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der Eliten vom Rest des Volkes – die aber natürlich im Vergleich zu der der Eliten anderer als der westlichen Sphäre nicht so extrem ist – deutlich wird.

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Die Gemeinschaft der gut Bewachten

In Potsdam wird der dänische Karikaturist Kurt Westergaard geehrt – von Angela Merkel und Joachim Gauck. Ausnahmsweise kann der mit dem Tod Bedrohte sich einmal sicher fühlen.

Das historische Foto entsteht gleich zweimal an diesem Abend. Das erste Mal, kurz nachdem Angela Merkel mit ihrem Tross vorgefahren ist vor der Orangerie von Sanssouci. Da lief Kurt Westergaard ihr entgegen, gestützt auf einen Stock, ein älterer Herr, Typ Gert Fröbe, in roter Hose und nachtblauem Bohemienhemd. Sie gaben einander die Hand und stellten sich den Fotografen, damit die das Bild machen konnten, das eigentlich eine Geste ist. Die deutsche Bundeskanzlerin ehrt einen mit dem Tode bedrohten Karikaturisten.

Diese Drohung ist nach wie vor sehr ernst. Darum herrschte an diesem Abend in Potsdam eine höhere Sicherheitsstufe als beim Besuch der amerikanischen Außenministerin. Spürhunde hatten die Orangerie nach Sprengstoff abgesucht, Scharfschützen standen auf dem Dach, und einige hundert Beamte hatten sich im und um den Schlosspark verteilt, während am Himmel ein nimmermüder Hubschrauber kreiste. Wer bislang noch keine Vorstellung hatte von der Art Leben, die Kurt Westergaard seit fünf Jahren führen muss, dem stand es nun vor Augen.

Bis zum uni mannheim semester dates Sommer 2005 war Westergaard nur ein Karikaturist, der seit mehr als zwanzig Jahren für die international nur wenig bekannte dänische Tageszeitung „Jyllands-Posten“ zeichnete. Dann gab er für eine Ausgabe zum Thema „Das Gesicht Mohammeds“ eine Zeichnung ab, die einen grimmigen, bärtigen Mann zeigte, auf dessen Kopf statt eines Turbans eine Bombe mit brennender Zündschnur sitzt. Viele haben darin den Propheten erkannt, Westergaard war sich da nicht so sicher, aber er hat auch nicht widersprochen. Wer weiß schon, wie Mohammed aussah? Bei den Protesten gegen diese satirische Zeichnung starben weltweit hundert Menschen, und beinahe wäre auch Westergaard ermordet worden. Noch immer ist ein hohes Kopfgeld auf ihn ausgesetzt, noch immer steht er Tag und Nacht unter Polizeischutz. Einem Mann wie ihm einen Preis für Pressefreiheit zu verleihen heißt auch, ein Zeichen an jene zu senden, die diese nicht respektieren.

Angela Merkel muss es um dieses Zeichen gegangen sein, als sie sich dafür entschied, anlässlich der Verleihung eine Rede zu halten. Das versprach eine interessante Übung zu werden. Denn während vor ihr, im Raffaelsaal der Orangerie, viele der Chefredakteure saßen, die im Beirat des Kolloquiums sind und sich in der Mehrzahl nicht dazu hatten entschließen können, die Karikatur von Westergaard in ihren Blättern nachzudrucken, hatte das Land ja auch noch die tagelange Debatte um die Thesen von Thilo Sarrazin hinter sich. Den Gesprächen unter den Chefredakteuren war zu entnehmen, dass der feine Unterschied zwischen einer verbalen Distanzierung der Regierungschefin von einem Bestsellerautor und der unmittelbaren physischen Bedrohung durch einen Axtmörder nicht jedem klar war. Das war der Kurs, den die Kanzlerin zu erklären hatte: warum sie Sarrazin kritisiert und Westergaard verteidigt, wo doch uni mannheim semester dates beides mit politischen Kosten verbunden sein könnte.

Als Erstes nahm die Bundeskanzlerin die „Bild“-Zeitung aufs Korn, deren Chefredakteur in der ersten Reihe saß. Sie sagte: „Ich erwähne die,Bild‘ stellvertretend – und weil sie es gut aushalten kann.“ Dann zitierte sie die Aktion „Das wird man ja wohl noch sagen dürfen“ und bemerkte, dass sich unter den zur tapferen Aussage angebotenen Sätzen keiner zum Biologismus oder zur Erblichkeit von Intelligenz findet, jenen Punkten also, derentwegen Sarrazins Buch ins wissenschaftlich wie gesellschaftlich Unhaltbare kippt.

Sie hatte sich etwas vorgenommen für diese Rede. Es galt, den Moment zu nutzen, um etwas über sich mitzuteilen, eine Formel ihrer Politik zu finden. Sie sagte: „Deutschland verteidigt seine Interessen wertegebunden.“ Die Gemeinsamkeit von Werten und Interessen stellte sie mehrfach heraus. Die Werte erläuterte sie anhand der fünf ersten Artikel des Grundgesetzes, die uns von der Menschenwürde über die Religionsfreiheit zur Meinungsfreiheit führen. Das ist der breite bürgerliche Weg, der zwischen Sarrazin und den Islamisten entlangführt. Zunächst wird ihr die Distanzierung von Sarrazin keinen Beliebtheitszuwachs gebracht haben. Und wenn wegen der Westergaard-Ehrung der Verkauf deutscher Waren im Nahen Osten stocken sollte, könnte es wieder einen Rückschlag geben. Doch in der langen Perspektive bilden solche Wegmarken, auch der Empfang des Dalai Lama oder die Kritik am Papst, eine historische Linie. Der Widerspruch des Augenblicks kommt ihr da ganz gelegen. Es ging gestern Abend in Potsdam um die Passage, die die Geschichtsbücher Angela Merkel widmen werden. Darum hielt sie eine ihrer besten Reden seit Jahren.

