Eigentlich will ich single sein

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  ivf als single-frau

  
schrieb am mann schreibt aber kein treffen 01.05.2007 19:29
Liebes Forum,

ich bin schon ganz verzweifelt: Ich mцchte/muss als Single-Frau eine vornehmen lassen und es ist so schwer, herauszubekommen, wo in Europa das rechtlich mцglich ist. Alle Kliniken sprechen immer nur von. Wer kann mir helfen?

Danke und viele GrьЯe

rotundgelb


  Re: ivf als single-frau

no avatar   
schrieb am 01.05.2007 19:43
Hallo rotundgelb,

die Nordica-Klinik in Kopenhagen macht das z.B. []. In Griechenland ist als Single auch erlaubt, da kenne ich aber namentlich keine Klinik und vielleicht auch noch in anderen Lдndern.

Ich kann Dir empfehlen Dich bei anzumelden. Das ist eine Yahoo-Gruppe und die Mдdels kцnnen Dir jede Menge Hilfestellung geben. Hier findest du, auЯer mir *g* nur Paare.

Alles Gute auf Deinem Weg zur Single-Mom. *dd*


  Re: ivf als single-frau

  
schrieb am 01.05.2007 20:45
In England ist es auch erlaubt, nur weiЯ ich leider keine konkrete Klinik.
Aber eine liebe Kollegin, die in London lebt, ist gerade durch eine dort schwanger
geworden. Daher weiЯ ich das es geht.

Je nachdem wo do wohnst (Bundesland od. Klein/GroЯstadt)
oder wo du dich fьr deine Behandlung hinbewegen mцchtest
kannst du diese Behandlung auch in Deutschland machen lassen.
Mein beste Freundin ist gerade als Single Frau duch eine
schwanger geworden. Sie wohnt in der groЯen Bдren-stadt. ;-)

Du siehst, es ist mцglich. Also nicht verzweifeln! :-)

Du kannst mich gerne anschreiben (PN), wenn du weitere Fragen hast.


  Re: ivf als single-frau

no avatar   
schrieb am 01.05.2007 21:00
Die Adresse von dem Bдren-Arzt *g* bekommst Du auch bei den SFMK. Dort hat eine gerade Ihr Kind bekommen und hatte bei ihm eine. Also Mцglichkeiten gibt es reichlich.


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  Re: ivf als single-frau

  
schrieb am 01.05.2007 21:01
Liebe Ina, vielen Dank fьr die schnelle Antwort und die wirklich sehr nьtzlichen Tipps!

rotundgelb


  Re: ivf als single-frau

  
schrieb am 01.05.2007 21:13
Hallo,

vielen Dank fьr die super Tipps. Das macht mir Hoffnung! Haben die Frauen denn eine bzw. mit anonymem Samen (also ohne Vater) machen lassen? Das ist nдmlich der Knackpunkt!

rotundgelb


  Re: ivf als single-frau

  
schrieb am 01.05.2007 21:13
Nope, werte Kunstkoma, kann nicht sein, dass das der gleich ist.
"Mein" Bдren-arzt ist nдmlich weiblich.


Alles beste

Cruda


  Re: ivf als single-frau

no avatar   
Status:
schrieb am 01.05.2007 21:23
hallo!*winke*

schau doch mal unter www.eizellspende.de im forum unter kinderwunsch bei single-frauen!


liebe grьЯe


  Re: ivf als single-frau

no avatar   
schrieb am 01.05.2007 21:25
Dann gibt es mehrere Bдren-Дrzte. *g* Den, den ich meine der ist definitiv mдnnlich.

Also rotundgelb, Du siehst die Mцglichkeiten sind breit gefдchert. Nur Mut. :-)

Die Freuen, die ich "kenne" haben alle Spendersamen genommen. Die Дrzte arbeiten ja mit diversen Samenbanken zusammen. Ich kenne mich da mit dem Ablauf aber auch noch nicht so aus.


  Re: ivf als single-frau

  
schrieb am 02.05.2007 16:11
Liebe Ina,

ich habe gerade eine empfohlene Klinik in Berlin angerufen. Dort muss man immer einen Pseudo-Vater angeben, sonst wird keine Samenьbertragung gemacht.

Die Freundin, die die hatte, wie hat die das denn gemacht?
Und die Freundin in London: kцnntest Du sie bei Gelegenheit nach der Klinik fragen?

Warum bist Du eigentlich hier?

Viele GrьЯe

rotundgelb *elefant*


  Re: ivf als single-frau

no avatar   
schrieb am 02.05.2007 20:37
Hey,

habe fast befьrchtet, dass es so lдuft.

