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Ein flüchtiger Blick, ein nettes Wort oder vielleicht sogar das Aufhalten der Tür: Es gibt viele Augenblicke, die dazu führen, dass man auf einen Menschen aufmerksam wird und frauen in fürth kennenlernen sich verliebt. Auch wenn liebkosende Männer auf der Straße zuweilen ein wenig seltsam betrachtet werden, so suchen auch sie nur ihren Traumpartner oder das große Glück.

Da sich Schwule immer wieder mit Anfeindungen auseinandersetzen mussten, ist es nicht verwunderlich, dass Gays im Bereich des Online-Datings sehr früh aktiv wurden. Im Internet ist man relativ anonym unterwegs, sodass man sich nicht in dem Maße der Pöbelei aussetzen muss, wie es im realen Leben der Fall ist. Aus diesem Grund gibt es mittlerweile mehr frauen in fürth kennenlernen als 1000 Portale, aufgeteilt in Singlebörsen, Partnervermittlungen, Flirt-Seiten und Dating-Apps, die sich speziell der Suche nach Gay-Kontakten widmen.

Während große Singlebörsen mehrere Millionen Nutzer haben, von denen ungefähr 5 – 10 % homosexuell sind, haben die spezialisierten Gay-Partnervermittlungen nur Lesben und Schwule als User. Insgesamt ist dadurch die Mitgliederzahl im Schnitt mit 100.000 – 500.000 Menschen deutlich geringer. Wenn man bedenkt, dass nur ungefähr 6 – 10 % der Einwohner Deutschlands sich dem gleichen Geschlecht hingezogen fühlen, ist diese geringere Anzahl nicht weiter verwunderlich. Ein Grund mehr, um dir die besten Wege zu singlebörse frankfurt am main verdeutlichen, um deinen Traummann zu finden und die besten Singlebörsen für schwule Männer zu zeigen.

In unserem Test gelten dabei die gleichen Bedingungen wie für Hetero-Partnerbörsen. Neben der Mitgliederstruktur und der Altersverteilung haben wir auch die Suchfunktionen, Kontaktmöglichkeiten, Kosten, Kündigungsmodalitäten und den Kundenservice unter die Lupe genommen. In unserem Vergleich haben sich dabei diese Top-Anbieter herauskristallisiert, die für das Daten von Schwulen die besten Erfolgschancen bieten.

Die führenden Schwulen-Dating Anbieter in Deutschland

  • 4.9 ca. 500.000 Mitglieder Schwule Singles mit Niveau Passende Patnervorschläge durch Persönlichkeitstest
  • 4.8 ca. 700.000 Mitglieder Große Singlebörse mit Echtzeit-Chat Gemischte Klientel von 20 bis 60 Jahren
  • 4.8 ca. 200.000 Mitglieder Andere Gays über das Flirtradar finden Mobiles Flirten: iPhone- und Android- App

guessing depth from single image Traumpartner oder schnelle Liebelei?

Wie bei den haben auch Schwule die Qual der Wahl. So gibt es Partnervermittlungen mit Persönlichkeitstest, die dem Nutzer möglichst gute Vorschläge für die Suche eines geeigneten Gefährten unterbreiten sollen. Die Suche wird auch hier dem Nutzer abgenommen, sodass beim Finden des Traummanns Zeit gespart werden kann. Die Nutzer solcher Portale wie gayPARSHIP möchten daher eher einen Menschen für das Leben finden und keine schnelle Nummer.

Falls du eher den schnellen Flirt suchst und einen Schwulen von nebenan finden willst, solltest du Singlebörsen wie Gay.de nutzen. Hier ist die Anzahl der Mitglieder deutlich größer und man kann Männer finden, die vor allem an ungezwungenen Gesprächen interessiert sind, aus denen sich mehr frauen in fürth kennenlernen ergeben kann, aber nichts entwickeln muss. Wenn du ganz sicher zum Abschluss kommen und deine Erfahrungen im Bereich der leidenschaftlichen Nächte ausbauen willst, sind für Männer oder Schwulen-Apps ideal. Grindr ist im Bereich der Gay Treffen relativ bekannt. Die Anwendungssoftware für Smartphones gilt im Übrigen als Vorläufer der derzeit sehr bekannten Flirt-App Tinder. Einmal mehr zeigt sich hier, dass Gay-Portale die Avantgarde der Heteros darstellen.