Danach sprach Joachim Gauck. Nach seiner Rede drängten sich alle um ihn und nannten ihn den „Präsidenten der Herzen“. Ein hochstehender, rot-grüner Sympathien unverdächtiger Medienchef erklärte, er tue einfach so, für sich, als sei Gauck Bundespräsident. Denn es ist in einer Demokratie keine Kleinigkeit, ob der Staatschef reden kann. Zumal in einer Lage, in der Differenzierung und intellektuelle Redlichkeit gefragt sind. Gaucks Virtuosität war schon atemberaubend. Er begann ganz einfach, wie für Kinder, indem uni mannheim semester dates er die Geschichte von Westergaard erzählte. Er sagte: „Sie haben Ihren Mörder gesehen. Sie haben die Axt gesehen und die Spuren der Axt. Und Sie haben sich danach nicht zurückgezogen. Ich weiß nicht, wer von uns das vermocht hätte.“ Er kommt zur Frage der individuellen Abwägung zwischen Feigheit und Mut. Bald ist die Wohlfühlatmosphäre dahin. Aus der Gemeinschaft derer, die gut bewacht in Potsdam gegen den Islamismus einstehen, werden Individuen, denen er Fragen aufgibt: Ist nicht die Feigheit immer vernünftiger als der Mut? Wie und wann überwinden wir unsere persönliche Verzagtheit? Wie entschlüsseln wir den Zugang zu „unseren besten Potenzen“? Aus der Feierstunde ist für jeden Zuhörer Arbeit geworden, die von Michel Foucault beschriebene „Arbeit an sich“.

Als Gauck geendet hatte, betrat Westergaard die Bühne, gestützt auf den Stock, seine Frau half ihm dabei. Trotz der Bedrängung und der Drohungen hat er sich, bis auf einen Auftritt bei der rechtspopulistischen Dänischen Volkspartei, den er gleich darauf bedauerte, nie für islamfeindliche Propaganda einspannen lassen. Er hat sich aber auch nicht, wie viele seiner Freunde aus der linken Kulturszene forderten, für seine Karikatur entschuldigt. Er steht mit Angela Merkel auf der Bühne, den Preis in den Händen, und das historische Foto entsteht zum zweiten Mal. Danach hält er eine kleine Rede. „Wir leben ein gutes Leben“, sagte er und sah hinunter zu seiner Frau, „wir leben ein gutes Leben.“ Bald erscheinen seine Memoiren, die berühmteste seiner Karikaturen soll auf dem Titel stehen. Einige dänische Buchhändler haben bereits angekündigt, dass sie das Werk nicht verkaufen wollen.

Nach der ganzen Sache ging Henryk Broder zu Erik Guldenberg, dem Freund und Galeristen des geehrten Künstlers. Er nahm ihn am Arm und lobte die Reden, den ganzen Abend. Das war nicht der Broder, der in den Talkshows wohnt, sondern der fürsorgliche, zugewandte. Ein bisschen ist es auch sein Erfolg: Broder war der erste und einzige deutsche Journalist, der Westergaard nach dem Attentat besucht hat. Später wendet er sich Joachim Gauck zu und bittet noch mal um dessen Telefonnummer. Gauck schreibt Zahlen auf eine Karte und sagt streng: „Meine Handynummer kriegst du nicht.“ Broder: „Warum das denn nicht?“ Gauck: „Erst wenn du ein seriöser Mensch geworden bist.“ Broder: „Das ist zu viel verlangt!“

Schönes Land, in dem historische Tage im Gelächter enden.

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Toller Typ, der Westergaard, aber den Mohammedanismus hat er leider nicht begriffen. In einem Artikel auf „Spiegel online“ läßt Henryk Broder die ganzen Pappnasen, die jetzt den Mut Westergaards lobten, ihn aber vor fünf Jahren als Provokateur und Schmierfink denunziert hatten, Revue passieren. Dass viele von ihnen ihre Meinung geändert haben, muss aber nicht ausschließlich auf Opportunismus beruhen, immerhin ist der Counterjihad mit seiner Aufklärungsmission ja rastlos tätig.