Ich bin hier einfach nur hдngen geblieben. Ich habe hier schon geschrieben, als ich noch einen Partner hatte. Tja, nun ist er weg, aber ich habe hier viele Freundschaften geschlossen (auch persцnliche), deshalb kann ich mich nicht so recht trennen. :-) Bei mir wird vielleicht auch nцtig sein, aber ich bin noch nicht sicher. Probiere im Moment noch mit Hilfe eines Samenspenders schwanger zu werden.

Du kannst Cruda ja noch mal per PN nach ihrer Freundin in London fragen.


  Re: ivf als single-frau

   miniseepferd
schrieb am 02.06.2008 02:31
Hallo Kunstkoma,
versuche gerade die Adresse der Berliner Klinik rauszufinden, die angeblich auch fьr Singlefrauen macht. Bin leider auch bei den SFMK-Frauen nicht fьndig geworden... Nur ein Gerьcht?
Herzliche GrьЯe von
Miniseepferd


  Re: ivf als single-frau

   jojo76
schrieb am 18.11.2008 16:01
Hallo Cruda,
habe eben schon geschrieben, weiЯ aber nicht ob das geklappt hat. Also nochmal! Ich bin 32 Jahre alt und Single. Mein sehnlichster Wunsch ist es, ein eigenes Kind zu bekommen. Leider ist es mir nicht mцglich, dafьr ins Ausland zu fahren. Solltest Du einen Frauenarzt im Raum Frankfurt kennen, der mir helfen kann wдre mit welchen frauen flirten männer ich Dir sehr dankbar, wenn Du mir einen Tipp geben kцnntest. Ich danke Dir!!


  Re: ivf als single-frau

   jojo76
schrieb am 18.11.2008 16:07
Hallo Kunstkoma,
du sagst, es gibt auch Mцglichkeiten in Deutschland als Single einen Arzt zu finden? Kannst Du mir helfen? Ich bin wirklich sehr verzweifelt. Ich bin 32 Jahre alt und Single. Ich habe nicht die Mцglichkeit im Ausland eine durchfьhren zu lassen. Kennst Du vielleicht im Raum Frankfurt einen Arzt, der mir helfen kann? Ich bin fьr jede Hilfe bzw. Tipp sehr dankbar.


  Re: ivf als single-frau

no avatar   
schrieb am 18.11.2008 16:36
mann schreibt aber kein treffen @jojo: Ich schick Dir eine e-mail. :-)




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IVF, kurz für In-Vitro-Fertilisation, umfasst alle Verfahren der künstlichen Befruchtung, bei denen die Vereinigung von Eizelle und Spermium außerhalb des Körpers der Frau stattfindet, um entstandene Embryonen in die Gebärmutter zu übertragen. Erfahre hier mehr über den Ablauf, die Voraussetzungen und die Kosten einer IVF.

In diesem Artikel

Was ist eine IVF?

Eine In-Vitro-Fertilisation (IVF) ist eine Form der künstlichen Befruchtung, es wird dabei eine Eizelle künstlich mit dem Sperma des Partners oder fremdem Sperma befruchtet. Sie unterscheidet sich dabei durch den Ort der Eizellenbefruchtung von der häufiger angewendeten. Wird bei der Insemination der Samen in den Körper der Frau eingeführt um dort die Eizelle zu befruchten, findet bei der IVF dieser Prozess außerhalb des Körpers der Frau statt. Im Folgenden wird zuerst der klassische IVF Ablauf beschrieben. Im Anschluss findest Du noch weitere Informationen zu Varianten der IVF, die eingesetzt werden, wenn der klassische Prozess nicht zum Erfolg führt: die ICSI, GIFT und ZIFT.

Ablauf der In-Vitro-Fertilisation

In der Regel finden bei einer IVF folgende Schritte statt:

  • Zuerst wird eine Untersuchung auf Erbkrankheiten vorgenommen.
  • Dann wird die Frau hormonell behandelt, um die Eizellenproduktion in den Eierstöcken zu bremsen. Denn nur dann können im Anschluss mehrere Eizellen auf einmal heranreifen.
  • Durch eine Hormonbehandlung wird die Eizellenreifung zuerst über mehrere Tage stimuliert und im Anschluss daran die Ovulation ausgelöst.
  • Nach der Hormonbehandlung werden die Eizellen aus dem Körper der Frau abpunktiert und in einem Gefäß mit den Spermien des Mannes zusammengebracht. Dies ist der eigentliche Vorgang der Befruchtung. Er kann nach der klassischen IVF vorgenommen werden oder nach den unten weiter beschriebenen Methoden der ICSI, TESE-ICSI oder MESA-ICSI.
  • Im Idealfall befruchten die Spermien die Eizellen und es entwickeln sich Embryonen.
  • Ab dem zweiten bis fünften Tag nach der Befruchtung werden meist mehrere Embryonen in die Gebärmutter eingepflanzt. In Deutschland, Österreich und der Schweiz in der Regel sind es meistens zwei Embryonen.
  • Wenn mindestens ein Embryo vom Körper nicht abgestoßen wird, stehen die Chancen gut, dass die IVF den Babywunsch erfüllen kann.