Online-Dating auch bei Schwulen auf dem Vormarsch

Geschlechterverteilung im Detail
Anbieter
56 % 44 %
100 % 0 %
100 % 0 %

Auch wenn sich gleichgeschlechtlich Liebende Männer immer noch strengen Blicken aussetzen müssen, kann man dennoch leichte Anfänge einer Akzeptanz erkennen. Dabei zeigt die Geschichte, dass die Welt nicht immer voller Vorurteile für Schwule war. Im antiken Griechenland wurde die Knabenliebe durchaus erwünscht und so nahm niemand Anstoß daran, dass Sokrates mit dem Jüngling Alkibiades eine guessing depth from single image Liebesbeziehung einging, so berichtet zumindest der Dialog „Symposium“ des Platon. Im Laufe der Zeit wandelte sich das Bild, und als Europa vom Christentum ergriffen wurde, hatte man gleichgeschlechtliche Beziehungen als Sodomie abgehandelt und für verboten angesehen. Der Begriff der Homosexualität kam erst 1868 als lateinisch-griechische Wortneubildung durch den Schriftsteller Karl Maria Kertbeny als wertfreier Begriff auf. Heutzutage versucht sich die Schwule- und Lesbenszene weiter zu etablieren, wobei sie immer wieder auf Schwierigkeiten trifft.

Die GLBT-Szene (Gay, Lesbian, Bi-, Transsexual) gilt in der Regel als Testplattform für den restlichen Dating-Markt. So ging die Schwulen-App Grindr schon 2009 auf den Start (Tinder kam erst 2012) und sorgte für großen Erfolg in der Szene. Mittlerweile gibt es über 4 Millionen Nutzer in 192 Ländern. Und es werden immer mehr mobile Dating Anwendungen auf den Markt gebracht. So führt die App Blued dazu, dass auch in China immer mehr Schwule zueinanderfinden und mittlerweile 15 Millionen User über die Plattform suchen. Nur um die wichtigsten Daten zu nennen, erst seit 1997 ist die Liebe unter Männern nicht mehr strafbar und 2001 wurde sie von der Liste der Geisteskrankheiten gestrichen. In Deutschland ist immer noch Grindr die bekannteste App. Bis 2014 wurde sie weltweit 10 Millionen Mal heruntergeladen. Derzeit sind in der Bundesrepublik guessing depth from single image 177.000 mit der App auf der Suche nach ihrem Traummann. Das „Wischen“ von Personen über das Smartphone, um zu zeigen, ob man jemanden attraktiv findet oder nicht, wurde in allen Bereichen gesellschaftsfähig. Wer natürlich ernsthaft auf der Suche nach einem Lebenspartner ist, nutzt auch die diversen Dating-Portale wie gayPARSHIP oder PlanetRomeo.

Bei Ersterem handelt es sich um eine Plattform von PARSHIP nur für Schwule und Lesben, die aber auf das gleiche Konzept mit Persönlichkeitstest und Matching-Verfahren bei der heterosexuellen Partnersuche abzielt. Daher hat uns das gute Ergebnis beim Test nicht verwundert. Der Anbieter wurde von uns als im heterosexuellen Segment ausgezeichnet, warum sollten diese Erfahrungen also nicht übertragbar sein? Bei gayPARSHIP nutzt man die gleichen Rahmenbedingungen für die Suche eines gleichgeschlechtlichen Partners. Bei dem Portal kann man ein breitgemischtes Publikum antreffen. So werden alle Altersgruppen von 18 bis 60 Jahren bedient und auch Akademikerquoten von 55 % sind keine Seltenheit. Was für einen Mann du auch suchst, ob zärtlichen Liebhaber oder muskulösen Kerl, auf den Flirtseiten für Schwule solltest du alles finden, was dein Herz begehrt.

Schwule Kontakte im Internet – wie komme ich zum Erfolg?

Informationen und Fakten zum Gay-Dating Anbieter Gay.de

Die Einstellung macht den Erfolg einer Partnerschaft aus. Gegenüber deinem Traummann sollte man so sein, wie man wirklich ist. Um es mit den Worten des amerikanischen Poeten James Douglas Morrison zu sagen: „Ein Freund ist jemand, der dir die große Freiheit gibt, du selbst zu sein.“ Ihr solltet euch also das eigene Verhalten bewusst machen und versuchen herauszufinden, was ihr von einem Partner erwartet. Möchtest du eher einen freundlichen Mann, der auf deine Gefühle eingeht und dich umsorgt? Oder wünscht du dir einen rauen Kerl, der umhegt werden muss? Du solltest dir im Vorfeld klar machen, welcher Partner zu dir passt. Gerade Gays machen hier keine langen Umschweife, sodass sie meist relativ offen nach deinen Absichten fragen. Daher muss man sich bei der Anmeldung im Klaren darüber sein, ob man der aktive oder passive Part ist.