Der Westergaard unserer Tage ist Pastor Terry Jones, der die angekündigte Kloranverbrennung inzwischen unter der Bedingung zurückgezogen haben soll, dass die Ground-Zero-Triumphmosche an einem anderen Platz errichtet wird (Was eigentlich ein selbstverständliches Gebot der Höflichkeit und Rücksichtnahme ist, Verhaltensweisen, die Mohammedanisten aber bekanntlich fremd sind). Gegen das aktuelle Happening „Kloranverbrennung“, das eine formal andere aber im Prinzip gleiche künstlerische Aktivität ist wie das Zeichnen eines provokanten Cartoons, wird jedoch in schrillsten Tönen zu Felde gezogen. Tausende demonstrieren, Fahnen und Puppen werden verbrannt, und bevor überhaupt ein einziges Streichholz angezündet wurde, gibt es schon den ersten Toten. Kein Staatschef der Welt, der sich nicht zu Wort melden und den mutigen Pastoren verurteilen würde. Nun, es mag sein, dass solches an seinem offensichtlichen Unterschied zu Westergaard liegt: Im Gegensatz zu jenem, der eher zufällig zum bevorzugten Schlachtopfer der Orks wurde, hat Jones nämlich den Mohammedanismus begriffen und greift ihn frontal in einer höchst effektiven Weise an. „Aber, aber, das darf man doch nicht“, das ist doch „Religionsschändung“, kreischt der Chor der nihilistisch-atheistischen Medienknechte. Dass das Christentum auch eine Religion ist, die weltweit täglich auf das Grausamste geschändet wird, nicht indem man Bibeln verbrennt, sondern indem man Bibelleser verbrennt, ist diesen Schlaumeiern keine Zeile wert. Sie haben Jones‘ Tochter aufgespürt, N-TV:

„Jones‘ Tochter hält ihren Vater für ‚verrückt‘. Sie habe ihn in einer E-Mail dazu aufgerufen, seine geplante Koran-Verbrennung aufzugeben, sagte Emma Jones dem ‚Spiegel‘. ‚Ich habe geschrieben: ‚Papa, lass das sein!“ Geantwortet habe er nicht. Die in Deutschland lebende Tochter äußerte sich ’schockiert‘ über das Vorhaben ihres Vaters. ‚Ich wünsche mir wirklich, dass er zur Vernunft kommt. Ich weiß nicht, was in seinem Kopf vorgeht. Ich glaube, er ist verrückt geworden.‘ Zwar sehe sie auch seinen gutmütigen Kern: ‚Aber ich glaube, dass er Hilfe braucht.“

Ich persönlich finde es schändlich, wie sich die Tochter hier mediengeil prostituiert und ihrem Vater in den Rücken fällt, sie hat ganz offensichtlich regelmäßig den Konfirmandenunterricht geschwänzt (5. Gebot, 2. Mose 20). Aber die Nazislamkritiker für wahnsinnig zu erklären ist ja so etwas von normal geworden, dass es gar nicht mehr auffällt. Hier weitere Stimmen laut heutiger FAZ.

Die „La Repubblica“ (Rom) zittert vor Angst wie Espenlaub: „Er ist zum Weltstar geworden, der Pastor, der zum Gedenken an den 11. September in Gainesville in Florida ein Koran-Exemplar verbrennen will. Auf Facebook im Internet fand die Seite,Internationaler Tag der Koran-Verbrennung‘ bis zur Wochenmitte bereits mehr als zehntausend Anhänger. Gegen den Pastor haben sich das Weiße Haus, der Vatikan, die Nato gewandt… Und in der islamischen Welt explodieren bereits Proteste… Die letzte Hoffnung, diesen Casus Belli noch aus der Welt zu schaffen, liegt bei den Feuerwehrleuten von Gainesville, die Jones die Erlaubnis für ein Feuer verweigert haben.“

CASUS Belli? Der Krieg ist seit 1.400 Jahren voll in Gang, er war etwas abgeschwächt durch unseren phänomenalen Aufstieg in den letzten Jahrhunderten, aber immer wurden irgendwo in den Ländern der Orks Christen, Hindus u.v.a. gequält, ausgeraubt, versklavt und ermordet.

„El Periódico de Catalunya“ (Barcelona): „Das Vorhaben des Geistlichen Terry Jones, am 11. September einen Koran zu verbrennen, könnte eigentlich als eine antiislamische Initiative eines christlichen Fundamentalisten abgetan werden. Es besteht jedoch die Gefahr, dass der Plan den ohnehin komplizierten Beziehungen des Westens zur islamischen Welt Schaden zufügt. Einige Strategen der amerikanischen Republikaner pflichteten dem Pastor bei, weil sie sich davon bei den nahenden Wahlen Stimmengewinne erhoffen. Die Wahnvorstellungen von Jones sind mehr als nur der Ausdruck einer radikalisierten Minderheit. In der Gesellschaft der Vereinigten Staten gibt es Strömungen, die den Islam als großen Satan betrachten.“

Satan? Wie kommen die bloß darauf, dass der Mohammedanismus mit seinen 270 Millionen Leichen etwas anderes als eine menschenfreundliche Kuscheltherapie ist? Ah ja, der Wahnsinn…

Das „Luxemburger Wort“: „Wenn Flaggen und Bücher verbrannt werden sollen, müssen die Alarmglocken läuten… Die Ankündigung eines amerikanischen Pastors, am Samstag, dem neunten Jahrestag der Anschläge vom 11. September, ein Koran-Buch öffentlich verbrennen zu wollen, ist eine bewusste Provokation… Mit der freien Ausübung von Meinungsfreiheit hat dieser symbolische Akt wenig zu tun. Freiheit hat dort Grenzen, wo sie die Freiheit anderer verletzt – auch jene der freien Religionsausübung, sogar in Form einer Verletzung der religiösen Gefühle nicht nur von radikalen, sondern auch von,normalen‘ Muslimen. Letztlich handelt es sich bei dem Pastor um einen Zeloten vom gleichen Schlag, wie jene Fanatiker, gegen die er vorgibt zu protestieren.“