Sonderform der IVF: Intracytoplasmatische Spermieninjektion (ICSI)

Eine Sonderform der IVF ist die Intracytoplasmatische Spermieninjektion (ICSI). Sie wird bei zu schlechter Spermienqualität (mangelnde Beweglichkeit, niedrige Spermienzahl oder Spermien-Antikörper) durchgeführt. Bei dieser Methode werden zunächst Spermien aus der Samenflüssigkeit des Mannes direkt aus dem Ejakulat (ICSI) oder durch eine Biopsie der Hoden () oder Nebenhoden () gewonnen. Der restliche Prozess der In-Vitro-Fertilisation wird genau gleich durchgeführt. In unserem Beitrag „“ kannst Du mehr über die ICSI erfahren.

Sonderform der IVF: GIFT und ZIFT

GIFT (Gamete Intrafallopian Transfer) ist eine Form der künstlichen Befruchtung, bei der die Befruchtung selbst im Körper der Frau stattfindet. Beim GIFT werden die abpunktierten Eizellen zusammen mit dem männlichen Samen über die Bauchhöhle in den Eileiter implantiert oder mit einem Katheter in den Eileiter gespült. Diese Methode wird benutzt, wenn eine In-Vitro-Befruchtung erfolglos war. Eine Spielart hiervon ist der ZIFT (intratubarer Zytogotentransfer), bei dem die im Reagenzglas befruchtete Eizelle implantiert wird. Im Prinzip ist der ZIFT also eine Form der In-Vitro-Befruchtung.

Voraussetzungen einer In-Vitro-Fertilisation

Leider gibt es keine klaren gesetzlichen Regelungen im Bereich der künstlichen Befruchtung, sondern nur eine Richtlinie des Bundesausschuss der Ärzte und Krankenkassen. Dies bedeutet vor allem viel Unsicherheit für alleinstehende oder homosexuelle Frauen mit einem Kinderwunsch.

Damit bei einem Paar eine In-Vitro-Fertilisation durchgeführt werden kann, müssen folgende Bedingungen erfüllt sein:

  • Das Paar sollte verheiratet sein.
  • Das Paar muss vorher ausführlich in medizinischer und psychologischer Hinsicht von seinem behandelnden Arzt beraten worden sein.
  • Die Behandlung sollte Aussicht auf Erfolg haben, sonst sollte dem Paar von der Behandlung eher abgeraten werden.
  • Die Krankenkasse muss vor der Behandlung den Behandlungsplan genehmigen.
  • Es werden nur Krankenversicherte behandelt, die das 25. Lebensjahr abgeschlossen haben. Männer über 50 und Frauen über 40 haben keinen Anspruch mehr auf eine künstliche Befruchtung.
  • Das Paar darf nicht HIV positiv sein und die Frau sollte einen Rötelnschutz haben.

Problematische Rechtslage in einigen Fällen

  • Leider gibt es einige Fälle, in denen eine genaue gesetzliche Regelung fehlt. Die fehlenden gesetzlichen Regelungen betreffen vor allem alleinstehende und homosexuelle Frauen, die streng genommen nach den Richtlinien des Ausschusses keiner Kinderwunschbehandlung unterzogen werden dürfen. Es gibt in Deutschland jedoch einige Ärzte, die trotz dieser Richtlinien auch alleinstehende und homosexuelle Frauen behandeln. Außerdem ist eine Insemination oder IVF-Behandlung im Ausland jederzeit möglich, zum Beispiel in Dänemark oder den USA.
  • Unklar sind momentan auch die Rechte möglicher Samenspender und ihrer durch eine Spende gezeugten biologischen Kinder. Hierzu finden sich mehr Informationen in unserem Beitrag „„.
  • Während in den vorigen Fällen eine klare gesetzliche Regelung fehlt, ist die deutsche Gesetzgebung für den Fall einer gewünschten und auch gegenüber eine Leihmutterschaft eindeutig. Sie sind in Deutschland durch das Embryonenschutzgesetz verboten. Anders ist der Fall im europäischen Ausland, zum Beispiel in Belgien, Frankreich oder Spanien. Auch in den USA sind diese Formen der Kinderwunschmedizin in gewissen gesetzlichen Rahmenbedingungen möglich.