Wichtig sind auch die Intentionen. Bist du schon bereit für eine schwule Beziehung auf Dauer oder möchtest du dir erst einmal die Hörner abstoßen. Falls man es nicht ganz genau weiß, sollte man es auch so kommunizieren. Die meisten User auf den Portalen sind sehr aufgeschlossen und verstehen die Probleme, die sich kurz nach dem Coming-Out ergeben. Unsere Tester habe eigentlich viele gute Erfahrungen gemacht, da die meisten Singles auch Hilfestellungen bei schwierigen familären Situationen gegeben wurden. Es wird also teilweise auch hier ein Community-Charakter aufgebaut. Natürlich haben wir auch schlechte Erfahrungen gemacht, weil einige Männer nur an dem Einen interessiert waren. Aber bei jedem Portal gibt es die Möglichkeit einen Blockieren- oder Melden-Button zu drücken, sodass solche User zuverlässig abgewehrt werden können, wenn sie als störend empfunden werden.

Nach diesen grundlegenden Überlegungen solltet ihr euch natürlich klarmachen, wie ihr bei der Suche des Traummannes vorgehen wollt. Alle Gay-Partnervermittlungen und Singlebörsen garantieren eine kostenlose Anmeldung. Du kannst dein Profil erstellen, erste Bilder hochladen, Partnervorschläge ansehen oder auch eigene Suchen starten. Die Kommunikation über einfache Nachrichten ist bei vielen Portalen außerdem kostenlos. Des Weiteren ähneln Gay Partnerbörsen eher Social-Media-Seiten, sodass es Gruppen für Regionen, Interessen und Vorlieben gibt, denen man beitreten kann. So gesaltet sich das Kennenlernen neuer Menschen sehr ungezwungen, wenn man ein wenig offen für die Kommunikation über Pinnwände ist. Es gibt viele Liebesbeziehungen, die über Likes und Gästebucheinträge begonnen haben. Daher solltest du diese Art der Kommunikation nicht zu schnell als Humbug missachten.

In unserem Gay-Dating Test hat sich gezeigt, dass man relativ schnell antworten auf ernst gemeinte und individuelle Anfragen erhält. Einfache Standardmails wie „Hey Süßer, alles klar? Lust auf ein kleines aber hartes Schäferstündchen?“ verfehlen meist ihr Ziel und erzeugen eine sehr negative Antwort, oder werden total ignoriert. Daher solltest du bei den Mitteilungen besonders deine Fantasie bemühen. Je kreativer eine Message geschrieben wird, desto eher bekommst du auch ein Feedback.

Wir empfehlen dir daher, sei ehrlich und aufgeschlossen, dann erhältst du viele Antworten. Sei auch nicht frustriert, wenn jemand nicht sofort antwortet. Wir haben alle Dinge im Alltag zu erledigen und sind nicht jederzeit online, sodass manchmal die Beantwortung des Erstkontaktes ein wenig Zeit in Anspruch nimmt. Innerhalb einer Woche hatten wir von den meisten Nutzern eine Rückmeldung. Sicherlich diese war nicht immer positiv, dennoch hat uns niemand die kalte Schulter gezeigt und gar nichts geschrieben.

Auch bei der Gay-Partnersuche sind nicht alle Funktionen auf den Portalen kostenlos. Es gibt meist eine Möglichkeit für Premium-Accounts. Sie gestatten volle Einsicht in die Plattformen, auch in XXX-Bereiche. Außerdem werden die Mitglieder nicht mehr mit Werbung belästigt und können auch Video-Chats führen. Damit es beim Treffen zu keinen peinlichen Situationen kommt, empfiehlt es sich, dass du vorher mit deinem Flirtpartner chattest und eventuell sogar einen Video-Chat durchführst. Die erste Begegnung sollte an einem neutralen Ort in der Öffentlichkeit stattfinden. Ein Café, ein Restaurant oder auch eine Eisdiele sind in Ordnung. Triff dich nicht in seiner oder deiner Wohnung und lass ihn wirklich nur so weit gehen, wie du es willst. Sex ist beim ersten Treffen kein Muss!