Merke, die Meinung ist frei, es sei denn man sagt sie. Und: Es sei dasselbe, ein Buch zu verbrennen, wie Menschen zu töten. Wenn das kein Animismus ist, gibt es keinen. Der galoppierende Schwachsinn made in Luxemburg findet sein Pendant im Blatt „Hessische/Niedersächsische Allgemeine“ aus Kassel: „Man sollte sich nicht täuschen: Der Karikaturenstreit ist nicht aus der Welt. Und er hält auf dem entflammbaren Boden von Freiheit und Ehre stets neue Brandbeschleuniger bereit. Wer tief religiös empfindet, kann zutiefst gekränkt sein. Mit unabsehbaren Folgen. Insofern ist es zumindest politisch unklug, einen Zeichner als Symbol der Meinungsfreiheit zu ehren, der Mohammed mit einer Bombe als Kopfbedeckung karikiert. Klingt das duckmäuserisch? Nein, nur respektvoll… Hätte Westergaard Jesus als mordenden Terroristen dargestellt, wäre er nicht als preiswürdig erachtet worden.“

Jesus, der die Feindesliebe predigte, der sich lieber ermorden ließ, als anderen ein Leid zuzufügen, wird mit hier mit einem Sadisten gleichgesetzt, der Jahr für Jahr mindestens einen Feldzug führte, der Kinder vergewaltigte, der raubte, versklavte und mordete. Das ist ungeheuerlich! Es wird gleichzeitig als möglich hingestellt, dass man Jesus als Terroristen zeichen könnte. Kann man, aber das ist mit nichts aus dem neuen Testament zu begründen und also völlig irrelevant. Wenn man Klo H. Metzel jedoch als Terroristen darstellt, trifft es das, was die Orks über ihn an Texten überliefert haben, und worauf sie stolz sind. Es gibt kaum eine Seite im Kloran, die nicht vom Geist der Gewalt und des Terrors durchzogen ist. Er liegt hier vor mir, fast jede Seite enthält rote Unterstreichungen, welche Gewaltstellen oder sadistische Fantasien markieren.

Dies hier passt in den Tenor:

„Während wir zusammen mit Spanien die größten Anstrengungen für den interzivilisatorischen Dialog auf uns nehmen, ist es in keiner Weise zu akzeptieren, wenn Künstler, Medienleute, Karikaturisten, Musiker, Wissenschaftler und sogar Politiker mit einer die islamische Brüderlichkeit zerstörenden, st hallett single vineyard shiraz hetzerischen Einstellung in unverantwortlicher Weise ein die Islamfeindlichkeit schürendes Verhalten zur Schau stellen. Gegen die Muslime gerichtete kränkende Haltungen, politische Aktionen, Aussagen und Sendungen können nicht mit dem Vorwand der Ausdrucksfreiheit entschuldigt werden. ‚Aber mein Herr, das ist doch nur eine Karikatur!‘ Nichts da! Wenn Sie eine Karikatur machen wollen, dann karikieren sie bitte schön Ihre eigenen Werte. Herzugehen und die geachteten Werte anderer Glaubensgruppen zu karikieren, kann in einer freiheitlichen Welt niemand als Freiheit erachten. Die Freiheiten sind nicht grenzenlos. Der Bereich einer Freiheit reicht nur bis an den Bereich der Freiheit eines anderen. Der eigene Freiheitsbereich findet sein Ende, sobald neue leute kennenlernen osnabrück man an den Freiheitsbereich des anderen gestoßen ist. Alles andere ist Aggression. Wirklich große Länder sind Länder, in denen besondere ethnische und kulturelle Gruppen sich nicht als ‚die anderen‘ fühlen. Immer wieder sagen wir: Wer zu seinem Glauben steht, fürchtet sich nicht vor der Glaubensfreiheit. Wer zu seinen Gedanken steht, fürchtet sich nicht vor der Gedankenfreiheit. Wir stehen zu unserem Glauben. Wir stehen zu unseren Gedanken. Und deshalb fürchten wir uns weder vor der Glaubens- noch vor der Gedankenfreiheit.“

Wenn also jemand in Hintertupfingen oder in einem Blockhaus in den Rockies einen Kloran verbrennt, ist in der mohammedanistischen Welt von Berlin-Neukölln bis zu den Malediven und demnächst bis zum Mond der „Freiheitsbereich“ der Orks verletzt. Dieser erstreckt sich auf das ganze Universum. Etwas zu sagen, was den Mohammedanisten nicht passt, ist „Aggression“, den Kritiker zu ermorden ist keine. Das ist „Glaubens- und Gedankenfreiheit“… meint the Fuhrergan (6).

Wer hier nun geistig eingeschränkt an der Grenze zur Debilität und schizophrenem Wahnsinn ist, scheint mir evident: Es ist nicht Mr. Jones. Es sind Leute wie Mehmet „Knalltüte“ Rüzgar (und seine Freunde in Luxemburg, Kassel und überall in den verräucherten Redaktionsstuben), der in der heutigen FAZ einen grässlichen Fluch ausstößt:

„Ihre Kommentare zu dem Volksverhetzer Sarrazin sind unerträglich. Sie sind mitschuldig, wenn demnächst der Volkszorn Moscheen anzündet. Schämen Sie sich, Sie werden immer mehr zum rechtsradikalen Hetzblatt! Ich bin Unfallchirurg und Orthopäde und bezahle jedes Jahr zigtausende Euro Steuer und sichere damit auch Ihren Lebensstandard. Und das, obwohl ich ein dummer Muslim bin!“

Dass er ein ZIEMLICH dummer Ork ist, steht mit seinem Schreiben wohl ganz außer Frage. Ich denke, Deutschland wird auf ihn verzichten können. Einen der gemeinten Kommentare, von denen es in der FAZ neben dem Dimmi-Gesülze von Hefty, Jäger und Mejias auch immer wieder welche gibt, liefert in der heutigen Ausgabe Jasper von Altenbockum ab:

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So sind sie eben!

