOs Spezial Club im Stadttheater Minden

von Petra - 01.03.2014, 00:51 Uhr

Danke für einen unvergesslichen Abend! Das komplette Programm hat uns begeistert und beim "Deutschlandradio" gab's dann kein endgültig Halten mehr! Wir kommen wieder!!! :)

Kommentar von Helge:
Vielen Dank, wir werden es den Kollegen weitersagen :-) Ihr habt aber auch ein tolles Theater in Minden - da kommen wir auch gerne wieder!

Magic Comedy

von Christof - 16.02.2014, 18:46 Uhr

ich war am Donnerstag in Baden am Magic Comedy. ich kannte Sie vorher nicht. habe selten so gelacht wie bei der Ring-Ananas Nummer. der absolute Hit!! weiterhin viel Erfolg!

Kommentar von Helge:
Vielen Dank! Obwohl ich zugeben muss, dass die Schweizer es mit ihren Schokoküssen etwas zu gut meinen - die sind viel mächtiger und mit viel mehr Schokolade als die deutschen Dickmanns. Da wird mir wirklich immer etwas schlecht auf der Bühne :-)

Haben lang nicht so gelacht

von Tina - 01.02.2014, 09:38 Uhr

Wir waren gestern Abend im Theaterhaus, Stuttgart. Vielen Dank dafür, dass wir gelacht haben wie lange nicht. Beim neuen Programm sind wir auch dabei und freuen uns schon drauf. Tina und Dirk

Kommentar von Helge:
Vielen Dank! Gestern hatten wir auch richtig Spaß! So ein großer Saal ist schon super - zumindest wenn er voller Zuschauer ist :-) Schön, dass Ihr auch da wart. Bis bald mal wieder!

Hoftheater Baienfuhrt

von Petra Und Hartmut aus Ulm - 21.01.2014, 12:22 Uhr

Lieber Helge,
vielen Dank für den wirklich Superklasse gelungenen Abend, am vergangenen Sonntag im Hoftheater in Baienfuhrt.
Ehrlich gesagt, wir kannten Dich vorher gar nicht, dies hat sich jetzt zum Glück geändert und dies war zwar unser erster Besuch einer Veranstaltung von Dir, aber mit Sicherheit nicht der Letzte.
Auch finden wir es Superklasse, dass Du dir nach der Veranstaltung noch die Zeit nimmst, das Gespräch mit den Zuschauern zu suchen.
Liebe Grüße
Petra und Hartmut aus Ulm
(Die Ostfriesen)

Kommentar von Helge:
Vielen Dank! Dann sehen wir uns ja demnächst öfter :-) Grüße von Nordfriese an Ostfriesen :-)

ohne

von Helga Pilz - 16.01.2014, 13:29 Uhr

Hallo Herr Thun,
habe Sie vor längerer Zeit im SWR4 morgens gehört. War begeistert von Ihren Beiträgen. Nun habe ich "Butterfahrt ins Geistreich" gekauft. Der Inhalt erfreut mich wieder sehr.
Es grüßt Sie Helg mit a

Kommentar von Helge:
Von Helge zu Helga: das höre ich aber gerne :-) Bin auch schon dabei ein neues Buch vorzubereiten. Wird wahrscheinlich im Sommer rauskommen. Näheres dann hier auf der Seite :-)

Letzte lebende Mensch ohne website???

von Dina - 11.01.2014, 16:23 Uhr

Hallo, hier meldet sich der zweite :-)

Kommentar von Helge:
:-)

07.12.2013 Culinarium Reutlingen mit großväterlichem Freund Heiner...

von Birgit - 11.12.2013, 10:37 Uhr

Hallo Helge,
das war wieder beste Unterhaltung, euer Programm "Der Schöne und das Biest". Und danach konnte ich sogar noch ein Foto von euch an der Theke machen. Nächstes Jahr sind wir wieder dabei, wenn es das ganze Programm zu sehen gibt. Vermutlich am 9. Februar im LTT. Denn so ein Abend bedeutet Spaß und Lachen und natürlich auch grandiose Zauberei von Anfang bis Ende.
Viele Grüße, auch an Heiner,
Birgit

Kommentar von Helge:
Danke, gebe ich weiter :-) Bis demnächst im LTT!

....die BESTE Medizin!

von Heike - 24.11.2013, 22:20 Uhr

....danke....für den tollen Abend! Lange nichtmehr so gelacht.... ein Programm für ALLE Körperteile - vom Lachmuskel bis zu den grauen Gehirnzellen - RESPEKT! Da LACHEN ja die beste Medizin ist, müssten sich meine fiesen Erkältungsviren eigentlich geschlagen geben :-)! FASZINIEREND - ich hätte noch STUNDEN zuhören können - und wenn das mit dem SWR echt stimmt....dann sind die WIRKLICH SELBER SCHULD! Bis bald.... viele Grüße Heike

Kommentar von Helge:
Na dann Gute Besserung - und ja, das stimmt :-)

Die Heimat ruft!

von Jascha Blunck - 19.10.2013, 23:01 Uhr

Hallo Helge! (Als Eutiner verwende ich mal das Du)

Ich bin der Sohn eines alten Fußball-Kumpels von dir und verfolge deine Karriere!
Ich frage mich, wann es dich mal wieder in die Heimat verschlägt, ich kann mich noch gut an den Auftritt im Tanzhaus erinnern, großartig!
Bis hoffentlich bald,
liebe Grüße aus Eutin,

Jascha Blunck

Kommentar von Helge:
Hallo Jascha, grade war ich in Lübeck und Hamburg. Wird sicher bald mal wieder vorkommen. Schöne Grüße an Deinen Papa und Ex-Torwart :-)

Immernoch super!

von Shirin K. - 18.10.2013, 22:36 Uhr

Neulich habe ich überlegt, ob es Herrn Thun noch gibt....und tatsächlich... Natürlich habe ich mich sehr gefreut und viel gelacht. Ich weiß nicht, wie ich Sie für so viele Jahre vergessen konnte. Sie sind immernoch witzig und originell wie früher. Und ich musste feststellen, dass ich immernoch auf Sie stehe. Tja so ist das Leben. Gruß, Shirin K.

Kommentar von Helge:
Da will ich mal nicht widersprechen :-)

nominativ

von Anita Klein - 20.09.2013, 22:14 Uhr

Hallo Helge, ich darf doch du sagen?
Mein Vorschlag für,,Nominativ,, : Kennen Sie Luigi, desseN omi natives kaltgepresstes Olivenöl verwendet?

Die Sache hat nur einen Haken ES IST NICHT WITZIG!!!
Aber vllt kannst du ja was daraus machen....
LG Anita

Kommentar von Helge:
Trotzdem Danke :-)

Herr Thun?

von Birgit Hufnagl - 29.06.2013, 20:34 Uhr

Ich hab's Ihnen schon auf Facebook geschrieben: Ihre Comedy-Stuben-Filmchen kommen bei meinen 'twitter-followern' wunderbar an und mir gefallen die ABC Sketche am besten. Ihre Gedichte sind toll-schaun Sie, (Birgit Hufnagl 9 auf fb), ich dichte auch und im Oktober kommt dann ein Buch mit 170 Gedichten raus. Darf ich mal was fragen: Wie wird man Gag-Schreiber und wer braucht sowas....wohin kann man sich da wenden? Man muss wahrscheinlich auf zufällige Zufälle warten, gell. DANK an Sie und Ihre tolle Comedy-CREW!!! ;)

Kommentar von Helge:
Liebe Birgit, vielen Dank für das viele Lob :-) Zum Thema Gagschreiber: Gags schreiben, Gags schreiben, Gags schreiben, posten, twittern, an Sendungen schicken, hoffen dass man genau den richtigen Humor trifft. Wenn Dir gute, aktuelle Zweizeiler einfallen, gerne auch an uns schicken :-)

Kongeniale Kombination

von Eva - 09.05.2013, 11:34 Uhr

Lieber Herr Thun! Nachdem wir Sie zusammen mit Topas in Lustenau bereits in der "Zersägten Jungsau" geniessen durften, war Winterthur gestern zusammen mit Michael Gammenthaler und Knackeboul nochmals eine geniale Steigerung. Ein durch und durch gelungener und unterhaltsamer Abend. Grosartig!

Kommentar von Helge:
Vielen Dank! Ich werde es an die Kollegen weitergeben. Für uns ist die Produktion tatsächlich auch ein großer Spaß und eigentlich wie Ferienlager :-) Herzliche Grüße zurück!

ein grandioser Abend!

von Kult-X Steinheim - 15.04.2013, 00:40 Uhr

Hallo, ihr zwei,
vielen Dank für diesen wundervollen Abend bei Kult-X Steinheim!
Das war ganz große Kunst, mit herrlich viel Wortakrobatik und feinsinnigem Humor!
Wir freuen uns auf ein Wiedersehen!

Kommentar von Helge:
Vielen Dank! Gerne wieder!

Neues Theater Höchst

von Angie und Joachim - 13.04.2013, 13:45 Uhr

Hallo Helge,
wie ich gesagt habe: Muskelkater im Gesicht vom vielen Lachen.
Es war toll gestern Abend bei eurem Auftritt. Wir haben viel Spaß gehabt und kommen sicher wieder. Macht weiter so.
Viele Grüße

Kommentar von Helge:
Machen wir :-)

Rottenburg

von Jochen - 30.03.2013, 16:10 Uhr

Hallo Herr Thun,

danke für den sehr schönen Abend am Donnerstag. Ich werde das nächste mal wieder dabei sein.
grüße der Metzger! :-)

Kommentar von Helge:
Grüße zurück vom Metzgers-Enkel :-)

Schöner Abend

von Brigitte - 23.03.2013, 10:45 Uhr

Hallo Helge und das Udo, das war ein sehr lustiger Abend in "Dieberdingen". Wir haben Tränen gelacht. Wir haben euch bestimmt nicht das letzte Mal gesehen. Weiter so!!!

Kommentar von Helge:
Ja, wir fanden's auch super bei Euch! Und nicht nur die Blaskapelle, die in der Pause neben der Garderobe geprobt hat :-)

Danke für den schönen Abend in FDS

von Sabine Eisele - 16.03.2013, 15:46 Uhr

Lieber Helge Thun,
vielen Dank für den überaus amüsanten Abend im Freudenstädter Stadthaus am 14. März! Ich hoffe, Sie kommen bald mal wieder nach FDS und freue mich heute schon darauf!

Kommentar von Helge:
Na, dann komme ich doch gerne wieder :-)

Helge und das Udo in Pforzheim

von Amelie Bockhacker - 16.02.2013, 14:42 Uhr

Gestern der Abend war wirklich total genial!!! Einer meiner schönsten Geburtstage, das muss man jetzt erstmal toppen :-) Habe auch schon Karten für den 14. März in Freudenstadt, kann es kaum erwarten... Immer weiter so!
LG Amelie

Kommentar von Helge:
Herzlichen Glückwunsch noch mal und bis zum 14. März dann!

Neues Theater Höchst

von Angie und Joachim - 05.02.2013, 18:19 Uhr

Hallo Helge,
wir freuen uns dich und Udo am 12.4. im Neuen Theater Höchst zu sehen.
Bis dann.
LG

Kommentar von Helge:
Ist ja noch ein bisschen hin :-) Aber dann bis April!

Stuttgart 2023 ist klasse!

von ratzfatz - 14.01.2013, 18:22 Uhr

Stuttgart 2023 gefällt mir wirklich sehr gut. Könnte man ja mal dem Herrn Kuhn vorlegen. Von so einem tollen Freizeitpark hätte Stuttgart viel mehr als von diesem seltsamen BahnmurkS21 ;-))

Kommentar von Helge:
Gute Idee :-)

Festival der Illusionen - Sindelfingen

von Nicole Booz - 14.01.2013, 11:38 Uhr

Lieber Helge,
deine Sprüche und Gedichte beim Festival der Illusionen in Sindelfingen waren einfach spitze.
Deine 2 Variationen vom "Erlkönig" sind einzigartig. Schade dass sie nicht hier auf deiner Homepage bei den Texten zu finden sind. Ich hätte sie gerne meiner Familie gezeigt.

Liebe Grüße und weiter so

Nicole

Kommentar von Helge:
Hallo Nicole, vielen Dank :-) Die Erlkönig Varianten sind auf der CD "Der Abreimer". Das Buch ist leider vergriffen, aber die CD gibt es hier im Shop, falls Du Interesse hast. LG, Helge

Seminar in Sindelfingen

von Uwe Klüpfel - Tim Novy - 07.01.2013, 22:22 Uhr

Hallo,
dein Seminar in Sindelfingen war weit mehr als das. Es war eine One-Man-Show vom Feinsten. Du hättest auch über die Aufzucht von Goldfischen referieren können und es wäre trotzdem genial gewesen. Vielen Dank dafür. Nur schade, dass du der Zauberei ein wenig den Rücken zugekehrt hast.
Kommst du vielleicht mal nach Würzburg?
Liebe Grüße

Kommentar von Helge:
Vielen Dank! Und keine Angst: auf dem Rücken ist auch noch ne Menge Platz! Den Zauberrucksack trag ich noch ein bisschen weiter :-)

Danke für einen tollen Abend

von Peach - 16.12.2012, 02:06 Uhr

Sie begeisterten heute ca. 150 Breisgauer:
der Helge und Herr Zepezauer.

Ihr Auftritt ließ uns alle verzücken,
werden sie Freiburg irgendwann wieder beglücken?

Das sollten - so find' ich nun,
das Udo und der Helge thun!

Vielen Dank euch beiden an den lacherfüllten Abend!

Kommentar von Helge:
Gerne! Und vorbildlich gereimt :-)

Danke

von Eva - 24.11.2012, 14:10 Uhr

Gestern in Bretten ein schöner Abend,
wirklich sehr erquickend und labend!
Die Stimmung war gut, die Show hatte höchstes Niveau - kommt bitte mal wieder und weiter so!

Kommentar von Helge:
Natürlich brettern wir gerne wieder auf die Brettener Bretter, die die Welt bedeuten :-)

Überlingen - 16.11.2012

von wilfried aus wilhelmsdorf - 18.11.2012, 13:41 Uhr

Hallo Helge und Udo!

Das war eine echt supertolle Veranstaltung in Überlingen. Die Rede des
Überlinger Mechanikers über die Metallbranche war echt spitze. Auch
Die Wortspielereien „Henk’s Hengst hängt“ einfach toll.
Das ist Comedy mit Intelligenz und Niveau!
Ich habe Euch zum dritten Mal gesehen – es ist immer wieder neu.
Ihr sei höchst empfehlenswert!!
Macht weiter so.

Kommentar von Helge:
Vielen Dank! Dann kommen wir gerne ein viertes Mal wieder :-)

danke für die tolle show

von frank - 23.10.2012, 19:17 Uhr

Guten abend Helge ich wollte nur einmal sagen wie lustig ich dich am montag fand und es einfach nur supper war LG aus Sindelfingen

Kommentar von Helge:
Danke. Hat auch echt Spaß gemacht bei Euch! Im Januar bin ich übrigens wieder in Sindelfingen und moderiere da die Zaubergala in der Stadthalle.

Vielen Dank

von Katja Fellmeth - 08.10.2012, 11:02 Uhr

Vielen Dank für den schönen Abend in "Deinfelden-Dechterdingen". Hab schon lange nicht mehr so viel Spaß und Freude gehabt. Ein Besuch bei Ihnen und Herrn Zepezauer lohnt sich auf alle Fälle. Mal sehen wann wir es nach Tübingen schaffen.

Kommentar von Helge:
Tübingen ist ja nicht so weit weg von L.-E. - wir freuen uns auf alle Fälle :-)

E N D L I C H HERRENBERG

von juergen schwarzburg - 07.09.2012, 10:37 Uhr

hallo Helge, da wird es ja mal Zeit, dass Du wieder in Herrenberg spielst....Freu mich daruf! Bis zum 28.09.12! Gruß vom Hausmeister der ALTEN TURNHALLE

Kommentar von Helge:
Ja, wird mal wieder Zeit :-) Bis demnächst!

Poetry Slam

von Karen - 05.08.2012, 19:17 Uhr

Hallo Helge!

so wie Du mit den Worten spielst - wäre da nicht Poetry Slam ideal für dich?!
ich könnte mir das sehr gut vorstellen! :-)

Gruß,
Karen

Kommentar von Helge:
Klar, habe ich ja auch schon öfter mal gemacht.

Singsalabim

von Elke Klett - 27.06.2012, 14:30 Uhr

Hallo Helge, Euer "Singsalabim" am Samstag war erste Sahne! Wir sind total begeistert! Auch die Kollegen Topas und Desimo sind spitzenklasse! Macht weiter so und "hello again"... Viele Grüße, Elke

Kommentar von Helge:
Vielen Dank! Wir persönlich freuen uns schon wieder auf die Tour im nächsten Jahr :-)

Schloßfest Höchst

von Angie u. Joachim - 16.06.2012, 13:53 Uhr

Hallo Helge,
war spitzenmäßig gestern Abend in Höchst. Wir hoffen dich mal im Soloprogramm (oder mit das Udo) zu sehen.
Was war das für ein herrlicher Sommerabend. Jetzt regnet's schon den ganzen Tag.
Bis hoffentlich bald.
Liebe Grüße aus Frankfurt

Kommentar von Helge:
Ja, ich fand's auch super gestern! Nächstes Jahr komme ich glaube ich irgendwann mit Udo nach Höchst. Bis dann!

Vielen Dank

von Brigitte - 13.05.2012, 14:09 Uhr

Hallo Herr Thun,
danke für die Benefiz-Veranstaltung am 12. Mai in Eningen zugunsten des Hospiz Veronika. Ich habe Tränen gelacht - einfach spitze, auch die jungen Talente. Eine gute Mischung. Danke für das Engagement für das Hospiz und die tolle Unterhaltung.

Kommentar von Helge:
Danke, gern geschehen! Oder wie der Norddeutsche sagt: da nich' für! :-)

Reim gewinnt

von susanne schempp - 10.05.2012, 09:10 Uhr

Hi Helge,
herzlichen Glückwunsch zur Fernsehpremiere von "Reim gewinnt"! Die erste Folge hab ich mir in der Glotze angeschaut, die zweite jetzt grade als stream, und hab sooo amüsiert -Rampensäue alle miteinander.
Weiter so! Herzliche Grüße Susanne

Kommentar von Helge:
Hallo Susanne, vielen Dank! Und Grüße zurück - auch an die beiden anderen Damen :-)

Begeisterung, Begeisterung

von Lia - 09.05.2012, 21:56 Uhr

Hallo Helge,
Durch Glück habe ich dich und die ComedyStube vor ca. 6 Monaten gefunden und schaue seitdem jeden zweiten Tag nach, ob es vielleicht ein neues Video gibt.
Sehr, sehr gerne würde ich dich einmal live erleben, aber du bist immer in unereichbarer Ferne und nicht in Leipzig oder zumindest Sachsen oder eines der umliegenden Bundesländer. Aber vielleicht kommst du ja irgendwann mal in meine Nähe und bis dahin bleibt mir das Internet.
Danke für intelligenten Humor, jetzt auch im Fernsehen.