Partnerfinden leicht gemacht – so findest du den Traummann!

Der Schlüssel für das erfolgreiche Flirten liegt in der Kommunikation. Ein Mann will durch schöne Worte umworben werden. Plumpe Anmachen von der Seite oder aufdringliche Aufforderungen zu sexuellen Handlungen sind nicht empfehlenswert. Sicherlich wirst du auch damit Bekannschaft machen, aber meist empfinden es die User als unangemessen, sodass man dieses Verhalten nicht zur Gewohnheit werden sollte. Natürlich hängt dies auch von der Plattform ab, aber die meisten Gay-Singles auf Partnerbörsen suchen mehr als nur ein schnelles Rein-und-Raus. Sie wollen teilweise die Liebe ihres Lebens finden und schauen sich auch nach langfristig Beziehungen um. Daher bieten auch die schwulen Dating-Seiten eine Fülle an Kommunikationsmöglichkeiten, die über die normalen Optionen der Kontaktaufnahme von einfachen Singlebörsen oder Flirtseiten hinaus gehen. Als Anstuptsfunktion kann es hier schon einmal Rosen geben. Und der Video-Chat sorgt bei einigen Anbietern für ein reibungsloses Kennenlernen vor dem ersten Treffen.

Symbol für persönliche Mitteilungen Private Mitteilungen Persönliche Nachrichten sind der Klassiker und für den Erstkontakt sehr gut geeignet. Sicherlich bedarf es einiger Zeit, um den richtigen Ton zu finden aber, wenn man einmal verstanden hat, was die Männer hören wollen, bekommst du relativ schnell viele Antworten. Unseren Erfahrungen nach erzielst du di besten Ergebnisse bei einer individuellen Mail, die auch auf die Angaben des jeweiligen Gesprächspartners eingeht.

Symbol für das verschenken von Rosen Rosen Die Anstupsfunktion unterscheidet sich natürlich je nach Portal. Neben einem Lächeln, dem Versenden von Grüßen oder Smileys ist in der Szene auch das Verschenken von Blumen relativ weit verbreitet. Der Sinn dahinter ist es natürlich erst einmal, den anderen Nutzer auf sich aufmerksam zu machen. Vielleicht ergreift er sogar die Initiative und schreibt dich an, sodass ein Flirt leichter von der Hand geht.

Symbol für die Nutzung einer Pinnwand Pinnwand Ob Gästebuch oder Pinnwand: Es handelt sich um einen Ort, an dem man einfach dating near minden la Grüße oder Wünsche loswerden kann. Zum direkten Flirten dient diese Funktion nicht wirklich, sondern nützt eher beim Erhalten von Freundschaften, aus denen sich keine Partnerschaft entwickeln wird. Manche User freuen sich aber auch über nette Worte und andere Aufmerksamkeiten, die dort hinterlassen werden können.

Symbol für den Video-Chat Video-Chat Der 1:1 Video-Chat garantiert ein persönlicheres Kennenlernen der Gesprächspartner. Die Nutzer sehen sich dabei direkt und das Verstecken von Geheimnissen ist dadurch natürlich weitaus schwieriger. Die Körpersprache zeigt einem Menschen natürlich sehr schnell, ob der Flirtpartner es wirklich ernst meint oder nicht. Außerdem kann man sich hier durch Enttäuschungen vor Fakes schützen.

Symbol für Gruppen und Foren Gruppen/Foren Fast alle Gay-Portale sind durch Foren und Gruppen organisiert, die nicht nur für eine familiäre Atmosphäre sorgen, sondern auch die Diskussion verschiedener Themen, Praktiken und Einstellungen zu lassen. Vor allem für den Einstieg in die Welt des Online-Datings eignen sich die Gruppen, da man dort immer jemanden findet, der einem die wichtigsten Grundregeln näher bringt, was den Umgang und das Vorgehen bei der Partnersuche betrifft.

Symbol für Messenger Messenger Wenn du in Echtzeit mit deinem Mann chatten willst, ist dies über einem Messenger problemlos möglich. Die Antworten, die ihr erhaltet, sind weitaus ehrlicher und spontaner, sodass sich euer Gesprächspartner nicht vor den ausgewählten Formulierungen der Schriftsprache verstecken kann, sondern das schreibt, was ihm einfällt und was er denkt. Außerdem musst du nicht so lange auf Antworten warten.