Brennende Puppen und Flaggen – längst hat sich die Weltöffentlichkeit an diese Demonstration des Volkszorns gewöhnt. Warum eigentlich? In der Verharmlosung liegt nicht nur westliche Überheblichkeit.

An die Bilder brennender Puppen, die an Galgen baumeln, hat sich die Weltöffentlichkeit längst gewöhnt. Der (gesteuerte) Volkszorn, der sich darin äußert, gilt offenbar als so legitim, dass er sich auf menschenverachtende Weise Luft machen darf. Warum eigentlich? Wie kann es sein, dass Hass und Verachtung hier klaglos hingenommen, ja als politische Folklore präsentiert werden, dort aber – wie jetzt vor der geplanten Koran-Verbrennung in Florida – den Zorn der ganzen Welt erregen?

Die Antwort lautet: An die Vereinigten Staaten, an den Westen sind andere Maßstäbe anzulegen als an Iran, Pakistan oder den Gaza-Streifen. Doch in der Verharmlosung der Erregungsrituale aufgepeitschter islamistischer Massen liegt auch Diskriminierung und westliche Überheblichkeit – folgt sie mitunter doch dem Gedanken: So sind sie eben! Umgekehrt steckt in der Verurteilung christlicher Hassprediger durch islamische Öffentlichkeiten viel Scheinheiligkeit. Oder sollten auch sie an Amerika andere, höhere Maßstäbe anlegen? Das ließe darauf hoffen, dass auch im Islam vor der eigenen Tür gekehrt wird.

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Nein, Herr v. Altenbockum, der Kaiser IST nackt, der Orient IST eine verkommene Kloake und Schuld daran IST der abartige Kloran, ein böses Buch, das nur zum A*schabwischen und zum Heizen taugt! Die Mohammedanisten müssen von ihrem Wahnsinn, den sie global verbindlich machen wollen herunter geholt werden. Hierbei will ihnen Pastor Jones helfen. Amen!

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Time am 10. September 2010

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Erdogan: Die Religion eines Menschen ist von Geburt an festgelegt

Dokumentation von Corax: Erdogans Weltmacht-Rede,10.09.2010

Dies ist nur einer der Hämmer in einer Hammerrede des türkischen Ministerpräsidenten, des Führers der Türkei („Türkye‘nin lideri“, wie er auf Plakaten zur Ankündigung seiner Rede im Jahre 2008 in der Kölnarena genannt wurde), Recep Tayyip Erdogan, einer Rede, in der er in aller Deutlichkeit den Menschen türkischer Herkunft in aller Welt die Rolle von Agenten einer infiltrierend agierenden türkischen Weltmachtpolitik zuweist und seine Zuhörer, Auslandstürken in Schlüsselpositionen des politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Lebens ihrer jeweiligen Aufenthaltsländer, auf eine türkische und islamische Unterwanderung dieser Länder, vor allem der europäischen Länder, einschwört. Gehalten wurde die Rede am 27. Februar 2010 auf einer vom türkischen Staat organisierten Konferenz. Der amtliche, umständlich formulierte aber vielsagende Titel der Veranstaltung lautete „Treffen der Gemeinschaften türkischer Stammesgenossen und Verwandter“. Das Treffen war als Festessen im Konferenzsaal eines Istanbuler Nobelhotels gestaltet, in dessen Verlauf mehrere Redner, allen voran der türkische Staatschef Erdogan, auftraten. Über den Hintergrund der Konferenz und der Rede Erdogans will ich keine weiteren Worte verlieren und verweise den Leser auf einen Artikel des Hamburger Abendblatts vom 30. März und auf eine Fernsehsendung, die auf YouTube vorliegt.

Im folgenden lesen Sie jedoch jetzt exklusiv auf Kewils Blog den Großteil der Rede Erdogans in zusammenhängendem Wortlaut. Sie liegt im Originalton auf Youtube in fünf Videos vor (das erste der fünf Videos hier, die weiteren Videos kann man von dort aus anklicken). Die Rede dauert etwa 40 Minuten. Davon sind die ersten 30 Minuten hier zusammenhängend (mit nur einer kleinen Auslassung) übersetzt. Die restlichen 10 Minuten sind als Zusammenfassung mit zwei eingestreuten längeren Zitaten wiedergegeben.

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Liebe Geschwister, verehrte Weggefährten, wir sind glücklich, an diesem bedeutsamen Tag, an dem wir gemeinsam eine Sehnsucht stillen, mit euch, meinen werten Geschwistern, zusammengekommen zu sein. Meine Damen und Herren, ich begrüße Sie zu diesem Anlaß mit den schönsten Gefühlen und heiße Sie in Ihrem Land, in unserem Land, in unserem Istanbul willkommen.