Kommentar von Helge:
Hallo Lia, vielen Dank für das viele Lob. Dann muss ich mich wohl mal mehr um den Osten bemühen :-) Bis dahin weiter viel Spaß im Netz!

daaaamals ;-)

von Carina - 16.04.2012, 11:44 Uhr

Hey Helge :-)
Ich hab grad beim Umzugskartons durchwühlen eine Karte von dir gefunden, von 2004 aus dem GOP in Essen. Da hast du mir ein Gedicht draufgeschrieben, das mich grad mal wieder zum Lachen bringt....
Danke für die schöne Erinnerung :-) Ich wünsch dir alles Gute! Liebe Grüße, Carina

Kommentar von Helge:
Hallo Carina, das ist ja mal ein überraschender Gästebucheintrag! Das freut mich sehr, dass sich die Mühe beim Schreiben so gelohnt hat :-) Am Donnerstag spiele ich übrigens mit Udo im Glashaus in Herten. Ist das nicht in der Nähe von Essen? Wenn Du nicht zu weit weggezogen bist, reserviere ich Dir gerne Gästekarten :-) Dir auch alles Gute und liebe Grüße, Helge

gelungener Abend

von Helmut Schwarz - 16.04.2012, 10:14 Uhr

Hallo Helge,
das war gestern ein gelungener Abend bei uns in Grafenau im Schloss. Die Augen waren nass vor Lachtränen und die Hose blieb nur mit Müh und Not trocken. Danke für diesen schönen Abend.
Bis zum nächsten Mal, Helmut

Kommentar von Helge:
Na, da bin ich aber froh was die Hose angeht :-) Und das Schloss ist echt ein toller Spielort. Da komme ich gerne wieder!

toller abend

von pia stanke - 04.04.2012, 22:41 Uhr

hallo helge und das comedy-team, wir waren am 02.04.12 mit freunden aus dem harz bei euch im sudhaus. danke für diesen tollen abend. unsere freunde und auch wir waren von eurem programm begeistert. den 29.04.12 im zdf haben wir uns notiert. weiter so.....

Kommentar von Helge:
Vielen Dank und Grüße in den Harz. In etwas mehr als einem Jahr, nämlich am 19. April 2013, spielen wir da übrigens in Bad Harzburg :-)

Huhu..

von Marie - 16.03.2012, 10:01 Uhr

Ich muss ja mal sagen, dass ich schon nach den ersten Youtube-Beiträgen mich nicht mehr auf dem Stuhl halten konnte. Ihr seid echt mega klasse! Fühlt euch mal von weitem geknuddelt :)))

Kommentar von Helge:
Machen wir :-)

Geier im Abendrot :-))

von Alexander - 07.03.2012, 00:04 Uhr

Hallo Helge, Christine, Udo und Kollegen,
eure "Comedy Stube" in Baienfurt heute Abend war wieder gaanz große Klasse!!! Hab meine Großfamilie diesmal mitgebracht (Frau und Sohn) und hatten alle grossen Spaß. Wir finden das Gesamtkonzept und die Zusammenstellung Eures Programms sehr gelungen! Helges Moderation, Udos Spontaneität und Christines Sexappeal sind kaum zu toppen... ganz grosses Kino! Wir kommen wieder :-) Alexander P.S. das "Abendrot" fehlte noch.. bin untröstlich! Wir üben das nochmal.. tzä :-)))

Kommentar von Helge:
Das bauen wir dann nächstes Mal mit ein :-)

Nord-Süd-Beziehung

von Kerstin Trense - 07.02.2012, 21:53 Uhr

Hallo Helge,
seit 2011 pflege ich eine Fernbeziehung in den Großraum Stuttgart und habe natürlich damit angegeben, dass ich Dich aus Schulzeiten in Eutin kenne, als Du mit Deinen Mitstreitern auf ca. 100.000 Plakaten u.a. in Esslingen zu sehen warst. Wir würden Dich/Euch gerne mal (wieder) live sehen (Kleines Fest im Großen Park 2009 iss ja auch schon etwas länger her ;o)
Lange Rede/kurzer Sinn: Tretet Ihr denn auch mal am Wochenende in Stuttgart auf? Wäre fein..
Gruß aus Lübeck von Kerstin

Kommentar von Helge:
Hallo Kerstin,
in Stuttgart oder Großraum Stuttgart sind wir eigentlich immer wieder mal. Habe gerade keinen Überblick, aber die Termine stehen immer alle im Kalender hier auf der Seite. Sag in jedem Fall Bescheid, wenn Ihr kommen wollt, dann schau ich mal, ob wir noch Platz auf der Gästeliste haben :-) Nächstes Jahr moderiere ich übrigens eine Zaubergala in Lübeck. Wenn Du mir Deine Mail Adresse schickst, dann informiere ich Dich rechtzeitig. LG, Helge

Sonst machts ja keiner 30.12.2011 Sudhaus Tübingen

von pipa - 31.12.2011, 07:54 Uhr

Lieber Helge, lieber Udo!

Charmant und brilliant wie immer!!!
Euer neues Programm hat mir ausgesprochen gut gefallen, wo nehmt ihr immer eure Ideen her? Udo als Gitarre, einfach genial!

Ich habe euch schon mehrere Mal im Sudhaus sehen dürfen und gehe immer mit Muskelkater in den Backen nach Hause.

Liebe Grüße aus Reutlingen Pipa

Kommentar von Helge:
Da hoffen wir aber, dass es nicht der Muskelkater vom sitzen ist :-) Liebe Grüße nach Reutlingen und Guten Rutsch!

15. Karlsruher Comedy Night/Comedy Stube

von Petra und Gerhard aus Stutensee - 04.12.2011, 11:07 Uhr

Hallo Helge und Udo,
am Donnerstag, 1. Dezember, sind wir zum Lachen in den Keller gegangen:-)
Es war ein toller Abend im Brauhaus Karlsruhe, wir haben viiiiiiiiiiiiiiiiiel gelacht, ihr habt zwei neue Fans gewonnen. Eben haben wir uns ein bisschen in der Comedy Stube umgesehen und uns bestens amüsiert, deshalb hier an dieser Stelle liebe Grüße und macht weiter so.
Petra u. Gerhard

Kommentar von Helge:
Vielen Dank! Damit erhöht sich unser Fanclub in Karlsruhe schon auf zwei :-) Bis bald mal wieder!

Ich habe mit Begesiterung gelesen dass...

von Elli - 02.12.2011, 22:52 Uhr

...ihr jetzt jeden Monat nach Baienfurt kommt!
Ich habe es bisher leider nie geschafft, nach Tübingen zu fahren. Und jetzt kommt ihr regelmäßig hier her! Etwas nur wegen mir...? ;-)

Ich freu mich schon!
Macht weiter so!

Grüßle, Elli

Kommentar von Helge:
Na ja, nicht nur... wäre schön, wenn auch noch ein paar andere kämen :-)

ohne

von Günther und Margit S. - 02.12.2011, 08:36 Uhr

Hallo Helge, hallo Udo

waren gestern abend im Karlsruher Brauhauskeller bei der 15. Karlsruher Comedy-Night. Boris Meinzer, Emmi mit Herrn Willnowsky und Ihr beide - einfach Klasse.
Eure Wortspielereien (Panama,Sahara,Tamara), Eure Mimik - einfach TOLL. Musste anschließend meine Lachmuskeln wieder beruhigen.Haben Euch schon vor Jahren beim Zeltival im Tollhaus Karlsruhe miterleben dürfen. Es macht immernoch und -wieder Spass Euch zu sehen und zu hören.
Bis zum nächsten Mal
grüßen Euch
Margit und Günther

Kommentar von Helge:
Vielen Dank! Mit Emmi und Willnowsky sind für uns auch immer die lustigsten Abende. Da kommen wir dann selber nicht mehr aus dem Lachen heraus. Aber schön, dass Ihr bei uns auch lachen musstest :-)

Klassiker in 3 Minuten DvD

von Rebecca T. - 14.11.2011, 21:03 Uhr

Hallo erstmal!

Ich möchte ein dickes Lob an euch aussprechen, dass ihr es schafft so viel Literatur, aktuelles und wissenswertes in ein so tolles Programm zu packen, dass ich finde Lehrer könnten davon gebrauch machen!
Deswegen wäre es auch mein persönlich größter Wunsch, wenn es irgendwann eine NAchricht gäbe, die da lautet: Klassiker in 3 Minuten gibt es jetzt auch auf DVD!
Ich wäre schlichtweg begeistert!
Ich hoffe auch in der Kategorie philosophen noch mehr tolle Sketche zu sehen und rufe:
Zugabe!!!!!!!

Viele Grüße
Rebecca

Kommentar von Helge:
Hallo Rebecca, vielen Dank für das viele Lob. So sieht es aus: nächstes Jahr wird es ein Klassiker Buch mit CD geben. Die Filme gibt es weiterhin nur im Netz. Und der nächste Philosophen Sketch ist auch schon im Kasten. Stellen wir Ende nächster Woche online. LG, Helge

Hallo Helge, Hallo Udo,

von Helga - 06.11.2011, 14:31 Uhr

vielen Dank für den super tollen Abend am 05.11.11 im Hofgarten. So viel gelacht haben wir schon lange nicht mehr und das Programm war einfach Spitze!! Wir hoffen, ihr kommt mal wieder in unsere Gegend. Wir freuen uns schon drauf :-))
Liebe Grüße
Helga und Felix

Kommentar von Helge:
Ja, bei Euch war es klein aber sehr, sehr fein! Bis zum nächsten Mal :-)

Ui! :)

von Gesa - 24.08.2011, 11:21 Uhr

Sie kommen mit den fertigen Fingern ja mal wieder nach Schwerte!! Voll toll!! :)
Ist das das Programm mit dem Sie auch vor zwei Jahren hier waren? Nicht, dass mir das was ausmachen würde, nur muss ich mich beim Überreden, dass Mama und Papa dahin dann nochmal mitkommen, dann ein kleines bisschen mehr anstrengen. ;) (die kommen dann nämlich gerne mit dem Argument: "Ach, das kennen wir doch schon!"...)
Bei Schwerte ist das nur immer etwas doof, dass man die Preise nur auf Nachfrage am Telefon erfährt und nicht im Internet. Und ich ruf nämlich nicht so gern an... :/ Aber für Euch mach ich das dann wohl mal. ;) Da kümmer ich mich dann direkt drum, wenn wir wieder in Deutschland sind. :)
Und wenn ich ganz toll im Überreden bin, fahren meine Eltern ja vielleicht sogar mit mir nach Köln, wenn Sie da mit Udo sind. :) Ui, das wäre fein. :)

Liebe Grüße und bis hoffentlich bald,
Gesa

Kommentar von Helge:
Hallo Gesa, ja das ist das gleiche Programm wie letztes Mal. Wir sind schon froh, wenn wir alle 10 Finger unter einen Hut bringen. Bis wir da auch noch ein neues Programm hinbekommen, wird es wohl noch ein wenig dauern :-) Bis bald in Schwerte also!

Fachsenfeld

von Sarah-Fee - 17.07.2011, 17:47 Uhr

Wirklich super Moderation. Vorallem der Sommernachtstraum!!!!!!! Kann man diesen irgendwo nachlesen??
Liebe Grüße!

Kommentar von Helge:
Vielen Dank, ich fand's auch nen super Abend. Den Sommernachtstraum gibt es noch nicht gedruckt, aber es gibt eine Film-Aufnahme. Schau mal auf unserer Seite www.comedystube.de unter "Klassiker in 3 Minuten" nach. Da gibt es dann auch alle anderen Stücke, die wir schon parodiert haben. LG, Helge

Sehr Gut

von Gunther - 04.07.2011, 22:42 Uhr

Das Programm wahr sehr Gut

Kommentar von Helge:
Danke :-)

Super wars!

von Elke Klett - 17.06.2011, 17:26 Uhr

Wir waren am 8.6. in Tübingen im Museum und haben seeeehr gelacht - war totally super! Tags drauf haben wir Deiner Homepage entnommen, dass Du am 12.6. im Theatersport auftreten wirst - da wurden wir aber seeeehr enttäuscht, dass Du nicht da warst! Udo war ja ein bisschen Ersatz, aber nur ein bisschen! Wann kann man Dich denn im Theatersport erleben? Am besten im Duett mit Udo? Sind die Aussagen in Deinem Terminplan nicht 100%? Viele Grüße!

Kommentar von Helge:
Tut mir leid, dass ich vergessen hab, das zu ändern. Habe kurzfristig absagen müssen, da unser Film (www.maybe-bangladesh.de) auf einem Festival in Amsterdam lief. Und bei aller Liebe zum Theatersport - da sind wir lieber nach Amsterdam :-) Aber sonst gilt immer: wenn auf meiner Seite Theatersport im Tourplan steht, dann spiele ich da auch mit. Bis zum nächsten Mal - LG, Helge

die Originale

von Anja MS - 06.06.2011, 00:19 Uhr

Ach Helge, dich muss ich auch mal wieder sehen...Das letzte Mal vor ca. 5 Jahren in Karlsruhe-Stupferich. :-)

Kommentar von Helge:
Na, dann wird es aber langsam wieder Zeit :-)

Schnell nach Hause

von Manni Lev - 05.06.2011, 21:29 Uhr

Super Auftritt in Leverkusen, schnell gevotet.

Kommentar von Helge:
Vielen Dank, wollen wir hoffen, dass die Stimme den Unterschied macht :-)

Das nächste Mal,

von Wutöschinger - 03.06.2011, 15:34 Uhr

....will ich die Tigerente sehen.-)
Ihr wart spitze, ich hoffe ihr kommt wieder. Gruß aus der halb ausverkauften
Klosterarena zu Ofteringen.

Kommentar von Helge:
Gruß zurück, hat Spaß gemacht bei Euch!

Ein Lacher auf eurer Seite

von Castafiore - 03.06.2011, 07:50 Uhr

Sehr nett gehopst, dezent gezotet:
Ich habe grad für euch gevotet. ;o)

Kommentar von Helge:
Da muss ich lachen :-) Vielen Dank!

In Memory of Maria

von Little Soul - 28.05.2011, 23:45 Uhr

Nachdem mein OPEL-Oldie - knapp 28 Jahre und damit halb so alt wie ich - mich flugs nach Hause gebracht u. ich als erstes gevotet habe, noch ein kleines Betthupferle: Welche Sprache spricht man in der Sauna? Antwort: Schwytzerdütsch!
Selten so gelacht, d.h., so viel am Stück! Einfach genial, ein Augen- u. Ohrenschmaus!
:-) With Laugh of Little Soul

Kommentar von Helge:
Sehr lustig :-) Und danke für's Voten!

Auftritt im Cafe Hahn in KO

von Kai & Moni Ludwig - 23.05.2011, 09:16 Uhr

Große Klasse. Blöd sind nur meine Halsschmerzen vom Lachen.

Kommentar von Helge:
Gute Besserung :-)

Pantheon Preisverleihung

von Frank aus Köln - 30.04.2011, 16:04 Uhr

War ein tolles Programm. Schade, dass ihr ohne Preis da rausgegangen seid. Ihr hattet einen verdient, der Applaus war eindeutig.

Kommentar von Helge:
Fand ich auch :-)

Prix Pantheon Bonn

von Frank Bonn - 30.04.2011, 11:21 Uhr

Ausgezeichnete Vorstellung, grandios! Leider war der erste Wettkampftag stärker besetzt, so dass sich die Stimmen dort auf die starken Konkurrenten verteilt haben. Viel Erfolg.

Kommentar von Helge:
Danke, ja da sollte man wahrscheinlich mal über eine Revision der Publikumspreis-Ermittlung nachdenken :-)

Piff, Paff, Pech

von Wolfgang - 24.03.2011, 14:31 Uhr

Es war zwar toll.
Doch der mit der Knarre war der Goll,
nicht der Rech.
Piff, Paff, Pech.

Kommentar von Helge:
Ich hatte eigentlich gehofft, es merkt keiner :-) Aber so groß ist der Unterschied da auch nicht, denke ich!

Es war wieder der absolute Hammer!

von Susi Müller Thun - 22.02.2011, 21:19 Uhr

Das erste Mal hab ich Euch in Thun beim Economie & Comedy-Anlass im November 2010 in der Alten Oele gesehen - aber gestern im "Comedy im Chäs" war es nochmals OBERGENIALCOOL!!! Meine Freunde und ich haben Tränen gelacht:-) Macht weiter so!!!
Liebe Grüsse
Susi

Kommentar von Helge:
Vielen Dank! Wir werden's versuchen. Bis zum nächsten Mal in Thun :-)

Kulturhaus Ossterfeld Pforzheim 10.02.2011

von Joachim - 11.02.2011, 08:33 Uhr

Hallo Helge,
besser hätte ich es auch nicht können. Einfach genial
Gruß
Joachim

Kommentar von Helge:
Danke :-)

...bis eine/r heult! 02.02.2011 in Melchingen

von Annette - 03.02.2011, 18:23 Uhr

Hammer,Hammer,Hammer! Ich habe noch nie in meinem Leben so viel an einem Stück gelacht!!
Unglaublich,unglaublich euer begnadetes Talent, Leute zum Lachen zu bringen!
Euer Schwäbisch ist echt auch "supprr" (auch deines Helge :-) ) Jedoch finde ich es fast noch sympatischer, wenn Udo bei euren Gesprächen untereinander auch schwäbisch schwätzen könnte (jedoch nur bei Auftritten südlich der Mainlinie!). So ist man emotional noch mehr dabei!
Vielen DanK für den tollen Abend in Melchingen - Ihr seid spitze! Ich freue mich schon auf euer nächstes Programm und komme bestimmt!!
LG Annette

Kommentar von Helge:
Vielen Dank für das viele Lob. Wir sind schon mitten drin in der Arbeit am nächsten Programm. Es wird heißen "Sonst macht's ja keiner!" und Premiere ist Mitte Oktober im Sudhaus. Bis Oktober also :-)

...

von Familie Reim - 20.01.2011, 20:57 Uhr

Hallo Helge, wir waren schon öfter in der Comedystube. Es hat uns immer sehr gut gefallen. Nun wollten wir eure Beiträge uns auch einmal im Internet anschauen - was aber nicht funktionert. Es wird kein Video und Bild bei uns angezeigt. Schade! Wir probieren es weiter... und freuen uns schon auf unseren nächsten Besuch bei dir und deinem Team. Macht weiter so - ihr seid einfach klasse. Gruß Familie Reim

Kommentar von Helge:
Hallo zusammen, da die Filme bei uns alle funktionieren, kann es glaube ich nur daran liegen, dass irgendetwas bei Eurer Software nicht auf dem aktuellen Stand ist. Funktioniert Youtube bei Euch? Habt Ihr es schon mal von einem anderen Rechner aus probiert? Ich drücke Euch die Daumen, dass es klappt. LG, Helge

Reim gewinnt!

von Nicole - 19.01.2011, 23:23 Uhr

Reim gewinnt war Weltklasse!

Kommentar von Helge:
Danke!

na dann - wenn das so einfach ist...

von Karen - 18.01.2011, 19:55 Uhr

Reim gewinnt war weltklasse.

Kommentar von Helge:
Vielen Dank! Wir suchen schon nach einem Termin in 2012 :-)

Frau

von Claudi aus Ulm - 18.01.2011, 01:50 Uhr

Hallo Helge,
was habt ihr eigentlich gegen ULM??? Ich fände es toll euch hier mal live zu sehen. Es gibt hier auch Tage ohne Nebel :-). Hoffentlich bis bald

Kommentar von Helge:
Gegen Ulm haben wir gar nichts. Ich werde es dem Management weitersagen, dass wir dort erwartet werden :-)

Reim gewinnt 2011

von Bernd Hornikel - 17.01.2011, 17:27 Uhr

Hallo Helge,

Reim gewinnt war weltklasse!