Ist mein Flirtpartner real? Das Problem der Fake-Profile

  • Sicherheit und Anonymität
  • verschlüsselte Verbindungen
  • Einhaltung des Datenschutzes
  • manuelle Bildprüfung
  • freiwilliger ID-Check
  • individuelles Melden von Fake-Profilen

Ein großes Problem von Online-Dating Seiten sind natürlich die Fakes. Nichts ist schlimmer als herauszufinden, dass man bei einem prickelnden Gay-Chat betrogen wurde und der Nutzer eigentlich keine konkreten Absichten in diesem Bereich hat. Daher bieten die meisten Anbieter eine Fülle an Möglichkeiten zur Bekämpfung von Fakes.

  • ID-Check: Über einen Echtheitscheck kann der Nutzer zeigen, dass er wirklich real ist. Die Portale realisieren diesen Test über verschiedene Wege. Manchmal reicht es aus, einen Code vom Handy abzutippen. Eine andere Möglichkeit ist es, den Code auf ein Blatt zu schreiben und mit ihm ein Bild von dir zu machen. Dann musst du es dem Anbieter schicken und ein Mitarbeiter gleicht die Daten mit deinem Profil ab. Noch sicherer ist nur ein Check mit Angaben aus dem Ausweis. Dieses Mittel wählen aber nur wenige Portale.
  • Manuelle Prüfung von Profilbildern: Durch die Freischalung der Fotos nach Ansicht eines Mitarbeiters des Portals soll verhindert werden, dass pornografischer oder homophober Inhalt auf den Seiten verbreitet wird. Du musst also keine Angst vor anstößigem Inhalt haben.
  • Spamfilter: Durch die Filterung von Anfragen, die nur auf andere kostenpflichtige Plattformen verweisen, soll die Nutzung natürlich wesentlich vereinfacht werden. Der User bekommt viele der Fake-Nachrichten einfach nicht zu sehen.

Insgesamt lassen sich die Fakes auf den einzelnen Portalen durch die Funktionen relativ gut in den Griff bekommen. Außerdem hast du immer die Möglichkeit einen Nutzer zu sperren oder ihn zu melden, sodass du selbst zur Verbesserung der Community beitragen kannst.

Unser Testsieger: Welche Gay-Dating Singlebörse hat im Test gewonnen?

Der klare Gewinner unter den Gay-Dating Seiten ist gayPARSHIP. Genau wie das “Mutterportal” besticht die Plattform besonders durch einen vorhandenen Persönlichkeitstest und den darauf basierenden akkuraten Partnervorschlägen. Somit läuft die Suche nach passenden Männern sehr einfach und problemlos ab. Auch die hohe Mitgliederzahl hat sich auf unsere Bewertung besonders positiv ausgewirkt, da viele User regelmäßig online sind und somit die Flirtchancen enorm erhöhen. Die Seriosität und Sicherheit der Webseite wir durch die Zertifizierung des TÜV-Süd noch einmal unterstrichen.

Durch den detaillierten Profilcheck von Hand und den umfangreichen Persönlichkeitstest sind auch Fake-Profile kaum vorhanden. Somit haben die Männer mit denen du schreibst auch ernsthafte Absichten bei der Beziehung. Da der Anteil an Akademikern gerade bei diesem Anbieter ungewöhnlich hoch ist, liegt das Flirtniveau im oberen Bereich und wird auch von vielen Mitgliedern wert geschätzt. Der außergewöhnlich gute Kundenservice muss an dieser Stelle auch erwähnt werden. So wird euch bei jeglichen Problemen oder Fragen sofort Abhilfe geschafft und zusätzlich werden auch interessante “Offline-Events” angeboten wie zum Beispiel Single-Events und Flirtcoaching.

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Gay-Dating & Lesbian-Dating: Daten Homosexuelle anders als Heteros?

Läuft Gay-Dating und Lesbian-Dating anders ab als Online-Dating bei Heterosexuellen? Nein, nicht wirklich.