Erfolgsaussichten und Risiken einer IVF

In einem Bericht des Deutschen IVF-Registers werden die Zahlen zu allen IVF Behandlungen gesammelt. Wie Du noch genauer in unserem Artikel „“ nachlesen kannst, weist ihr Bericht für das Jahr 2009 eine Erfolgsrate von fast 30 Prozent aus pro IVF-Behandlungszyklus. Auch die ICSI Behandlungen weisen eine ähnliche Erfolgsrate aus. Damit stehen die Chancen mit einer IVF-Behandlung schwanger zu werden so gut wie bei einem Paar, das auf natürlichem Weg versucht schwanger zu werden. Leider sind die individuellen Erfolgsaussichten einer Behandlung jedoch sehr vom Alter der Frau und den Gründen für die abhängig. Das betrifft auch die jeweiligen individuellen. Am besten sprichst Du mit Deinem Frauenarzt über Eure Fruchtbarkeitsdiagnose, Risiken und Aussichten.

Kosten für die IVF

Seit der Gesundheitsreform in 2004 wird leider nur noch ein Teil der Kosten einer IVF übernommen. In unserem Artikel „“ erfährst Du mehr über die zu erwartenden Kosten, was davon die Krankenkasse eventuell übernimmt und welche Bedingungen dafür erfüllt sein müssen.

Checkliste: Bereit für eine IVF?

Bist Du Dir noch nicht sicher, ob eine IVF wirklich etwas für Dich ist? Dann können Dir folgende Fragen weiterhelfen. Besprich sie am besten mit Deinem Partner und betreuenden Frauenarzt gemeinsam.

  • Kann uns zuerst auch eine helfen?
  • Kommt für uns eine andere Form der in Frage?
  • Wissen wir über den Ablauf der Therapie und über ihre möglichen seelischen Belastungen Bescheid?
  • Überblicken wir alle dringenden Termine? Haben wir für die Behandlungszeit möglichst wenige Termine verabredet, um uns den Rücken frei zu halten?
  • Sind wir bereit die zu tragen und welchen maximalen Betrag können oder wollen wir für die Behandlungen ausgeben? Haben wir genug Rücklagen einen mann richtig kennenlernen für andere wichtige Ausgaben?
  • Wem wollen wir von der Behandlung erzählen und wem eher nicht? Gibt es Freunde und Bekannte, die uns in der kommenden Zeit unterstützen können?
  • Welche Situationen können uns während der Behandlungszeit im Alltag besonders belasten und wie können wir sie am besten bewältigen?
  • Wie viele Embryonen wollen wir übertragen lassen? Kennen wir die Risiken einer Mehrlingsschwangerschaft? Könnten wir die Belastungen, die durch Mehrlinge entstehen, tragen?
  • Werden wir im Falle einer Schwangerschaft vorgeburtlichen Untersuchungen zustimmen?
  • Was machen wir, wenn einer von uns aus der Behandlung aussteigen will und der andere möchte es weiter versuchen?
  • Wie gehen wir damit um, wenn diese Behandlung keinen Erfolg hat? Werden wir dann weitere Versuche wagen? Ab wann ist für uns Schluss?
  • Haben wir konkrete Vorstellungen von unserer weiteren Lebensgestaltung, falls wir auch mit dieser Behandlung kein eigenes Kind bekommen?

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Über den Autor

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Auslandsadoption:

>> Eltern, die Kinder aus Äthiopien adoptiert haben, informieren, diskutieren und klären auf.

>> Eine Liste aller in Deutschland zugelassenen Auslandsvermittlungsstellen – erstellt vom Bundesamt für Justiz. Die Liste enthält Kontakdaten und Angaben, aus welchen Ländern Kinder vermittelt werden.

Insemination:

>> Lesbische Paare werden behandelt, wenn sie verpartnert sind und gemeinsam den Behandlungsvertrag unterschreiben. Darin verpflichten sich beide Frauen zum Unterhalt dem Kind gegenüber und dazu, dass die Co-Mutter das Kind nach der Geburt adoptieren wird.

(Versand) >> Bietet Spender-Samen-Dienste in mehr als 65 Ländern an – für Kliniken oder private Kunden. Aus einer Online-Kartei kann der Spender ausgesucht werden. Der Versand erfolgt auf Trockeneis.