Bernd aus Sindelfingen

Kommentar von Helge:
Vielen Dank. Wenn das noch mehr Leute schreiben, machen wir es nächstes Jahr vielleicht wieder :-)

Gems Singen

von Sabine Frank - 16.01.2011, 20:17 Uhr

Hallo Helge,
ich war schon vor 6 Jahren in Tübingen sehr gern bei Deinen Vorstellungen und vor ner Weile dann wieder im Schulzentrum in Rutesheim. Habe Dich da gefragt wann Ihr mal an den Bodensee kommt und freu mich riesig dass Ihr tatsächlich diesen Monat in der Gems in Singen auftretet. Wohne nur paar Orte weiter (eigentlich). Zur Zeit zwar in Davos, in der schönen Schweiz, aber werde auf jeden Fall am 29.vorbeikommen :)
Grüsse aus den Bergen.

Kommentar von Helge:
Dann bis bald in Singen, Davos schön ist :-)

Wunderbarer Abend

von Andrea - 16.01.2011, 11:29 Uhr

Reim gewinnt - es war wunderbar!!
Bitte nicht wieder vier lange Jahre warten!!
Grüße aus Sindelfingen
Andrea

Kommentar von Helge:
Vielen Dank. Wir werden ernsthaft in unsere Terminkalender schauen :-)

Mrs.

von Karen - 16.01.2011, 01:46 Uhr

Lieber Helge,
vielen Dank für einen unglaublichen und unvergesslichen Abend heute bei "Reim gewinnt". Wir kannten die Show noch nicht und waren hin und weg. Ich hoffe auf zahlreiche Veröffentlichungen gedruckter und gefilmter Art im Netz. So viele Highlights konnte man sich gar nicht merken, das muss unbedingt nach-geschaut oder -gelesen werden.
Exilnorddeutsche Grüße aus dem Schurwald,
Karen

Kommentar von Helge:
Hallo Karen, vielen Dank für das viele Lob. Diverse Texte werden wir in den nächsten Tagen auf reimgewinnt.de veröffentlichen und wenn die Filmaufnahmen was geworden sind, gibt es demnächst auf comedystube.de noch das ein oder andere Highlight zu sehen. LG, Helge

osterfeld

von Vincent - 03.01.2011, 16:12 Uhr

hi helge,
ware am 31.12.10 im variete. deine moderation hammer ursula war leider etwas bockig. deine cd is au echt genial.
ich wollte mal fragen ob es den burger king rap auf mp3 schon irgendwo gibt
grüße vincent
freue mich auf februar

Kommentar von Helge:
Hallo Vincent, den Rap gibt es noch nicht. Aber demnächst bald als Musikvideo im Netz. Wir drehen Ende Januar und irgendwann im Februar wird es fertig sein. Bis demnächst in Pforzheim, da kann ich Dir dann schon näheres sagen. LG, Helge

Variete Winterträume 02.01.2011

von Elke - 03.01.2011, 15:45 Uhr

Hallo Helge, gestern Abend war ich mit meinem Vater im Variete. Ich hab mich fast kaputt gelacht-über Sie! Es war ein sehr lustiger Abend und ich habe heute noch Lach-Muskelkater. Danke für diesen schönen Abend! Viele Grüße aus Pforzheim, Elke

Kommentar von Helge:
Das freut mich aber! Viele Grüße zurück, Helge

Varieté Pforzheim

von Sophia K. - 31.12.2010, 19:41 Uhr

Gestern im Varieté in Pforzheim hat mir die Show sehr gut gefallen und das Buch (Butterfahrt ins Geistreich) ist auch super! Kommen Sie mit einer 'Solo-Show' auch einmal nach/in die Nähe von Würzburg? (Leider wohnen wir nicht in der Peripherie von Pforzheim!) ;-)
LG

Kommentar von Helge:
Soweit ich weiß, steht Würzburg im nächsten Jahr nicht im Tourplan. Aber auf lange Sicht wird Würzburg das nicht verhindern können. Am nächsten dran wird sicher der 15. September in Schwäbisch Hall sein. Spätestens im Juni müsste der Termin im Tourplan auf dieser Seite verlinkt sein. LG, Helge

Gedicht zu Kerner

von Hans-Gerhard Koch - 18.12.2010, 19:50 Uhr

Gerade habe ich das wunderschöne Gedicht über zu Guttenberg bei Kerner gelesen und mich schlappgelacht. Hoffentlich sieht man Dich mal in unserer Gegend.(Mühlheim erreicht man mit ÖNV schlecht.

Kommentar von Helge:
War gerade im Theater an der Ruhr in Mühlheim. Ist das dasselbe Mühlheim?

keiner... bzw. warumeigentlich... nicht??? ---...

von Toni Löffler - 18.12.2010, 13:26 Uhr

Helge, ich finde dich gut! Ich ziehe dich mir manchmal einfach rein... deine Gedichte u.ä.... wenn ich lachen/schmunzeln/geiern... will. Ich wünsche dir ein schöne Rest-Tage im alten und ein paar richtig gute im neuen Jahr!... Bangladesh-Film hat mir gefallen! Toni

Kommentar von Helge:
Hallo Toni, vielen Dank. Der Gedanke, von Dir reingezogen zu werden, erfreut mich :-)

Selten so gelacht

von Joachim Smialy - 11.12.2010, 18:39 Uhr

Vielen Dank für die hervorragende Unterhaltung in der Göppinger Stadthalle. Haben Sie mitlerweile nachgeforscht was ein Tampondruck ist?

Kommentar von Helge:
Nee, aber ich bin mir auch nicht ganz sicher, ob ich das wirklich so genau wissen will :-)

Termin?

von Edda Frahn-Müller - 20.11.2010, 10:02 Uhr

Wann kommt Ihr denn mal wieder in den Raum Hannover-Celle?

Kommentar von Helge:
Wenn ich das richtig sehe, sind wir erst wieder am 13. Mai 2011 einigermaßen in der Nähe. Und zwar in Garbsen im Forum IGS. LG, Helge

Sie waren super!

von Selten so gelacht - 18.11.2010, 23:08 Uhr

Herzliche Grüße aus Sehnde (das ist die Stadt, in die sie vom Weltkulturerbe fliehen können). Ihre Show war grandious. Danke und beehren Sie uns mal wieder.

Kommentar von Helge:
Danke, machen wir sicher nächstes Jahr wieder :-)

Hallo Helge Tuhn

von Tobias Link - 17.11.2010, 20:18 Uhr

Ich habe ihnen oder dieser Seite eine E-mail geschrieben in der stand das ich Hilfe bei einem Theaterstück benötige da unsere Lehrerin scheanger geworden ist.Ich hoffe sie können mit mir Kontakt aufnehmen Danke

Kommentar von Helge:
Hallo Tobias, bin gerade drei Tage auf Tour, aber ich melde mich nächste Woche bei Dir. LG, Helge

Diebengä

von Rosa Socke - 15.11.2010, 16:47 Uhr

Servus Erstreihenkommentierer,
Hot mr gfalla (es gefiel mir) im Sudaus z`Digenga. Ihr send sauglatt.

Kommentar von Helge:
:-)

Freiberg-Show 13.11.2010

von Pina - 14.11.2010, 18:09 Uhr

Hallo Helge & das Udo!
ich hab Euch gestern abend aus forderster Front in Freiberg erlebt. Grandios!
den Weihnachts-Rap solltet Ihr auf CD pressen...passend zur Vor-WEihnachtszeit. Ich war glaub die einzige die "geheult" hat bei dem Song.
Danke für den Tollen Abend.
Bist echt niedlich :-)

Kommentar von Helge:
Danke :-)

Theaterhaus

von Kerstin - 05.11.2010, 00:29 Uhr

Warn heute im Theaterhaus in Stuttgart. Echt klasse! Willi und die Schildkröte, Siegfried und Kriemhild - voll genial.
Weiter so!

Kommentar von Helge:
Danke! Machen wir :-)

Suiss Caravan Salon

von Thalmann - 02.11.2010, 17:01 Uhr

Hallo zusammen

Das beste was wir je gesehen haben am Aussteller-Abend. Wir haben tränen gelacht.

Werden in Winti dabei sein.

Gruss

Marco

Kommentar von Helge:
Super, bis bald im Casinotheater! Und bringt noch Leute mit :-)

Rosenau-Show

von Lasse - 01.11.2010, 13:23 Uhr

Hallo Helge,
ich wollte mir eigendlich zwei Karten für den 13.01 in Rosenau kaufen, aber in Rosenau steht nichts von einer solchen Show.
Irgendwelche Tipps?

Kommentar von Helge:
Kläre ich mal ab und schreib's dir die Tage hier rein :-) Gruß, Helge

Dübendorf und der Schwan am hiesigen Neckar, Limmat genannt

von Marlies Lorenzen, Pfaffhausen - 30.10.2010, 20:47 Uhr

Der Tag heute war beschwingter, da gestern Abend Hein, Hinnerk, Hamlet und der geschmolzene Schneemann zu Gast waren.
Vielen Dank für den Lachmuskelkater!! Nach dem nächten Mal gehen wir was Trinken.

Kommentar von Helge:
:-)

Currywurst um Mitternacht

von Denise - 17.10.2010, 23:24 Uhr

Vielen dank für den tollen Abend in Bern. Wir haben uns grandios amüsiert. Udo als Hamlet beeindruckend und als die Puppen tanzten, machte ich mir das erste mal ernsthaft Gedanken wie viel "Helge und Udo" mein Zwerchfell aushält. Es ist noch heil zum Glück. Danke für diese Zwerchfellattacke! :-) Gruss aus Bern

Kommentar von Helge:
Danke! Wir hatten auch Spaß heute :-) Bis nächstes Mal!

Dieses Wochenende

von ronny kimmel - 02.10.2010, 13:58 Uhr

Stimmt das, dass du am Sonntag beim Theatersport und am Montag bei der Comedystube zu sehen bist?

Hoffe doch sehr drauf, habe schon Karten für beide Vorstellungen, hoffentlich Stimmen die Infos hier von deiner Hp....

Kommentar von Helge:
Ja, stimmt. Bei der Comedy Stube bin ich sowieso immer dabei :-) Aber bei Theatersport spiele ich heute Abend auch mit. Bis nachher, Helge

Spaß mit Handschuhen

von Meikel - 30.09.2010, 10:17 Uhr

Lieber Helge,

ich hoffe, ihr hattet gestern noch laange Spaß mit dem Handschuh und dem Wasserenthärter.
War ein sehr netter Abend, kommt mal wieder!

Kommentar von Helge:
Machen wir. Und Spaß haben wir gestern sehr viel gehabt bei Euch in Dreieich :-) Wer hätte gedacht, dass wir jemals einen Zaubertrick mit Latexhandschuhen und einer Packung Wasserenthärter improvisieren müssen :-) Schöne Grüße, Helge

Unterhaus: Helge und das Udo

von Romy aus Mainz - 15.09.2010, 14:03 Uhr

Lieber Helge, lieber Udo,
einfach toll, euer Gastspiel im Unterhaus. Aber Werbung habt ihr echt zu wenig gemacht. Wir haben euch schon im 3sat-zelt gesehen und aus diesem Grund spontan entschieden, euch nochmals zu begutachten. Und ich muss sagen: einfach nur super, habe Muskelkater vom Lachen. Weiter so!

Kommentar von Helge:
Danke, sagt's weiter :-)

Nightwash

von Doro - 07.09.2010, 15:44 Uhr

sehr, sehr schöner Auftritt gestern in der Nightwash-Live-Show!!! Kannten Dich vorher leider noch nicht, hatten aber dafür dann gestern umso mehr Spass!!!!

Kommentar von Helge:
Freut mich. Ich fands auch super in Köln!

Balett - Stuttgart

von Lisa - 22.07.2010, 11:55 Uhr

Hallo Helge,
ich war mit meiner Mutter am Dienstag im Balett und wir haben dich dort auch gesehen. Mir hat es sehr gut gefallen, dir auch?
Liebe Grüße,
Lisa

Kommentar von Helge:
Ja, ich fand's super! Jetzt weiß ich auch wieder, wie das mit dem menschlichen Körper und seinen Fähigkeiten ursprünglich mal gedacht war :-)

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von Ralf Maaß - 29.06.2010, 14:21 Uhr

Wann kommt der gute Helge Thun nach Flensburg? Oder von mir aus auch nach Hamburg? Aber auf jeden Fall hierher nach Norddeutschland? Bin gespannt.
Will der Gute nicht nach Flensburg fahr´n
kann er sich die Witze spar'n.
Nee, war ein Scherz. Auf nach Flensburg mit ihm.
Viele Grüße aus Flensburg.
Ralf Maaß

Kommentar von Helge:
Ja, dieses Jahr ist es dünne mit Auftritten im Norden. Aber wir arbeiten dran, dass es wieder mehr werden. Welches Theater in Flensburg würdest Du empfehlen? Gruß, Helge

haha

von Joen - 25.06.2010, 21:38 Uhr

hahaahahaaa der mit dem iPhone ist genial...
weiter so!

HAAAMMER ABEND!!

von ANDI UND FRÄNZI - 28.05.2010, 18:56 Uhr

waren in Unterwasser (CH) bei der Vorstellung im Zeltainer und es war unvergesslich!!! so ein lustiger Abend.. wir möchten euch unbedingt mal wiedersehen!!
bauchmuskeltraining pur!!!
liebe grüsse aus dem Toggenburg...

Kommentar von Helge:
Dann vielleicht bis nächstes Jahr, wir kommen gerne wieder :-)

von Annette Wynne - 20.05.2010, 11:54 Uhr

Ich möchte eine Petition unterschreiben, in der "Der Schöne und das Biest - Worst Of" als unabdingbar (hä?) für die Volksgesundheit erklärt wird. Balsam für die Seele ist kostbarer als alles, aber auch wirklich alles, andere. Daher auch seltener als alles andere. Hä? Nee, Spaß beiseite. Himmel, bloß nicht! Ach, Helge Thun, ich danke Ihnen zutiefst dafür, dass Sie mich auf ein Schönwetterwölkchen entführten und ich darauf mit Leichtigkeit, Lachen und Glückseligkeit auch die Tage danach noch weiter schwebte. Nach solchem Balsam lechzt meine Seele so sehr... Bitte das Programm so lange weiter darbieten, bis auch der/die letzte Zuschauer/in gegangen ist...

Kommentar von Helge:
Mal sehen was sich machen lässt und wie lange sich die Tanznummer noch körperlich bewältigen lässt :-)

Vorstellung in Liechtenstein

von R.B - 15.05.2010, 11:10 Uhr

Ist zwar schon ein Weilchen her, aber alles andere als vergessen! Danke für den sensationellen Abend! Schön, dass ihr zwei auf der Bühne Gas gebt, auch wenn nicht 'soviele' Zuschauer sind... Wobei prozentual zur Bevölkerung warens gar nicht so wenige! :-)

Kommentar von Helge:
Ja, hat echt Spaß gemacht bei Euch. Da kommen wir gerne wieder!

Frau

von Cornelia - 10.05.2010, 21:00 Uhr

Hallo,
war gestern auch in Neckarwestheim. War ein supertoller Abend! Ihr habt alle so Hand in Hand gearbeitet und hattet sichtlich Spaß.
Wir auch und freuen uns auf eine Wiederholung im nächsten Jahr...
Soll ich Meike grüßen....?
Toll!!!! Danke!!!!

Kommentar von Helge:
Klar, schöne Grüße :-) Wir hatten übrigens selber Spaß auf der Bühne. So oft kommt es leider nicht vor, dass wir alle gemeinsam einen Abend bestreiten. Also Danke auch an Neckarwestheim!

Maklerin für Nonvegetarische Luxusprodukte

von Dagmar - 10.05.2010, 13:50 Uhr

War gestern in Neckarwestheim mit dabei.Falls du mal deine Gedichte Literarisch wiedergeben willst dann bin ich eine der ersten die ein Buch erwerben wird küssle.

Kommentar von Helge:
Gibt es schon zwei davon - gedruckt und auf CD :-) Einfach mal unter "Shop" nachschauen. Grüße nach Neckarwestheim, Helge

Hunger

von Yves - 14.03.2010, 00:53 Uhr

Hab gerade Euer Programm in Jona (CH) genossen. Finde es immer wieder toll, wenn solch begnadete Künstler den Weg zu uns finden. Vielen Dank für den vergnüglichen Abend und die super Stimmung!
Übrigens, wieso beherrscht das Udo unser Schweizerdeutsch so gut?

Kommentar von Helge:
Hat uns auch viel Spaß gemacht bei Euch! Udo ist übrigens fünf Jahre in Zürich gewesen. Erst auf der Schauspielschule und dann noch am Theater. Grüße in die Schweiz, Helge

Improvisation im Deutschlandfunk (Sendung vom 07.03.2010)

von Jacqueline - 08.03.2010, 17:01 Uhr

Als ich die Sendung gestern hörte spielte man auch ein Stück von euch ein. Ich kann mich noch an Folgendes erinnern: "Ich denke vor, du denkst nach." "Ich bin dein Vormund"
Wie heißt das Stück und wo kann ich mir das komplett anhören?? Ich liebe nämlich solche Wortspiele. Deswegen geht mir das nämlich auch nicht mehr aus dem Kopf. Hier mal der Link zur Beschreibung der Sendung: http://www.dradio.de/dlf/sendungen/freistil/1092924/

Ich bin auf die Antwort gespannt. Gerne auch per Mail: jaqui.h@web.de

Kommentar von Helge:
Hallo Jacqueline, die Nummer heißt "Der Vormund" und Du kannst sie Dir als Film anschauen auf www.comedystube.de unter "Helge und das Udo". Ich schicke Dir den Link noch mal per mail. Viel Spaß, Helge

Gestern in Isernhagen

von Michaela - 05.03.2010, 14:40 Uhr

Hallo Helge,
wir haben Euch gestern in Isernhagen gesehen, und waren wieder ziemlich begeistert, macht weiter so! Wir freuen uns schon auf Eure nächste Show.
Ach ja, ich war auch gerade auf Deiner myspace-Seite... es wäre toll wenn Du auch bei meineleute.de eine Seite hättest.
Grüße auch an Udo.
Bis denne!

Kommentar von Helge:
Dann guck ich da mal vorbei :-)

Bis einer heult - Köln Theater im Klüngelpütz 29.10.2009

von Frank aus Köln - 04.03.2010, 09:08 Uhr

Da ich noch nie so viel (und vor allen Dingen ununterbrochen) gelacht habe wie in Eurer Vorstellung während der Köln-Comedy musste ich einfach schauen, wann Ihr wieder in Köln gastiert!? Leider nichts zu sehen...
Das beste am Abend war Eure Übersetzungs-Improvisation auf meinen Zuruf hin in: Kisuaheli

Kann ich jedem nur empfehlen!
Ich hatte Tränen in den Augen vor Lachen!

Also: Bitte kommt wieder ins Rheinland!

Grüsse aus Köln
Frank

Kommentar von Helge:
Machen wir! Wir sind gerade am Termine machen für den Herbst und für nächstes Frühjahr. Also: einfach in den nächsten Monaten immer mal wieder den Tourplan checken. Bis bald, Helge

Bis einer heult!

von Susanne - 26.02.2010, 11:18 Uhr

Hallo Helge und das Udo,
vielen herzlichen Dank für diese suuuuper Vorstellung in Baltimore. So gelacht und geheult habe ich schon lange nicht mehr. Durch Funk und Fernsehen ward ihr mir schon länger bekannt, life habe ich euren Auftritt das erste Mal erlebt und bestimmt nicht das letzte Mal. Einfach toll, macht weiter so!
Gruß Susanne

Kommentar von Helge:
Machen wir :-)

von Sylvia Gaa - 26.02.2010, 10:59 Uhr

Moin,moin Helge,
erlaube mir als Reigschmeckte (Niedersächsin), Dich einfach mal hier zu duzen...;-) Was Ihr Zwei da gestern geboten habt, war ganz große Klasse!! Vielen Dank für dieses Highlight! Ich freue mich schon jetzt auf das nächste Mal!
Viele Grüße Sylvia

Kommentar von Helge:
Bitte, bitte, da nich' für :-) Bis nächstes Mal also!