Gays und lesbische Frauen daten genauso, wie alle anderen Singles auf Partnersuche auch. George Michael brachte diesen Aspekt 2004 in einem Spiegel-Interview sehr schön auf den Punkt:

Ich war nicht davon überzeugt, dass ich schwul bin, bis ich mich zum ersten Mal in einen Mann verliebt habe. Von da an war es klar. Es geht nicht darum, ob du mit einem Mann oder einer Frau ins Bett gehst, sondern in wen du dich verliebst.

Es gibt nur einen kleinen Unterschied: Schwule sind einfach offener. Im Gegensatz zu Heteros, die sich zu einem Date verabreden und sich dabei noch zu sehr an Rollenklischees halten (sie lässt sich einladen, er zahlt), haben es Homosexuelle einfacher.

Denn die Chance, dass die Beteiligten mit ähnlichen Vorstellungen zu einem Date erscheinen, ist unter Gays einfach höher. Gays investieren weniger in ein Date um z.B. nach diesem Sex miteinander zu haben – und zwar ohne, dass es beim Gay-Dating zu einer festen Partnerschaft kommen muss.

Homosexuelle Menschen möchten beim Dating verständlicher Weise aber gerne unter sich sein, damit die Suche nach einem neuen Partner schnell und einfach verläuft. Deshalb haben große Online-Dating-Anbieter wie Parship gesonderte Webseiten für Gay-Dating, Gay-Chats bzw. Lesben-Chats und Dating-Apps ins Leben gerufen.


Woran erkennt man gute Online-Dating-Seiten für Gays & Lesben?

Gute Lesbian- und Gay-Dating-Seiten zeigen sich weltoffen und sind für Nutzer einfach bedienbar. Die qualitativ hochwertigen Seiten, die schon lange am Markt sind, verfügen in den meisten Fällen auch über eine Dating-App.

Gute Dating-Seiten für Homosexuelle haben natürlich auch ein Impressum. Wundern Sie sich jedoch nicht, dass viele Gay-Dating-Anbieter mittlerweile in den Niederlanden sitzen. Der Jugendschutz in Deutschland ist einfach sehr streng und hat so manchem Gay-Dating-Anbieter schon Kopfzerbrechen bereitet.  

Die verschiedenen Gay-Dating- und Lesbian-Dating-Seiten sind in der Regel für unterschiedliche Zwecke entwickelt worden. Wie gut eine Online-Dating-Seite ist, hängt also auch davon ab, wofür man diese nutzen möchte.

Wenn Sie auf der Suche nach einem festen Partner sind, sollten Sie andere Gay-Dating-Seiten bzw. Apps nutzen (z.B. GayParship), als wenn Sie nach einem kurzweiligen Abenteuer suchen (Grindr).

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Gay-Dating via Web oder Schwulen-App?

Ob man sich eine Schwulen-App herunterladen oder auf einer Gay-Dating-Seite anmelden sollte, hängt also von verschiedenen Faktoren ab. Die wichtigste Frage ist und bleibt aber natürlich:

Für welchen Zweck suche ich einen Partner?

Ist man sich schlüssig, welche Art von Beziehung man sucht, muss man sich noch überlegen, wie viel man unterwegs ist und womit man besser klarkommt: Stationärer PC bzw. Laptop oder Smartphone und Tablet.

Manche Gay-Dating-Anbieter haben mittlerweile auch gar keine Desktop-Variante mehr im Angebot. Grindr kann man beispielsweise nur noch via App nutzen. Da haben den Vorteil, dass man sie sowohl am Desktop als auch über das Smartphone nutzen kann.


Gay-Dating-Apps für verschiedene Zwecke

So mancher Schwule hat mehrere Gay-Dating-Apps auf seinem Smartphone, denn die verschiedenen Anbieter haben verschiedene Schwerpunkte:

Grindr: Diese Gay-App zeigt eine Liste mit Männern an, die sich in unmittelbarer Nähe befinden. Je näher man einem dieser Männer ist, desto höher wird er auf der Grindr-Liste angezeigt. Bei Grindr geht es hauptsächlich um spontane Sex-Abenteuer.

Schnell ein Sex-Abenteuer angreifen?!

Tinder: Anders als bei Heterosexuellen, gilt Tinder bei Gays als Dating-App für die ernsthafte Partnersuche. Tinder ist beim Homo-Dating also tatsächlich mit seriösen Anbietern wie GayParship vergleichbar.

Bei Tinder erhalten Sie allerdings keinen kostenlosen Persönlichkeitstest, der Sie, wie bei GayParship, bei der Suche nach einem neuen Lebenspartner unterstützen kann.