>> Dänische Klinik in Århus, die Inseminationen auch bei alleinstehenden und lesbischen Frauen vornimmt. Die Diersklinik veröffentlicht ihre Erfolgsquoten pro Inseminationsbehandlung: Bis zum Alter von 35 Jahren liegen die Chancen bei 26 %, zwischen 35 und 39 Jahren bei 19 %, zwischen 40 und 42 Jahre bei 11 %. Offene Spender, zu denen das Kind mit 18 Kontakt aufnehmen kann, sind möglich.

>> Website mit ausführlichen Informationen über die Insemination zu Hause. Im angehängten Shop könnt Ihr Euch gleich mit der passenden Ausrüstung eindecken.

>> Shop für die Heiminsemination. Ihr findet hier das (nötige) Zubehör von der Spritze über die Inseminationskappe bis zum Tee.

>> Privatklinik in Leiden (Niederlande), in der auch lesbische Frauen inseminiert werden. War eine der ersten Adressen für Regenbogenfamilien aus Deutschland – zwischenzeitlich gab es allerdings Versorgungsengpässe.

>> ist eine offiziell anerkannte und selbstständige Fertilisationsklinik in den Niederlanden. Das Kinderwunschzentrum legt besonderen Wert auf eine ausführliche und persönliche Beratung. Behandelt werden sowohl Frauen, die ohne Partner schwanger werden möchten als auch lesbische Frauenpaare.

>> Berliner Samenbank, die auch bei lesbischen Paaren (auch ohne eingetragene Lebenspartnerschaft) Inseminationen mit Fremdsperma vornimmt. Wenn ein zweites Kind mit identischem biologischen Vater gewünscht wird, kann für eine 2. Schwangerschaft Sperma zurückgelegt werden.

>> Internetseite von und für Kinder, die durch eine Samenspende gezeugt wurden. Die Website will die Sicht der betroffenen Kinder öffentlich machen und damit eine gesellschaftliche Diskussion über dieses Thema anstoßen. Spenderkinder finden hier außerdem Kontakt zu anderen Spenderkindern für einen Erfahrungsaustausch.

>> Fertilisationsklinik in Kopenhagen, die  lesbischen und alleinstehenden Frauen eine In-Vitro-Fertilisation-Behandlung (IVF) anbietet. Da die rechtlichen Bedingungen in Deutschland eine künstliche Befruchtung alleinstehender Frauen, oder von Lesben ohne „Trauschein“, nicht problemlos möglich macht, kooperiert Stork IVF mit der. Voruntersuchungen und die Zyklusbegleitung können dort durchgeführt werden.

>> Fertilitätsklinik in Kopenhagen, die  kinderlose Paaren, Single-Frauen und lesbische Paare behandelt.

Internet-Kontaktvermittlung:

>> Kontakt-Website für Co-Eltern und private Samenspender. Co-Eltern.net verbindet Eltern oder zukünftige Eltern, die gemeinsam ein Kind aufziehen wollen.

>> Seit November 2011 können hier Menschen zueinander finden, die auf freundschaftlicher Basis gemeinsam eine Familie gründen wollen.

>> Forum zur deutschlandweiten Vermittlung privater Samenspender inkl. eines Shops für Heimsemination.

>> Webportal, auf dem Frauen, die einen Spermaspender suchen und Männer, die spenden wollen, zueinander finden können. Die Spender machen umfängliche Angaben über sich – für die Kontaktaufnahme müsst Ihr Euch registrieren.

Pflegekinder:

>> PAN ist ein Zusammenschluss von Pflege- und Adoptivfamilien, Selbsthilfe-Initiativen der Pflege- und Adoptivfamilien und Fachkräfte in Nordrhein-Westfalen. PAN unterstützt Pflege- und Adoptivfamilien und informiert die Öffentlichkeit u.a. mit der Fachzeitschrift PATEN.

>> Verband, der sich für die Interessen von Pflege- und Adoptiveltern einsetzt. Der Verband organisiert Vorträge und Informationsveranstaltungen, gibt die gleichnamige Fachzeitschrift für Pflege- und Adoptivkinderhilfe heraus und betreibt Öffentlichkeitsarbeit. Die Mitarbeiterinnen sind offen für das Thema Regenbogenfamilien und an Kooperationen interessiert.

>> Wer sich für rechtliche Feinheiten und aktuelle Gerichtsurteile interessiert, ist hier richtig. Matthias Westerhol, Fachanwalt für Familienrecht, veröffentlicht in seinem Blog regelmäßig Artikel, neue Gerichtsurteile oder aktuelle Publikationen zum Recht des Pflege- und des Adoptivkindes.

 

 

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