Anton Chekhov

von Markus, Anja und Moritz - 10.02.2010, 15:46 Uhr

hallo helge,

schau mal hier

http://www.competitionline.de/3034361

wir lachen uns immer noch schlapp. haben mittlerweile auch die fußballervariante entdeckt

grüsse aus dem immer noch eisigen stuttgart

Kommentar von Helge:
Danke für den Hinweis :-)

Brötchentütensprüche

von Andreas-A-Koch - 07.02.2010, 19:02 Uhr

Lieber Helge Thun,
vor einiger Zeit war ich in Deiner Show bei den Wühlmäusen in Berlin. Die show war wirklich klasse- schön fand ich auch Deine Entdeckung mit den "Weisheiten" auf der Brötchentüte. Nun habe ich bei meinem Skiurlaub eine noch bessere "Wurstverpackung" entdeckt. Dort sind so schöne Sprüche drauf wie : "Der Baum" Der Baum hat viele Äste. Ich sitze auf dem dicken (! ) Ast. Der bricht ab. Wir landen auf der Wiese. Ich und der Ast......
Von der Sorte gibts noch neun weitere Weisheiten. Wenns Dich interessiert mail ich Sie dir. Ich finde, man könnte sie sammeln und ein Buch draus machen..
LG
Andreas aus Berlin


Kommentar von Helge:
Ja gerne, immer her damit. Wurstweisheiten klingt sehr vielversprechend :-) helge@helgethun.de geht direkt an mich. Vielen Dank schon mal im Voraus.

Abtauchen aus dem Alltag

von Jochen - 07.02.2010, 10:39 Uhr

Vielen Dank für den genialen Auftritt in Gomaringen, so schön kann ein Mittwochabend sein.

Kommentar von Helge:
Fand ich auch :-)

Herzlichen Glückwunsch!

von Amelie Fees - 05.02.2010, 14:12 Uhr

Gratulation zur "Freiburger Leiter" Respekt!
Ihr seid schon spitze - I'm lovin' it!
Viele Grüße
Eure Amelie

Kommentar von Helge:
Danke und schönen Gruß. Bis bald am AEG!

Freiburger Leiter

von Peter - 04.02.2010, 19:00 Uhr

Herzlichen Glückwunsch zum Gewinn der Leiter. Aber paßt auf, daß Ihr vor der letzten Sprosse innehaltet. Ich freue mich schon auf euren nächsten Aufritt im Kulturverein in Glems, wenn statt der großen Schowtreppe die Freiburger Leiter mitmischt.
Schönen Gruß aus Glems
Peter - Beisitzer im Vorstand

Kommentar von Helge:
Danke an den Beisitzer und Gruß an den Leiter :-)

...bis einer heult!

von Wilfried Götz - 30.01.2010, 17:09 Uhr

Mehrstetten 29.1.2010
Das Beste was ich seit langem gesehen u. gehört habe

Kommentar von Helge:
Danke!

Helge &das Udo alte Turnhalle in Engelburg

von Inge aus St. Gallen - 18.01.2010, 15:55 Uhr

Super genial, haben gelacht,gelacht bis der Mund nicht mehr zuging. Hätte mir gewünscht, dass der Saal brechend voll gewesen wäre.Werde demnächst wieder dabei sein.

Kommentar von Helge:
Super! Dann aber ganz schnell bis zum nächsten Mal wieder alles vergessen :-) Bis bald in der Schweiz!

Einfach nur genial...

von Nicole - 13.01.2010, 16:51 Uhr

habe dich bei der eismann VIP-Gala am 02.01. gesehen. Der Hammer, konnte nicht mehr vor lachen. Hätte noch ewig zuhören könne. Weiter so. Vielleicht sieht man sich mal irgendwo wieder.
Gruß

Kommentar von Helge:
Das freut mich aber! Dann vielleicht bis bald mal wieder - ich erkenne Euch ja alle an den weißen Klamotten :-)

Respekt

von Uschi - 12.01.2010, 09:49 Uhr

Ich ziehe meinen virtuellen Hut vor so viel Talent und Können. Hatten gestern in den Wühlmäusen so viel gelacht, wie schon lange nicht mehr. Vielen Dank!

Kommentar von Helge:
Ein virtuelles Dankeschön zurück :-)

Für Bianca

von Die Bianca :o) - 12.01.2010, 08:55 Uhr

Hallo Helge,

also ich fand das gestern gaaaaaaaanz superlustig, wat du da abgeliefert hast... vor allem die Witze über Expedia... man glaubt es kaum, aber es gibt bei uns auch immer viel worüber man sich lustig machen kann. Hauptsächlich: Die Kunden! :o)

Also wenn Du da mal ein paar Anekdoten haben magst, sags nur ;o)

Danke nochmal für das ganz persönliche Gedicht, aber: Bevor wir heiraten will ich ein Date, wa??? ;)

So bis zum nächsten mal
mit lieben Grüßen

die Bianca aus dem Wedding ;)

Kommentar von Helge:
Okay, ich bestell dann schon mal das Aufgebot :-)

Gestern im Schneegestöber

von Markus, Moritz und Anja - 09.01.2010, 12:15 Uhr

hallo helge und das udo,
waren gestern bei euch im theaterhaus und haben uns köstlich amüsiert. vorallem der schluß mit der schwyz war saugut!
wir haben auf dem heimweg noch vor lachen geheult und dann bis 2 uhr bei einer flasche rotwein die sketche nachgespielt. heute werden wir nochmal die CD einlegen und aus der sauna raus anschauen - außerdem will ich alle russischen namen fehlerfrei nachsprechen können!!
liebe grüsse und hoffentlich bis bald - ps, wenn es in die schweiz geht wollen wir dabei sein!

Kommentar von Helge:
Dann müssen wir mal sehen, ob wir einen Fan-Bus organisieren können :-) Toitoitoi für die Namen!

Unzii?

von Mai - 08.01.2010, 15:26 Uhr

Hallo Helge,
Theatersport in Tü war mal wieder toll!
Dabei fiel mir ein: Vor ein paar Jahren hattet ihr mal Im Südwest-Fernsehen eine Sendung. Einmal waren zwei Österreicher zu Gast. Ein Gag von ihnen war der finnische Student Unzi bei Professor Gruber. ("Name?" - "Unzii" - "Gruber, aber wie ist Ihr Name?" - "Unzii" - "Gruber!"... usw.)
Kannst du dich noch erinnern, wie die die beiden Komiker hießen? Würde so gern mal wieder was von ihnen sehen.
Danke!
Mai

Kommentar von Helge:
Das waren Steinböck und Rudle, aber die spielen nur noch Solo und nicht mehr zusammen. Vielleicht findest Du ja was im Netz. Gruß, Helge

Unbekannt aus Funk und Fernsehen

von Nils Rating - 07.01.2010, 13:07 Uhr

Hallo Helge,
habe mir gerade eine Karte für den 11.01.2010 bei den Wühlmäusen bestellt und bin nicht nur sehr gespannt auf Dein Programm, sondern auch erfreut, Dich nach langer Zeit einmal wiederzusehen.
In Deiner Vita solltest Du als ersten Auftritt nicht Deinen breakdance auf einem Lehrerfest in der Landesfinanzschule Malente-Krummsee vergessen zu erwähnen - ich meine, das war knapp vor der Zauberei.
Herzliche Grüße
Nils

Kommentar von Helge:
Den hatte ich selber schon fast vergessen :-) Bis Montag in Berlin und viel Spaß!

Unterhosenbeschaffer

von Dagmar - 06.01.2010, 21:44 Uhr

Hy Helge,
das war für meine Gesichtsmuskulatur schon ziemlich anstrengend gestern im Besen, aber wieder mal echt spitze.
Erstaunlich, dass du in den letzten zehn Jahren optisch gar nicht gealtert bist. Kommt wohl vom Lachen, was?
Grüssle

Kommentar von Helge:
Nee, vom Botox :-)

Der Hammer!!

von Kim-Nele - 29.12.2009, 23:42 Uhr

Komm grade von eurer Show im Sudhaus zurück und es war einfach nur der Hammer!! So gelacht hab ich echt schon lange nich mehr!
Macht weiter so.
Wünsch euch nen Guten Rutsch ins neue Jahr.
Lg, Kim-Nele

Kommentar von Helge:
Machen wir! Wie schön, dass es Dir so gefallen hat. Auch einen Guten Rutsch wünschen wir. Bis bald mal wieder, Helge

Toll ;)

von Miri - 24.12.2009, 22:59 Uhr

Lieber Helge,
ich war am 18. bei dir in Stuttgart dabei und ich fands wirklich total genial ;) habs zu Weihnachten bekommen und mein Freund meinte danach nur: Tja da hab ich mir ja selbst ein Weihnachtsgeschenk gemacht ;) Also Hut ab vor deinen Reimen ;)
Ich freu mich auch schon wieder auf Theatersport mit dir!

P.S: Meine Eltern fanden deine CD klasse^^

Liebe Grüße und frohe Weihnachten
Miri

Kommentar von Helge:
Vielen Dank! Das freut mich, dass die CD Deinen Eltern gefallen hat! Frohe Weihnachten und bis bald beim Theatersport :-)

Torwart-Titan

von Gay-Oliver Blunck - 24.12.2009, 21:33 Uhr

Moin Helge,
frohe Weihnachten aus Deiner alten Heimat, sitzen gerade mit der Family beisammen und meine Eltern berichten von Deinem Auftritt bei den Wühlmäusen in Berlin. Leider handelt es sich um einem Montag während der Schulzeit! Obwohl Berlin für uns neben Hannover (einen Tag später)als Norddeutsche der dichteste Auftrittsort gewesen wäre, werden wir es wohl nicht schaffen, Dich mal wieder zu sehen. Hoffentlich hast Du bald wieder einen Auftritt nördlich des 53. Breitengrades...
Liebe Grüße und einen guten Rutsch ins neue Jahr!

Kommentar von Helge:
Hallo Gay - auch Frohe Weihnachten in die Heimat! Schick mir doch noch mal Deine email Adresse an helge@helgethun.de - dann schicke ich Dir eine Mail, sobald wir mal wieder in Hamburg spielen. Gruß und so, Helge

Vorfreude:-)

von Paddy - 17.12.2009, 15:30 Uhr

Hallo Helge´,
hab heute Karten für die Vorstellung mit dir und Udo im Sudhaus bestellt.
Ich freue mich riesig.
Euer Programm habe ich letztes Jahr schon einmal gesehen und es war super, bin gespannt was mein Freund dazu sagt:-)
Wünsche alles Gute und bis bald.

PS: In MeinVZ gibt es sogar eine Gruppe von dir:-)

Lg

Kommentar von Helge:
Hoffentlich hast Du die meisten Sachen schon vergessen, damit Du wieder lachen kannst :-) Bis bald im Sudhaus und bis dahin Frohe Weihnachten!

Oh...............wie schön, Dich wieder zu seh'n

von Heideltraud Lindemann - 15.12.2009, 01:38 Uhr

Hallo, sag ich zunächst einmal, auch wenn ich Dich schon kenne.
Am 3. Juni 2008 haben wir, mein Lebensgefährte und ich, Deine Bekanntschaft gemacht.

Coole Sprüche, Reime, Zauberei,
Alwin und ich war'n mit Freude dabei.
Wir faßten sogleich den festen Entschluß,
eine weitere Begegnung kommen muß.
Und vorgestern war es wieder soweit,
im Stuttgarter Theaterhaus saßen wir wieder zu zweit,
Dein Umgang mit Sprache, die Gedichte, die famosen,
Dein Umgang mit den "Unterhosen",
die Zauberei, sie war grandios
und zum Staunen riesengroß.
Doch ein Programmpunkt stimmte mich leise,
ihn fand ich auch so gar nicht weise.
Deiner Kritik an den heutigen Schlagertexten
schließ ich mich an,
doch personenbezogen und Namen der Sänger zu nennen,
macht das ein so intelligenter Mann?
Drum frag ich mich, wer wirkt nun dumm,
Sänger oder das Publikum (welches diese "Platten" kauft).
Mein Resümee fällt gut für Dich aus,
wir kommen gern wieder ins Theaterhaus
oder wo immer du auch bist,
denn Du verzapfst sehr gute Unterhaltung und keinen "Mist".
Es grüßt Heideltraud

Kommentar von Helge:
:-)

Gestern Abend 14.12..

von Elke aus Schönaich - 14.12.2009, 15:07 Uhr

Hallo Helge! Gestern Abend war wirklich super, ich habe mich köstlich amüsiert. Hätte da noch eine Idee zum Stichwort "Nominativ":"Kann Omi natives Olivenöl kaufen?". Vielleicht kannst Du ja was damit anfangen. Wünsche Dir weiterhin gute Ideen. Bis zum nächsten Mal. Elke

Kommentar von Helge:
Hallo Elke, schön dass es Dir gefallen hat und danke für das Olivenöl :-)

Stuttgart Theaterhaus am 13.12.09

von Alwinn - 14.12.2009, 14:40 Uhr

Hallo Helge,

meine Lebenspartnerin und ich haben zum zweiten Mal eine Vorstellung von Dir besucht.

Das erste Mal war in Plochingen auf Einladung der Volksbank. Das war der Auslöser, dass wir wieder gekommen sind.

Wie Du mit der deutschen Sprache umgehst ist schon sehr stark. Genauso Deine Zaubertricks. Wir haben unheimlich aufgepasst, aber den Zaubertrick mit der Tageszeitung können wir nicht nachmachen. Schließlich will ich meine Zeitung auch lesen. :-) :-)

Wir haben einen sehr schönen und unterhaltsamen Abend erlebt und kommen ganz sicher wieder!!

Viele Grüße

Alwin aus Wernau

P.S. Mein Sohn studiert in Kiel und ich war am 30.11.09 dort. Kiel ist auch immer wieder eine Reise wert. :-) :-)

Kommentar von Helge:
Und gerade am 30. November eines jeden Jahres soll Kiel ja besonders schön sein :-) Schöne Grüße an Deinen Sohn, wahrscheinlich begegnen wir uns kurz vor Weihnachten in der Höhe von Kassel in entgegengesetzten Richtungen :-)

...

von Bianca - 14.12.2009, 13:40 Uhr

Danke für Deinen comment, jo Alter krass, find ich voll korrekt, ey ;D..jetzt ohne Spass - danke für Deine Reaktion, nett von Dir.

Bianca :)

Kommentar von Helge:
Gern geschehen, hier liest und antwortet der Chef noch persönlich :-)

Theaterhaus Stuttgart

von Bianca - 14.12.2009, 09:56 Uhr

Hallo Helge,
ich hab mich gestern kurzfristig entschlossen, Deine Show zu besuchen und muss sagen, was Du machst ist qualitativ hochwertig, unterhaltsam und amüsant - kurz, es hat sich also gelohnt! :) Im Jahr zuvor hab ich das erste mal was von Dir gehört und gesehn, als ich mir in Stuggi die Show mit Bodo Wartke angeschaut habe. Ich bin zwar nich immer Deiner Meinung, ich gehör nämlich zufällig zu den Doofen, die auf die Gürtel-Linie achten und sich ungern fremdschämen ;) und Du meintest glaub ich letztes Jahr auch selbst, dass Niveau keine Hautcreme ist, aber trotzdem hab ich den Abend echt genossen..DANKE für die gute Unterhaltung :)

Ich wünsch Dir auch eine gute Zeit! ;)
Grüßle aus Weilheim-Teck
Bianca :)

Kommentar von Helge:
Vielen Dank! Und wie gesagt: das Ziel ist ja, die sprachlichen Niveaugrenzen in alle Richtungen zu erweitern :-) In diesem Sinne: auf die Hip-Hop-Hosen-Gürtellinie! Schöne Grüße nach Weilheim-Teck, Helge

Dankeschön

von hmm ich wer sonst :D - 07.12.2009, 22:21 Uhr

Hoi danke für den tollen seminartag - dass ist & war wahrscheinlich der einzige seminartag wo man freiwillig hin gehn würde ;)
deswegen DANKE für die abwechslung

Kommentar von Helge:
Gern geschehen :-)

Ltt

von ich - 06.12.2009, 11:37 Uhr

Hi Helge, war gestern echt geil im Ltt, war definitiv unser bester Seminartag ever!!!
Liebe Grüße nach Tübingen :)

Kommentar von Helge:
Hi "ich" - das freut mich! Liebe Grüße zurück, Helge

Noch n schöner weihnachtsreim der uns spontan noch einfiel..^^

von Natascha und Annika vom FSJ im IB Tübingen.. =) - 05.12.2009, 20:12 Uhr

In der weihnachtsbäckerei,
gibts so manche schweinerei.
die schweinegrippe die ist auch dabei,
das ist ja wirklich allerlei!

;)

Kommentar von Helge:
Auch nicht schlecht, vielen Dank!

... ich bekomme wieder Luft

von Sabine Reichert - 20.11.2009, 13:26 Uhr

*aaaah*... *uuuuh*... *brüllll*... *japps*...
Ich bin jetzt fertig mit "Lachtränen aus den Augen wischen". Mein Zwerchfell hat sich inzwischen auch wieder beruhigt. Es war ein bombastischer, umwerfender, niveuvoller, schräger, pointenreicher, einfach rundum supertoller, tosender Abend.

Vielen Dank für drei geschlagene Stunden Alltagsentflieherei, macht mir den Specht und vor allem: ich wünsch mir immer mehr von eurem Getier. Ihr habt Suchtfaktor... :-)

Kommentar von Helge:
:-)

Gestern im Pavillon

von Peter Sauer - 20.11.2009, 10:18 Uhr

Wundervoller Abend. Ich habe Tränen gelacht, aber glücklicherweise zählte das ja nicht. Ich freue mich schon auf’s nächste Mal.

Am 24.12. werde ich diesmal übrigens ganz besonders aufpassen. Der Specht ist mir bisher ebenfalls entgangen.

Tack, tack, tack und weiterhin viel Erfolg.

Kommentar von Helge:
Ja, der Specht war super! Da haben wir auch viel Spaß mit gehabt :-)

Eure Show war suuuuper!!!

von Jessica - 20.11.2009, 00:12 Uhr

Hallo Helge,
wir waren heute Abend in der Show im Pavillon in Hannover. Es war ein toller Abend, ich glaube ich werde morgen Muskelkater vom vielen Lachen haben. Viele Grüsse auch an Udo!! :-)

Kommentar von Helge:
Freut uns!... wir fanden euch aber auch spitze!

Immer wieder scheeeee ;-)

von Karin - 18.11.2009, 23:50 Uhr

Ich bin Wiederholungstäterin....das erste mal in Hamburg gesehen...und nun sogar im Südhessischen Lorsch...vielen vielen Dank für diesen unterhaltsamen Abend!!!