GayParship-App: Parship ist nicht nur für heterosexuelle Männer auf Partnersuche eine tolle Unterstützung. Auch homosexuelle Männer und Frauen wissen die seriöse Partnervermittlung zu schätzen.

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Welche guten Gay-Dating-Seiten gibt es?

PlanetRomeo.com (früher GayRomeo) dient mittlerweile als Melderegister für Schwule (daher auch der Name "die blauen Seiten")), denn auf dieser Seite für Gay-Dating ist einfach jeder angemeldet.

Das ehemalige GayRomeo ist praktisch so etwas wie Facebook für Schwule. Ebenso verhält es sich mit Konkurrenzseiten, wie GayRoyal.

Gay-Seiten spalten sich dann meist noch in Seiten für spezielle Zielgruppen, wie junge Gays oder besondere Gay-Foren auf.

Gay-Dating für Anfänger: Abkürzungen & Begriffe

  • a/p: Abkürzung für aktiv/passiv. Wer das in seinem Profil stehen hat, der mag beide Ausrichtungen beim Sex: Verkehr aktiv ausführen bzw. Verkehr passiv ertragen.
  • av: Abkürzung für Analverkehr
  • bb: bareback (engl. für „Reiten ohne Sattel“) bzw. Barebacking: Analverkehr ohne Kondom und Fisting ohne Handschuhe.
  • FF: Faustfick. Gibt es in den Varianten FF aktiv, FF passiv, ff flexibel oder kein ff.
  • SM: Abkürzung für Sadomaso bzw. Sadomasochismus. Dabei handelt es sich um spezielle sexuelle Aktionen, bei denen Menschen durch das Erleben bzw. Zufügen/Ausüben von Schmerz, Macht oder Demütigung Lust und Befriedigung empfinden.
  • NX: Steht für „Sex ohne Drogen“.
  • Teddy: In der Schwulen-Szene Bezeichnung für einen stark behaarten Mann.
  • Twink: Begriff für einen jung aussehenden, schlanken Mann mit geringer Körper- und Gesichtsbehaarung.
  • Jock: ein sportlich-schwuler Mann, der seinen Körper fit hält und einen großen Teil seiner Zeit dem eigenen Körper widmet.
  • Poz: Ein Schwuler der HIV-positiv ist.

Online-Dating-Tipps für Gays

  • Gay-Dating heißt: offen sein für neue Leute. Sehen Sie sich die verschiedensten Profile an und freuen Sie sich über die Vielfalt.
  • Versuchen Sie immer positiv zu denken, auch wenn es bei den ersten Online-Dating-Versuchen im Netz noch nicht so recht klappt. Es wird mit der Zeit einfacher und besser.
  • Schreiben Sie in Ihrem Profil klar und deutlich, warum Sie sich gerade auf dieser Gay-Dating-Plattform angemeldet haben. Erklären Sie, was bzw. wen Sie für welche Art von Beziehung suchen.
  • Lassen Sie sich nicht von den in manchen Profilen zur Schau gestellten Storys über zig Ex-Freunde beeinflussen. 
  • Nehmen Sie Dating-Absagen nicht persönlich. Ihr Gegenüber kennt Sie nicht und hat nur anhand Ihres Profilbildes abgesagt. Vielleicht sollten Sie Ihr Profilbild noch einmal erneuern? Eventuell war Ihr Gegenüber aber auch einfach nur ehrlich. Man muss nicht jedem gefallen.

Lesbian-Dating-Apps & -Seiten

Beim Lesbian-Dating gibt es ein interessantes Phänomen. Der Kreis von Lesben, die in Deutschland online nach einer Partnerin suchen ist recht begrenzt. Das merkt man daran, dass man bei der Suche nach einer Partnerin immer wieder auf die gleichen Profile stößt. Egal ob es Lesarion, Lovoo oder eine Facebook-Gruppe ist. Überall sieht man die gleichen Profil-Bilder.

Beim Lesbian-Dating lohnt es sich daher genau wie beim Gay-Dating einen Blick zu GayParship zu werfen. Denn GayParship gibt es natürlich auch für Frauen, die Frauen lieben und nicht nur für Schwule. 

Insgesamt ist der Markt an Dating-Apps für Lesben in Deutschland wesentlich geringer als für Schwule.  wie HER, oder Wapa. 