Durch eure Vermittlung sende ich von hier aus voller Achtung und Liebe meinen Gruß an alle auf fünf Erdteilen verteilten Bürger frauen kennenlernen aber wo der Republik Türkei, an alle türkischen Geschwister. Die heutige Versammlung, die Situation, in der wir uns momentan befinden, wurde jahrelang herbeigesehnt. Es ist ein erster Schritt eines hoffentlich nie endenden Prozesses. Seinen weiteren Verlauf werden wir alle zusammen erleben, werden wir alle zusammen verwirklichen.

Mit den herzlichsten Gefühlen begrüße ich meine Geschwister in Berlin, in Paris, in Wien, in Brüssel, in allen Städten des europäischen Kontinents.

[Erdogan begrüßt nun in ähnlicher Weise auch seine „Geschwister“ in Australien, Amerika, Afrika und Asien, und fährt dann fort:]

Meine werten Geschwister, Geschichte und Schicksal mögen uns in die verschiedensten Erdgegenden verteilt haben, aber unsere Herzen sind eins, unsere Herzen schlagen gemeinsam. Unsere Sehnsucht ist eins, unsere Herzenswünsche sind eins, unser Schicksal ist eins. Wir sind alle Geschwister. Wir sind Kinder ein und desselben Stammes.

Unsere Freude ist eins, unsere Trauer ist eins. Wenn in Solingen einem unserer Geschwister etwas Schlimmes passiert, spüren wir im selben Augenblick auf allen fünf Kontinenten seinen Schmerz in unserem Herzen. Wenn in Sarajewo die Träne eines Unschuldigen auf die Erde fällt, sticht uns im selben Augenblick eine Flamme ins Herz. Wenn Xanthi in Bedrängnis gerät, wenn Kardschali Sorge befällt, wenn Prischtina in Trauer fällt, dann weiß ich, daß dies in Melbourne, in Toronto, in Kapstadt, in Tokio einen Widerhall findet.

Eine Hochzeit in Istanbul, in Diyarbakir, in Yozgat, in Sivas ist eine Hochzeit für uns alle. Wenn in Rize junge Burschen den Horon tanzen, tanzen fünf Kontinente mit. Wenn in Izmir der Zeybek getanzt wird, schauen fünf Kontinente zu. Wenn Gaziantep den Halay tanzt, tanzen fünf Kontinente mit. Wir sind Mitglieder einer einzigen Familie, die um einen Tisch versammelt sind. Wir sind alle eine Einheit, wir sind eine Familie. Wir, jeder einzelne von uns ist Teil einer über tausend Jahre alten gemeinsamen Kultur, einer gemeinsamen Tradition, einer gemeinsamen Geschichte.

Wir sind stolz auf unsere Geschichte, wir sind stolz auf unsere Kultur, wir sind stolz auf unsere Brüderlichkeit, kurz: wir sind stolz auf unsere Zivilisation. Überall, wo wir leben, überall, wo wir atmen, sind wir zu Vertretern des Friedens geworden. In all den Ländern, in denen wir arbeiten, sind wir zu Vertretern des Fleißes, einer hehren Moral und der Aufrichtigkeit geworden.

Schaut, in den letzten sieben Jahren habe ich als Ministerpräsident der Republik Türkei insgesamt 233 Besuche in 81 Ländern unternommen. Von Neuseeland bis zu den Vereinigten Staaten von Amerika, von Afghanistan bis Belgien, von Japan und der Mongolei bis in den Libanon, den Jemen und den Irak habe ich in 81 Ländern Beziehungen aufgenommen. […] Und ich kann euch in aller Aufrichtigkeit sagen: In jedem Land, das ich besucht habe, haben die jeweiligen Staatsminister, Ministerpräsidenten und andere Führungspersönlichkeiten auf obersten Ebenen zu mir voller Lob vom Fleiß, von der Aufrichtigkeit, vom Erfolg der Türken – von eurem Fleiß, eurer Aufrichtigkeit, eurem Erfolg gesprochen.

In jedem Land, das ich besucht habe, war ich bei in solchen Momenten stolz auf die dort lebenden Bürger, Stammesgenossen, Geschwister der Republik Türkei. Möge Allah es euch lohnen, daß wir dank euch dies erleben durften. Wir waren voll des Stolzes.

Unsere Mitbürger, unsere Arbeitgeber, unsere Stammesgenossen, unsere Lehrer und Schüler, unsere Arbeiter und Unternehmer – sie alle sind der Anlaß, der Grund für unseren Stolz und für den Stolz des Landes, dessen Bürger sie sind. Werfen wir einen Blick auf unsere Bauunternehmen – weltweit gibt es insgesamt 225 [global agierende] Bauunternehmen – so sehen wir an erster Stelle China mit 51 Firmen, und an zweiter Stelle die Türkei mit 31 Firmen.

Das eine sollt ihr wissen: Unsere Bemühungen haben zum Ziel, daß ihr dort überall in Ruhe lebt. All unser Eifer hat zum Ziel, daß ihr alle dort überall als ehrenvolle Bürger lebt. Unser Kampf hat zum Ziel, daß ihr als Türken, als Bürger und Kinder der Republik Türkei euch dort überall ohne Tadel und erhobenen Kopfes voller Stolz bewegen könnt. Ebenso stark wie die Türkei sein wird, so stark, das glaube ich, werdet auch ihr dort überall sein. Ebenso angesehen, wie die Türkei sein wird, so hoch wird auch euer Ansehen dort überall sein. Mit eben diesem Ziel im Blick befinden wir uns nun in einem Kampf zur Mehrung der Stärke, des Ansehens und der Ehre der Türkei.