Kommentar von Helge:
Da bin ich ja mal gespannt, wo wir uns das nächste Mal wiedersehen :-)

Wannweil

von Karl Reuter - 08.11.2009, 10:40 Uhr

Wir waren am freitag in Wannweil und selbst ich als nicht Comedy Fan, konnte ein nicht Schlecht dazu sagen.
( a super gibts beim Schwoba ed.)
Gruß, Karl Reuter (http://www.reptil.de)

hab' ich (noch) keinen, auch noch nicht den

von Kai Tress - 16.10.2009, 23:32 Uhr

Komme gerade von ihrem Auftritt mit dem "Alten" in Hohenstein und will nun hier meine Antwort auf ihren vor der Pause ans Publikum gerichteten Aufruf bzgl. einer Gag-Idee mit dem Wort "Nominativ" loswerden:

Nicht Moni, sondern Nomi, war am Strand mit ihrer Omi. Diese ging mitsamt ihrem Alter und
ihrer Torheit vor ihrer Enkelin ins Wasser. Als die Jüngere dann nachkam, wurde sie von ihrer Großmutter gefragt: "Nomi; na, tief?!?"
...

Bitte jetzt lachen!


Ein Mörder-Gag und Nomi bekam 'nen Mörderschreck...

Kommentar von Helge:
Nicht schlecht, da habe ich schon schlechtere gelesen :-)

Ein GROßER MANN in einer KLEINEN STADT!

von Patricia & Marco - 11.10.2009, 11:29 Uhr

Vielen Dank für den tollen Auftritt am 02. Oktober 2009 in der Weltmetropole Lützenhardt. Auch wenn Sie sich wegen Frau K. etwas verspätet haben, waren wir rundum von Ihnen begeistert!! Wir, das sind übrigens die beiden jungen Menschen am Tisch von Annette!!

Wir wünschen Ihnen für die Zukunft viel Erfolg und versprechen, bei einer Ihrer nächsten Shows auch Eintritt zu bezahlen! :-)

Ihre beiden Fans

Patricia & Marco

PS: Wir wissen übrigens immer noch nicht, wo der Mann von Frau K. ist!

Kommentar von Helge:
Also gut, das mit dem Eintritt geht klar! Und alles Gute bei der Suche nach Herrn K. :-)

Heinz Erhart wäre stolz auf Dich!

von Bettina - 06.10.2009, 12:51 Uhr

Hallo Helge
In Waiblingen habe ich mit viel Spass Deine geniale und superlustige Wortakrobatik genossen. Aber eins muss ich Dich fragen. Was hast du gegen Hartmut Engler? Der ist zwar auch nicht mein absoluter Lieblingsmusiker aber warum hat der so viel Häme abgekriegt. Ich hatte ständig das Gefühl das da irgendwas Persönliches mit reinspielt oder das Du Probleme mit Leuten hast die ihre Gefühle ausdrücken können.Ich fands schade denn irgendwie hat das Deine tolle Show etwas heruntergezogen im Niveau. (Mit den Flippers das ging ja noch)
Die Verbindung von Gedichten mit Zauberei ist super, vielleicht mehr davon!?
Ich hoffe du nimmst es mir nicht krumm!?
Viele Grüße
Bettina (nicht die aus Ostwestphalen-Lippe)

Kommentar von Helge:
Hallo Bettina, gegen Hartmut Engler persönlich habe ich gar nichts, schließlich kenne ich den Mann ja gar nicht. :-) Aber tatsächlich finde ich seine Texte ganz, ganz schlimm. Gefühle plump und pseudo-betroffen musikalisch zu verschmalzen ist halt etwas anderes als sie auch in eine künstlerisch anspruchsvolle Form bringen zu können. Aber keine Angst, das ist ja ein Comedy Programm und ich habe auch ein wenig Spaß an der Übertreibung :-)

Gruss aus Ostwestfalen-Lippe

von Bettina - 05.10.2009, 16:05 Uhr

Super abend, habe richtig viel Spass gehabt. Vielen lieben Danke noch einmal für das Gedicht.


Gruß
Bettina aus Ostwestfalen-Lippe

Kommentar von Helge:
Gern geschehen! Und alles Gute fürs Baugewerbe :-) Grüße aus Tübingen, Helge

Selten so gelacht

von Susanne - 04.10.2009, 19:15 Uhr

Hallo Helge,
es war ein super Abend gestern in WN, wir haben uns toll amüsiert und viel gelacht. Wir sind beim nächsten Mal sicher wieder dabei.
Bis dahin - alles La Paloma :-)
Herzliche Grüße
Susanne

Kommentar von Helge:
Danke, das freut mich! Bis nächstes Mal dann :-)

DVDs

von Michael - 03.10.2009, 13:58 Uhr

Hallo Thun-Team,

habe vor kurzem die DVDs erworben, Inhalt absolut TOP, aber an der Qualität insbesondere am Ton muß unbedingt gearbeitet werden.

Gruß Michael

Kommentar von Helge:
Hallo Michael, bei der "Reim gewinnt!" DVD ist das natürlich klar. Damals haben wir noch keine professionellen Aufnahmen gemacht - das ist eher ein historisches Dokument :-) Aber bezieht sich das auch auf die "Helge und das Udo" DVD? Da sollte Tonmäßig eigentlich alles in Ordnung sein. Gruß, Helge

Toller Abend!

von Anja - 02.10.2009, 00:38 Uhr

In Rottenburg sah ich euch heute
da waren ganz schön viele Leute
die show war lustig, frech und spitze
vor allem Udo's Hummel-Witze
Mein Bauch tut schrecklich weh vom Lachen
ihr zwei macht einfach tolle Sachen
ich freu mich schon aufs nächste mal
bis dahin geb ich an und prahl
dass heut ein super Abend war,
bis bald im Sudhaus - sonnenklar!

Kommentar von Helge:
Vielen Dank :-)

Herrlich.

von Simone - 16.09.2009, 11:35 Uhr

... ich habe gestern Eure Show im Apollo in Hannover- Linden gesehen und auch wenn ich nur auf einem Klappstuhl gesessen habe, so bin ich doch mehr als froh, dass ich überhaupt die Gelegenheit nutzen konnte, bei der ausverkauften Vorstellung dabei zu sein!... wenn auch nicht sehr gemütlich, hätte ich doch noch stundenlang weiterlachen und applaudieren können. Ein grossartiges Programm- Udo und Du... Ihr ergänzt Euch perfekt.

Liebe Grüsse und ich hoffe, Ihr seid auch mit neuen Ideen wieder mal in Hannover.

Simone

Kommentar von Helge:
Vielen Dank! Wenn es weiter so gut läuft, werden wir sicher auch mit zukünftigen Programmen nach Hannover kommen. Und vielleicht können wir nächstes Mal ja auch ein Sofa auftreiben :-)

Muskelkarter

von Michael Helm - 13.09.2009, 20:11 Uhr

Servus Helge,
danke für den Lachmuskelkarter in Ditzingen. Hab dich jetzt schon öfters gesehen und jedes mal super geil. ´Danke dafür! Aber gibt es auch ne Medizin gegen den Karter?
Macht weiter so. Sehen uns im Resistenz Theater in Stuttgart!

Kommentar von Helge:
Danke für das Lob. Das einzige Mittel wäre wohl, nicht mehr zu den Vorstellungen zu kommen, aber das will ich eigentlich nicht wirklich empfehlen :-)

Helge grüßt Helge

von Felix - 25.08.2009, 14:59 Uhr

Hi Helge,
kommst du ihr mal wieder nach Schwäbisch Hall? Dann kann dein Namensvetter, mein Sohn, der immerhin schon zwei Jahre alt ist "Hallo" sagen ;-) Schwäbisch Hall schreit LAUT nach sehr guter Comedy!! ;-)

Kommentar von Helge:
Dieses Jahr werden wir es wohl nicht mehr schaffen. Aber wenn Du uns so darum bittest, dann werden wir alles dransetzen, 2010 vorbei zu kommen :-)

Kleines Fest im Großen Park-Ludwigslust

von Kathrin R. - 08.08.2009, 20:05 Uhr

hey ihr zwei!
ein dickes lob an euer programm beim Kleinen Fest in Ludwigslust. Es war echt spitzenmäßig und die lachmuskeln waren gut in bewegung^^...haben euer programm gleich an unsere nachbarn weiterempfohlen.ich hoffe doch ihr seit nächstes jahr wieder dabei!?
Liebste Grüße aus Neustadt-Glewe!

PS: Helge, du siehst echt gut aus! ;)

Kommentar von Helge:
Dann will ich das mal so glauben :-) Wegen nächstem Jahr wissen wir noch nichts, aber wenn uns die Veranstalter fragen, kommen wir gerne wieder!

Düsseldorf

von Marion&Richard Pongs - 31.07.2009, 20:53 Uhr

Hey ihr Zwei,
vielen Dank für diesen tollen Abend! Also wie schon meine Vorgängerin bemerkt hat,war die "Pressemitteilung" einfach super genial!
Hoffe wir haben nocheinmal Gelegenheit euch zu sehen, diesesmal waren wir mit Karten der Rheinischen Post bei euch, jawohl! Den Bericht könnt ihr bei Opinio lesen, Autor: marion68

Nochmal Danke für die Lachattaken!

Kommentar von Helge:
Hallo und vielen Dank, werde es gleich mal nachlesen :-)

Danke! - Bitte!

von Regina Zwingmann - 30.07.2009, 19:05 Uhr

Zuerst:
Danke - für einen fröhlichen Abend in Düsseldorf (29.07.) und ein neues geflügeltes Wort: "Heul' doch!" - das lässt sich ganz prima allerorten einsetzen!
Und jetzt:
Bitte! Bitte den Text "für die Presse" irgendwie hier verewigen - den würde ich so gerne noch einmal lesen!

Kommentar von Helge:
Hallo und vielen Dank! Der Pressetext ist ohne die Musik nur halb so lustig, aber einfach ne kurze email an helge@helgethun.de schicken, dann schicke ich ihn rüber :-) LG, Helge

Hallo

von Vanessa - 30.07.2009, 13:05 Uhr

Ich habe euch gestern im Apollo Theater in Düsseldorf gesehen und wie schon im letzten Jahr sehr viel gelacht. Danke für einen tollen Abend.
Ich hoffe dich/euch im spätestens im nächsten Jahr wieder zu sehen.
Viele Grüße vom Niederrhein

Kommentar von Helge:
Vielen Dank! Dann müssen wir mal schauen, ob wir für Düsseldorf wieder Termine machen können - ansonsten wie gesagt im Herbst in Köln :-) LG, Helge

Schade Schade

von Martin Brom - 10.07.2009, 15:09 Uhr

Moin Helge, schade, dass letzte Woche beim ComedySpecial die auf dem Flyer angedeutete junge Dame nicht als Co-Moderatorin aufgelaufen ist. Schade, dass es nicht möglich war, das Open Air aus der Sauna ins Freie zu verlegen. Schade, dass es nix Neues von Helge Thun zu sehen und hören gab. Schade, dass 2/3 der Protagonisten nicht da waren. Schade, dass es eigentlich keine Comedystube war.

Kommentar von Helge:
Nee, deswegen hieß es ja auch nicht Comedy Stube :-) Die gibt es erst wieder ab Oktober - dann natürlich wie immer mit Christine und Udo. Der Rap war übrigens neu und eine Premiere, oder warst du da gerade zur Toilette? Schade, dass bei Dir nach vier grandiosen Gästen so viele Schades hängen geblieben sind. LG, Helge

Ich war einer der Piraten

von Torsten - 06.07.2009, 08:55 Uhr

Hallo Helge,
ich habe Dich am Samstag, den 04.Juli vor der Augenklinik Tübingen das erste Mal erleben dürfen. Wenn ich Dich auch nur mit 50% der Augen sah, die Ohren waren gespitzt und die Lachmuskel gefordert. Tolles Repertoire! Für jeden was dabei.
Gruß der Pirat Torsten

Kommentar von Helge:
Hallo Torsten, vielen Dank für das Lob. Alles Gute für die restlichen 50% und das nächste Mal dann hoffentlich in 3D!

Lauer Sommerabend

von Claudia Jasmin Michael - 04.07.2009, 12:54 Uhr

Die Comedystube am 3. Juli war genial. Besonders Nils sowie der "schüchterne" Comedian am Anfang (wie hieß er denn nur und wie hieß seine Heimatstadt - eine wahre Metropole)hatten es uns angetan. Mit dem Deutschlehrerlied am Schluß hatten wir unsere Probleme- war zu total gelungen, jedoch habe ich Angst,daß mein Berufsstand (Versicherungsvertreter) auch mal drankommt....

Kommentar von Helge:
Das freut mich aber - wir hatten auch alle sehr viel Spaß! Matthias Jung aus Hüffelsheim heiß übrigens der schüchterne junge Mann am Anfang :-) Ich werde mich bemühen, in der nächsten Saison jemanden einzuladen, der was zum Thema Versicherungsvertreter zu sagen hat. LG, Helge

mehrere

von Ernst Kallfaß - 02.07.2009, 08:37 Uhr

Hallo Helge,
war bei eurer Vorstellung im Rosensaal
ein paar Mal auf dem besten Weg "nom in a Tief", aber sonschd hätt`s net schener gsei sei kenna!

Es grüsst dich
Ernschd aus Klosterreichenbach

Kommentar von Helge:
Hallo Ernschd, vielen Dank für den Nominativ und Grüße in den Schwarzwald.

Danke

von Weinkellerei Kölle GbR - 01.07.2009, 18:14 Uhr

das war ein sensationeller Auftritt bei uns am Freitag,12.06.!!!
Ich bekomme immer wieder von unseren Kunden positive Rückmeldungen!
Es war zwar sehr schwach besucht....aber die Anwesenden waren haltlos begeistert!

Danke und liebe Grüße von
Elke Kölle

Kommentar von Helge:
Vielen Dank. Es hat Spaß gebracht und vielen Dank auch noch einmal für die Führung und den hervorragenden Wein. Ich wette, in Zukunft kommen in Bönnigheim dann auch noch mehr Zuschauer :-) Alles Gute für die weitere Veranstaltungsreihe!

Herz ist Trumpf: sogar beim Kartentrick

von Herz König - 25.05.2009, 08:46 Uhr

da hab ich doch vor lauter Bühneneuphorie vergessen STOP zu sagen. Meine Karte wäre Herz König gewesen. Schöner Trick. Vielen Dank für die "Glemser" Vorstellung. Hat Spaß gemacht. Rolf

Kommentar von Helge:
Nächstes Mal klappts bestimmt - so schwer ist der Text ja schließlich nicht :-)

Schibba

von Anke - 24.05.2009, 10:52 Uhr

Hallo Helge, hallo Heiner
war ein klasse Abend in Glems, ihr seid spitze, wie immer. Liebe Grüße und Danke sagt Anke

Kommentar von Helge:
Dank zurück - ich finde Du hast Geschmack :-) Helge

brilliant

von christine - 21.05.2009, 00:47 Uhr

hey, da steht ja noch gar nix über münchen!
also, ich war in beiden vorstellungen, hatte einmal sogar den winkeltechnisch besten platz (erstereiheganzaussen), und bin hin und weg.
da war ja die ein oder andere hürde zu umschiffen, aber du hast das ganz wunderbar gemacht (die andern natürlich auch. nur dein job war, den laden zusammenzuhalten).
mein respekt und meine hochachtung sind dadurch noch ein bischen mehr gewachsen.

Kommentar von Helge:
Danke, das freut mich! "Den Laden zusammenhalten" trifft es übrigens sehr gut. Hinter der Bühne noch mehr als auf der Bühne :-) Gruß nach München, Helge

die Kinderkrankenschwester

von Sabine - 12.05.2009, 11:00 Uhr

Hallo Helge,
Dein Auftritt am Freitag in Rutesheim war echt super. War schon damals in Tübingen total begeistert von Deinen Shows. Gibt es auch Termine für den Kreis Konstanz (Singen oder so?) Wäre echt supi. Empfehle Dich hier weiter! Schöne Woche.

Kommentar von Helge:
Hallo Sabine, sobald ich Richtung Bodensee Termine mache, gebe ich Dir Bescheid. Nächstes Jahr bin ich auf alle Fälle häufiger in der Schweiz und da werden wir auf dem Weg dahin sicher auch ein paar Vorstellungen in Deiner Gegend machen. Liebe Grüße, Helge

von Aushilfe bei der Technik - 11.05.2009, 20:42 Uhr

Hallo Helge,

Die Vorstellung in Rutesheim war echt Klasse. Ist eigentlich irgendwann nochmal ein Auftritt in für hier geplant? Würde mich echt darüber freuen.
Gruß Max

Kommentar von Helge:
Hallo Max und vielen Dank. im Moment ist noch kein Termin geplant, aber ich komme bestimmt mal wieder in die Gegend. Der Großraum Stuttgart steht jedenfalls ständig im Tourplan. Vielleicht bis bald wieder, Helge

Die Heimsheimerin

von Nina - 09.05.2009, 00:25 Uhr

Hallo Helge,
vielen Dank für dein Gedicht,
somit ich deine Show werde vergessen nicht!
Es war einfach super, mach so weiter,
dank dir bin ich noch immer heiter!
Ich wünsche eine gute Nacht,
der Abend-der hat Spaß gemacht!;-)
Alles Liebe,
Nina

Kommentar von Helge:
Hallo Nina - dafür nicht, / und ebenfalls Dank fürs Gedicht :-)

Gruss von der Insel FÖHR

von Ralf Brodersen - 24.04.2009, 12:25 Uhr

Moooin Helge, freue mich schon auf Deinen nächsten Auftritt auf Föhr. Nimm das Udo mit!!!

Kommentar von Helge:
Moin Ralf, wat shall ick denn sonst allene mucken :-) Freue mich auch schon - ich hoffe, Du machst dann ordentlich Werbung und bringst ganz Süderende mit? Bis bald und Grüße nach Föhr, Helge

Thun in Thun

von Christina - 20.04.2009, 11:25 Uhr

Bin ebenfalls thungeschädigt und warte sehnlichst auf Termine in der Schweiz. Newsletter ist schon abonniert!!!!!

Kommentar von Helge:
Dann bis hoffentlich bald in der Schweiz :-)

künstlerbörse thun

von Regina - 19.04.2009, 20:46 Uhr

hallo helge hallo udo

ich habe euch heute morgen im schadausaal in thun gesehehn, Gratuliere, einfach super! vielen dank für die abwechslungsreiche unterhaltung! hab mich schief gelacht! ich bin sicher, dass ich euer ganzes programm bald auf einer bühne in der schweiz sehen kann. werde euch wärmstens weiterempfehlen.
grüsse aus goldach am bodensee

regina 66W8Z

Kommentar von Helge:
Hallo Regina und vielen Dank! Wir waren selber froh, dass so früh morgens die Stimmung schon so ausgelassen war... und wir schon wach :-) Mit dem ganzen Programm sieht es ganz gut aus. Ich glaube wir machen gerade schon die ersten Termine. Bis bald also, Helge

neue Termine

von Tanja - 15.04.2009, 09:47 Uhr

Hallo Helge, gibt es evtl. schon neue Termine für HELGE UND DAS UDO in Stuttgart?? Hab den letzten termin verpaßt.....