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Lesben-Chats: Was gilt es zu beachten?

Höflichkeit und Manieren sind das A und O in einem Chat. Und dabei ist es egal, ob es sich um einen Gay-Chat, einen Lesben-Chat oder einen Singlechat für Heteros handelt.

Sich abchecken ist gut, sich baldmöglichst treffen ebenfalls – wenn man auf Partnersuche ist. Achten Sie darauf, ob Ihr Gegenüber tatsächlich auf Partnersuche ist oder einfach nur eine Chatpartnerin sucht. Denn dann können Sie chatten, bis Sie schwarz werden, es wird nichts mit einem Treffen.

Sollte die Chat- oder Online-Dating-Partnerin plötzlich nicht mehr auf Antworten reagieren, kann es gut sein, dass sie zu ihrer Ex-Freundin zurückgekehrt ist. Dieses Phänomen gibt es oft unter homosexuellen Frauen.

Reagiert eine angeschriebene Frau nicht, muss das nicht heißen, dass Sie sich falsch verhalten haben. Die Dame scheint kein Interesse (und keine Manieren) zu haben.

Frauenliebe für Anfängerinnen: Begriffe & Abkürzungen

  • Butch: Bezeichnung für eine lesbische Frau, die sehr männlich wirkt und eher dem Lesben-Klischee entspricht (männliches Auftreten, lockere Kleidung, wenig bis kein Make-Up). Das Gegenteil dazu ist die Femme, also die sehr weibliche aussehende lesbische Frau.
  • Tomboy: junge Mädchen, die ein eher jungenähnliches Verhalten an den Tag legen und auch lieber ein Junge wären.
  • LSBT: Abkürzung für „Lesben, Schwule, Bisexuelle, Trans(sexuelle)“.
  • FLT: Eine Abkürzung die für „Frauen, Lesben, Trans“ steht.

So ist Gay-Dating für Schwule und Lesben entstanden

Schwule und Lesben gelten seit jeher als Vorreiter, wenn es um neue Dating-Formen und -Erfahrungen geht.

Bei der Entstehung offizieller Seiten für Gay-Dating im Internet muss man wissen, dass erst 1994 der Paragraf 175 aus dem deutschen Strafgesetz gelöscht wurde.

1969 bildeten sich dann schließlich die ersten Schwulengruppen. Daher sind die früher als Freundschaftsbünde und Freundschaftsgruppen getarnten Schwulen-Bündnisse offiziell auch etwas später online erschienen als etwa Sexforen, die in Deutschland bereits um das Jahr 1997 online gingen.

Der Paragraf 175

Der Paragraf 175 des deutschen Strafgesetzbuches existierte vom 1. Januar 1872 bis zum 11. Juni 1994. Er stellte sexuelle Handlungen zwischen Männern unter Strafe.

1935 wurde der Paragraf verschärft. Die Höchststrafe wurde von 6 Monaten auf 5 Jahre Gefängnis angehoben. Der neue Paragraf 175a sah für schwere Fälle sogar zwischen 1 und 10 Jahren Zuchthaus vor.

In der DDR kehrte man 1950 zur alten Fassung des Paragraf 175 zurück. Paragraf 175a wurde weiter angewendet. Homosexuelle Handlungen unter Erwachsenen wurden zum Ende der 1950er Jahre aber nicht mehr verfolgt.

1968 bekam die DDR dann ein eigenes Strafgesetzbuch, welches im Paragraf 151 „gleichgeschlechtliche sexuelle Handlungen mit Jugendlichen für Frauen und Männer unter Strafe stellte. Dieser Paragraf wurde 1988 allerdings ersatzlos gestrichen.

Ab 2001 konnten dann die ersten gleichgeschlechtlichen Paare eine Lebenspartnerschaft eingehen (seit 1. Oktober 2017 dürfen schwule und lesbische Paare auch heiraten und Kinder adoptieren).

Die Lage rund um Schwule und Lesben entspannte sich weiter und die ersten offiziellen großen Gay-Dating-Seiten gingen in Deutschland ab 2001 online.

Nicht der Homosexuelle ist pervers, sondern die Situation, in der er lebt.

So gibt es seit 2001. Planetromeo (ehemals GayRomeo) und Funkyboys.com existieren seit 2002, GayRoyal.com entstand 2011.  Die Grindr-App gibt es seit 2009.

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3 Comments

Zahra Doejune 2, 2017
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