Und mit tiefer Zufriedenheit möchte ich auch dieses zum Ausdruck bringen: Ihr seid Bürger eines Landes, das Mitglied des Sicherheitsrates der Vereinten Nationen ist. Ihr seid Kinder eines Landes, das eine Ko-Präsidentschaft der Allianz der Zivilisationen innehat. Ihr seid Stammesgenossen eines Landes, das mit Entschlossenheit die Verhandlungen zum Beitritt in die Europäische Union vorantreibt. Ihr seid Kinder eines Landes, das überall [auf der Welt] das Recht verteidigt, die Gerechtigkeit verteidigt, den Frieden verteidigt, das sich entschlossen gegen jedes Unrecht stellt, das sich keinem Unrecht beugt, keinem Unrecht unterwirft, das der Gerechtigkeit mutig eine Stimme verleiht. Ihr seid die Lieblinge eines Landes mit einer starken Demokratie, einer starken Wirtschaft, einer hochgeachteten Außenpolitik. Wandelt nirgends gesenkten Hauptes, liebe Geschwister! Gesenkten Hauptes zu wandeln, paßt nicht zu uns!

Fühlt euch nirgendwo alleine, auch in Momenten tiefster Einsamkeit nicht. Fühlt euch nirgendwo ausgeschlossen. Vergeßt nie: Hier [wo immer auf der Welt ihr gerade lebt] ist ein mächtiges Land vorhanden, hier ist die Türkei vorhanden.

Meine werten Geschwister, die Türkei hat nun nach einem halben Jahrhundert auf seinem Weg in die Mitgliedschaft zur Europäischen Union während unserer Regierungszeit handgreifliche Erfolge erzielt. Im Jahre 2005 haben wir mit den Beitrittsverhandlungen begonnen. Und im jetzigen Moment führen wir die Verhandlungen mit Entschlossenheit fort. Ich möchte eure Aufmerksamkeit auf folgendes richten: Die Zahl der Türken, die in den Ländern der Europäischen Union als dortige Bürger leben, beträgt zur Zeit ungefähr fünfeinhalb Millionen. Das ist heute schon ein Vielfaches der Einwohnerzahl mancher EU-Mitgliedsländer. Jahrzehntelang habt ihr mit eurer Arbeit, mit eurem Schweiß, mit eurer Mühe, mit eurem selbstlosen Eifer an der Errichtung, am Bau der Länder in Europa beigetragen, in denen ihr lebt. Von unseren Geschwistern haben die einen dort in Industrie und Handwerk Firmen gegründet, andere wieder sind Kaufleute geworden. Zur Zeit haben wir alleine in Deutschland 65.000 Firmen mit an die 500.000 Beschäftigten. Und schaut her, in verschiedenen europäischen Ländern haben wir Brüder, Landsleute, Stammesgenossen, die Universitäten gründen. Andere wieder leisten vergleichbare Arbeit im Bereich von Gymnasien, Mittelschulen, Grundschulen und Kindergärten.

Ihr habt dort überall die dortigen Sprachen gelernt, habt dort eine Ausbildung absolviert, seid Bürger dieser Länder geworden. Ihr seid dort in die Parlamente eingezogen und zieht weiterhin dort ein. Ihr habt dort Ämter in den öffentlichen Verwaltungen besetzt. Ihr seid ins Europa-Parlament eingezogen. Ihr seid Mitglieder in Regierungskabinetten geworden. Weiter so, weiter so, immer weiter so! Unsere Stammesgenossen, unsere Geschwister, unsere Mitbürger werden im sozialen wie auch im politischen Leben ihre Plätze einnehmen. Asozial zu sein hat, noch niemals zu uns gepaßt. Außerhalb der Politik zu stehen, hat noch niemals zu uns gepaßt. Ihr seid nun gleichsam eine Brücke zwischen der Türkei und Europa.

Die Türkei, meine werten Geschwister, ist mitnichten ein Land, das aus der Spur gerät. Die Türkei bewegt sich ganz Gegenteil in vollkommener Normalität. Es gibt bei uns doch dies schöne Sprichwort: „Der Bach fließt in seinem Bett.“ Ja, dieser Bach fließt in seinem Bett. Niemand wird ihn nach rechts oder nach links umlenken. Wir sind kein Land, das Asien aufgibt und sich nach Europa richtet, oder das Europa aufgibt und sich nach Asien richtet. Wir sind kein Land, das den Süden aufgibt und sich nach Norden, oder das den Norden aufgibt und sich nach Süden richtet. Wir sind nun die Weltmacht Türkei. Das sollte jeder wissen. Die Türkei ist kein Land mehr, dessen Tagesordnung von außen bestimmt wird. Die Türkei ist ein Land, das in der Welt die Tagesordnung bestimmt. Sie ist ein Land, das einen Beitrag zur Tagesordnung leistet. Sie ist ein Land, das diese Position mit seiner Wirtschaft, mit seiner Außenpolitik, mit seiner Sozialstruktur, mit seinen modernen Organisationen errungen hat.