Grüßle
Tanja

Kommentar von Helge:
Hallo Tanja, in Stuttgart sind wir erst wieder am 23. September in der Rosenau. Aber diesen Freitag spielen wir z.B. im Sudhaus in Tübingen - da ist auch immer eine tolle Atmosphäre :-)

bänderriss

von barbara - 06.04.2009, 13:10 Uhr

hei helge,
du hast uns am samstag im historischen killertal/nikolausheim so leid getan, wie du da hilflos auf der bühne h(am)umpeln musstest…! :-)
gehörte das zur show oder hast du dich wirklich verletzt? und wenn ja, wobei? etwa (theater-)sport…?
ein grüss"lö", gute besserung und vielen dank für die sehr unterhaltsame show von euch beiden!
barbara

Kommentar von Helge:
Nee, das war leider echt. Ob aber wirklich was im Knie gerissen ist, wird sich morgen beim Arzt rausstellen. Gestern und heute ging es schon wieder etwas besser auf der Bühne. Freut mich auf alle Fälle, dass es Euch auch mit Humpel-Helge gefallen hat :-)

Das A...loch möchte sich bedanken

von Daniel - 29.03.2009, 21:03 Uhr

Hallo Helge und Udo,
Ich bin das "A...loch von Zuschauer" aus Weingarten.
Wir waren sehr von Eurer Show beeindruckt und werden Euch sicher wieder mal besuchen.
Macht weiter so.
Für all diejenigen die es sich nicht merken konnten Die Band aus Berlin, die auf Flaschen spielt, findet man unter www.gbsq.de und meine Band unter www.thebotteles.de

Gruß Daniel

Kommentar von Helge:
Hallo Daniel! Schön, dass Du die A...loch Szene heil überstanden hast :-) Grüße an die Kollegen vom Glas Blas Sing Quintett und alles Gute fürs eigene Flaschenblasen :-)

fürs-spätzle-widmung

von marco und sandra gremmelmaier - 29.03.2009, 17:05 Uhr

wir waren auch am 27.3. im löwensaal und wir fanden euch auch super, haben uns halb totgelacht, der bauch tut jetzt noch weh (vom rotwein, hihi).......ne echt, war toll, wenn ihr wieder in der nähe seid, sind wir dabei......viele grüße aus dem schönen pfinztal (nachbarschaft von schmi)

Kommentar von Helge:
Keine Angst, wir kommen wieder. Jetzt wollen wir Schmi natürlich auch mal sehen :-)

Freitag,27.03.09 im Löwensaal Nöttingen

von Susanne Kiehnle - 29.03.2009, 00:20 Uhr

Meine Freundin und ich wussten ja nicht so genau,was auf uns an diesem Abend zukommt,aber jetzt kann ich mit Fug und Recht sagen,dass wir uns vor lauter Lachen fast in die Hose gemacht haben!Ich weiß gar nicht,was besser war:Die "Nibelungen" in 20 Minuten,die "Tigerente",Udo als Schildkröte oder die Nummer mit den "Didschis"!
Meine Gesichtsmuskeln werden bestimmt noch 3 Tage schmerzen,so habe ich gelacht!!!
Die DVD ist schon gekauft!Macht weiter so!

Kommentar von Helge:
Vielen Dank! Und alles Gute für die Gesichtsmuskeln :-) Wir werden uns bemühen, dass die DVD so schnell wie möglich fertig wird.

Letzten Freitag

von Karl-Heinz - 23.03.2009, 08:24 Uhr

Hallo Helge, unbekannt aus Funk und Fernsehen stimmte für mich bisher leider. Umso begeisterter waren wir von Deiner Show. Selten so andauernd gelacht. Leider haben wir uns aber wenig behalten, so dass wir wohl nochmal kommen müssen :-) Kleine Kritik: diese Fliegenfilme waren zwar nett, fanden wir aber eher nicht so passend. Aber das war ja sicher an der Reaktion des Punklikums leicht zu merken. Viele Grüße & weiter viel Erfolg, Karl-Heinz

Kommentar von Helge:
Meinst Du die Vorstellung im Theaterhaus? Vielleicht waren da zu viele Fliegenliebhaber im Publikum, denen die Filmpointen zu schwarz waren :-) Bei den meisten Vorstellungen kommen die Filmchen eigentlich sehr gut an. Aber es freut mich, dass Euch das Programm trotzdem so gut gefallen hat. Bis zum nächsten Mal, Helge

Wühlmäuse... gestern

von Gantenbeinerin - 22.03.2009, 12:05 Uhr

Vielen Dank, Herr Thun, das war SPITZE! Bitte veröffentlichen Sie irgendwann irgendwo Ihren Zungenbrecher zu den Friesen-Fliesen der fiesen Friesen im miesen Gießen!!! ;-)

Kommentar von Helge:
Auch vielen Dank für das Lob. Werde schauen, ob ich den Zungenbrecher demnächst mal aufnehmen und ins Netz stellen kann :-)

Durch herzhaftes Lachen das Leben verlängert

von Heide und Roland - 21.03.2009, 19:21 Uhr

Waren gestern in Lindorf und haben uns köstlich
amüsiert. Sind auf jedenfall demnächst im Sudhaus dabei. Gruß von der 1.Reihe links

Kommentar von Helge:
Bis demnächst im Sudhaus dann - wir freuen uns!

SUPER

von Brigitte und Alfred Geiger - 20.03.2009, 22:59 Uhr

Wir kommen gerade von der Vorstellung im Bürgerhaus in Lindorf und können nur sagen: EINSAME SPITZE - Danke für das super Programm

Kommentar von Helge:
Da komme ich auch gerade her und fands auch nicht schlecht :-) Gern geschehen!

Nachtrag: Vergessen in CR

von sigrid - 18.03.2009, 23:17 Uhr

Das hier soll ja in keinen Chat ausarten und ich lege keinen Wert darauf, mich im Gästebuch zu produzieren, aber darauf lege ich Wert: Fahrtstrecke TÜ-CR oder wie lang auch immer: die Fahrten zu Helge bereiten IMMER Vergnügen - egal wie lange. Zuerst die Vorfreude und dann die Heiterkeit bei der Rückfahrt. Egal ob was vergessen oder nicht.....Gründe egal, Hauptsache glücklich.

Kommentar von Helge:
:-)

Zauberei in CR

von sigrid - 18.03.2009, 22:48 Uhr

Also wir waren nicht so neugierig, Ihre Frau zu fragen, was Sie vergessen hatten und was Ihre Frau Ihnen bringen mußte..... da müssen Sie schon Ihre Frau fragen, vielleicht weiß sie es noch! Aber wir hatten ein bißchen Mitleid, weil wir die Strecke TÜ-CR kennen... (von unseren Theatersportfahrten). Und wenn wir schon bei Ihrem Gästebuch sind: was das absolut Beste hier ist: wenn man Ihnen schreibt, dann hat man ständig Ihr Konterfei vor sich. Au weija, das ist vielleicht direkte Kommunikation!!! Daumen hoch und mindestens 5 * für den Erfinder dieser Seite!!!

Kommentar von Helge:
Jetzt erinnere ich mich wieder :-) Ja, da hatte der dumme Zauberer ein wichtiges Requisit vergessen. Zum Glück haben wir nicht in Hamburg gespielt. Und das Lob für die Webseite gebe ich ebenfalls gerne an meine Angetraute weiter :-)

neuester newsletter vom 17.3.09

von sigrid - 18.03.2009, 13:30 Uhr

hallo helge, habe soeben ihren neuesten newsletter geöffnet und werde ihn gleich an unsere berliner freundin weiterleiten. was ich in ihrem newsletter vermisse: hinweis auf ihre seite in youtube!!! irgendwann bin ich mal draufgekommen, sie dort zu suchen, und siehe da, ich bin begeisterte abonnentin. also seien sie nicht so bescheiden und erwähnen sie ihren newsletterlesern zuliebe, was man bei youtube alles über sie finden kann!!! (falls sie das nicht schon getan haben und es mir entgangen ist). ha, freue mich immer über nachricht von ihnen - letztes mal trafen wir uns in crailsheim, wo wir ihre frau kennenlernten und mein mann von ihr wissen wollte, warum ihre frau ihnen was bringen mußte und sie das nicht einfach herzaubern konnten??!!! glückwunsch zu ihrer frau!

Kommentar von Helge:
Was musste sie mir denn bringen? Da kann ich mich gar nicht mehr dran erinnern. Aber der Glückwunsch ist gerechtfertigt! :-) Auf Youtube stellen wir immer die Filme, die wir auf www.comedystube.de schon veröffentlicht haben, daher machen wir hauptsächlich Werbung für diese Seite. Aber wir freuen uns auch über jeden Besuch auf Youtube. Vielen Dank auch für die Empfehlung nach Berlin, Helge

DANKE

von Tanja - 16.03.2009, 10:39 Uhr

Moin Helge, danke für den unvergeßlichen Abend gestern im Theaterhaus in Stuttgart! Hatten die Karten einer Freundin zum Geburtstag geschenkt und das Geschenk war ein voller Erfolg.
Mach weiter so und bleib wie Du bist.....

Kommentar von Helge:
Danke, ich werde mich bemühen :-)

abends passierte Revue

von Kiki - 16.03.2009, 00:56 Uhr

Hallo Helge,
Vielen Dank nochmal für den tollen Abend!
Unglaublich wieviel Energie Du einbringst.
Warst sowas von präsent in jedem Moment und das über eine so lange Zeit und solo. Wow!
War nett, unser Wortwechsel beim Geldwechsel(n).Werde das Schmökern im Buch auf morgen verschieben. Der Abreimer hat mir schon öfter den Schlaf geraubt. Wie gesagt, beste Telefonlektüre. Schon viel gelacht, mit Freunden der Nacht.Der Vorleser hätte dieses Buch besitzen sollen.. ;)
Schade, dass die Comedystube immer an Montagsterminen ist. Hätte ich mir gern mal angesehen, hab montags jedoch selber Probe.
Ich wünsche Dir weiterhin viel Erfolg mit Deinem Programm, ciao, Kiki.

Kommentar von Helge:
Wer hätte gedacht, dass Gedichte jemanden vor Spannung vom Schlafen abhalten :-) Vielen Dank für das viele Lob und alles Gute für die Proben, Helge

Gedicht für Bänker und Dglr. vom letzten Comedy-Abend am 2. März

von Gerhard - 15.03.2009, 11:15 Uhr

Lieber Helge,
zu gerne hätte ich den Text, diese unglaublichen Strophen, diese passenden Worte, die so garnichts vermissen lassen und die wirklich ehrlich sind.
Gruß von G. aus M. vom MW in K-M.

Kommentar von Helge:
Hallo Gerhard, ab Montag, den 23. März gibt es das Gedicht als Film auf www.comedystube.de zu sehen und kurz danach auch auf Youtube. Ob ich es auch als schriftlichen Text veröffentliche weiß ich ncoh nicht so genau. Da sind einfach so viele schlimme Worte drin :-)

Danke

von Moni - 13.03.2009, 23:30 Uhr

hallo Helge...danke für den super schönen Abend in Pfullingen...

Kommentar von Helge:
Gerne :-)

DVD Aufzeichnung im Schmidts Theater

von Nicky - 13.03.2009, 23:06 Uhr

Ich hoffe Sie sehen es mir nach das ich erst jetzt einen Eintrag hinterlasse.
War erst jetzt auf Ihrer Seite und da dachte ich, jetzt muß ich mal ein Lob an Sie beide aussprechen.Wir fanden das wirklich echt klasse und haben bei Ihrem Auftritt Tränen gelacht.
Sie waren an diesem Abend eine echte Bereicherung.Einfach toll!!!!!!
Würde mich freuen Sie noch einmal irgendwo zusehen.
Viele Grüße aus Hamburg Nicky

Kommentar von Helge:
Vielen Dank. Nach Hamburg kommen wir immer wieder mal. Über Ostern bin ich z.B. Solo im Quatsch Comedy Club, im September auch noch mal mit Udo - und im Schmidt Theater sind wir sicher auch nicht zum letzten Mal gewesen :-) Also vielleicht bis bald mal wieder in HH, Helge

Dankeschön!

von Dolores - 11.03.2009, 12:44 Uhr

Herzlichen Dank für den so unterhaltsamen & fliegenreichen Abend in der Berner cappella! PUR und Diddel - besser aufn Punkt bringen kann man das gar nicht!!!
Hoffentlich gibt's bald mal wieder Termine in der CH, da "muss" ich meine KollegInnen dann hinschicken :-)

Kommentar von Helge:
Vielen Dank, mir hats auch sehr in Bern gefallen. Das wird sicher nicht das letzte Mal dort gewesen sein. Mit meinem Kollegen Udo werde ich übrigens dieses Jahr beim "Züri lacht" Festival auftreten und am 20. April spielen wir in Winterthur. Wir freuen uns auf die KollegInnen :-) Helge

Fragen eines Neugierigen

von Torsten - 03.03.2009, 22:40 Uhr

Hallo Helge,
da derzeit bei Pro 7 Street Magic läuft haben sich bei mir 2 Fragen ergeben die Du als Meister Deines Faches evtl. beantworten könntest.
1. klar Du kennst die meisten Tricks (vorallem Kartentricks) aber siehst Du (falls Du mal reingeschaut hast) im Fernseher den Trick oder ist dieser dann zusätzlich so geschnitten, das es für den Laien erst recht magisch wird
2. Kann eigentlich ein Magier dem anderen einen Trick mal so richtig versauen und im mal entgegen des Trick spielen so das dieser nicht klappt?

Vielleicht verstösst die Beantwortung meiner Fragen gegen keinen Codex. Aber auch ansonsten werde ich mal wieder eine Deiner Vorstellungen aufsuchen.

Grüsse

Torsten

Kommentar von Helge:
Hallo Thorsten, habe die Sendung leider noch nie gesehen. In der Regel können TV Tricks aber live genauso vorgeführt werden. "Kameratricks" werden in der Szene als unmoralisch betrachtet. Und zur zweiten Frage: ja! Aber da muss dann schon einer der beiden beteiligten Zauberer ein ziemliches A... sein :-)

Rottweil?!?!?

von Michael u. Claudia - 01.02.2009, 16:07 Uhr

Meine Frau und ich haben am 30.12. in Esslingen und am 31.1. in Crailsheim über die Auftritte köstlich amüsiert...jetzt haben wir beide aber schlaflose Nächte, da wir zu gerne wissen wollen, was im ominösen und öfters erwähnten Rottweil passiert ist?! Gibt es dort vielleicht sogar noch ein Auftritt, damit wir Versäumtes nachholen können? Beste Grüsse aus Ulmund auf irgendwann in der Comedy-Stube...

Kommentar von Helge:
Was genau da passiert ist, habe ich verdrängt. Ich bin mir gar nicht ganz sicher, ob wir da überhaupt schon mal waren :-)

Arosa

von Timolog - 01.02.2009, 00:31 Uhr

Ich habe sie mit "dem" Udo am Humorfestival in Arosa gesehen und habe mich blendend amüsiert! Beim Burger King Rap bin fast vom Stuhl gefallen vor Lachen. Vielen Dank und alles Gute

Kommentar von Helge:
Vielen Dank und Grüße in die Schweiz. Da werden wir wohl in Zukunft öfters mal sein :-)

Werbung

von Marco - 28.01.2009, 17:42 Uhr

Hallo!
Momentan höre ich im Radio ständig Ihre Werbung für "Gib Aids keine Chance".
Ich finde es gut, dass Sie sich dafür so einsetzen. Und nebenbei kann ich mich immer noch über den Wal und das Gedicht über die "schlimmen Worte" wegschmeißen. :-)
Viele Grüße
Marco

Kommentar von Helge:
Vielen Dank, habe ich gerne gemacht. Auf welchem Sender läuft der Spot denn gerade? Schöne Grüße, Helge

www.diefraktion.de

von Libero - 27.01.2009, 15:38 Uhr

Der Helge hat sehr viel Niveau
und nichts am Hut mit Katzeklo,
auch nichts mit einem Ort am See,
jedoch mit unserm VfB.

Hab dank für diese netten Zeilen,
schick dir nen Pass und zwar nen steilen,
hab sie gehört ohne zu ruh’n,
ich glaub ich werds jetzt noch mal thun.

Respekt und beste Grüße,
Jaque Gelee

Kommentar von Helge:
Respekt zurück :-)

Lieben Dank

von Jens Kleinemeyer aus Norderstedt - 27.01.2009, 09:55 Uhr

Herzlichen Dank für den tollen Abend im Schmidt Theater Hamburg und Euer - wieder - supertolles Programm. Besser geht nicht. Es ist und bleibt eine Schande, dass ein geborenes Nordlicht so selten im Norden spielt! Wir freuen uns auf Euren nächsten Auftritt irgendwo im Norden.
Herzliche Grüße und noch ganz lange weitermachen
Jens Kleinemeyer

Kommentar von Helge:
Vielen Dank, ich hoffe, wir schaffen es in Zukunft häufiger Richtung Küste!

VfB

von Nick - 26.01.2009, 15:49 Uhr

Sau geiles VfB Gedicht!!
Weiter so.
Nick

Kommentar von Helge:
Danke, mach ich :-)

Schweizer Fernsehn

von Gesa - 18.01.2009, 21:44 Uhr

Hallo
Fein, dass Sie heute im Fernesehn sind. Aber, aehm, nehmen Sie das vielleicht auch auf und koennen das dann zu YouTube reinstellen oder so? denn ich bin im Moment in Tschechien vom Schueleraustausch her und da bekommen ich dann kein schweizer fernsehn und aufnehmen kann
ich es von hier aus auch nicht...
Naja, ansonsten gibt es ja auch bald die DVD. °freu°
Die beiden Abende haben ja sehr viel Spass gemacht.
Ich hoffe Sie kommen bald mal hier in unsere Naehe-also Dortmund, nicht Tschechien.
Viele Gruesse aus dem schoen schneeigem Liberc,
Gesa

Kommentar von Helge:
Hallo Gesa, viel Spass in Tschechien. Wenn ich die Aufzeichnung aus Arosa habe schau ich mal, ob es sich lohnt, das auf Youtube zu stellen :-)

Fernsehsendung

von Paddy - 15.01.2009, 19:52 Uhr

Hallo Helge.
Ich wollte dich mal Fragen ob du zufällig die Sendung "Neues aus Büddenwarder" kennst.?
falls nicht wäre es bestimmt interessant sie dir einmal anzuschauen, die steckt voller norddeutscher Komik und dir fallen bestimmt 1000 Ideen ein für neue Sketche. Die Sendung läuft in NDR (Sendetermine
19. Februar 2009, 21.45 Uhr
Karneval - hochdeutsche Version

22. Februar 2009, 16.05 Uhr
Karneval - plattdeutsche Version).
Viel Spaß.
Mach weiter so, viele Grüße aus dem Schwarzwald.


Kommentar von Helge:
Hallo Paddy, vielen Dank für den Tipp. Witzigerweise habe ich die Sendung über die Weihnachtsfeiertage zufällig gerade selbst entdeckt und bin schon großer Fan :-) Grüße in den Schwarzwald, Helge

brauch i net

von Regina Gienger - 11.01.2009, 13:29 Uhr

Lieber Helge Thun, wir waren gestern abend bei Ihrer Show in Echterdingen und Sie sagten, falls jemand etwas zum Nominativ einfiele...
Ein Schwabe kommt nach Hause und sagt zu seiner Frau: "Guck mol i han dir a Parfüm mitbrocht." Darauf sie:" Ha wieso denn des? Lass NO MI NATIV schdinka!"
Liebe Grüße und unbedingt weiter so!
Regina Gienger, LE-Süd

Kommentar von Helge:
Nicht schlecht - vielen Dank. Ich werde es demnächst mal in Hamburg ausprobieren :-)

verschrieben

von Nikola - 10.01.2009, 23:39 Uhr

ich glaube ich habe geschrieben film und fernsehen aber ich meinte funk und fernsehen :D

Kommentar von Helge:
Kein Problem, das trifft ja schließlich auch zu :-) Der Text vom Burger King Rap steht übrigens in meinem Buch "Butterfahrt ins Geistreich". Wir wollen im Sommer auch ein Video dazu aufnehmen, dann gibt es ihn auch als Film auf dieser Seite. Liebe Grüße, Helge

Burger King Rap

von Nikola - 10.01.2009, 23:26 Uhr

hallöchen, war heute bei "Unbekannt aus Film und Fernsehen" in Echterdingen, und wollte fragen ob man irgendwo den Text von dem Burger King Rap lesen kann.Es war zum brüllen ;)
grüßle Nikola

Clubkarte

von Sarah - 07.01.2009, 21:56 Uhr

Hey hey, hab gehört das es eine Clubkarte gibt wenn man öfters zur Comedystube möchte.Und da stellt sich für mich die Frage wo bekomm ich die her? Wir waren am 5.01.09 das erste mal in der comedystube und waren begeistert es war echt super und nun wollen wir auch öfters kommen, mach weiter so liebe Grüsse Sarah

Kommentar von Helge:
Hallo Sarah, das freut mich! Infos zur Clubkarte gibts beim Kartenvorverkauf des Sudhauses unter www.sudhaus-tuebingen.de
oder Tel.: 07071/74696. Ansonsten kannst Du sie aber auch das nächste Mal an der Abendkasse kaufen. Bis zum 2. Februar und viele Grüße, Helge

noch unbekannt

von Sylvi - 06.01.2009, 16:14 Uhr

Hallo Helge,da die Fertigen Finger kein Gästebuch haben, schreibe ich dir:
Wir waren am Samstag in der Vorstellung in Füssen. Natürlich waren wir schon sehr gespannt, was da für eine Vorstellung geboten wird, da ja auch Entsprechendes in der Zeitung geschrieben wurde. Du bist natürlich der absolute Entertainer und ein super Ansager, auch die anderen der Truppe waren in Ihrer Rolle ganz gut, aber wir waren dann doch etwas enttäuscht, was für Zaubertricks geboten wurden. Teilweise war das nicht gerade beeindruckend, schon gar nicht, wenn danach gezeigt wird, wie der Trick geht. Auch Super-Heinz war recht lustig nur die Nummer mit den Wahrsagerkartenspiel hat sich zu sehr in die Länge gezogen. Die Comedy ist nicht zu kurz gekommen, wir mussten viel lachen...und da lachen ja immer noch was ganz Wichtiges im Leben ist, war der Abend trotzdem schön. (Vielleicht war auch die Bühne etwas zu groß)
Viele Grüße aus dem Allgäu
Sylvia

Kommentar von Helge:
Hallo Sylvi, vielen Dank für Deine Kritik. Ja, Du hast Recht, der Fokus liegt in unserem Programm eindeutig auf der Geschichte, den Figuren und der Comedy. Spektakuläre Großillusionen sind nicht unser Ziel, obschon einige Kunststücke, wie das Multimedium oder die Zahlenvorhersage als erstaunliche Mentalkunststücke gedacht sind. Ebenso die Ballmanipulation von Stephan oder die Selbsthilfegruppen-Nummer mit Gunther sind tricktechnisch auf höchstem Niveau. Letztere hat sogar die Weltmeisterschaft gewonnen. Bei den "Trickerklärungen" bin ich mir unsicher, ob Du das richtig verstanden hast, denn der eigentliche Trick passierte jeweils nach der "falschen Erklärung" :-)
Aber es freut mich, dass Du trotzdem viel Spaß hattest und ich verspreche Dir, dass wir uns über "größere" Kunststücke Gedanken machen werden.

Grüße ins Allgäu, Helge

dieselstrasse

von peter aus göppingen - 31.12.2008, 02:57 Uhr

euer auftritt in der dieselstrasse war klasse!!
wie wärs mit dem rollenspiel der hase (helge)und der igel(udo)von gebrüder grimm als ausweitung der zugabe...?
bis bald!!(in süssen)

Kommentar von Helge:
Nicht schlecht - wir denken mal drüber nach :-) Bis dahin: Guten Rutsch!

DVD

von Gesa - 29.11.2008, 14:25 Uhr

Oioioi, das ist aber fein, dass Sie eine DVD machen!! *freu*
Das bestärkt unsere Überlegungen, vielleicht in beide Vorstellungen zu gehen, noch viel mehr...!
Überlegt hatten wir es halt eh schon, nur würde es uns dann ja auch wieder mehr kosten,aber wenn dann sogar noch die DVD-Aufnahmen sind...
DVD-Aufnahmen machen immer sehr viel Spaß, weil das doch irgendiwe immer anders ist, als sonst.
Mal schauen, vielleicht kommen wir wirklich an beiden Abenden, aber an einem ja auf jeden Fall. *aufgeregtbin*
Ich freue mich schon sehr auf den 26., wenn wir endlich nach Tübingen fahren und auf den 27., wenn wir zu Ihnen gehen. Fast (aber eben nur fast... ) genauso viel, wie auf Heiligabend. :-)
Bis dann!
Gesa

Kommentar von Helge:
Hallo Gesa, wenn Ihr an beiden Abenden kommen wollt, dann finden wir bestimmt ein paar Sonderkonditionen für Euch :-) Bis dahin aber erst mal schöne Weihnachten, Helge

Comedystube

von Andrea - 25.11.2008, 15:01 Uhr

Hallo Helge,
hatten gestern einen witzigen Filmeabend zuhause - mit den Mitschnitten der Comedystube. Haben uns kringelig gelacht und sind nun auch nicht mehr so traurig, dass wir zu den letzten Comedystuben nicht kommen konnten. Die Qualität der Filme ist wirklich super - großes Lob dafür an Ihre Frau!
Grüße aus Sindelfingen

Kommentar von Helge:
Gebe ich weiter, vielen Dank! Und vielleicht bis bald einmal wieder live im Sudhaus :-) Helge

Für den Weihnachtsstress sind wir nun gerüstet!!

von Frank & Ilona - 19.11.2008, 22:00 Uhr

Hey, was hatten wir einen Spaß am Freitag, 14.11.08 in Pforzheim bei eurem Programm "Advent schon..denn schon!"
Besonders eure Weihnachtsgeschichte... mein Mann ist bald vom Stuhl gekippt vor Lachen!!!! Leider hörte der Spaß auf, als wir eine Viertelstunde zuhause waren und unsere Jüngste anfing sich so richtig "auszukotzen" (das Virus-Timing war verdammt schlecht!).
Naja, Humor ist, wenn man trotzdem lacht und nachts um 3 Uhr Wäsche wäscht!!!
Wir gehören aber zu den mutigen Leuten und wollen uns auf jeden Fall euer Programm im Februar 2009 im Kulturhaus anschauen - sollten wieder Viren unterwegs sein- ich werde sie freundlich, aber bestimmt, an die Nachbarn verweisen!
Schöne Adventszeit - bis nächstes Jahr
Gruß von Ilona mit Frank

Kommentar von Helge:
Vielen Dank! Da hoffe ich aber mal, dass sich die Viren mittlerweile verabschiedet haben. Gute Besserung und bis Februar in Pforzheim :-) Helge

Theatersport

von Jenni - 08.11.2008, 12:19 Uhr

Das war gestern wieder ein toller Theatersport-Abend im LTT! Saß mit meiner Freundin oben aufm Balkon und hatte einen super Überblick (auch hinter die Holzaufsteller :)). Wir haben uns super gut amüsiert, du bist einfach der God of Theatersport ;)
Viele Grüße aus good ol' TÜ und bis zum bestimmt nächsten (dann schon sechsten) Mal. Jenni

Kommentar von Helge:
Ich hoffe, dass ich dann auch dabei bin :-)

Großes Lob

von Lukas - 07.11.2008, 18:37 Uhr

Ich habe euch in Kirchheim gesehen und bin immer noch begeistert!!! Großes Lob!

Kommentar von Helge:
Das freut mich. Heute Abend bin ich übrigens mit den "Fertigen Fingern" in Kirchheimin der Stadthalle. Vielleicht bis nachher? :-)

Humor in Perfektion

von Benny - 03.11.2008, 20:12 Uhr

Servus Helge,
wurde am 2 November von meiner Freundin zu deiner Show "Wer zuerst lacht" nach Reutlingen eingeladen und hatte dich vorher noch nie gesehen!(Solls auch geben ;-))Bin eigentlich eher unmotiviert hin gegangen....DOCH was du und Udo auf dieser kleinen Bühne vor rund 100 Zuschauern hinlegten war überwältigend! Wie kann man so viel auswendiglernen und neben bei noch so lustig rüber kommen!!!! War echt eine Bereicherung für meine Lachmuskeln! DU bist halt ein "ZIGEINER", wie man im schwäbischen sagt!*g*
PS: Werner der FORSCHDWIRD mit dem BMX ist mein Schwiegervater....haha

Kommentar von Helge:
Hallo Benny, vielen Dank für das viele Lob! Wenn es so läuft, wie bei Dir, dann freut es uns am meisten :-) Und das mit dem Lernen ist gar nicht so schwer wenn man alles selber geschrieben hat. Nur der Tschechow war ein harter Brocken :-)

Wir sagen...

von Kulturverein z.B. Glems e.V. - 27.10.2008, 12:13 Uhr

...DANKE! war wie immer ein gelungener Abend und wir freuen uns auf Mai wenn es wieder heisst: 'Gewinnen Sie mit Quizkass' ;)

Viele Gruesse und bis dann
Die Glemser :)

Kommentar von Helge:
Bis dahin Frohe Weihnachten und einen Guten Rutsch :-)

Kulturbier 2008 - TSV Kleinsachsenheim

von Matthias Eigel - TSV Kleinsachsenheim - 15.10.2008, 14:24 Uhr

Hallo Helge, hallo Udo, Euer Programm hat das KulturBier 2008 beim TSV Kleinsachsenheim am 11.10.08 absolut bereichert. Es war super klasse, super lustig, super professionell - die Resonanz bei den Besuchern war sehr positiv. Am besten hat mir die Improvisation "Mäulesmühle" und "Augsburger Puppenkiste" gefallen. Besonders fand ich auch Udo`s Schildkröten-Interpretation - einfach unglaublich!
Euch beiden nochmal herzlichen DANK! Der TSV Kleinsachsenheim und die Besucher werden noch lange von diesem Abend zehren!
Gruß, Matthias Eigel - www.kaleidoskop.de

Voll cool!

von??? - 14.10.2008, 18:01 Uhr

Lieber Helge!
Du und der Heiner wart ja am 10.10.08 im Sapperlot Theater. Vielleicht kannst du dich ja noch an mich erinnern ich war das Mädchen was immer oben über der Brüstung gehangen hat! Na ja egal, eigentlich wollte ich ihnen nur schreiben das das was sie gezeigt haben sehr spannend und lustig war!!! Die Frau die sie reingelegt hat war auch zum totlachen. Anscheinend fanden sie das ja nicht so lustig. Am Schluss hätten sie ja noch erzählt das sie eine Internetsendung machen. Wo kann man sich die denn anschauen??? Viel Spaß noch auf ihrem weiteren Wege!
Vielleicht kommen sie und ihr Partner Heiner ja eines Tagen nochmal ins Sapperlot Theater!

Viele Grüße
???

Kommentar von Helge:
Liebe???, ach das mit der "lustigen" Frau war schon in Ordnung. Da war der Abend jedenfalls nicht so langweilig :-) Die Sendung gibt es unter www.comedystube.de zu sehen. Viel Spaß beim anschauen, Helge

Ihr seid spitze

von Familie Ungericht - 28.09.2008, 22:00 Uhr

Hallo Helge und Topas,
wir, das sind Carlotta, Jonas und Günther Ungericht haben uns am 27.9. in Nagold so gut amüsiert wie selten. Und Ihr habt ne klasse Mischung drauf. Wir haben uns schon schlau gemacht, wo Du sonst so spielst und werden auf jeden Fall nochmals zu Euch ins Programm kommen.
Familie Ungericht

Kommentar von Helge:
Jonas mit der Zahnseide? Vielen Dank fürs Ausleihen! Bin gespannt, was Du nächstes Mal mitbringst - wie wärs mit ner Zahnspange? Wäre doch ne gute Gelegenheit, die loszuwerden, oder? :-) Gruß und bis bald, Helge

von Nils - 28.09.2008, 17:47 Uhr

Hallo, hier schreibt nils und nadine. wir finden deine show einfach super, wir hoffen dich bald wieder zu sehen. du bist echt ein toller künstler, am besten fanden wir den trick mit den großen ball auf der hand. GRUß

Kommentar von Helge:
Hallo Nils und Nadine - den finde ich auch gut :-) Danke und bis hoffentlich bald, Helge

Samstag Abend im Schlosskeller in Nürtingen

von Ursula Müller - 22.09.2008, 17:42 Uhr

Lieber Helge Thun, wir sind zu dem Schluß gekommen, daß du ein echter Zauberer bist. Die Nummer mit der "Zeit" hat uns restlos überzeugt. Zu diesem Schluß kamen außerdem zwei gestandene Naturwissenschaftler, und die müssen's ja wissen! Komm bald wieder, in Nürtingen sieht man eher selten etwas vergleichbares.
Gruß aus Nürtingen Ursula Müller

Kommentar von Helge:
Gestandene Naturwissenschaftler sind ja auch nur Menschen :-) Aber danke, ich komme gerne wieder, Helge

von thomas gaenzle - 22.09.2008, 06:58 Uhr

moin moin helge!
hat viel spaß gemacht am 20.09.08 im schlosskeller in nuertingen.
als attestierter pur-hasser hab ich mich sehr amüsiert.
noch besser war allerdings der morgen danach...
wachte auf, schaltete den radiowecker ein (swr1 ba-wü). kam doch glatt ein bericht über das pur open air vom samstag. und welches lied kam im radio? das mit funkelperlenaugen...

bis demnächst+viele grüße!

thomas

Kommentar von Helge:
Du Armer! Schlimmer kann ein Tag ja nicht anfangen. Aber ich freue mich, dass ich Dir mit meinen Ausführungen zu dem Thema etwas Linderung verschaffen konnte :-)

Wasweißich

von Reinhard - 18.09.2008, 21:26 Uhr

Hallo Helge,

toll dich mal wieder ertragen zu dürfen. Meine Frau Elke hat richtig um die Karten für morgen abend in Böblingen kämpfen müssen. Die Karten für die alte TÜV-Halle waren schon am Tag vor der Anankündigung in der Kreiszeitung aus dem Vorverkauf herausgenommen. Aber Sie hat`s irgendwie geschafft (eine Löwin kämft halt um ihre Beute). Zwei Karten können wir morgen abholen und - ich weiß nicht warum - aber wir freuen uns auf dich...

Kommentar von Helge:
Dann wollen wir mal hoffen, dass sich der Abend auch lohnt :-) Bis nachher, Helge

Föhr

von Nadine - 10.09.2008, 12:54 Uhr

Hallo Helge!

Wir haben uns das Finale von "Föhr zaubert" in der Nationalparkhalle angeguckt...es war wirklich klasse! Kommt ihr mal wieder nach Föhr? Wäre super! die Show war wirklich genial!!! Liebe Grüße Von der Nordseeinsel Föhr!

Kommentar von Helge:
Hallo Nadine, nächstes Jahr wird es wahrscheinlich wieder eine Zauberwoche geben, allerdings in anderer Zusammensetzung. Was genau stattfinden wird steht noch nicht fest, aber wir kommen wieder :-) Helge

Wunderbar

von Kahrin und Doreen - 07.09.2008, 21:36 Uhr

Lieber Helge und Udo, wir waren am Samstag im Quatsch Comedy Club Berlin...es war ein unvergesslicher Abend für uns, einfach super!!! Wir hoffen, bald wieder bei einem Auftritt Gast sein zu können.
( Bauchschmerzen vom Lachen inklusive )
Liebe Grüße von Frau Müller ( in the house )und Frau Scholz :-) Übrigens-Du kannst es Dir wirklich leisten, dein Jacket auszuziehen

Kommentar von Helge:
Vielen Dank :-) In Berlin sind wir übrigens wieder am 13. Dezember. Und zwar zusammen mit Bodo Wartke und Christine Prayon in den Wühlmäusen. Das Programm heißt "Advent schon... denn schon!" Vielleicht bis dann! Viele Grüße, Helge

seit 150 Jahren an der selben Stelle!

von Zarin Karin - 21.08.2008, 16:41 Uhr

Hallo Helge, hätte mir ja gern Deine Show im September angeschaut, aber leider bin ich zu der Zeit verreist. Hätte dann überprüft, ob Du das "Fliegerballett" eingebaut hast...
Liebe Grüße aus Hannover und viel Erfolg weiterhin!
Karin

Kommentar von Helge:
Hallo Karin, schade, aber das wird sicher nicht der letzte Auftritt in Hannover sein. Spätestens im nächsten Sommer sind wir beim Kleinen Fest im Großen Garten. Schöne Reise im September und liebe Grüße, Helge

Die fertigen Finger auf Föhr

von Karin - 04.08.2008, 18:12 Uhr

hallöchen! ich sah auf föhr die show der feritgen finger bei der sie mitwirkten und war total begeistert, es war ein unvergesslicher abend, genau wie die solovorstellungen an den tagen zuvor!
ich habe mich kaputtgelacht bei ihren scherzen und habe mich bestens unterhalten gefühlt....!
kommen sie in zukunft auch mal mit einem ihrer programme nach bremen? das wäre wirklich toll!
liebe grüße und wieterhin viel spaß!=)
karin

Kommentar von Helge:
Hallo Karin, vielen Dank für all das Lob :-) Bremen steht bis jetzt leider noch nicht auf dem Programm. Aber in Hamburg bin ich öfters Mal im Quatsch Comedy CLub (z.B. Anfang September) oder mit meinem Kollegen Udo im Schmidt Theater (Ende November/Ende Dezember mit Kurzauftritten und im Januar mit dem abendfüllenden Programm). Aber sobald sich mit Bremen was ergibt, schicke ich Ihnen eine Mail. Liebe Grüße, Helge

Bemerkung zum Auftritt in Schömberg

von Alex - 19.07.2008, 00:30 Uhr

hallo, ich wollte nur noch einmal sagen was ich in schömberg schon sagte. sie und ihr partner heiner kondschak sind einfach der hammer. ich habe mich schon lange nicht mehr so kaputt gelacht wie an diesem abend.

gruß und weiterhin alles gute
ALex

Kommentar von Helge:
Danke, das freut uns :-)

Kompliment :-)

von Sina - 10.07.2008, 23:28 Uhr

Jap, da kann ich nur zustimmen! Gute Sachen, die Sie da machen! (ohooo ein Reim :-))
Viele Grüße

Kommentar von Helge:
Danke :-)

raus mit der sprache

von Carolin aus Reutlingen - 28.06.2008, 21:52 Uhr

da ich selber an dem "raus mit der sprache"-projekt am AEG mitmache bin ich auf Sie aufmerksam geworden und muss sagen die Texte, Reime und was Sie sonst noch alles auf die Beine gestellt haben sind echt super!
Noch eine Frage: kommen Sie zu dem Finale am AEG in Reutlingen am 2. Juli?
mich würde es freuen!

Kommentar von Helge:
Klar komme ich da, sonst müsste Jakob das ja ganz alleine moderieren. Bis Mittwoch also :-)

Nominativ

von Franz Nadelstumpf, Koengen - 12.06.2008, 14:41 Uhr

Finde den Vorschlag von Petra aus Schwäbisch Gmünd echt SUPER! Ich denk' Sie hat nen Preis (Jahreskarte?)verdient :-)))).