Die politischen Führer, die sich heute in Europa gegen die EU-Mitgliedschaft der Türkei stellen und der Türkei immer wieder Hindernisse in den Weg legen, kennen weder die Geschichte Europas noch kennen sie die Türkei, die, na klar, längst auch europäisch geworden ist. Immer wieder sagen sie: „Aber die Türkei ist nicht europäisch.“ In welchem Sinn ist das gemeint? Im geographischen Sinn? Im politischen Sinn? Im soziologischen Sinn? Im ökonomischen Sinn? Glaubt mir, sie wissen darauf keine Antwort und geraten ins Schlingern. Wenn dann die Anwort kommt: „Im geographischen Sinn“, sage ich: „Schlag den Atlas auf und guck nach.“ Wenn sie sagen: „Im geographischen Sinn“, sage ich: „Innerhalb der EU gibt es Länder, die mit Europa im geographischen Sinn überhaupt nichts zu tun haben. Nach welchen Kriterien habt ihr diese Länder aufgenommen?“ Es sind allesamt politische Kriterien. „Weshalb habt ihr Südzypern aufgenommen? Welche Errungenschaften habt ihr Südzypern angedichtet?“ Sie sagen, sie würden es bereuen. „Da haben wir einen großen Fehler gemacht“, sagen sie. „Es war ein großer Fehler, [Südzypern] aufzunehmen.“ Ihre Entscheidung war politisch.

Meine werten Geschwister, das alles werden wir überwinden, wir werden geduldig sein. Denn unser Weg ist lang. Ich sage es ja immer wieder, mit den Worten von Asik Veysel: „Wir sind auf einem langen, schmalen Weg, wir gehen Tag und Nacht.“ Wir werden unterwegs sein, Tag und Nacht. Es ist kein leichter Weg. Der Weg ist lang. Unsere Arbeit ist schwer, aber wir werden es schaffen. Zu einem echten Mann paßt es, Schwierigkeiten zu überwinden. Wir schaffen das! Wir schaffen das!

Die Leute, die behaupten, daß die Türkei für die EU eine Last sein würde, sind von dem, was sich am Horizont ankündigt, sind von der Vision, der Vorstellung dessen, was kommen wird, weit entfernt, sind des Ausblicks auf das Künftige beraubt. Die Türkei kann mit ihren 72-einhalb Millionen Einwohnern, mit ihrer jugendlichen, dynamischen Kraft, mit ihren gut ausgebildeten Menschen niemals eine Last für die EU sein. Ganz im Gegenteil: Sie gibt der EU eine Vision, sie gibt ihr Kraft. Und diejenigen, die die EU-Mitgliedschaft der Türkei und die in Europa lebenden türkischen Bürger zu Wahlkampfthemen machen wollen und eine Politik auf Kosten der Türken betreiben, sollten wissen: Die Türkei ist ein so großes Land, daß sie sich nicht in solch engen Grenzen pressen läßt.

Werte Geschwister, Rassismus ist ein Verbrechen gegen die Menschheit. Ich verurteile hier erneut in aller Schärfe die besonders in manchen europäischen Ländern eskalierenden rassistischen Anschläge auf unsere Mitbürger und Stammesgenossen. Sie wissen, unsere heutige Konferenz trägt den Namen „Gemeinschaften der im Ausland lebenden türkischen Stammesgenossen und Verwandten“; wir wollten damit etwaige Mißverständnisse [von Anfang an] beiseite räumen. Ich ermahne erneut die politischen Führer, die angesichts der ansteigenden rassistischen Tendenzen schweigen, und die Amtsträger, die mit ihren Äußerungen den Rassismus schüren, mit den Versen des seligen Mehmet Akif.

Mehmet Akif sagt:„Hat die fünftausend Jahre lange Geschichte nur eine halbe Lehre gegeben?Man beschreibt die Geschichte als eine Kette von Wiederholungen.Wenn man die Lehre aus der Geschichte zöge, würde sie sich dann jemals wiederholen?“

Und auch dies möchte ich besonders betonen: Antisemitismus ist ein Verbrechen gegen die Menschheit. Rassismus ist ein Verbrechen gegen die Menschheit. In gleicher Weise, meine werten Geschwister, ist Islamophobie ein Verbrechen gegen die Menschheit. Auf Grund marginaler Vorfälle alle Muslime unter Verdacht zu stellen, ist ein Fehler höchsten Ausmaßes. Menschen auf Grund ihrer Kleidung, ihrer Gebetshäuser, gar der Worte, die sie gebrauchen, mit Vorurteilen zu begegnen, auszugrenzen, zu diskriminieren, ist Ungerechtigkeit, ist Unrecht. Sich dieser Entwicklung nicht zur Wehr zu setzen, ist daher für uns ein Ding der Unmöglichkeit.

Während wir zusammen mit Spanien die größte

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13.03.2018

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13.03.2018

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22.02.2018

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19.02.2018

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23.02.2018

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23.02.2018

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09.03.2018

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05.03.2018

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04.03.2018

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Ich suche eine schwarze Frau zum Küssen. Kein Sex! Keine besonderen Wünsche solange du Lust auf intensive Küsse hast. Mach mir ein Angebot u d lass dich überraschen welch interessanter Mann hier für dich wartet. Bild gibt es nach Kontakt.

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09.02.2018

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19.02.2018

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09.02.2018

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Ich bin 29 Jahre alt und 180 cm schwarzer Mann sucht nach einer vorübergehenden Angelegenheit.

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25.02.2018

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25.02.2018

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09.03.2018

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03.03.2018

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28.02.2018

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3 Comments

Zahra Doejune 2, 2017
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