Kommentar von Helge:
Frage ist nur für welches Jahr? :-)

Nominativ

von Petra aus Schwäbisch Gmünd - 12.06.2008, 09:27 Uhr

.... danN OMI NATIVES olivenöl schenken.
Den Rest musst Du Dir selber überlegen, lieber Helge. Rechnung folgt!;-)

Viele Grüße von Petra

Kommentar von Helge:
Schon gar nicht so schlecht :-) Vielen Dank, Helge

Denkendorf

von Geri - 06.06.2008, 17:56 Uhr

Hallo Helge,
bin begeistert vom dem Programm!!! Hut ab vor dem "schwäbischen Dialekt" bei der Herkunft!! Prima! Ich hab ostfriesische und schwäbische Vorfahren; das ist aber eine super Mischung!
Herzliche Grüße und bitte noch lange weiter so!
Geri

Kommentar von Helge:
Werde mich bemühen :-)

Hallo, lieber Helge Thun

von Ingeborg Becker - 01.06.2008, 11:48 Uhr

Ganz lieben Dank für Ihren BESONDEREN und das unter gesundheitlich eingeschränkter Verfassung ausserordentlichen Bühnenauftritt im Pantheon diese Woche. Wir Freaks, sind ein Fanblock von bis zu 30 Personen, hatten Alle ein Hightlight dabei, ob Alt oder Jung. Das war Excellent. Wir werden wieder bei Ihnen sein, in mit Sicherheit größerer Formation. Erst einmal gute Besserung, geben Sie die Grippe doch einfach weiter. Sie wissen doch Teilen ist immer doppeltes Vergnügen. Ihre Bücher werden wir zu Unterhaltungszwecken mit zu den nächsten kleineren Feiern nehmnen. Wenn wir gut üben, vertrauen wir darauf, das unsrere Zuhörer uns ähnlich verstehen, wir wir Sie.
Alles Gute!
Vom Guten nur das Beste! Ingeborg Becker Troisdorf

Kommentar von Helge:
Vielen Dank - es hat mir auch Spaß gemacht im Pantheon und es geht mir auch schon wieder besser! Wahrscheinlich hat die Gute Laune des Fanblocks zur Genesung beigetragen :-) Bis zum nächsten Mal also, Helge

die praktische Ärtzin aus Köln würde sich ja gerne mit Züricher Kalbsgeschnetzeltem bedanken:-))

von Dr.Claudia Weber - 31.05.2008, 14:30 Uhr

Hallo lieber Helge,
darf ich doch sagen,nachdem mir ja persönlich ein Liebesgedicht gewidmet wurde!!!!!!!!!!!!!!???????????
Danke für den echt schönen,witzigen, sehr abwechslungsreichen Abend mit einem sehr charmanten Entertainer und Künstler.Wir kommen sehr gerne wieder, und wir laden dich gerne, vielleicht vor der nächsten Vorstellung in Köln?, zum Züricher Kalbsgeschnetzeltem ein:-))Wie wär´s??
Andere Essenswünsche werden natürlich auch gerne berücksichtigt:-)Eine gute Köchin ist ja da flexibel:-)
Lieben Gruß und vielen Dank für das schöne Gedicht!
Claudia

Kommentar von Helge:
Na, das ist doch mal ein Angebot - da werden wir wohl etwas früher losfahren müssen! Mal sehen, was sich einrichten lässt :-)

Unbekannt in Bonn

von Björn - 30.05.2008, 22:22 Uhr

Sehr schade, dass nicht mehr Leute sich gestern diesen Auftritt angeschaut haben. Ich jedenfalls habe mich weggeschmissen vor Lachen! Selten einen so unterhaltsamen und abwechslungsreichen Abend erlebt. Dabei war ich doch anfangs etwas skeptisch: Ein Abend mit Helge Thun, aber ohne Zauberei??? Doch die hatte sogar zwei Gastauftritte, aber auch ohne wäre der Abend super gewesen!
Also Helge: Weiter so!
PS: Falls es interessiert: Der Rap-Part war aus meiner Sicht der einzig etwas schwächere Teil des Abends. Das ist aber rein subjektiv.

Kommentar von Helge:
Freut mich! Werde versuchen an meiner "Street credibility" zu arbeiten :-)

Erstauntes Wiedersehen!

von Benno Kunze-Obsieger - 30.05.2008, 14:37 Uhr

Ich habe Sie im Pantheon in Bonn gesehen, erstmals als Zungen-und Reimwunder, wollte Sie aber eigentlich als unvergeßlichen Zauberer (Berlin 1990!) erleben. Mein Eindruck: lustig, brillant, aber auf die Dauer etwas ermüdend. Die Hälfte wäre (für mich) optimal gewesen. Durch die netten Filmchen gab es aber genug Unterbrechungen, um seinen strapazierten Hirnkasten wieder auf Vordermann bringen zu können. Ihr Zeitungszerreißen "war ein Gedicht", obwohl es da kaum Reime zu bewundern gab. Und der Würfelkasten stand dem nicht nach. So sollte Zauberei sein! Ich hätte mir noch ein bißchen mehr Musik von der "Standgeige" und noch einige weitere Zauberkunststücke gewünscht. Freundliche Grüße, Benno

Kommentar von Helge:
Was soll ich sagen? Berlin ist 18 Jahre her - da tut sich schon mal was in der Zwischenzeit. Freut mich aber, dass es Ihnen trotz abendfüllender Länge gefallen hat :-)

die Welt zuhause im..

von Bettina Witzel-Rögner - 05.05.2008, 16:34 Uhr

... Theaterhaus gestern hatte Helge Thun
alle Hände ( und die Zunge)voll zu tun.
Er fuhr nicht mit der Mona Lisa
von der Kieler Bucht bis nach Riga,
sondern zog lieber in Stuttgart seinen Max Planck,
darum lief er auch nicht auf die Sandbank.

Kommentar von Helge:
Wie soll ich das jetzt bloß dem Rest der Welt erklären? :-)

1. Mainzer Zaubernacht

von Assistent Norbert - 04.05.2008, 16:28 Uhr

Deine Wortkaskaden waren 1000 Mal origineller, Hände u. Kopf viel schneller.. Kommst Du wieder hier zum Rhein, werden wir u. alle unsere Freunde, Gäste von Dir sein..

Kommentar von Helge:
Dann werde ich mal zusehen, dass wir da bald einen Termin in Mainz machen! Am Rhein als solchem bin ich übrigens bald wieder. Allerdings in Bonn und Köln (siehe Terminkalender) - da gibt es dann zwar kaum Zauberei, aber die kennt Ihr ja jetzt auch schon :-)

1.Mainzer Zaubernacht

von - 04.05.2008, 10:10 Uhr

Selten so gelacht wie in der 1. Mainzer Zaubernacht.. Illusionen, Entertainment,Comedy - so toll unterhalten fühlten wir uns noch nie.. Und dann auch noch "beschenkt" mit Kartoffel,Gurke, Negerkuss - es war toll vom Anfang bis zum Schluss.. Großes Kino mit "Brett Pit", da kommt Pit Brad nit mit.. Helge hat Mainz bisher gefehlt!

Kommentar von Helge:
ich hätte es nicht besser reimen können :-) Na, dann bis bald mal wieder in Mainz!

Klasse!

von Michaela & Günter - 20.04.2008, 14:57 Uhr

Hy,warn gestern im Schützenhaus in Onschmettinge :o)) Erst dachte ich,mhhhh so ein langweiliger Zauberer... Aber nachher warn mein Lachmuskeln total ausgeleiert und der Bauch tat weh! Echt klasse! Weiter so!
Liebe Grüße Michaela :o))

Kommentar von Helge:
Werde mich bemühen!

ooooooooohhhhhhhhhhhhhhhh^^

von nina und hanna - 18.04.2008, 23:43 Uhr

hallooo thun
lustig wars heute abend in sindelfingen!
auch wenn viele pointen über die köpfe der dozenten hinweg gebraust sind, konnten wir immer lachen!
wir haben uns von deinen vierzeilern inspirieren lassen.
hier unser erster versuch:
ooooooooooooooooohhhhhhhhhhhhhhh :)
am anfang ging alles in die windel
doch da trog der schein
solch ein ge SINDEL-
FINGEN sie sich damit ein!
ok ein bisschen übungsbedarf ist noch vorhanden.
in diesem sinne:
alle friesen lieben ihre friesen-fliesen,
ihre friesen-fliesen lieben alle friesen.
alle lieben friesen lieben ihre lieben friesen-fliesen,
ihre lieben friesen-fliesen lieben alle lieben friesen
:)
grüßle von jan und ole, der (mit) der pist(ole)

Kommentar von Helge:
:-)

Suaheli

von Petra - 18.04.2008, 09:09 Uhr

Hallo Helge, hallo s Udo
Donnerstag im Bürgerhaus Möhringen - sensationell gut! Mir tun noch immer Backen und Bauchmuskeln weh vom Lachen.
Kann man bei euch Suaheli-Unterricht nehmen?? ;-) Danke für den witzigen Abend!
Gruß Petra

Kommentar von Helge:
Ich frag Udo mal, ob er Privatunterricht gibt. Zur Alternative stehen u.a. auch Chinesisch, Russisch, Japanisch, Spanisch, Arrabisch, Türkisch, Mongolisch, Französisch sowie sämtliche Skandinavische Sprachen :-)

Danke

von Valerie - 14.04.2008, 17:32 Uhr

Hallo Ihr beiden, Danke für den super Abend und das Autogramm *daumen hoch*

Kommentar von Helge:
Gern geschehen :-)

Auftritt in Karlsruhe!

von Franzi - 14.04.2008, 16:36 Uhr

Hallo Helge,
kommst du auch mal mit einem Auftritt in die Karlsruher Gegend?? Fänd ich super!
Grüße Franzi

Kommentar von Helge:
Da waren wir schon häufiger mit "Der Schöne und das Biest", aber im Moment ist gerade kein Termin geplant. Ich glaube Scherzheim im Mai wäre da noch das Nahegelegenste. Schade, aber nächstes Jahr sind wir sicher wieder mal da.

Auftritt in der Kult und Fun Stadt Renningen

von BettinaWitzel-Rögner - 13.04.2008, 11:46 Uhr

Lieber Helge und liebes Udo!
Mein 8 jähriger Sohn meinte zu Eurer Weihnachtsgeschichte:" das war voll der Hammer" und nie habe ich eine erotischere Schildkröte gesehen und und und...
Bis zum Herbst...Grüße Bettina

Kommentar von Helge:
Vielen Dank. Werde Udo die Sache mit der erotischen Schildkröte weiterleiten. Ich bin mir nicht sicher, ob es ihm selbst so bewußt ist. Aber vielleicht kann er ja noch privaten Vorteil daraus schlagen :-)

gestern in Renningen - Specht am Kopf = Baum

von Oliver - 13.04.2008, 08:25 Uhr

s war oifach subbr!

Kommentar von Helge:
Fand ich auch :-)

Gedichtbände

von Katrin Hentsch - 10.04.2008, 16:04 Uhr

Hallo Helge,
die Gedichtbände sind eingetrudelt.
Danke für Deine Widmung.
Handsignierte Sachen erzielen bei "Kunst und Krempel" immer gute Preise ;-)
Habe das in die Kategorie "Kunst" eingeordnet und melde mich vorest nicht beim Bayrischen Fernsehen... ;-)... wir haben schon Tränen gelacht!
Grüße, Katrin

Kommentar von Helge:
Wenn Ihr einen guten Preis erzielt, dann sagt mir Bescheid :-)

Toller Abend

von Andrea - 08.04.2008, 19:09 Uhr

Hallo Helge,
die Comedy Stube gestern im Sudhaus war wieder klasse. Tolle Gäste und immer unterhaltsamer Gastgeber ;-) Deine Überlegungen zu den Sanifair Toiletten hatte ich noch im Ohr als ich dieselbige auf einer Raststätte heute aufsuchte und mir war dabei nicht sehr geheuer....
Viele Grüße
Andrea aus Sindelfingen

Kommentar von Helge:
Ich hoffe, Du hast Dir für die 50 Cent noch was Schönes gekauft :-)

Kartenschachteln

von Marc Kanert - 03.04.2008, 17:42 Uhr

Hi Helge,
erst mal schön, dass der Minipompom ein gutes zu Hause gefunden hat;-) Durch die neue DVD inspiriert bin ich beim Zauberkrempelsortieren auf folgendes Gedicht gekommen.
An Karten habe ich zu Hauf / nur an Schachteln mangelt es mir drum / geb ich oft die Suche nach der richtgen Schachtel auf / und schau mich nach ner andern Schachtel um./
Denn ohne Schachteln kann man selbst mit starken Karten / einfach keine tollen Tricks mit Karten starten / So starte ich mit ein par kleinen Mixtricks/
und zeige daraufhin den ganzen Tricks Mix.

Liebe Grüße
Marc

Kommentar von Helge:
Na, das ist doch mal ein Anfang :-) Viel Spaß im neuen Leben als Dichter!

Heult jemand in Schwäbisch Hall?

von Achim - 01.04.2008, 23:19 Uhr

Hallo,
eigentlich sollten am 20.7.08 in Schwäbisch Hall 'Helge und das Udo' zur Aufführung kommen - das Einzige, was sich aber an diesem Tag finden lässt,
ist 'Glen Miller - Ein Leben für den Swing'. Meine Frage: Ist das tatsächlich das gesuchte? Habt ihr euch also musikalisch weiterentwickelt? Und die wichtigste Frage: Udo kennen wir - aber wer ist dieser 'Glen'?

Kommentar von Helge:
Der Termin stimmt aber, soweit ich weiß. Keine Ahnung, warum der da noch nicht auf dem Spielplan steht, aber die Vorstellung findet im Globe Theater statt. Vielen Dank für den Hinweis, wir werden da mal nachfragen. Und Glenn Miller muss wohl irgendwas mit nem Swinger Club zu tun haben oder so... :-)

Hallo Helge,

von Katrin Hentsch - 01.04.2008, 18:39 Uhr

habe mich jetzt zur Bestellung der Gedichtbände hinreißen lassen.
Ich hoffe Du meinst das mit der Widmung ernst... :-)

Kommentar von Helge:
Klar, die gehen hier nicht ohne Widmung raus! Viel Spaß beim Lesen, Helge

Auf der Suche nach

von Lars - 01.04.2008, 17:28 Uhr

Hallo H. Thun,
ist zwar schon etwas länger her, aber auf Deutschlandfunk habe ich mal einer Poetry Slam beigesessen. Dabei wurde "Der Vormund" von Ihnen und Jakob Nacken abgespielt.
Ich war und bin immer noch von diesem Stück begeistert. Ist es möglich dies irgendwo (Podcast, etc) zu hören oder noch besser zu erwerben?

mfg

Lars

Kommentar von Helge:
Das freut mich aber, denn "Der Vormund" ist auch einer unserer absoluten Lieblingstexte. Eine Aufnahme gibt es davon leider noch nicht, aber der Text steht in meinem Buch "Butterfahrt ins Geistreich" Liebe Grüße, Helge

Hallo Helge

von Katrin Hentsch - 31.03.2008, 14:37 Uhr

mein Geburtstag naht und dann werd ich die Gedichtbände mal auf die Wunschliste setzen!
Dankeschön und Grüße aus Bautzen
Katrin

Kommentar von Helge:
Vorbildlich! Ich würde mich sogar zu einer Widmung hinreißen lassen :-)
Gruß, Helge

Hallo Helge

von Katrin Hentsch - 31.03.2008, 07:54 Uhr

bin das erste Mal auf dieser Seite. Finde ich Klasse! Aufmerksam geworden durch die "Gib Aids keine Chance"-Werbung und dann gegoogelt... Gibts den Text auch zum lesen?
Grüße aus Bautzen
Katrin

Kommentar von Helge:
Hallo Katrin, es gibt insgesamt 4 Radio Spots, die ich für die Kampagne gemacht habe. Die Texte gibt es alle in meinen beiden Gedichtbänden. Allerdings sind die Radio Fassungen z.T. gekürzte Versionen. Welchen Text meinst Du denn? Alle 4 Spots kann man übrigens anhören unter - Grüße nach Bautzen, Helge

Re: Jungsau

von Andreas Riester - 29.03.2008, 20:42 Uhr

Jo, dann aber bitte an der bayerischen Grenze;-) Wie wärs mit Ravensburg oder Weingarten?

Kommentar von Helge:
Mal sehen, was sich machen lässt :-)

Die zersägte Jungsau

von Andreas Riester - 26.03.2008, 16:51 Uhr

Hallo Helge,
sind irgendwann in näherer Zukunft Termine für die Jungsau im Süden Bayerns geplant? Ich wüsst schon mindestens einen Zuschauer;-)
Lg Andi

Kommentar von Helge:
Ende September ist dieses Jahr die Jungsau-Tour. Bayern steht bis jetzt noch nicht auf dem Programm - aber das Ländle ist ja auch nicht fern :-)

Termine in Freiburg oder Umgebung?

von Tanja - 24.03.2008, 16:35 Uhr

Hallo Helge,
nachdem ich vor 8 Jahren in Ettenheim einmal Der Schöne und das Biest gesehen habe, warte ich sehnsüchtig auf weitere Termine im südbadischen Teil von Baden-Württemberg.. wie sieht´s da aus?
Grüße aus Freiburg
Tanja

Kommentar von Helge:
Da siehts leider recht düster aus. Aber wir werden versuchen, vor Ablauf weiterer 8 Jahre etwas zu organisieren. Sobald etwas feststeht, wirst Du es auf jeden Fall als erstes erfahren :-)

Franzi

von Franzi - 18.03.2008, 22:36 Uhr

Hey,
hier is Franzi aus Waldenbuch!:) Danke nochmal für das Gedicht!!! War echt ne super Show in Waldenbuch am 20.2.!

Kommentar von Helge:
Gern geschehen. Ich hoffe, es hängt eingerahmt an der Wand, oder? :-) Grüße nach Waldenbuch!

Super Seite!!

von Thommy Friese - 18.03.2008, 20:19 Uhr

Übersichtlich, einfach im Handling
ist Deine neue Seite: tolles Ding!
Informativ und sehr kurzweilig.
Das macht Dir keiner streitig!

Meine Freude auf den Quatsch Comedy Club boomt,
danach sind wir wieder frisch "gethunt"!
Viele Grüße aus Berlin
Thomas

Kommentar von Helge:
Danke, bis Anfang April im Quatsch Comedy Club dann.

Der Schöne

von Rinna - 18.03.2008, 14:53 Uhr

Hallo Helge, super Seite in neuem Design! Lob! Wie wär´s mit einem Video von "Der Schöne und das Biest"? Ich würde mich sehr darüber freuen! Trotzdem: Mach weiter so! Grüße!

Kommentar von Helge:
Hallo Rinna, ein kurzes Video mit Ausschnitten ist schon in Arbeit. Demnächst auf dieser Seite. Grüße, Helge

Gefällt mir Deine Seite - viele Grüße!

von Meni - 17.03.2008, 22:44 Uhr

Hallo Helge,
gefällt mir gut Deine Seite - wirkt mit den Fotos noch persönlicher, gelungen!
Habe mich soeben mal umgesehen. Mir ist aufgefallen, dass Du bei Deiner Vita die Reihenfolge der Gliederungspunkte 4 und 5 vertauscht hast, möglicherweise bewusst?
Mehr an Kritik kann ich erst mal nicht auffahren. Mach's gut, bis bald mal wieder, Benedikt aka Meni. PS: Das neue Album "Meni und Deve" kommt bald ;-)

Kommentar von Helge:
Hallo Meni, herzlichen Glückwunsch, Du bist der erste Gast :-) Danke für den Hinweis, ist schon verbessert! Ich hoffe, Du sagst an dieser Stelle Bescheid, wenn das Album draußen ist (und wo man es kriegt)! Gruß nach Stuttgart, Helge

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3 Comments

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Leavy Reply

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